Radsport 2013

PaoloGuerrero

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März 24, 2006
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Ich bitte euch, folgende Mail einfach an alle unten aufgeführten Buchmacher zu senden. Habe auch schon die Mailadressen aller Buchmacher zusammengeführt, so dass ihr einfach nur die E-Mail-Adressen und den Text kopieren müsst. Mehr nicht. Ich hoffe, dass das irgendwas bringt und sich vielleicht ein paar Anbieter etwas mehr ins Zeug legen und mehr anbieten. Werde versuchen, so viele Leute wie möglich zu mobilisieren. Mein Englisch ist leider sehr schlecht, aber ich denke, dass die schon verstehen, was ich will. DANKE FÜRS MITMACHEN. Wir werden letztendlich alle davon profitieren. Gerne dürft oder sollt ihr auch den Text etwas abändern.


[email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], kundendienst@*************, [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected], [email protected]



Dear Bookmaker,

I am very interested in cycling, but in the last year, I saw, that there are not many bets in this sport at your website. Many of your competitors have much more races and bets at their websites. Is it possible, that you can offer more bets of cycling in 2013? The following Markets are interesting for me:
- Race Winner
- Top 3
- Head-to-Head

I would be happy with a very positive response and hope that you have more cycling bets in 2013.


 
Wette: Riders from Norway in Top 10
Tipp: Under 0,5
Quote: 1,75
Anbieter: Unibet & PAF


Ich wette hier, dass es bei der Ronde van Vlaanderen kein Norweger in die Top 10 schafft. Diese Wette ist locker spielbar bis Quote 1,5, da es sehr unwahrscheinlich ist, dass dies ein Norweger schaffen wird. Begründungen:


- seit 2001 hat es nur ein Norweger jemals in die Top 10 geschafft und der ist nicht mehr aktiv.

- Hushovd mag die Ronde van Vlaanderen nicht, fährt sie vielleicht nicht mal, und kam noch nie in 11 Versuchen in die Top 13.
- Boasson Hagen kam bei bisher 3 Versuchen nie in die Top 18 und ist wohl nur Helfer von Geraint Thomas.
- Kristoff fährt für das Team Katusha und die haben keine Lizenz bekommen und dürften wohl damit bei der Ronde van Vlaanderen gar nicht mit dabei sein und selbst wenn, ist er nur Helfer von Paolini.
- Andere Norweger mit Chancen gibt es nicht.
- Die Strecke wurde letztes Jahr noch einmal viel schwieriger gestaltet, so dass die ganzen Norweger es noch schwerer haben, als sowieso schon.


Quote wird nicht mehr lange halten !!!
 
Tour Down Under
vom 22. – 27. Januar




22.01. Etappe 1: Prospect - Lobethal (135,0 km)

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23.01. Etappe 2: Mt Barker - Rostrevor (116,5 km)

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24.01. Etappe 3: Unley - Stirling (139,0 km)

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25.01. Etappe 4: Modbury - Tanunda (126,5 km)

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26.01. Etappe 5: McLaren Vale - Old Willunga Hill (151,5 km)

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27.01. Etappe 6: Adelaide (90,0 km / 20 Runden à 4,5 km)

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Endstand der Gesamtwertung im letzten Jahr

1 Simon Gerrans (Aus) GreenEDGE 20:46:12
2 Alejandro Valverde (Esp) Movistar
3 Tiago Machado (Por) RadioShack-Nissan 0:00:08
4 Michael Rogers (Aus) Sky Procycling 0:00:14
5 Rohan Dennis (Aus) UNI SA - Australia 0:00:14
6 Jan Bakelants (Bel) RadioShack-Nissan 0:00:16
7 Edvald Boasson Hagen (Nor) Sky Procycling 0:00:18
8 Javier Moreno (Esp) Movistar 0:00:23
9 Michael Matthews (Aus) Rabobank 0:00:29
10 Eduard Vorganov (Rus) Katusha 0:00:32
Punktewertung: Edvald Boasson Hagen (Nor) Sky Procycling
Bergwertung: Rohan Dennis (Aus) UNI SA - Australia
Nachwuchswertung: Rohan Dennis (Aus) UNI SA - Australia
Mannschaftswertung: RadioShack-Nissan



Siegerliste

2012 Simon Gerrans (Aus)
2011 Cameron Meyer (Aus)
2010 André Greipel (GER)
2009 Allan Davis (Aus)
2008 André Greipel (GER)
2007 Martin Elmiger (SUI)
2006 Simon Gerrans (Aus)
2005 Luis Leon Sanchez (Esp)
2004 Patrick Jonker (Aus)
2003 Mikel Astarloza (Esp)
2002 Michael Rogers (Aus)
2001 Stuart O'Grady (Aus)
2000 Gilles Maignan (Fra)
1999 Stuart O'Grady (Aus)






Am Dienstag wird es also ernst! Mit der Tour Down Under beginnt die Radsport Saison 2013 so richtig und es wird zu diesem Ereignis auch die ersten Wettangebote geben. Die Tour Down Under findet in Australien statt und beinhaltet mittlerweile schon traditionell kein Zeitfahren. Ebenso fest im Programm steht seit Jahren der Willunga Hill, doch erstmals letztes Jahr wurde das Ziel auf den Gipfel dieses Hügels gelegt, so dass sich die Charakteristik dieser Etappe und damit auch die Voraussetzungen für die Gesamtwertung deutlich geändert hat. In den Jahren zuvor konnten meist Sprinter triumphieren, was durch diese Veränderung aber nun ausgeschlossen scheint. Der Willunga Hill ist allerdings nicht schwer und lang genug, als dass hier ein echter Bergfahrer Vorteile genießen darf, sondern dieser Hügel ist am ehesten was für die Klassikerfahrer, wie einen Gilbert, Gerrans oder Valverde.

Wenn wir uns die Siegerliste anschauen, sehen wir sehr viele Australier, die hier natürlich besonders motiviert sein werden. Das Team GreenEdge ist ein australisches Team und sie wollen nicht nur den Titel von Gerrans aus dem Vorjahr verteidigen, sondern auch auf den einzelnen Etappen für Erfolge sorgen. Hier haben wir also defintitiv die Garantie, dass die Fahrer motiviert sein werden.

