Formel 1 - Saison 2004

es gibt kein problem, ich wollte nur mal darauf hinweisen dass es nicht unbedingt nötig ist, den server mit irrelevanten informationen zuzumüllen.
kannst mir ja mal einen tipp geben was z.b. folgender post fürn value haben soll:

elber schrieb:
Deutsche Mannschaft nicht zu schlagen


München - Deutschland hat den ersten Mannschafts-Wettbewerb im Rodel-Weltcup für sich entscheiden können.

Im Eiskanal von Sigulda in Lettland waren Jan Eichhorn (Oberhof), Sylke Otto (Oberwiesenthal) und die Doppelsitzer Patric Leitner/Alexander Resch (Königssee/Berchtesgaden) erfolgreich.

Die Weltmeister-Equipe setzte sich am Sonntag in 2:16,339 Minuten mit 0,197 Sekunden Vorsprung auf die zweitplatzierten Italiener durch. Auf den dritten Platz rodelte Österreich (2:17,322).

quelle: sport1.de

[[nixweiss]]

vielleicht bin ich ja bisschen überempfindlich diesbezüglich aber dieses massenposten von nutzlosen infos find ich schon bisschen nervig.
außerdem könnte es ja irgendwann mal ne meldung vom provider geben von wegen webspace voll oder so [[rofl]]
 
Für mich hats den value, daß i nun weiß, daß die deutsche Rodelmannschaft gut drauf is...

Wenn mich was nicht interessiert, schau ichs mir einfach nicht an. Oder schreibst du an diverse Tageszeitungen auch Leserbriefe, wo du Dinge auflistest, die dich nicht interessieren und du auch noch Geld dafür ausgegeben hast? [[grin]]

Um den Webspace brauchst dir keine Sorgen machen, da gibts keine Grenzen. [[bussi]]
 
Flo schrieb:
Für mich hats den value, daß i nun weiß, daß die deutsche Rodelmannschaft gut drauf is...

ok, dann bitte ich darum, dass elber ab jetzt auch die wettervorhersage, die lottozahlen und die pegelstände vom rhein postet...

Flo schrieb:
Wenn mich was nicht interessiert, schau ichs mir einfach nicht an.

ja ok, deshalb werd ich ab gleixch auch nix mehr dazu sagen... [[bussi]]

Flo schrieb:
Oder schreibst du an diverse Tageszeitungen auch Leserbriefe, wo du Dinge auflistest, die dich nicht interessieren und du auch noch Geld dafür ausgegeben hast? [[grin]]

ne ich schreib nur hier!

Flo schrieb:
Um den Webspace brauchst dir keine Sorgen machen, da gibts keine Grenzen. [[bussi]]

aber wenn elbers beiträge dann die terrabytegrenze überschreiten könnte die performance leiden... [[rofl]]
 
Aber aber wenn der Elber nichts Postet kummt alles zu stehen anstatt sich aufzuregen was der für Müll schreibt wäre schön, daß die jenen etwas aktiver mitarbeiten [[yo]] bei den Wintersportarten kann ich nicht mitreden aber im F1 Folder stand schon vor dem letzten Rennen kaum was, hier und da von mir oder Michi , dann hat der Elber angefangen viel zu Posten [[yo]] das meiste kennen ich weil ich mich dafür interresieren und fast täglich F1 news lese und vieles für mich nicht neu ist Elber jedoch fand alles interresant, naja jeden das seine bei den Wettspezi wir dauch immer nur aufgeregt wie schlecht alles is, aber kaum einer der positives dazu beibringt, schade eigentlich.
 
