So lief die Quali für das Turnier:
Qualification Round Group 1
TOTAL WON DRAW LOST
1. Slovakia 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Belarus 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Cyprus 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1. Moldova 0 0 0 0 0 : 0 0 0
1 Slovakia : Cyprus 19.01.2007
2 Belarus : Moldova 19.01.2007
3 Moldova : Slovakia 20.01.2007
4 Cyprus : Belarus 20.01.2007
5 Slovakia : Belarus 21.01.2007
6 Cyprus : Moldova 21.01.2007
Qualification Round Group 2
TOTAL WON DRAW LOST
1. Fyro Macedonia 4 125 : 105 20 8
2. Serbia 4 146 : 104 42 6
3. Israel 4 111 : 123 -12 2
4. Luxembourg 4 98 : 148 -50 0
Matches
7
Serbia : Israel 37:27 (16:11)
8
Israel : Serbia 30:29 (16:12)
9
Fyro Macedonia : Luxembourg 35:25 (17:12)
10 Luxembourg :
Fyro Macedonia 26:33 (15:17)
11 Israel :
Fyro Macedonia 28:30 (15:19)
12
Fyro Macedonia : Israel 27:26 (10:12)
13 Luxembourg :
Serbia 23:40 (10:17)
14
Serbia : Luxembourg 40:24 (19:8)
Qualification Round Group 3
TOTAL WON DRAW LOST
1. Romania 4 132 : 96 36 8
2. Latvia 4 130 : 96 34 8
3. Bulgaria 4 95 : 128 -33 0
4. Georgia 4 97 : 134 -37 0
Matches
19
Romania : Bulgaria 38:24 (15:12)
20 Bulgaria :
Romania 24:30 (16:17)
21
Latvia : Georgia 38:20 (18:8)
22 Georgia :
Latvia 29:32 (15:14)
23 Bulgaria :
Latvia 24:31 (14:14)
24 Latvia :
Bulgaria 29:23 (15:9)
25 Georgia :
Romania 24:34 (15:18)
26
Romania : Georgia 30:24 (16:11)
Qualification Round Group 4
TOTAL WON DRAW LOST
1. Montenegro 4 135 : 111 24 8
2. Netherlands 4 126 : 121 5 6
3. Austria 4 121 : 124 -3 2
4. Finland 4 111 : 137 -26 0
Matches
31
Austria : Netherlands 37:31 (17:12)
32
Netherlands : Austria 27:26 (17:14)
33 Finland :
Montenegro 26:28 (12:11)
34
Montenegro : Finland 41:27 (24:9)
35
Netherlands : Finland 33:29 (14:15)
36 Finland :
Netherlands 29:35 (14:16)
37
Montenegro : Austria 31:24 (14:11)
38 Austria :
Montenegro 34:35 (18:18)
Qualification Round Group 5
TOTAL WON DRAW LOST
1. Switzerland 4 118 : 92 26 8
2. Lithuania 4 127 : 120 7 6
3. Italy 4 110 : 122 -12 2
4. Turkey 4 102 : 123 -21 0
Matches
43
Switzerland : Turkey 32:21 (14:11)
44 Turkey :
Switzerland 24:25 (10:16)
45
Lithuania : Italy 32:28 (15:17)
46
Italy : Lithuania 35:29 (17:19)
47 Turkey :
Lithuania 29:31 (15:14)
48
Lithuania : Turkey 35:28 (16:12)
49 Italy :
Switzerland 26:34 (16:12)
50
Switzerland : Italy 27:21 (13:6)
51 Italy : Turkey 17.01.2007
52 Turkey : Italy 21.01.2007
Qualification Round Group 6
TOTAL WON DRAW LOST
1. Portugal 2 65 : 47 18 4
2. Greece 2 60 : 48 12 4
3. Estonia 4 95 : 125 -30 0
Matches
55
Portugal : Estonia 34:23 (15:10)
56 Estonia :
Portugal 24:31 (8:13)
57 Estonia :
Greece 25:29 (13:9)
58
Greece : Estonia 31:23 (12:11)
Qualification Round Group 7
TOTAL WON DRAW LOST
1. Bosnia Herzegovina 2 88 : 58 30 4
2. Sweden 2 76 : 51 25 4
3. Belgium 4 109 : 164 -55 0
Matches
61
Sweden : Belgium 38:22 (17:12)
62 Belgium :
Sweden 29:38 (12:19)
63 Belgium :
Bosnia Herzegovina 33:45 (14:21)
64
Bosnia Herzegovina : Belgium 43:25 (24:11)
Einige Ergebnisse in den Qualigruppen nicht ganz vollständig, aber auch nicht unbedingt wichtig von daher suche ich nicht danach.
Ab hier wirds interessant:
Hinspiel / Rückspiel /
qualifiziert für die Euro 2008
Weißrussland - Schweiz 33:24 / 28:30
Niederlande -
Polen 20:31 / 27:41
Slowenien - Mazedonien 33:28 / 33:32
Serbien -
Island 30:29 /40:42
Schweden - Rumänien 36:25 / 33:34
Ukraine -
Slowakei 29:28 / 19:35
Portugal -
Montenegro 28:30 /27:33
Litauen -
Ungarn 23:28 / 30:31
Lettland -
Tschechien 30:31 / 26:33
Deutschland trifft bei der EM auf Weißrussland, Spanien und Ungarn
Bei der Auslosung für die 2008 in Norwegen stattfindendeEuropameisterschaft trifft die DHB-Auswahl auf und Spanien, Ungarn undWeißrussland. Dies ergab die Auslosung am Freitag Abend. "Die Auslosungsehe ich völlig wertneutral. Bei einer EM gibt es nun mal keineleichten Gegner und wer weiß jetzt schon, wer bei der EM die Top-Teamssein werden", meinte Bundestrainer Heiner Brand gelassen.
