Den Kommentar von Schröck finde ich sehr interessant und würde ihn gerne zur Diskussion stellen:
Kann der Staat bei den geplanten Änderungen überhaupt die Verwaltungskosten decken!?
Bei 1.000 Eur Limit im Monat, vielleicht sogar verteilt auf alle Books, fällt ein erheblicher Umsatz der Books weg. Wir reden schließlich nicht von Verlustlimit, sondern Einsatzlimit.
Bei 10% Marge kann kein Kunde mehr als im Schnitt etwa 100 Eur pro Monat verlieren.
Das typische "Gewinne neu einsetzen" fällt aufgrund des Limits weg.
Die richtigen Whales fallen komplett raus. "Ich bin nen toller Rapper und setz mal eben 10k auf City". Ist nicht mehr. Da gehen dem Book nicht nur 500-1000 Eur Profit aus der einzelnen Wette verloren, sondern in der Realität wahrscheinlich eine Summe nah an den kompletten 10k, da bei nem Win das Geld auf der nächsten "todsicheren" Wette landet.
Die Frage wäre auch wieviele Kunde ins "Illegale" abwandern. Der Kleinwetter hat grade nen Lauf, macht aus seinen 50 Euro schnell 500 - und dann kommt ne Meldung "es ist der 7. Die nächsten drei Wochen dürfen sie nicht mehr wetten". Da guckt sich doch jeder Kunde nach Alternativen um.
Ich kann die Folgen grade nicht abschätzen, aber ich würde spontan sagen für alle ausser den größten Books lohnt sich damit der deutsche Markt gar nicht mehr.
Die Kosten für den Staat müssten hoch sein. Datenschnittstelle erstellen, eine Verwaltung, die alles kontrolliert (und die Thematik überhaupt nicht kennt).
Im Vergleich zur aktuellen Situation entstehen hohe Mehrkosten bei deutlich weniger Umsatz der Books.
Kann der Staat bei den geplanten Änderungen überhaupt die Verwaltungskosten decken!?
Bei 1.000 Eur Limit im Monat, vielleicht sogar verteilt auf alle Books, fällt ein erheblicher Umsatz der Books weg. Wir reden schließlich nicht von Verlustlimit, sondern Einsatzlimit.
Bei 10% Marge kann kein Kunde mehr als im Schnitt etwa 100 Eur pro Monat verlieren.
Das typische "Gewinne neu einsetzen" fällt aufgrund des Limits weg.
Die richtigen Whales fallen komplett raus. "Ich bin nen toller Rapper und setz mal eben 10k auf City". Ist nicht mehr. Da gehen dem Book nicht nur 500-1000 Eur Profit aus der einzelnen Wette verloren, sondern in der Realität wahrscheinlich eine Summe nah an den kompletten 10k, da bei nem Win das Geld auf der nächsten "todsicheren" Wette landet.
Die Frage wäre auch wieviele Kunde ins "Illegale" abwandern. Der Kleinwetter hat grade nen Lauf, macht aus seinen 50 Euro schnell 500 - und dann kommt ne Meldung "es ist der 7. Die nächsten drei Wochen dürfen sie nicht mehr wetten". Da guckt sich doch jeder Kunde nach Alternativen um.
Ich kann die Folgen grade nicht abschätzen, aber ich würde spontan sagen für alle ausser den größten Books lohnt sich damit der deutsche Markt gar nicht mehr.
Die Kosten für den Staat müssten hoch sein. Datenschnittstelle erstellen, eine Verwaltung, die alles kontrolliert (und die Thematik überhaupt nicht kennt).
Im Vergleich zur aktuellen Situation entstehen hohe Mehrkosten bei deutlich weniger Umsatz der Books.