Mir fällt auf, dass immer nur NEGATIVES an diversen Postings gesucht wird. Ich hab vor kurzem gesagt, dass man sich auf die interessantesten Meldungen konzentrieren sollte und elber hat dies (denke ich) auch verstanden und nicht als Kritik, sondern als Verbesserungsvorschlag, angesehen. Das sich jetzt manche Leute hier zu Wort melden, den Mund aufmachen und über die Menge der Postings sich aufregen, finde ich zum [[kotz]] !!!! Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde für jedes Rennen ein neuer Ordner eröffnet und es waren (fast) immer die gleichen (Gerinho, Caliph, chinaboy ....), die Infos zu den Rennen lieferten. Liefert halt auch mal nen Beitrag zu den Rennen, dann könnt ihr hier und jetzt auch lästern. Aber BITTE nicht immer die Schnauze halten und dann bei unnötigen Dingen die Klappe weit aufreisen. Wie wäre es denn einfach mit ignorieren. Wenn ihr euch schon das ganze Jahr nicht zu Wort gemeldet habt, dann könnt ihr das jetzt auch weiterhin so handhaben.



MFG

Michi
 
Ecclestone plant weitere Regeländerungen


München - Beim Formel-1-Saisonauftakt im australischen Melbourne am 7. März 2004 werden den Fans Regeländerungen ins Haus stehen. So wird das Tempolimit in der Boxengasse auf 100 km/h angehoben. Daher wird in Melbourne auch die Einfahrt zuur Boxengasse umgebaut.

Zudem will Bernie Ecclestone die Benzin-Einfüllzeit verkürzen. So werden kürzere Standzeiten der Autos ermöglicht.

Kürzere Standzeiten der Autos in den Boxen würden laut Ecclestone den Raum für taktische Entscheidungen erhöhen.


Quelle: sport1.de



Michi
 
Michi schrieb:
Ecclestone plant weitere Regeländerungen
Kürzere Standzeiten der Autos in den Boxen würden laut Ecclestone den Raum für taktische Entscheidungen erhöhen.
Michi

Das würde sicher das ganze noch interresanter machen wenn man dann für einen Boxenstop nur noch 15/20 sek. braucht, da lässt sich spekulieren mit weniger Bezin zu fahren, dafür 1* Extra tanken
 
auf orf.at gefunden:

Der nächstjährige Formel-1-Grand-Prix von Frankreich in Magny Cours muss offenbar abgesagt worden.

Nach einem Interview in der regionalen Tageszeitung Journal du Centre mit Marcel Charmant, dem Präsidenten der Bezirksregierung von Nievre, wird der Grand Prix auf Grund finanzieller Probleme nicht wie geplant am 11. Juli stattfinden.


Offizielles Aus in den nächsten Tagen


Die offizielle Verlautbarung der Absage durch den Internationalen Automobil-Verband (FIA) ist für die nächsten Tage geplant.


"Die Situation der Finanzierungsgesellschaft erlaubt es nicht, Bernie Ecclestone die Garantie dafür zu geben, dass das Rennen im Jahr 2004 finanziert werden kann", erklärte Charmant.


Finden die Organisatoren nicht doch noch eine Lösung, umfasst der Rennkalender im nächsten Jahr 17 WM-Läufe.


Seit Jahren in den roten Zahlen


Der Magny-Cours-GP schreibt seit Jahren rote Zahlen. In der Saison 2002 erwirtschafteten die Veranstalter ein Defizit von 1,4 Millionen Euro, in diesem Jahr beträgt das Loch in den Kassen sogar 4,5 Mio Euro. Insgesamt sollen sich die Schulden auf rund zehn Mio. belaufen.


Für 2005 hofft man trotz der Absage auf eine Wiederaufnahme in den WM-Kalender. Der GP von Frankreich wird seit 1991 in Magny Cours durchgeführt.
 
Möchte mit Renault Weltmeister werden


München - Für Fernando Alonso hätte die Saison kaum erfreulicher verlaufen können: Der Spanier holte sich in Ungarn als jüngster Fahrer seinen ersten GP-Sieg und schrieb damit Formel-1-Geschichte.

Nicht wenige Experten sehen im 22-Jährigen den zukünftigen Weltmeister und Schumacher-Erben.