Doch auch im Vergleich zum letzten Jahr hat sich noch einmal eine sehr interessante Änderung ergeben und ich erhoffe mir daraus auch sehr gute Wetten. Gemeint ist die 2. Etappe, auf der wir sieben Kilometer vor dem Ziel den sogenannten „Montacute“ sehen können. Dieser Anstieg ist noch schwieriger als der Willunga Hill und auch wenn es danach noch ein paar Kilometer bergab ins Ziel geht, wird dieser Hügel in der Gesamtwertung eine gewichtige Rolle spielen.





133 Fahrer in 19 Teams werden die Tour Down Under am Dienstag in Angriff nehmen. Neben den einzelnen Etappenwerten gilt mein Hauptaugenmerk natürlich auch der Gesamtwertung, welche auf Grund fraglicher Motivation und Form natürlich schwer vorherzusehen ist. Dennoch habe ich mir mal meine Favoriten raus geschrieben, die bei normalem Rennverlauf um den Gesamtsieg mitkämpfen können.


Meine Topfavoriten:
GERRANS Simon
GILBERT Philippe

Mein erweiterter Favoritenkreis:
BOASSON HAGEN Edvald
THOMAS Geraint
CLARKE Simon
GOSS Matthew Harley
HAAS Nathan
MACHADO Tiago
LLOYD Matthew
HERMANS Ben
Durbridge Luke
IGLINSKIY Maxim
GASPAROTTO Enrico
ROJAS GIL Jose Joaquin
VISCONTI Giovanni
SULZBERGER Bernard


Der Gesamtsieg letztendlich durch drei Schlüsselelemente vergeben:
1. Die Zeitgutschriften (vor allem ein Vorteil für sprintstarke Fahrer, wie z. B. Boasson Hagen)
2. Der Montacute auf der 2. Etappe
3. Der Willunga Hill auf der 5. Etappe

Boasson Hagen, Goss und Rojas Gil sind eigentlich die einzigen drei Fahrer, die sowohl die Hügel gut überstehen können, als auch auf Flachetappen in Sprints an Zeitgutschriften gelangen können. Dennoch bin ich der Meinung, dass alle drei schon in absoluter Topform sein müssten, um am Montacute und dem Willunga Hill nicht zu viel Zeit gegenüber Gerrans, Gilbert und Co. zu verlieren. Ich rechne daher nicht mit einem Gesamtsieg von einem dieser drei. Clarke, Haas, Machado und Lloyd traue ich bei entsprechender Form und Motivation am ehesten zu, den beiden Topfavoriten Gerrans und Gilbert in die Suppe zu spucken.


22.01.2013
Radsport, Tour Down Under,Gesamtwertung
Sieger & Top 3
Tipp: Simon Clarke
Quote: 34,000 & 9,250
Einsatz: je 0,5 Units
Anbieter: bet365

22.01.2013
Radsport, Tour Down Under,Gesamtwertung
Sieger & Top 3
Tipp: Nathan Haas
Quote: 81,000 & 21,000
Einsatz: je 0,25 Units
Anbieter: bet365


Weitere Anbieter mit ähnlichen Quoten: PAF, Unibet, Ladbrokes und wer kann: Paddypower, Will Hill






22.01.2013
Radsport, Tour Down Under,Gesamtwertung
Sieger
Tipp: Simon Gerrans
Quote: 4,500 (Ladbrokes @ 5,000)
Einsatz: 1,5 Units
Anbieter: PAF

22.01.2013
Radsport, Tour Down Under,Gesamtwertung
Chris Anker Sörensen – Giovanni Visconti
Tipp: Giovanni Visconti
Quote: 2,200
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: PAF


Visconti ist einer von drei oder vier Fahrern von Movistar, der bei dieser Rundfahrt vorne rein fahren kann. Sörensen ist bei Saxo Bank wohl die beste Option, dennoch denke ich, dass Visconti hier vor ihm landen wird, da ihm die giftigen kurzen Anstiege einfach besser liegen und er in einem Sprint auch besser wäre. Ansonsten ist das eine 50:50 Sache, wenn Visconti motiviert ist. Stake dennoch klein gehalten, da bei beiden einfach Form und Motivation vollkommen ungewiss ist.



22.01.2013
Radsport, Tour Down Under,Gesamtwertung
Mickael Cherel – Matthew Lloyd & Tiago Machado – Eros Capecchi & Tom Jelte Slagter – Wilco Keldermann
Tipp: Matthew Lloyd & Tiago Machado & Tom Jelte Slagter
Quote: 4,069
Einsatz: 1,0 Units
Anbieter: Sportingbet


Auf diese Dreierkombi zahlen auch deutsche Kunden bei Sportingbet keine Steuer, da man ab einer Dreierkombi miit Auswahlen von mindestens einer Quote von 1,4 keine zahlen muss. Ist einen Versuch wert hier, diese drei zu kombinieren. Lloyd ist Australier und in seinem Team Lampre der Kapitän, während Cherel Franzose ist und für Ag2r fährt, zwar auch Kapitän sein könnte, doch gegen Lloyd bei diesem Profil unterlegen sein sollte. Machado war letztes Jahr hier schon sehr stark und wird auf Klassement fahren dürfen, während Capecchi in seinem Team viel Konkurrenz hat und wohl jetzt auch noch nicht in Form sein dürfte. Slagter ist im Team Blanco, wie auch sein Gegner Keldermann. Wer dort Kapitän ist, keine Ahnung, aber Slagter ist Keldermann bei diesem Profil in allen Belangen überlegen.





22.01.2013
Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Sieger
Tipp: Marcel Kittel
Quote: 6,500
Einsatz: 1,0 Units
Anbieter: PAF

22.01.2013
Radsport, Tour Down Under, 1. Etappe
Top 3
Tipp: Edvald Boasson Hagen
Quote: 4,500
Einsatz: 1,0 Units
Anbieter: PAF


Am Dienstag steht die 1. Etappe der Tour Down Under auf dem Programm und es dürfte eine Sache für Sprinter werden. Auch wenn das Profil etwas hügelig ist und das Finish nicht ganz so leicht ist und teilweise sogar leicht ansteigt, sollte dieses Terrain nicht ausreichen, um die Spitzensprinter abzuhängen. Sollte dies doch geschehen, wäre das für Boasson Hagen sogar von Vorteil. Kittel liegen leicht ansteigende Zielgeraden und er sollte in einem reinen Massensprint der einzige sein, der Greipel bezwingen könnte, der mit einer 1,9 viel zu klein quotiert ist. Goss wird ebenso zu klein quotiert. Nur weil er bei der People’s Choice Classic heute Zweiter wurde. Das sollten wir nicht überbewerten, da eine Lücke hinter ihm und dem Rest aufbrach und es somit nur zu einem Zwei-Mann-Sprint gegen Greipel kam und er in diesem keine Chance hatte. Für die Top 3 könnte man viele Fahrer wetten, einige stehen auch @ 12 und haben keine schlechten Karten, aber man muss sich ja für einen entscheiden und da nehme ich den Norweger, der einfach routinierter ist und hier die besten Karten haben dürfte.
 
