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Bühlertal - Experten der John-Moore-Universität in Liverpool wollen eine Formel entdeckt haben, die ein erfolgreiches Elfmeterschießen garantieren soll.
(((X+Y+S)/2)x ((T+I+2B)/4))))V(2/2)-1 lautet das wundersame Zahlenwerk aus der Stadt der Beatles.
Die Mathematiker aus Liverpool haben ihren Berechnungen die Analyse aller englischen Elfmeter bei großen Turnieren seit 1962 zu Grunde gelegt und dabei Werte wie Schussgeschwindigkeit, Anzahl der Schritte beim Anlauf oder Fußhaltung beim Schuss berücksichtigt. Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass die ideale Schussgeschwindigkeit 25 bis 29 Meter pro Sekunde beträgt. Die ideale Anzahl der Anlaufschritte liegt zwischen vier und sechs - ein langer Anlauf von zehn Schritten sei nicht Erfolg versprechend. Den Schützen wird auch geraten, vor der Ausführung nicht länger als drei Sekunden zu warten.
Dass ausgerechnet Wissenschaftler von der Insel eine solche Formel errechnen, ist angesichts des schon legendären englischen Elfmeter-Traumas kein Zufall. Bei der WM 2006 verlässt sich die Mannschaft von Sven-Göran Eriksson aber doch auf konventionelle Methoden, wie Stürmer Peter Crouch verdeutlicht: "Für mich gibt es nur ein Erfolgsrezept: Üben, üben, üben."
Bühlertal - Experten der John-Moore-Universität in Liverpool wollen eine Formel entdeckt haben, die ein erfolgreiches Elfmeterschießen garantieren soll.
(((X+Y+S)/2)x ((T+I+2B)/4))))V(2/2)-1 lautet das wundersame Zahlenwerk aus der Stadt der Beatles.
Die Mathematiker aus Liverpool haben ihren Berechnungen die Analyse aller englischen Elfmeter bei großen Turnieren seit 1962 zu Grunde gelegt und dabei Werte wie Schussgeschwindigkeit, Anzahl der Schritte beim Anlauf oder Fußhaltung beim Schuss berücksichtigt. Die Wissenschaftler fanden dabei heraus, dass die ideale Schussgeschwindigkeit 25 bis 29 Meter pro Sekunde beträgt. Die ideale Anzahl der Anlaufschritte liegt zwischen vier und sechs - ein langer Anlauf von zehn Schritten sei nicht Erfolg versprechend. Den Schützen wird auch geraten, vor der Ausführung nicht länger als drei Sekunden zu warten.
Dass ausgerechnet Wissenschaftler von der Insel eine solche Formel errechnen, ist angesichts des schon legendären englischen Elfmeter-Traumas kein Zufall. Bei der WM 2006 verlässt sich die Mannschaft von Sven-Göran Eriksson aber doch auf konventionelle Methoden, wie Stürmer Peter Crouch verdeutlicht: "Für mich gibt es nur ein Erfolgsrezept: Üben, üben, üben."