Im Sport1-Interview spricht der Renault-Pilot über sein Verhältnis zu Michael Schumacher, wie man den Abgang von Technik-Guru Mike Gascoyne kompensieren wird und welche Chancen er sich für die neue Saison ausrechnet.

Sport1: Fernando, wie zufrieden sind Sie mit ihrer Saison 2003?

Fernando Alonso: Ich bin sehr zufrieden. Renault wollte zu Beginn der Saison 2003 eigentlich nur einige Punkte holen und einige Male auf das Siegerpodest fahren. Acht Monate später habe ich zwei Pole-Positions geholt und ein Rennen als jüngster Fahrer aller Zeiten gewonnen. In einigen Rennen haben wir uns mit den absoluten Top-Teams harte Duelle geliefert - das war einfach ein fantastisches Gefühl. Das ganze Team hatte ein großartiges Jahr und meine kühnsten Träume wurden bei weitem übertroffen. Jetzt schauen wir in die Zukunft und wissen genau, dass auf uns noch sehr viel Arbeit wartet.


Sport1: Waren Sie von der überzeugenden Performance von Renault in der vergangenen Saison überrascht?

Alonso: Ja und nein. Ja, denn wir waren sogar ein bisschen besser unterwegs, als selbst wir das erwartet hatten. Nein, weil ich weiß, wie hart jeder gearbeitet hat, um in die Position zu kommen, in der wir jetzt sind. Und ich weiß, wie gut die Leute in diesem Team sind. Wir sind einige Risiken eingegangen, die sich ausbezahlt haben. Dazu zählen zum Beispiel die Freitagstests. Wir haben aber auch das ganze Jahr über weiter entwickelt. Zwischen dem ersten und dem letzten Rennen der Saison wurden 300 verschiedene neue Teile am Auto angebracht, dazu gab es bei jedem Rennen Verbesserungen. Ich meine, wir haben in diesem Jahr gute Arbeit geleistet. Ich denke, die Resultate, die wir erzielt haben, spiegeln das wider.

Sport1: Es wird spekuliert, dass sie 2007 Michael Schumacher bei Ferrari ersetzen sollen. Was sagen Sie dazu?

Alonso: So weit denke ich im Moment noch gar nicht. Ich stehe bei Renault unter Vertrag und möchte mit Renault Weltmeister werden. Dieser Aufgabe gilt meine ganze Konzentration.

Sport1: Es war offensichtlich, dass die Motoren-Power des Renault nicht so stark war, wie die der anderen Top-Teams. Was wird Renault tun, um dieses Manko abzustellen?

Alonso: Die Ingenieure haben in Viry während des ganzen Jahres sehr hart gearbeitet und wir haben große Fortschritte zwischen Melbourne und Suzuka gemacht. Wir waren vom Potenzial her gut genug, die letzten beiden Saisonrennen zu gewinnen. Dazu war Jarno in Monza, dem für Motoren anspruchsvollsten Kurs, Dritter, bevor er ausschied. Für das nächste Jahr haben wir ein neues Motor-Konzept, das die neuen Anforderungen erfüllen wird. Die Dinge entwickeln sich gut. Es gibt viel Arbeit zu tun, aber das schreckt mich nicht.

Sport1: Gibt es etwas, das Sie von Ihrem Teamkollegen Jarno Trulli gelernt haben?

Alonso: Ja, Jarno ist ein sehr erfahrener Pilot, und er hat mir viel beigebracht. Er arbeitet sehr hart an seinen fahrerischen Fähigkeiten und an seiner Fitness. Diese Hingabe hat mir die Augen geöffnet, wie anspruchsvoll die Formel 1 wirklich ist. Wir sind Freunde, und das macht einen großen Unterschied darin, wie wir unseren Job angehen: Wir arbeiten nicht nur zusammen, wir haben auch Spaß dabei. Er ist ein fantastischer Teamkollege.