Auf der 3. Etappe bei der Tour Down Under wird es auf jeden Fall keinen Massensprint geben, da das Profil sehr hügelig ist und es sich um einen Rundkurs handelt, der mehrmals zu bewältigen ist. Die letzten 1,5 Kilometer haben laut Streckenprofil eine Steigung von 6-7 %, so dass die reinen Sprinter, wie Marcel Kittel oder Andre Greipel, ohne Chancen sein werden. Da sich heute aber durch den Massensturz, der das gesamte Feld aufhielt, weil er die gesamte Straße versperrte, schon sehr viele Fahrer aus der Gesamtwertung verabschiedet haben, ist Morgen eigentlich der perfekte Tag für Ausreißer. Letztes Jahr wurden von diesem Rundkurs vier Runden gefahren, während es dieses Jahr sechs Runden sein werden. Damals gewann William Clarke als Solist, dahinter kam ein dezimiertes Feld an, wo sich vorwiegend die hügelstarken Sprinter vorne platzieren konnten. Ähnliches ist auch Morgen zu erwarten, wobei wir vor allem ein sehr aggressives Team GreenEdge sehen werden, denn sie haben sich nach dem Sturz heute komplett aus der Gesamtwertung verabschiedet und wollen nun zwingend wenigstens eine Etappe gewinnen. In der Gesamtwertung befinden sich dank dem Sturz nur noch 25 Fahrer innerhalb einer Minute und nur 42 Fahrer innerhalb zwei Minuten. Die Drei-Minuten-Grenze beginn auf Rang 64 und ab Rang 78 sind es bereits über fünf Minuten Rückstand auf den Führenden. Wir haben also rund 70 Fahrer, die für einen frühen Ausreißversuch in Frage kämen und wohl erstmal fahren gelassen werden. Das macht eine Wette auf einen potentiellen Etappensieger so gut wie unmöglich. Sollte es wider erwarten kein Ausreißer schaffen und eine größere gemeinsame Gruppe ankommen, wäre definitiv Boasson Hagen der Favorit auf den Sieg, wobei wir bei ihm nicht wissen, ob er für Leader Thomas arbeiten muss.

- Für einen frühen Ausreißversuch stechen mir sofort folgende Fahrer mit bereits viel Rückstand in der Gesamtwertung ins Auge:
Visconti, Ivan Gutierrez, Gasparotto, Marczynski, Durbridge, Haas und Lloyd
- Fahrer mit Rückstand, die hier gewinnen können, aber nicht genug Rückstand haben, um früh fahren gelassen zu werden:
Gilbert, Huguet, De Gendt, Pineau, Gerrans, Simon Clarke

Sicher ist für mich, dass das Team Greenedge und auch andere Australier, Morgen unbedingt in der Ausreißergruppe dabei sein wollen und den Etappensieg holen wollen. Bei ausländischen Fahrern, wie Visconti, Gutierrez, Gasparotto und Co. wissen wir eben nicht, wie sie in Form sind und wie es um ihre Motivation steht, erst Recht, wenn wir sehen, dass sie in der Gesamtwertung wohl keine Rolle mehr spielen werden. Ebenso ist klar, dass Gerrans und Gilbert zu klein quotiert werden, da sie auch die besten Siegchancen haben, zusammen mit Boasson Hagen, wenn keine Gruppe durch kommt. Bleibt also für mich nur die Möglichkeit, auf potentielle Australisch Ausreißer zu setzen und zu hoffen, dass diese dann Morgen in der erfolgreichen Ausreißergruppe sind. Sehr schwer, im Vornherein zu entscheiden, doch durch die hohen Quoten können wir so auch eventuell mehrere Fahrer anspielen und es wäre keine Katastrophe, wenn es daneben geht.





24.01.2013
Radsport, Tour Down Under, 3. Etappe
Etappensieger
Tipp: JJ Rojas
Quote: 18,000
Einsatz: 1,0 Units
Anbieter: PAF (Sportingbet, Unibet, bet365 ebenfalls mit ähnlichen Quoten)


Rojas ist ein sehr vielseitiger Fahrer, den ich als Kompromiss zwischen Fahrertypen wie Greipel und Gilbert bezeichnen würde. In flachen Sprints hat er gegen die Weltelite nicht die besten Chancen, kann aber in die Top 5 sprinten, während er bei steilen Schlussanstiegen gegen Leute wie Gilbert oder Gerrans das Nachsehen hat. Doch wenn es eine insgesamt hügelige und schwierige Etappe ist, bei der es am Ende leicht bergauf geht, ist er besser als die reinen Sprinter und endschneller als Gilbert. So ein Etappe haben wir heute Nacht und seine Form stimmt auch, da er beim gestrigen Teilstück in der zweiten Gruppe ankam und damit mit Abstand der beste Sprintertyp war. Sollten hier keine Ausreißer durchkommen, sehe ich Fahrer wie Rojas, Gasparotto und Boasson Hagen vorne. Einzig Bedenken habe ich, dass Rojas vielleicht für Moreno wird arbeiten müssen, doch die Chancen auf einen Etappensieg werden sie sich hoffentlich nicht so einfach nehmen lassen. Zu den Quoten kann man es auf jeden Fall mal probieren.



24.01.2013
Radsport, Tour Down Under, 3. Etappe
Etappensieger
Tipp: Lloyd (101), Durbridge 101), Haas (81), Simon Clarke (51) oder Gasparotto (51)
Quote: 13,312 (steuerbereinigt)
Einsatz: 1,0 Units
Anbieter: Sportingbet (weitere Anbieter: PAF, Unibet, bet365)


Diese fünf spiele ich an, weil sie in mögliche Ausreißergruppen gehen könnten. Die Australier, grade von GreenEdge, müssen hier was unternehmen. Gasparotto ist einer vom Typ Rojas, der auch gewinnen kann, wenn ne große Gruppe ankommt.



