Ich sag mal so, bei denen, die sich bewerben, werde ich nie auf 1000€ PRO (100€ ist schon ein Ding der Unmöglichkeit) kommen, die werden ja die alten Limitierung nicht plötzlich aufheben
.
Das ist nicht deren Entscheidung. Der Staat untersagt es ihnen ihr Wettangebot anzubieten. Wer dies trotzdem macht, bekommt eine Unterlassungsklage. Wie oben im Link beschrieben.
Einige meiner Anbieter meinten auch, Notfallshalber wechseln Sie auf eine andere Lizenz und dann betrifft Sie das auch nicht.
Ich denke auch nicht,das die Buchmacher sich das gefallen lassen werden, das sind Umsatzeinbrüche in Millardenhöhe! Also was bleibt ist letztendlich nur bis Jan/Feb abzuwarten und sehen was rauskommt.
Beid enen kannst du aus Deutschland aber dann nicht mehr wetten, weil sie dann Klagen ins Haus stehen haben. Entweder mit deutscher Lizenz oder gar nicht auf dem deutschen Markt. UK, Frankreich und Italien machen es leider schon vor, da läuft es genauso ab![]()
Die Asiaten operieren sogar in den USA, wo die Strafen bekanntlich nicht höher sein könnten. Du betreibst hier Schwarzmalerei, obwohl noch nichts wirklich klar ist, auch wenn sich sicherlich nicht viel zum Positiven wenden wird.
Dass das Online-Glücksspiel in Schweden seit Jahren floriert, ist eigentlich bekannt. Doch die Glückspielbehörde Spelinspektionen hält seine wachsame Hand über die Online-Casinos. Ziel ist die Überwachung, damit die iGaming-Betreiber die Bestimmungen zum Glücksspiel einhalten. Wenn wir es genau nehmen, ist eine solche Behörde für Deutschland ebenfalls geplant. Bei der Umsetzung hängen wir aber viele Jahre zurück. Sicherlich können sich die Deutschen in Schweden einiges abschauen. Doch dabei sollte die aktuelle Entwicklung ebenfalls studiert werden. Denn durch sehr strenge Vorlagen gegenüber den lizenzierten Betreibern, profitieren jetzt allem Anschein nach die illegalen Glücksspielanbieter. Daraus resultiert aktuell eine größere Unzufriedenheit eines in Schweden ansässigen Fachverbandes zum Thema iGaming.
Tatsächlich lässt sich der Kritikpunkt mit relativ exakten Zahlen beziffern. In Schweden finden sich aktuell 85 bis 87 Prozent der Spieler im regulierten Glücksspiel wieder. Somit sind es jedoch auch 13 bis 15 Prozentpunkte, die auf illegale Angebote zurückgreifen. Und genau hier setzt Branschföreningen för Onlinespel (BOS) aus Schweden an. Denn diese Zahlen sind schlechter als Schätzungen, die vor der Einführung der Regeln von der Glücksspielbehörde gemacht worden sind. Zudem liegen sie unterhalb der Grenze von 90 Prozent, welche in den Plänen der schwedischen Regierung zum Thema schriftlich fixiert sind. Kurz lassen sich die Beschwerden von BOS in wenigen Sätzen zusammenfassen: Die Regulierung trifft lizenzierte Betreiber zu hart. Strenge Vorschriften erschweren es, attraktive Angebote zu bieten. Daher weichen viele Spieler auf den nicht regulierten, aber attraktiveren Markt aus.
Sehe ich auch so. Und für mich ist User Exciter ein "Panikmacher".