Sport1: Ist der Abschied von Mike Gascoyne ein großer Verlust für das Team?

Alonso: Dass Mike das Team verlässt, ist ein großer Verlust. Er lieferte eine hervorragende Arbeit ab und wir haben große Fortschritte gemacht, als er hier war. Wir haben trotzdem ein sehr gutes Team hier, angeführt von Bob Bell, der für drei Jahre stellvertretender Technischer Direktor war. Wir mussten nicht außerhalb des Teams einen Nachfolger suchen, um jemanden zu ersetzen. Das sagt viel darüber aus, wie stark unsere Technik-Abteilung ist.

Sport1: Was erwarten Sie von der Saison 2004?

Alonso: Im Moment ist es noch zu früh, um über unsere Ziele für 2004 zu reden. Das Technik-Team hat sich Ziele über die Verbesserungen, die es erreichen will, gesetzt. Sie beinhalten das Chassis und den Motor, und die Dinge laufen im Moment ganz gut. Ich persönlich will hart trainieren und im nächsten Jahr in noch besserer Form sein. Zwischen 2002 und 2003 haben wir einen großen Fortschritt erzielt, und wir können erwarten, dass wir auch bis Beginn des neuen Jahres Fortschritte machen.

Sport1: Wann beginnt die Saison 2004 für Sie? Wann sehen wir Sie also wieder in Aktion?

Alonso: Ich werde im frühen Dezember in Barcelona das erste Mal wieder fahren. Bis dahin werde ich sieben Wochen lang nicht mehr im Auto gesessen haben. Daher freue ich mich darauf, wieder auf der Piste zu sein. Das neue Auto wird dann im Januar vorgestellt. Wir werden vor Melbourne hart arbeiten, um vor den drei Übersee-Rennen zu Beginn der Saison eine maximale Zuverlässigkeit zu erreichen.
 
Webber fürchtet "Drama" am Freitag


München - Der neue Fahrplan des Grand-Prix-Wochenendes sorgt weiter für Zündstoff. Im Blickpunkt: der Freitag. Zum einen besteht die Befürchtung einer "Karnevals-Veranstaltung", zum anderen sorgt der mögliche Einsatz unerfahrener Piloten für Diskussionen.

Der Hintergrund: Im kommenden Jahr dürfen mit Ausnahme der vier besten Teams des Vorjahres alle anderen Rennställe während dem 1. und 2. Freien Training ein drittes Auto einsetzen.

Webber sieht Probleme

Der Fahrer des dritten Autos muss eine Superlizenz besitzen und darf in vergangenen zwei Jahren nicht an mehr als sechs Formel-1-Rennen teilgenommen haben.

Für Mark Webber, Jaguar-Pilot und einer der vierten Direktoren der Fahrer-Gewerksachaft GPDA, eine gefährliche Regelung: "Einige Teams werden versuchen durch diese Möglichkeit ihre Einnahmen zu verbessern und möglicherweise werden wir einige sehr unerfahrene Piloten im Einsatz sehen. Die Wahrscheinlichkeit, dass jemand am Freitag eines Grand-Prix-Wochenendes zum ersten Mal in einem Formel-1-Auto sitzen wird, ist sehr groß. Allerdings ist das nicht der richtige Zeitpunkt für den ersten Test."

"Könnte ein Drama geben"

Theoretisch können bis zu zehn "Frischlinge" am Freitag auf den Strecken unterwegs sein. Für Webber ein Unding: "Die erfahrenen Piloten können grundsätzlich mit einem weniger erfahrenem Fahrer umgehen, doch wenn zwei sehr unerfahrene Piloten aufeinander treffen könnte es ein großes Drama geben."

Die Fahrergewerkschaft GPDA zeigt sich auf Grund der Problematik schwer beunruhight und hat bereits erste Maßnahmen ergriffen. Ein Beschwerdebrief an die Oberste Automobilbehörde (FIA) soll unterwegs sein...
 