24.01.2013
Radsport, Tour Down Under, 3. Etappe
Tom Jelte Slagter – Javier Moreno
Tipp: Javier Moreno
Quote: 2,600
Einsatz: 3,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365 ebenfalls mit Quoten)


Slagter und Moreno befinden sich derzeit in der Gesamtwertung unter denjenigen, die noch gute Aussichten haben und im Kampf um den Sieg eingreifen könnten. Bei direkten Duellen steht es 17:3 für Moreno, was entweder darauf hinweist, dass Moreno grundsätzlich der Bessere ist, oder er sich grundsätzlich immer weiter vorne im Feld platziert. Es wird wohl von beidem etwas sein. Auf jeden Fall gibt es keinen Grund, Slagter hier so zu favorisieren.





24.01.2013
Radsport, Tour Down Under, Gesamtwertung
Gesamtsieger
Tipp: Javier Moreno oder Tiago Machado
Quote: 4,146 (steuerbereinigt)
Einsatz: 2,0 Units
Anbieter: bet365 (Betvictor mit ähnlichen Quoten)


1 Geraint THOMAS 6:19:32
2 Javier MORENO BAZAN +5
5 Tom Jelte SLAGTER +14
10 Tiago MACHADO +14

Schaue ich mir die Gesamtwertung an, so kommen für mich vor allem noch vier Fahrer in Frage, die Tour Down Under zu gewinnen. In Anbetracht dessen, dass die Etappenankunft auf dem Willunga Hill die Entscheidung bringen wird, schauen wir uns die Ergebnisse der betroffenen vier Fahrer aus dem letzten Jahr an.

Geraint Thomas kam auf dieser Etappe als 24. ins Ziel mit einem Rückstand von fast zweieinhalb Minuten, jedoch hatte der Brite damals auch keinerlei Ambitionen, weiter vorne zu landen, da er lediglich Helfer von Boasson Hagen war. Sein Resultat aus dem letzten Jahr ist daher nicht aussagekräftig. Javier Moreno war bei der Tour Down Under schon letztes Jahr sehr stark unterwegs und wurde bei der Bergankunft auf dem Willunga Hill bereits siebter, obwohl er als Helfer für Etappensieger Valverde fungierte. Dass er dieses Jahr auch in keiner schlechten Verfassung ist, zeigt seine Anwesenheit in der Spitzengruppe auf der 2. Etappe, wo er Zweiter wurde. Tom Jelte Slagter hat sich so richtig erst letztes Jahr entwickelt. Er war damals nicht bei der Tour Down Under am Start, so dass wir kein vergleichbares Ergebnis haben. Tiago Machado wurde letztes Jahr bei der Tour Down Under Gesamtdritter und auf dem Willunga Hill auch Etappendritter mit nur zwei Sekunden Rückstand auf Valverde. Der Portugiese befindet sich in guter Form und wird hier motiviert sein, dieses Jahr weiter vorne zu landen.

Klar, Thomas kam heute als erster am Hügel oben an und war im Schlussprint definitiv der Stärkste, aber ist er deshalb zurecht so großer Favorit? Ich denke nicht, dass die Sache so klar ist, wie sie scheint, denn:
1. Wir wissen nicht, ob er am Hügel wirklich der Beste war. Er hat attackiert und kaum einer hat reagiert. Vielleicht sind Moreno, Slagter und Machado erst später attackieren gegangen und waren insgesamt am Berg stärker als Thomas?
2. Machado hatte zwei Teamkollegen bereits vorne in der Attacke (Bennet, Hermans) und durfte vielleicht deshalb auch einfach nicht angreifen.
3. Auf Thomas werden nun alle achten, denn ihn gilt es jetzt zu schlagen. Auf der 2. Etappe haben alle sicherlich eher auf Boasson Hagen, Gilbert und Gerrans geachtet, was nun nicht mehr der Fall sein wird.
4. Laut oben genannten Erfahrungen am Willunga Hill sind gerade Machado und Moreno hier schon sehr sehr stark gefahren und grundsätzlich sehe ich beide auch eigentlich stärker bei so einem Profil.
5. Da es vielleicht am Willunga Hill sogar Zeitgutschriften für die genannten Fahrer gibt, reichen teilweise schon zwei oder elf Sekunden Vorsprung auf Thomas, um hier noch die Gesamtwertung zu gewinnen.
 
Tour of Qatar
3. – 8. Februar 2013

Zur Tour of Qatar gibt es nicht viel zu sagen, da die Etappenprofile in etwa alle so aussehen:
_____________________________________________________

Kaum verwunderlich, dass wir daher keine Bergfahrer hier sehen und es vorwiegend ein Fest der Sprinter und Klassikerfahrer ist. Der Wind wird wieder eine Rolle spielen und natürlich die Zeitgutschriften, so dass es ganz einfach wichtig ist, ein tempofester, starker Fahrer in der Ebene zu sein und in Zielsprints vorne mit mischen zu können. Ebenso ist es wichtig, ein gutes Team um sich zu haben, da es bei Windkanten sehr oft dazu kommt, dass die Kapitäne Hilfe benötigen. Außerdem wird es ein Mannschaftszeitfahren geben, in dem man ebenso wichtige Sekunden um den Gesamtsieg mitnehmen kann. Mehrfachsieger Tom Boonen ist auf Grund einer Operation nicht mit am Start, dafür setzt Team Quick Step auf Mark Cavendish, der zugleich Favorit auf den Gesamtsieg sein dürfte, weil er einfach der beste Sprinter im Feld ist. Gute Quoten dürfen wir daher auf ihn schon mal nicht erwarten, bleibt uns also nur übrig, den eventuell zweitstärksten heraus zu filtern, aus folgender Liste, die aus den besten Sprintern des Feldes besteht.

HUTAROVICH Yauheni
GUARDINI Andrea
GUARNIERI Jacopo
MODOLO Sacha
BLYTHE Adam
VAN AVERMAET Greg
VIVIANI Elia
BOUHANNI Nacer
FISCHER Murilo
HAUSSLER Heinrich
KRISTOFF Alexander
CAVENDISH Mark
BOASSON HAGEN Edvald
DEGENKOLB John
BENNATI Daniele
BRESCHEL Matti
VAN HUMMEL Kenny Robert


Im Teamzeitfahren sind auf den ersten Blick die folgenden Teams am stärksten einzuschätzen, wobei diese Einschätzung zu Beginn einer Saison und bei nur 14 km extrem schwierig ist.
- BMC
- Omega
- GreenEdge
- Radioshack
- Sky

In Anbetracht aller drei wichtiger Kriterien (Sprint, Teamzeitfahren, Klassikerhärte) sehe ich folgende Fahrer favorisiert:
1. Cavendish (Omega)
2. Boasson Hagen (Sky)

Danach dürfte eine Weile gar nichts kommen. Im direkten Sprintduell hat Boasson Hagen allerdings auch keine Chancen gegen Cavendish und viel Zeit kann Sky auf Omega im Mannschaftszeitfahren nicht gut machen. Wer von den anderen rund 20-30 Sprintern letztendlich hinter den beiden die beste Rolle spielen kann, ist schwierig zu sagen. Kleine Quoten sollten hier auf jeden Fall nicht gespielt werden.



