Kvittfjell Herren Zwiesel Damen

4zsg schrieb:
Eine sehr traurige Nachricht zu dem Kvitfjell Wochenende!

Dem Österreicher Matthias Lanzinger muß nach seinem Sturz im Super-G der linke Unterschenkel amputiert werden!!

Ich wünsche Ihm jetzt schon alles gute für sein weiteres Leben!!

http://www.laola1.at/392+M5ba6c085177.htmlhttp://www.sportnet.at/channel.aspx...128a&aid=47e70571-c919-416c-b4cb-d1d67a3f2fc7




Ich kann ihm nur alles Gute für sein weiteres Leben wünschen und hoffe das er mit diesem Schicksalsschlag einigermaßen klarkommt...

erst Velyky und jetzt das, was nochmals um einiges tragischer ist...
 
Lanzinger

Lanzinger

Das ist leider mehr als traurig, das es den Matthias Lanzinger so schlimm erwischt hat.
Man muss leider sagen das hier ein gewisses Berufsrisiko nicht wegdiskutiert werden
kann. Es ist in Wirklichkeit noch wesentlich brutaler als es das Fernsehen rüberbringt.
Kleinste Fehler, die immer wieder vorkommen bzw. vorkommen müssen da das Ganze
nur mehr bedingt beherrschbar ist, führen zu schweren Stürzen mit argen Verletzungen.
Will man vorne mitfahren muss man an seine absoluten Grenzen gehen, sonst ist hier
nichts zu gewinnen.
Wenn es nicht vorgeschrieben ist das bei so einem Rennen ein Rettungshubschrauber
mit einem Notfallsteam bereit steht, dann muss man die Verantwortlichen schon
fragen was sie sich dabei denken. Das nicht in jedem kleinen Ort ein Spital steht, das ist
schon klar. Aber der Weg ins nächste Spital kann nur per Rettungshubschrauber so
rasch als möglich erfolgen.

Dem Matthias Lanzinger kann man nur alles Gute für die Zukunft wünschen.
Andere Ziele werden wichtiger werden, Familie,Kinder,Beruf. Skifahren wird er mit einer
Prothese auch wieder, zu seinem Vergnügen. Bei einem Könner seiner Klasse wird
man keinen Unterschied zu einem Normalskifahrer erkennen. Irgendwann wird er auch
erkennen das diese Geschichte nicht das allerschlimmste Ende genommen hat.


Robär
 
Lanzinger von der Intensivstation entlassen

Der österreichische Skirennfahrer Matthias Lanzinger ist nach seiner Unterschenkel-Amputation von der Intensivstation auf ein normales Zimmer verlegt worden. "Es geht ihm den Umständen entsprechend ganz gut", sagte Robert Brunner, Pressebetreuer der österreichischen Alpin-Herren, im slowenischen Kranjska Gora. Lanzinger spüre aber die am ganzen Körper erlittenen, schmerzhaften Prellungen. Den Riesentorlauf seiner Teamkameraden habe sich der 27-Jährige aber im Fernsehen anschauen wollen.

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