Heidfeld bleibt der F1 erhalten



München - Auf der Suche nach einem neuen Formel-1-Cockpit ist Nick Heidfeld endlich fündig geworden. Der beim Schweizer Sauber-Rennstall ausgemusterte Mönchengladbacher hat für ein Jahr beim britischen Jordan-Ford-Team unterschrieben.

Schon am Mittwoch wird der 26-Jährige im spanischen Jerez mit der Testarbeit für sein neues Team beginnen. "Ich freue mich über diese Chance", sagte Heidfeld. (Ist Jordan eine gute Adresse für Heidfeld? Diskutieren Sie jetzt im Motorsport-Forum!)

Geldmangel sorgt für Wermutstropfen

Gut drei Monate vor Saisonbeginn ist allerdings noch nicht sicher, ob sein neuer Arbeitgeber im nächsten Jahr überhaupt in der Formel 1 wird fahren können. Noch muss Teamchef Eddie Jordan große Löcher in seinem Jahresbudget stopfen.

Heidfeld schloss deshalb auch nur einen "Vorvertrag mit Option" ab. "Aber wenn die Finanzierung steht, kann Nick zeigen, was er kann", sagte sein Manager Werner Heinz. Die Verpflichtung des Deutschen gilt in der Branche als Signal für mögliche Geldgeber. (Sichern Sie sich jetzt Jordan-Fanartikel! Besuchen Sie den Sport1-Shop!)

Zweites Cockpit für Frentzen?

Heidfelds früherer Teamkollege Heinz-Harald Frentzen, der bei den Schweizern ebenfalls nicht mehr erwünscht war und auch von Eddie Jordan umworben wurde, unterschrieb bei dem Iren (noch) nicht, er verlangte Garantien.

In seinem dritten Jahr bei dem damals von der Deutschen Post gesponserten Jordan-Team erhielt er aber nach elf Rennen die Kündigung - doch diese Sache ist ausgeräumt.

Frentzen zieht Pleiten an

Der 36-Jährige war in seiner Karriere bereits zwei Mal bei Teams tätig, die in Finanzprobleme kamen. 2001 endete sein Gastspiel nach dem Rauswurf bei Jordan. 2002 gingen bei Arrows die Lichter aus.

Frentzen, der unlängst zum zweiten Mal Vater wurde, wird heftig von Opel umworben. Der Routinier soll für die Rüsselsheimer im Deutschen Tourenwagen-Masters (DTM) fahren.

Heidfeld verzichtet auf Gehalt

Kollege Heidfeld nimmt in seiner vierten Formel-1-Saison Gehaltseinbußen in Kauf. Immerhin muss er kein Geld mitbringen für seinen Cockpit-Sitz.

"Einige Teams entscheiden sich nicht für die Fahrer, die das meiste Potenzial haben, sondern eher für die Fahrer, die mehr Geld mitbringen", kritisierte er die Gegebenheiten aus eigener Erfahrung.

Bei Jaguar blitzte Heidfeld ab. Offenbar erhält der junge Christian Klien den zweiten Raubkatzen-Sitz neben dem Australier Mark Webber. Der Sponsor des 20 Jahre alten Österreichers soll Millionen an die Briten überwiesen haben.
 
Ab kommender Saison wohl wieder Ösi-Power in der F1 :mrgreen:

Christian Klien hat sehr gute Karten, den freien Platz im Jaguar-Team neben Mark Webber zu bekommen.

Schon am Dienstag (2.12.) könnte für Klien der Aufstieg in die Königsklasse des Motorsports perfekt sein. Nach einer Meldung des ORF-TV-Sports soll der Vorarlberger an diesem Tag von Jaguar als zweiter Pilot vorgestellt werden.


Nur noch Details offen?


