Whiting verspricht hohe Strafe
Damit deutet in Indianapolis alles darauf hin, dass die Michelin-Teams im neunten Saisonrennen 1 neue Reifen aufziehen werden. Nach Bekanntwerden der Probleme waren die Pneus aus Europa eingeflogen worden. Obwohl die Fahrer seit dieser Saison nur noch einen Reifensatz für Qualifikation und Rennen benutzen dürfen, ist eine Disqualifikation nach Ansicht von Renndirektor Charlie Whiting nicht zu erwarten. Allerdings soll es eine Strafe geben, "die hoch genug ist, damit kein Team in Zukunft in Versuchung kommt, einen Reifen nur für das Qualifying einzusetzen." Die letzte Entscheidung in diese Sache haben allerdings die Rennkommissare. Das Strafmaß ist offen.
Und jetzt der Brüller-----Achtung!!!!!!!!!!
Whiting rät, einfach langsamer zu fahren
Für das Rennen kommt nach Fia-Ansicht auch in Frage, den problematischen linken Hinterreifen nach jeweils zehn Runden zu wechseln. So lange soll der Pneu nach Michelin-Angaben halten. Da die Franzosen die Indianapolis-Reifen allerdings nicht einsetzen wollen, kommt diese Möglichkeit allerdings praktisch nicht zum Tragen. Dem Michelin-Vorschlag, die Geschwindigkeit in der für die Reifen problematischen Steilkurve durch den Einbau einer Schikane zu reduzieren, erteilte die FIA dagegen eine klare Absage. "Ich bin sicher, dass Sie verstehen, dass dies keine Möglichkeit ist", schrieb Whiting. Sein Rat an die sieben Michelin-Teams: einfach langsamer fahren.
Unfassbar dieser Mann [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]]