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Drei sehr gute H2Hs habe ich bei Pinnacle schon gefunden!!!

HAUSSLER – degenkolb @ 2,190
Haussler ist ein erstklassiger Fahrer für solche Wind-Klassikerrennen, sprinten kann er auch und Kapitän ist er auch, dazu sein Team im Zeitfahren nicht zu unterschätzen! Alles über 1,8 spielbar.

BLYTHE – bennati @ 1,862
Blythe letztes Jahr hier schon sehr stark gefahren, Team im Zeitfahren besser. Sollte easy Blythe werden. Alles über 1,5 spielbar.

BOUHANNI – kristoff @ 2,100
Bouhanni einfach im Sprint besser, im Zeitfahren Team nicht schlechter. Wird knapp, aber über 1,8 spielbar.
 
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Radsport, Tour of Qatar, 5. Etappe
Bouhanni-Markus
Tipp: Markus
Quote: 1,700
Einsatz: 8,0 Units
Anbieter: Pinnacle (bet365 auch mit Quoten)

Barry Markus war bisher auf jeder Etappe vor Bouhanni und setzt sich super durch beim Kampf um das Hinterrad von Cavendish. Bei Vacansoleil fahren sie auch alle für ihn. Er sollte erneut vor Bouhanni landen, zumindest spricht nichts dagegen.


07.02.2013
Radsport, Tour of Qatar, 5. Etappe
Kristoff-Guardini
Tipp: Guardini
Quote: 1,700
Einsatz: 8,0 Units
Anbieter: PAF

Guardini ebenfalls in fast jedem Sprint vor Kristoff, der zudem noch vor 3 Tagen Antibiotika nehmen musste. Zudem fahren sie bei Astana ebenso voll für ihn. Sollte er erneut packen!
 
Ronde van Vlaanderen

Ronde van Vlaanderen

Tom Boonen - Sylvain Chavanel
Tip: Tom Boonen
Quote 2,490 Pinny


Beide fahren für Omega Pharma Quick-Step, beide können die Kapitänrolle übernehmen. Sylvain in bestechender Form, gestern hat er sein Sieg bei Driedaagse De Panne verteidigen können und seine Leistung in abschließendem Zeitfahren war nicht zu topen.

Tom heuer mit keinen sooo starken Resultaten, aber mMn täuscht dies gewaltig über den tatsächlichen Zustand des großen Belgieres, der sich nach gesundheitlichen Problemen erst wieder aufbauen musste.
Am 22. 3. bei E3 Harelbeke konnte sich Sylvain nach dem etscheidenden Angriff von Fabian Cancellara in der Verfolgergruppe behaupten und wurde 6., Tom kam in der zweiten Verfolgergruppe an, gewann dort den Sprint und wurde 7. Zwei Tage später bei Gent - Wevelgem stieg Tom nach einem Sturz vom Rad, wobei er bis zu diesem Zeitpunkt ganz vorne dabei war.

Bei der ersten Etappe von Driedaagse De Panne konnte man Tom sehen, der im Wind für Tempo sorgte und offensichtlich ist er auch einige harte Intervalle am Berg gefahren. Man konnte sehen, dass seinem Tempo in diesen Momenten kaum jemand folgen konnte. Nach einem solchen Intervall zu Ende des Rennens ließ er sich dann zurück fallen, um später das Feld wieder auf- und durchzufahren. So konnte er trotz seines (ungewöhnlichen) Einsatzes am Ende den Sprint des Feldes noch einigermaßen mitgehen und wurde am Ende 19., im Sprint des Feldes war es der 9. Platz. Sylvain konnte auch hier den etnscheidenden Angriff mitgehen und wurde 4.
Die zweite Etappe lief schon etwas anders ab. Tom war kaum zu sehen, zum Schluß wollte er kein unnötiges Risiko eingehen und kam mit minimalem Rückstand als 88. ins Ziel, zu den letzten zwei Etappen ist er nicht mehr angetreten, da seine ganze Konzentration der Ronde gilt.

Es ist natürlich möglich oder sogar ziemlich wahrscheinlich, dass Sylvain eine "Mitakapitänsrole" am Sonntag bekommt. Aber ich gehe davon aus, dass trotzdem die erste Geige Tom wird spielen sollen. So, wie ich ihn beobachten konnte, ist Tom in einer ähnlich starken Form, wie Sylvain und seine Leader-Rolle im Team wird wohl unbestritten sein. Schon deswegen, weil ein Belgier in einem belgischen Team in Belgien bei einem Rennen startet, dass er letztes Jahr gewonnen hat. Sylvain musste sich vor einem Jahr auch schon ten Teamtaktik beugen. Am Ende wurde er dann 10.

Natürlich ist es bei den Früjahrsklassikern immer extrem hektisch und passieren kann immer viel. Sylvain ist bekannt dadurch, dass er sich mit viel Geschick durchwühlen kann. Aber ich denke, Tom kann es mindestens genau so gut, die Form stimmt und auch die Rolle als Nr. 1 von Omega Quick-Step sollte klar sein. Für mich Grund genug, auf Tom zu gehen.
Die Höhe des Einsatzes soll jeder für sich selber ausmachen. Wie gesagt, während der 256 km auf den engen Straßen ist es immer so 'ne Sache.


Ian Stannard - Björn Leukemans
Tip: Björn Leukemans
Quote: 2,45 Unibet


Ian natürlich mit sehr starken Ergebnissen in diesem Früjahr. Platz 6. in San Remo, Platz 9 bei Dwars door Vlaanderen und Platz 23 bei E3 Harelbeke. Offensichtlich ist er in einer sehr guten Verfassung, sonst würde er bei seinem Körpergewicht die kurzen Steigungen nicht so gut fahren können. Bei seinem Team Sky ist mir nichts über die Kapitänsrolle bekannt. Aber mit Edwald Boason Hagen, Bernhard Eisel und Geraint Thomas haben wir gleich drei superstarke Kandidaten, die man versuchen wird, bis ins Finale zu bringen. Welche Rolle Ian übernehmen soll/wird, kann ich nicht sagen.