Nach Aussage von Helmut Marko, der für Klien die Verhandlungen führt, sind nur noch Details offen.


Damit würde zu Saisonbeginn am 7. März erstmals seit dreieinhalb Jahren (22.10.2000/Alexander Wurz in Malaysia) wieder ein Österreicher an einem Grand-Prix teilnehmen.


Weitere Tests


Der Vorarlberger absolviert am Dienstag in Barcelona noch einmal Testfahrten für den Formel-1-Rennstall Jaguar, wo das zweite Cockpit für die WM-Saison 2004 noch vakant ist.


Bei den Tests sind nur noch Webber und Klien im Einsatz. Der 20-jährige Klien hatte bei seiner Formel-1-Premiere in der vergangenen Woche die Team-Verantwortlichen überzeugt und die übrigen Anwärter wie Townsend Bell ausgestochen.


Zur starken fahrerischen Leistung und dem technischen Verständnis kommen noch die Sponsor-Millionen von Red Bull als Trumpf.


Zwei Rivalen weniger


Mit seinem Landsmann Alexander Wurz, der als Testpilot bei McLaren-Mercedes bleibt, und dem Deutschen Nick Heidfeld, der einen Vorvertrag beim finanzmaroden Jordan-Rennstall unterschrieb, fielen zuletzt zwei Konkurrenten Kliens um den zweiten "Raubkatzen-Sitz" neben dem Australier Mark Webber weg.


"Einige Teams entscheiden sich nicht für die Fahrer, die das meiste Potenzial haben, sondern eher für die Fahrer, die mehr Geld mitbringen", meinte der bei Jaguar abgeblitzte Heidfeld wohl in Anspielung auf Klien, dessen Sponsor Red Bull bereits Millionen an die Briten überwiesen haben soll.
 
Ole Ole ein Ösi kommt


München - Der Österreicher Christian Klien bekommt definitiv das zweite Formel-1-Cockpit bei Jaguar. Der 20-Jährige, der in diesem Jahr Zweiter in der Formel-3-Euroserie war, erhält bei den "Raubkatzen" einen Einjahres-Vertrag und wird damit Teamkollege des Australiers Mark Webber.

Klien verdankt den Platz in der "Königsklasse" nicht nur seinem guten Eindruck, den er bei ersten Testfahrten hinterlassen hatte, sondern einer üppigen Mitgift eines Großsponsoren.

Ein Energie-Drink-Hersteller aus Österreich lässt sich das Engagement von Klien geschätzte 12 Millionen Euro kosten. (Sichern Sie sich jetzt Jaguar-Fanartikel. Besuchen Sie den Sport1-Shop!)

"Ich bin der glücklichste Mann der Welt"

"Ich bin der glücklichste Mann der Welt. Ich habe über Jahre unermüdlich gearbeitet, um diesen Punkt zu erreichen, aber ich denke, die richtig harte Arbeit beginnt jetzt", sagte Klien, der in einem Mercedes-Dallara in der Formel-3-Euroserie vier Siege gefeiert und zudem das renommierte Masters in Zandvoort/Niederlande gewonnen hatte.

"Unsere Entscheidung, ihn als Rennfahrer zu verpflichten, basierte auf Leistung, Potenzial und Speed", kommentierte Jaguars Managing Director David Pitchforth die Verpflichtung Kliens und machte damit klar, dass der junge Fahrer nicht nur auf Grund seiner Sponsorengelder den Zuschlag bekam.

Klien ersetzt Wilson

Im Gegenteil: "Er arbeitete sehr gut mit den Renningenieuren zusammen und demonstrierte ständig ansteigenden Speed, als er sich an das Auto gewöhnt hatte."

Die Verpflichtung von Klien bedeutet zugleich den Abschied des Engländers Justin Wilson, der im vorigen Jahr mitten in der Saison von Minardi zu Jaguar gewechselt war. Wilson könnte jetzt zu Minardi zurückkehren.