Der deutschen Mannschaft steht im Laufe des Turnieres eine Reise querdurch Norwegen bevor. Nach der Vorrunde in Bergen muss die DHB-Auswahlzur Hauptrunde nach Trondheim reisen, bevor es dann in der Finalrundenach Lillehammer gehen würde.
Durch den fünften Platz bei der letzten EM in der Schweiz war derWeltmeister lediglich im zweiten Lostopf vertreten. Die weißrussischeAuswahl hatte sich in den Play-off Partien gegen die Schweizdurchgesetzt, während die Ungarn sich gegen Litauen durchsetzen konnten.
Zum Auftakt am 17.01. muss die DHB-Auswahl zunächst in Bergen gegenWeißrussland antreten. Am zweiten Spieltag, der am 18. und 19.01.ausgetragen wird ist dann Ungarn der nächste Gegner. Am 20.01 kommt esdann im abschließenden Gruppenspiel zum Duell mit Spanien.
"Gegen Spanien haben wir in den letzten wichtigen Turnieren immer gutausgesehen und das stimmt mich optimistisch", meinte der frühereWelthandballer Henning Fritz. Und auch Kapitän Markus Baur ist vomWeiterkommen in die Hauptrunde überzeugt: "Spanien und Ungarn stellengroße Kaliber dar, aber was wir leisten können, haben wir bei der WMbewiesen."
Um die Hauptrunde in Trondheim zu erreichen muss die deutsche Auswahlmindestens den dritten Platz in der Gruppe C schaffen. Die weiterenGegner kommen dann aus der Gruppe D, wo Titelverteidiger Frankreich aufdie Mannschaften von Island, Schweden und die Slowakei trifft. DiePunkte gegen die ebenfalls qualifizierten Vorrunden-Gegner werden indie Hauptrunde mitgenommen.
Die erstplatzierten Teams der zwei Hauptrunden-Gruppen qualifizierensich für die Halbfinals (26. Januar), die in der Haakons Hall imOlympia-Ort von 1994, Lillehammer, ausgespielt werden. Dort findeteinen Tag später auch das Finale und die Partie um Platz drei statt.
Olympiasieger Kroatien muss sich zunächst mit den Mannschaften ausSlowenien, Polen und Tschechien auseinandersetzen. Neuling Montenegrotrifft in seiner Gruppe bislang auf die Mannschaften aus Russland,Dänemark und Gastgeber Norwegen, der das Recht hatte sich die Gruppeauszusuchen.
Als Weltmeister ist Deutschland bereits für die Olympischen Spiele 2008in Peking qualifiziert. In Norwegen qualifiziert sich nur derEuropameister direkt für Peking. Sollte Deutschland auch Europameisterwerden, qualifiziert sich der EM-Finalgegner für Peking. Die fünfbestplatzierten Teams der EM qualifizieren sich direkt für die EM 2010,die ersten Drei direkt für die WM 2009 in Kroatien. Deutschland belegtebei der vergangenen EM in der Schweiz 2006 Platz fünf, alsTitelverteidiger geht Frankreich in Norwegen an den Start.
Die Männer-Auswahl des Deutschen Handball- Bundes (DHB) gewann bei denbislang sieben Europameisterschaften ein Mal den Titel (2004 inSlowenien), 2002 wurde die Mannschaft von Bundestrainer Heiner BrandZweite hinter Gastgeber Schweden, 1998 errang das Team in Italien dieBronzemedaille.
weitere Stimmen zur Auslosung:
Ingemar Linell (Trainer Schweden): "Wir haben gegen Island in denPlay-offs zur WM in Deutschland verloren und nun haben wir die ChanceRevanche zu nehmen. Unser Ziel ist es die Hauptrunde zu erreichen."
Javier Cuesta (Sportdirektor des spanischen Verbandes): "Es wird eineschwere Gruppe mit Deutschland als Weltmeister, aber bei einer EM gibtes fünf, sechs gute Mannschaften. Eine Europameisterschaften ist immerschwierig."
Gunnar Pettersen (Trainer Norwegen): "Wir wollten nicht gegen Schweden,Frankreich und Spanien spielen. Unser Ziel ist es die Hauptrunde zuerreichen und ich glaube, dass es für uns einfacher ist Montenegro zuschlagen als Tschechien."
Handball-world.com
Spielplan Vorrunde:
http://www.ehf-euro.com/news/news-detail...Hash=3e03d8708f
Der vorläufige deutsche Kader:
Henning Fritz Rhein-Neckar-Löwen
Johannes Bitter HSV Hamburg
Carsten Lichtlein TBV Lemgo
Pascal Hens HSV Hamburg
Oliver Roggisch Rhein-Neckar-Löwen
Dominik Klein THW Kiel
Sebastian Preiß TBV Lemgo
Oleg Velyky Rhein-Neckar-Löwen
Holger Glandorf HSG Nordhorn
Markus Baur Pfadi Winterthur
Christian Zeitz THW Kiel
Torsten Jansen HSV Hamburg
Andrej Klimovets Rhein-Neckar-Löwen
Michael Kraus TBV Lemgo
Florian Kehrmann TBV Lemgo
Stefan Schröder HSV Hamburg
Lars Kaufmann TBV Lemgo
Jens Tiedtke TV Großwallstadt
Christian Schöne Frisch Auf Göppingen
Quellen:
handballecke.de, handball-world.com
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