Björn fährt für Vacansoleil und wird am Sonntag einer der Kapitäne im Team sein. Sein Teamchef hat vor einigen Tagen hören lassen - ich zitiere: "Leukemans wird täglich stärker. Er konnte sich nach Paris-Nizza noch um einige Prozent verbessern, und jetzt ist er bereits dicht an seiner Topform und hat noch ein paar Prozent für die Flandernrundfahrt übrig".
Björn wurde bei Dwars door Vlaanderen 14., bei E3 Harelbeke 91. - keine Ahnung, was ihm da passiert ist.

Hier noch der Vergleich der Platzierungen der letzten 3 Jahre, in denen beide Jungs die Ronde gefahren sind:
Ian: 84, 50, 57
Björn: 4, 7, 14.

Stake - siehe oben
 
Tom Boonen - Sylvain Chavanel
Tip: Tom Boonen
Quote 2,490 Pinny


Ian Stannard - Björn Leukemans
Tip: Björn Leukemans
Quote: 2,45 Unibet

[[help]]Die erste Meldung heute von der Ronde: "Nach einem Sturz bei Rennkilometer 19 verletzt sich Tom Boonen und muss vom Rad steigen". Da kannste halt nüx moach'...[[tutu]]

Ansonsten Björn trotz technischer Probleme 18., Ian 103. [[sleep]]

Endergebnis Ronde:

OK:KO 1:1
 
Zwei schnelle Tipps von mir zum Amstel Gold Race:

Diego Ulissi-Peter Velits (auf Velits zu 2,17 mit 6/10 bei Pinnacle/bet365)
Alexander Kolobnev-Gianni Meersman (auf Meersman zu 1,57 mit 8/10 bei Unibet/PAF)

Velits ist am Berg stärker als Ulissi, dieser Hügel kurz vor dem Ziel wird normalerweise den Ausschlag geben. Sollte es zum Sprint kommen ist Velits auch nicht schlechter. Sollte also eigentlich Favorit sein.
[FONT=&quot]Kolobnev nach seinem Dopingproblem nicht mehr so stark wie früher. Meersman im Sprint klar der bessere und über diese Hügelchen kommt er auch locker drüber. Zurecht klarer Favorit, sollte nix schiefgehen. Kann man auch mal in ne Kombi packen.[/FONT]
 
Liege - Bastogne - Liege

Alberto Contador - Pierre Rolland
Tip: Alberto
Pinnacle 2,210
Bet365 2,20
Stake:
jedem das Seine...

Pierre präsentierte sich nach seinem Formtief diese Woche bei Giro del Trentino. Seit Mittwoch bis gestern standen dort auf dem Programm 3 Bergetappen, am Mittwoch war Pierre in einer Attacke drinne, gestern hat er sich die Kante bei der nächsten Bergankuft gegeben. Und obwohl die Platierungen sehr gut waren, konnte er beide Male seine Konkurrenz nicht wirklich halten und es sieht so aus, dass er seine Optimalform noch nicht erreichen konnte.

Alberto entschied sich ziemlich spontant für einen Start bei La Fléche Walonne. Dort wurde er am Mittwoch 33., 40 Sekunden hiterm Sieger. Es machte den Eindruck, dass hier Alberto vor allem deswegen an den Start ging, um Rennkilometer zu sammeln und ich gehe stark davon aus, dass er am kommenden Sonntag noch etwas stärker sein wird.

Die unterschiedliche Vorbereitung vor dem Rennen sollte eine sehr wichtige Rolle spielen. Während Pierre sich drei Tage ziemlich aus den Schuhen gefahren hatte und dann von Italien nach Belgien gelangen musste, ist Alberto seit einigen Tagen bereits vor Ort und auch die letzte harte Belastung am Mittwoch lässt ihm genügend Zeit, um starke Form für den Sonntag aufzubauen.

Ich denke, die Zeit für Pierre ist zu knapp, bei dem langen harten Rennen am Sonntag sollte er es zu spüren bekommen. Dazu kommt, dass der Franzose bei Trentino eben nicht den stärksten Eindruck auf mich gemacht hat.

2012 wurde Pierre 12. (aber das waren etwas andere Zeiten), 2011 wurde er 93. oder so. Alberto starete hier das letzte Mal 2010 und wurde 10.
 
Giro d'Italia 2013

Gesamtsieger Head to Head

Bradley Wiggins - Das Feld
Bradley Wiggins - Vincenzo Nibali

Das Feld Quote 1,7 bet365
Vincenzo Nibali Quote 2,2 bet365

Es ist dieses Jahr wieder einer der gebirgigsten Giro's seit langem. Die Anstiege sind schwerer als die der letzten Tour de France.
Wiggins ist keine Freund der steilen Anstiege, klar er hat das stärkste Team im Feld, Sky macht seine Hausaufgaben wie kein anderes Team.
Aber der Verlauf des diesjährigen Giro lässt sich schwerer voraussagen und das Wetter kann schlecht werden.
Zudem brennen Fahrer wie Nibali darauf hier zu gewinnen, der hier von seinem Heimvorteil gebrauch machen wird.
 
Giro d'Italia 2013
8.Etappe Head to Head
Einzelzeitfahren

Michele Scarponi - Carlos Betancour

Alles beide absolute Kletterspezialisten und Michele Scarponi der deutlich schwächere Zeitfahrer, er muss auf der Etappe absolute Schadensbegrenzung betreiben. Carlos Betancour, der Shootingstar dieser Saison einige überraschende Erfolge in kurzer Zeit und gilt als Geheimtipp des diesjährigen Giro's.

Carlos Betancour @2,1 bet365


Ryder Hesjedal - Vincenzo Nibali
Benat Intxausti - Robert Gesink

Hesjedal @1,65 und Intxausti @ 1,6 die konstant besseren Zeitfahrer, deswegen kleine 2er Kombi:

@2,64 bet365

Grüße
 
Giro d'Italia 2013
8.Etappe Head to Head
Einzelzeitfahren

Michele Scarponi - Carlos Betancour

Alles beide absolute Kletterspezialisten und Michele Scarponi der deutlich schwächere Zeitfahrer, er muss auf der Etappe absolute Schadensbegrenzung betreiben. Carlos Betancour, der Shootingstar dieser Saison einige überraschende Erfolge in kurzer Zeit und gilt als Geheimtipp des diesjährigen Giro's.




