Nationales Einzahlungslimit

Exciter

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März 2, 2011
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Scheint der Irrsinn der mal angedacht war jetzt Realtität zu werden? Heute by mybet wurde ich dazu aufgefordert mein Limit für das nationale Einzahlungslimit festzulegen. Was bedeutet das? Hier mal der Text:

"Das nationale Einzahlungslimit ist anbieterübergreifend und beschränkt die Gesamtsumme der monatlichen Einzahlungen eines Spielers. Es zählen die Einzahlungen bei allen Sportwetten- und Slots-Anbieter zusammen. Am Anfang eines jeden Kalendermonats (der 1. des Monats um 0:00 CET) wird die Gesamtsumme des Vormonats gelöscht und der der Spieler kann wieder Einzahlungen bis zum eingestellten Einzahlungslimit vornehmen."

Damit wäre das Wetten in Deutschland wohl endgültig tot, denn es ist auch egal wie viel man auszahlt, man darf nur 1000 Euro anbieterübergreifend einzahlen. Haben schon andere Anbieter darauf aufmerksam gemacht oder ist das bisher ein mybet Alleingang? Es ist einfach nur noch zum kotzen. Dann kannst du gleich alle Anbieter dicht machen.

Kommt das so wirklich für alle Anbieter mit deutscher Lizenz, sind diese schlicht unbrauchbar.
 
Mein letzter Stand der Dinge war eben auch, dass die einzelnen Anbieter dagegen klagen und das Limit so lange ausgesetzt ist. Ich habe die (naive) Hoffnung das dieser Prozess sich zieht und im Zweifel sich die Glücksspiellobby irgendwie durchsetzt.

Warum mybet da jetzt so vorrausprescht erschließt sich mir null. Wie man hier lesen konnte hat das liebe Regierungspräsidium in Darmstadt ja nicht mal Zeit, die berechtigen Beschwerden von betago Kunden in irgendeiner Art und Weise zu bearbeiten. Da wird die IT wohl kaum über Nacht ein nationales Einzahlungskontrollsystem geschaffen haben, dessen Rechtmässigkeit doch zumindest umstritten sein dürfte.
 
So wie im normlen Leben die "goldene Zeit" hinter uns liegt, so liegt auch beim Wetten die "goldene Zeit" hinter uns. Wer ein paar Jahrzehnte wettet weiß das. Diese Schikanen sind durch nichts zu rechtfertigen.
Im Prinzip bedeutet es das z.B.reiche Leute nicht wetten dürfen. Ich kenne jede Menge Leute die Kohle ohne Ende haben. Wenn die von so einem Limit hören lachen die sich tot. Dieses Limit ist bei denen höchstens small, mehr nicht. Es wird immer verrückter und man kann echt nur hoffen das sich die Buchmacher das nicht gefallen lassen. Als freier Bürger kann ich normal mit meinem Geld machen was ich will.
 
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So wie im normlen Leben die "goldene Zeit" hinter uns liegt, so liegt auch beim Wetten die "goldene Zeit" hinter uns. Wer ein paar Jahrzehnte wettet weiß das. Diese Schikanen sind durch nichts zu rechtfertigen.
Im Prinzip bedeutet es das z.B.reiche Leute nicht wetten dürfen. Ich kenne jede Menge Leute die Kohle ohne Ende haben. Wenn die von so einem Limit hören lachen die sich tot. Dieses Limit ist bei denen höchstens small, mehr nicht. Es wird immer verrückter und man kann echt nur hoffen das sich die Buchmacher das nicht gefallen lassen. Als freier Bürger kann ich normal mit meinem Geld machen was ich will.

Ich bin inhaltlich total bei dir. Ich denke auch es sollte jedem selbstbestimmt sein welcher Sucht er nachgehen möchte und in welchem Ausmaß. Auf der anderen Seite ist aber auch die (extreme Form von) Sucht eine Bedrohung für die Gesellschaft, da ja auch da Schaden (persönlicher, wie materieller) für den Einzelnen, die jeweilige Familie als auch das Gesamte (Gesundheitssystem) entsteht. Wie sähe denn eine optimale Regulierung / Handhabung dieser Problematik bei gleichzeitiger Wahrung der Selbstbestimmung aus für dich / bzw das ist eine offene Frage. Ich selber habe darauf keine Antwort.

Das die derzeitige Regelung in DE am Ziel vorbeiführt, scheinbar von Weltfremden entworfen wurde und in vielerlei Hinsicht eine Mischung aus Ineffizient und offentsichtlich dumm ist brauchen wir nicht erörtern. Da gehe ich ja wie schon häufiger betont voll mit.
 
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scholldart gebe Dir ja recht, das Süchte ein Problem sind, für Gesellschaft. Aber mir fallen da andere Süchte ein, die viel verbreiteter sind und man denen nachgehen kann ohne irgendweine Reglementierung. Es gibt keine Perfekte Lösung. Aber Alkoholsucht ist sicher verbreiteter, und reglemtiert doch euch keiner, wieviel man kauft.

Schwieriges Thema mit der Sucht.

Nur am Rande.
 
Es ist Schikane, keine Frage, vergleichbar mit den Strafzinsen der Banken, beides ausgelöst von Dilettanten, die Politiker spielen dürfen, aber auch von über 80% der Bevölkerung gewählt werden, was man nie vergessen sollte, wenn man mal wieder über die Zustände klagt!

