die wollen halt nicht das man sich Geld nebenbei scheffelt. Man soll 8 Stunde + maclochern und dann schön Steuern zahlen. Mit 60+ in die Kiste fallen.
Der eine sagt 1000 Euro pro Anbieter, der andere 1000 Euro insgesamt.
bis Mitte 2021 sind es 1000 Euro pro Anbieter/Monat Einsatzlimit. Der Entwurf für danach sieht stattdessen 1000 Euro Einzahlungslimit insgesamt (anbieterübergreifend) pro Monat vor
edit: beides bezieht sich übrigens nur auf online abgegebene Wetten.
Ist an der over/under Sache was dran oder nur Bild Geschwurbel?
Letztendlich ist es aber auch gar nicht so verkehrt: je mehr Schwachsinn sie da reinschreiben, desto geringer ist die Chance, das Ganze auch durchzubringen
schließlich müssen da 2021 erstmal wieder alle Bundesländer zustimmen, sonst hat sich das Thema Glückspielstaatsvertrag sowieso erstmal erledigt.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Länder dann wieder in die Grauzone zurückkehren. Da halte ich selbst eine Co-Existenz von bis zu 16 verschiedenen Rechtsprechungen für wahrscheinlicher; der Super-GAU aus Sicht der Industrie.
man kann das Limit bei genügend Bonität erhöhen lassen, wenn ich das richtig
In Erinnerung habe.
Fazit bleibt einfach, das die Regulierung vom Staat gemacht wird und das dort nicht die hellsten Leuchten hocken, das wissen wir alle, darüber braucht man nicht zu diskutieren.
Das dieses mit zunehmender Zeit noch eher verschlimmbessert wird, wenn mal einer die Daten der Kunden analysiert und evtl. merkt das der ein oder andere doch ein erfolgreicher Sportwette ist, dann dürfte es auch nicht lang dauern das Gewinne besteuert werden.
Ich zitiere mich mal selbst. Regierung kann doch den Hals nicht voll bekommen.