Carlos Betancour @2,1 bet365

Zeitfahren kann Betancur trotzdem nicht. In Form sind beide, aber wo du Michele als deutlich schlechteren ZF, noch dazu auf solch einer Distanz siehst, dass musst du mal erklären. Schadensbegrenzung müssen alle Fahrerbetreiben, die im GC was erreichen wollen, ausser Wiggins, das stimmt. Bin ja selbst auch auf Betancur Top 10 & young rider classification, aber eher aufgrund seiner Qualität in den Bergen. Scarponi in ZF auch meist da, wenns drauf ankommt. Bei Giro 2012 ist er 21. geworden, immerhin. Der war nur knapp die Hälfte so lang wie der nachher. Betancur bisher dieses Jahr als Referenz des ZF der TdRomandie, wo er nur 57. geworden ist...Schon absolut korrekt, dass Scarponi hier Fav ist, würde es auch eher anspielen als Betancur.

Ryder Hesjedal - Vincenzo Nibali
Benat Intxausti - Robert Gesink

Hesjedal @1,65 und Intxausti @ 1,6 die konstant besseren Zeitfahrer, deswegen kleine 2er Kombi:

@2,64 bet365
Hesjedal, guter ZF, ja aber da es morgen a) regnen soll und b) recht schwer ist, also technisch anspruchsvoll und Nibali der beste Abfahrer im Feld ist und in ZF nur minimal schlechter als Hesjedal (gerade bei diesem Kurs, etwas hügeliger..) sehe ich das ganze recht offen. 60-40 ca., also die Quote kein Value.

Bei Intxausti (du vergisst u.a. die Motivation mit dem rosa jersey, der Parcours der ihm liegt, das Gesink nur 35. im ZF dieses Jahr als Referenzwert geworden ist..) bin ich ganz bei dir. Quote ist aber schon arg gedroppt.
 
Zeitfahren kann Betancur trotzdem nicht. In Form sind beide, aber wo du Michele als deutlich schlechteren ZF, noch dazu auf solch einer Distanz siehst, dass musst du mal erklären. Schadensbegrenzung müssen alle Fahrerbetreiben, die im GC was erreichen wollen, ausser Wiggins, das stimmt. Bin ja selbst auch auf Betancur Top 10 & young rider classification, aber eher aufgrund seiner Qualität in den Bergen. Scarponi in ZF auch meist da, wenns drauf ankommt. Bei Giro 2012 ist er 21. geworden, immerhin. Der war nur knapp die Hälfte so lang wie der nachher. Betancur bisher dieses Jahr als Referenz des ZF der TdRomandie, wo er nur 57. geworden ist...Schon absolut korrekt, dass Scarponi hier Fav ist, würde es auch eher anspielen als Betancur.


Hesjedal, guter ZF, ja aber da es morgen a) regnen soll und b) recht schwer ist, also technisch anspruchsvoll und Nibali der beste Abfahrer im Feld ist und in ZF nur minimal schlechter als Hesjedal (gerade bei diesem Kurs, etwas hügeliger..) sehe ich das ganze recht offen. 60-40 ca., also die Quote kein Value.

Klar, für mich ist Betancour nicht der Zeitfahrer und man hat auch keine wirklichen Referenzwerte dieses Jahr. Für mich ist er ein junger Shootingstar der schnell für eine Überraschung sorgen kann, Scarponi klar Favo und beim letzten ZF Giro 22. und bei der TdF 50.
Für mich hat die Quote von 2,1 geringes Value, auch wenn ich daneben liege und du Recht behalten solltest.

Viele und lange Abfahrten gibt es heute nicht, wovon Nibali sein Potential ausschöpfen kann und bei längeren ZF sehe ich zusätzlich Hesjedal vorne.

Grüße
 
Giro d'Italia 2013
8.Etappe Head to Head
Einzelzeitfahren

Michele Scarponi - Carlos Betancour

Alles beide absolute Kletterspezialisten und Michele Scarponi der deutlich schwächere Zeitfahrer, er muss auf der Etappe absolute Schadensbegrenzung betreiben. Carlos Betancour, der Shootingstar dieser Saison einige überraschende Erfolge in kurzer Zeit und gilt als Geheimtipp des diesjährigen Giro's.

Carlos Betancour @2,1 bet365


Ryder Hesjedal - Vincenzo Nibali
Benat Intxausti - Robert Gesink

Hesjedal @1,65 und Intxausti @ 1,6 die konstant besseren Zeitfahrer, deswegen kleine 2er Kombi:

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Grüße

Immer schön, wenn nur die nicht geposteten Picks durchgehen...
 
Erster Pick für meine Zweitlieblingsrundfahrt. Eine Woche ist vorbei, die Favoriten haben sich bis auf einzelne Ausnahmen nicht gerade mit Ruhm bekleckert und so wartet eine spannende und bestimmt sehr aktive zweite und dritte Rennwoche auf uns.

Für Top 3 ist imho alles über einer 3.5 sehr gut zu spielen, wenn es demnächst irgendwo nur Top 3 zu einer feinen Quote gibt wird dann evtl. noch mal nachgelegt. Also Nibali wird schwer, aber sind wir mal ehrlich: Einen schwachen Tag hatte Nibali schon immer noch und der so große Favorit wie es einem die Quoten weißmachen wollen ist er nicht. Dann das schon angesprochene Problem das sein Team (da er jetzt rosa hat wirds arbeiten müssen) ihm nicht immer unterstützen können wird. Anders als bei damals noch Liquigas für Basso 2010, der ohne sein Team (u.a. Nibali / GW 3.) den Titel nicht geholt hätte. Hesjedal hat es damals wegen des Teams (MZF) geschafft, in den Bergen war es weniger wichtig. Evans natürlich wie angesprochen hot, aber die zweite Woche kommt die dritte auch und erst dann zeigt sich ob ein Evans das durchhält. Giro D'Italia: Evans Happy Heading Into Rest Day | Cyclingnews.com Gesink im Moment läuft alles prima, aber wie gesagt, bei den richtig schweren Etappen muss er mich erst überzeugen und Wiggins, der immer noch so gering quotiert wird, hat hier imho keine Chance mehr (bei schwereren Etappen, wobei es schwere noch nicht gab, immer mit Problemen, dazu gibts kein flaches ZF mehr). Klar kann auch Scarponi einen schlechten Tag haben, aber im Wissen seiner Konstanz und des guten Auftrittes bisher nehme ich diese Quote gerne. Die Qualität hat Scarponi um nach Platz 4 (2010) Platz 1 (2011, nachträglich) und Platz 4 (2012) wieder Platz eins zu holen (2013??)


