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Bitte entschuldigt, aber ich bin bestimmt der super wettidiot, bei den ihr alle mit den kopf schüttelt. Aber was bringt mir ein Value wenn der tipp nicht aufgeht? <br />
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Sorry für diese naive Frage.
@Cayetano:
Ah jetzt hab ich das ganze im Grossen und Ganzen gecheckt mit den Nischen.
D.h so ein Parameter kann sein , wie zb damals in einer der unteren englíschen Ligen, wo da der Feldspieler im Tor stand und man da eben überproportional grosse Chancen sah und das auch rechtzeitig, bevors die Bookies gewusst haben irgendwer gepostet hat.
Im Lil glaub ich persönlich, dass vieles Spontanwetten sind, die sich aus dem Spielverlauf oder der persönlichen Meinung des Users ergeben, wo sich dieser User zb sehr sicher ist, dass ein Spiel HT/FT oder over ausgehen wird.
Aber Danke für deine Erläuterungen! [[yo]]
man kann soviel analyisieren wie man möchte. Wenn man sich keinen Vorteil gegenüber den Buchmachern verschafft, wird man scheitern. Value ist wichtig, aber ohne die richtigen Parameter, wird auch ein reiner Value-Punter nicht glücklich werden.
Ich find auch die 1 Mio. Jahresumsatz nicht übertrieben. Wenn ich mein derzeitiges Staking verdreichfachen würde, wär ich auch 7-stellig. Aber ich betreib das ja nicht im Haupterwerb.
Mir persönlich fiel ins Auge, dass er von 5 % ROI spricht, die selbst richtig gute auf lange Sicht nur schwer erreichen. Da brauch ich mir also nix zu denken, wenn bei mir übers Jahr nur 1 % hängen bleibt. :mrgreen:
Ich wälze meine BR ziemlich genau einmal pro Woche um. Da machts halt einfach die Masse.
Danke für den Link. Guter Artikel vor allem für Anfänger, aber im Detail nichts neues. Mir hat gut gefallen, dass er auch aufgezeigt hat, dass mit diesem Ansatz max (!) 5% Gewinn vom Umsatz möglich sind. Wie viel sind dies dann wohl von der Bankroll?
Mich würde von einem Profi aber vor allem 2 Dinge interessieren:
Wie ist die durchschnittliche Wettquote?
Wie hoch ist der Durschnittliche Einsatz?
Denn eine diesen Moneymanagemnt "Mythos" von max 2-5% der Bankroll zu setzen halte ich bei Profis für fraglich. Es ist auf der einen Seite gut, denn Anfänger sollte dies tatsächlich beherzigen aber ein Profi setzt doch nicht nur 2% seiner Bankroll.
Sorry aber das glaube ich einfach nicht, denn hier ist es ähnlich wie beim Online/Trading, mit tightem Moneymanagement ist doch max. Kapitalerhalt moeglich, bzw auch das Ziel. Gewinne werden mit einzelnen Trades mit besonderem Risiko, z.B. einer laengeren oder kuerzeren Haltedauer gemacht.
Was meint Ihr