Für Reiche spielt das keine große Rolle, aber für „Normalos“, die nicht geerbt haben und „nur“ arbeiten, bedeutet es, dass dir nur Geld weggenommen wird, du aber keine Chance mehr bekommen sollst, neben deinem schwer verdienten Gehalt noch Einkünfte zu generieren. Frei nach der Vorstellung des Oberspinners hinter dem "Great Reset", Klaus Schwab: “Dir wird nichts gehören und Du wirst glücklich sein”. [[wut]]

Die goldenen Zeiten in allen Lebensbereichen sind vorbei, da kann ich Robär nur zustimmen. Ich bin froh und dankbar, dass ich sie erleben durfte. Bald wird man sich vielleicht freuen, wenn es noch durchgängig Strom gibt, und man im Winter noch heizen kann. Soweit sind wir u. a. dank idiotischer Weltenretterpolitik (herunter-)gekommen. [[kotz]]

Um aber nochmal auf das Einzahlungslimit zurückzukommen, bin ich trotz der Schikane der Meinung, dass jemand, dem es nicht genügt, z. B. 1.000 € im Monat einzuzahlen (reiche Zocker ausgenommen), sich überlegen sollte, ob Wetten das Richtige für ihn ist. Denn im Idealfall sollte man nur einmal pro Konto einzahlen müssen, danach aber nur noch auszahlen [[money]], je nachdem, wie schnell man limitiert wird.
 
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Es ist Schikane, keine Frage, vergleichbar mit den Strafzinsen der Banken, beides ausgelöst von Dilettanten, die Politiker spielen dürfen, aber auch von über 80% der Bevölkerung gewählt werden, was man nie vergessen sollte, wenn man mal wieder über die Zustände klagt!

Für Reiche spielt das keine große Rolle, aber für „Normalos“, die nicht geerbt haben und „nur“ arbeiten, bedeutet es, dass dir nur Geld weggenommen wird, du aber keine Chance mehr bekommen sollst, neben deinem schwer verdienten Gehalt noch Einkünfte zu generieren. Frei nach der Vorstellung des Oberspinners hinter dem "Great Reset", Klaus Schwab: “Dir wird nichts gehören und Du wirst glücklich sein”. [[wut]]

Die goldenen Zeiten in allen Lebensbereichen sind vorbei, da kann ich Robär nur zustimmen. Ich bin froh und dankbar, dass ich sie erleben durfte. Bald wird man sich vielleicht freuen, wenn es noch durchgängig Strom gibt, und man im Winter noch heizen kann. Soweit sind wir u. a. dank idiotischer Weltenretterpolitik (herunter-)gekommen. [[kotz]]

Um aber nochmal auf das Einzahlungslimit zurückzukommen, bin ich trotz der Schikane der Meinung, dass jemand, dem es nicht genügt, z. B. 1.000 € im Monat einzuzahlen (reiche Zocker ausgenommen), sich überlegen sollte, ob Wetten das Richtige für ihn ist. Denn im Idealfall sollte man nur einmal pro Konto einzahlen müssen, danach aber nur noch auszahlen [[money]], je nachdem, wie schnell man limitiert wird.

Können wir so einen Quark und Aluhutdriss bitte aus dem Thread rauslassen?

Der Beitrag der oben verlinkt ist, dreht sich doch aber allgemein um die 1000 Euro, die ja eh schon durchgesetzt werden. Aber ein übergreifendes Limit?

Wie lange kann sich so eine Klage denn ziehen, so das wir wenigstens erstmal davon verschont sind? Ich bin ja auch pro Spielsuchtprävention, aber das ist so lächerlich und geht nicht im geringsten das Problem an. Wenn, dann sollen sie doch die +- Bilianz heranziehen.
 
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... Aber ein übergreifendes Limit? ...
Steht zwar schon so oder so ähnlich mehrfach im Wettforum ...

Nach Gesetz muss jeder Spieler eine verpflichtende anbieterübergreifend wirkende Selbstlimitierung vornehmen.
Dieses Einsatzlimit kann jederzeit geändert werden, wobei eine Verringerung sofort, eine Erhöhung erst nach 7 Tagen wirksam wird.
Auszahlungen werden beim Einzahlungslimit nicht gegengerechnet / berücksichtigt.

Die 1000€ sind dabei das maximale Einzahlungslimit, welches bei fehlender Spielsuchtgefahr auch ohne Prüfung einer hinreichenden Leistungsfähigkeit gewährt werden kann.

Wenn bei einer Prüfung herauskommt, dass die Person nicht spielsuchtgefährdet und hinreichend leistungsfähig ist, dann sind auch höhere Limits zulässig.

Zum Thema Prüfung ein Beitrag von Schröck .
 
Steht zwar schon so oder so ähnlich mehrfach im Wettforum ...

Nach Gesetz muss jeder Spieler eine verpflichtende anbieterübergreifend wirkende Selbstlimitierung vornehmen.
Dieses Einsatzlimit kann jederzeit geändert werden, wobei eine Verringerung sofort, eine Erhöhung erst nach 7 Tagen wirksam wird.
Auszahlungen werden beim Einzahlungslimit nicht gegengerechnet / berücksichtigt.

Die 1000€ sind dabei das maximale Einzahlungslimit, welches bei fehlender Spielsuchtgefahr auch ohne Prüfung einer hinreichenden Leistungsfähigkeit gewährt werden kann.

Wenn bei einer Prüfung herauskommt, dass die Person nicht spielsuchtgefährdet und hinreichend leistungsfähig ist, dann sind auch höhere Limits zulässig.

Zum Thema Prüfung ein Beitrag von Schröck .

Ja, aber bis jetzt wurde das nie durchgezogen bzw. hieß es immer das es anders interpretiert wurde etc.

Auf einmal kommt mybet damit um die Ecke.