Toursieger Michele Scarponi @19 0.75/10 (ladbrokes) each way 1/4 d.h. Top 3 @4.75 0.75/10 (ladbrokes)


wer kann der darf auch bei marathon setzen, die sind nämlich komplett daneben und geben Scarponi eine @31, da ist dann aber eben nicht das Top 3 zu der Quote dabei (sportingbet hat bspw. für T3 eine 2.50 nur mehr)


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Also der Scarponi-Tipp ist gar nicht mal so schlecht, weil er einer der wenigen aus dem Favoriten-Feld ist und noch derzeit vorne im Klassment ist, der auch mal wirklich eine richtige Attacke startet und sich damit auch absetzen kann. Mein Favorit ist allerdings weiter Wiggins.

Heute gab er folgendes Interview: http://www.sport1.de/de/radsport/newspage_718278.html

Und Wiggins ist bekannt dafür, dass er auch seine Versprechen hält. Da bisher viele Etappen nur auf Eurosport 2 kamen konnte ich nicht alle Etappen verfolgen. Aber es war sichtbar das Wiggins nur bei nassen Verhältnissen und auf Abfahrten Zeit verloren hat. Im Zeitfahren war er für mich schon fast wieder der Alte. Er war nach 20 km 1min hinter Nibali zurück um am Ende 10 Sekunden vor ihm ins Ziel zu kommen. Nibali ist zwar klar Führender, aber auch er wird seine Schwächephase haben. Entscheidend für mich das Bergzeitfahren. Ich denke Wiggins wird das souverän gewinnen können und dort auch den Rückstand auf Nibali und Evans komplett aufholen. Für Scarponi wird wichtig sein, dass er Etappen gewinnt und die Bonussekunden holt um Wiggins auf Distanz zu halten, ansonsten wird auch er im Zeitfahren keine Chance gg. Bradley haben.

Wiggins Gesamtsieg 7,00 bwin

10.Etappe:
Sieg Scarponi @10,00 bet365

Sieg+Top3 Wiggins 2x@19,00 bet365
 
Also der Scarponi-Tipp ist gar nicht mal so schlecht, weil er einer der wenigen aus dem Favoriten-Feld ist und noch derzeit vorne im Klassment ist, der auch mal wirklich eine richtige Attacke startet und sich damit auch absetzen kann. Mein Favorit ist allerdings weiter Wiggins.

Heute gab er folgendes Interview: Giro: Wiggins will Gesamtsieg | *Radsport | SPORT1.de*

Und Wiggins ist bekannt dafür, dass er auch seine Versprechen hält. Da bisher viele Etappen nur auf Eurosport 2 kamen konnte ich nicht alle Etappen verfolgen. Aber es war sichtbar das Wiggins nur bei nassen Verhältnissen und auf Abfahrten Zeit verloren hat. Im Zeitfahren war er für mich schon fast wieder der Alte. Er war nach 20 km 1min hinter Nibali zurück um am Ende 10 Sekunden vor ihm ins Ziel zu kommen. Nibali ist zwar klar Führender, aber auch er wird seine Schwächephase haben. Entscheidend für mich das Bergzeitfahren. Ich denke Wiggins wird das souverän gewinnen können und dort auch den Rückstand auf Nibali und Evans komplett aufholen. Für Scarponi wird wichtig sein, dass er Etappen gewinnt und die Bonussekunden holt um Wiggins auf Distanz zu halten, ansonsten wird auch er im Zeitfahren keine Chance gg. Bradley haben.

Wiggins Gesamtsieg 7,00 bwin

10.Etappe:
Sieg Scarponi @10,00 bet365

Sieg+Top3 Wiggins 2x@19,00 bet365
Also ich habe jede Etappe gesehen und auch mit paar Leuten gesprochen... Wiggins & Sky werfen seit ein paar Monaten und Jahren ihre "Propaganda" Maschine auf Hochtouren an. Müsstest dir mal anhören, was Brailsford da insbesondere in den letzten Tagen auch immer gesagt hat hatte schon viel mit Durchhalteparolen zu tun. Ja Wiggins hat bei Abfahrten und Regen Zeit verloren auf Abfahrten, aber nun stell dir mal vor das regnet morgen genauso in Strömen auf der langen Abfahrt und Übermorgen auch. Dann sieht unser Bradley ganz alt aus. Das muss bei ihm im Kopf klick machen, er muss das Vertrauen is sein Rad zurückkriegen. Ob er das, nur weil er jetzt ne Aussage macht er sei wie ein Mädchen gefahren, wirklich hinkriegt?! Er muss es erst beweisen. Und da ich nicht glaube, dass er morgen Zeit gut machen kann, würde ich an deiner Stelle mit dieser Wette dringlich morgen abwarten, wie er sich auf Abfahrten anstellt. Dann redest du von den Zeitfahren. 1x das was schon stattgefunden hat. Dort war Wiggins aber alles andere als der alte. Er hatte Defekt, ok. Aber er hätte mit Defekt trotzdem nur ca. 10 Sekunden gutgemacht und wäre damit Etappensieger vllt geworden. Aber im Ernst, wenn ein Wiggins Normalform hat, dann distanziert er hier alle um 1'30 Minuten. Mindestens! Bei Olypia (44km, also 11km kürzer) war von den Giro Teilnehmern Bak der schnellste nach Wiggins mit 3'53 Rückstand (Phinney rechne ich nicht mit ein, da er erkältet ist und knieschmerzen hatund sein Ziel nur war durchzukommen). Beim Tour de France ZF war Evans 1'43 und Nibali 2'07 hinter ihm. Und Bergzeitfahren: Naja, da spielts mehr ne Rolle wie gut die Bergfahren kannst, als wie du ZF kannst. Wenn du beides kannst umso besser, aber hier werden Ni. bali, Scarpo & Co. nicht vielverlieren. http://www.cqranking.com/men/asp/gen/race.asp?raceid=20325 Das ist auch ein BZF beim Giro 2011 gewesen. Und Scarponi 2. / Rujano als absoluter Anti-ZF 3. Garzelli ebenso und Purito auch. Ein Millar hingegen, der damals noch die ZF gerockt hat nur 23.