Facharbeit Sportwetten

shinji

New member
Sep. 20, 2010
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Hallo liebe Wettfreunde
Zwecks meines Studiums schreibe ich eine Facharbeit über Sportwetten.
Hierzu betrachte ich u.a. die Möglichkeiten zu wetten (Vergleich Online -> Wettbüro), Kontrolle von Buchmachern sowie das Dreiecksverhältniss zwischen dem Wettenden dem Buchmacher und dem Sportler ( In diesem Bereich ist meien Arbeit sehr Vemrutungslastig, da es vor allem darum geht wer eventuell auf wen, wie beeinflusst )
Über Meinung, Informationen, Ideen und Quellen würde ich mich sehr freuen.
Ich bedanke mich schonmal recht herzlich für alle antworten [[yo]][[yo]] vielleicht hat jemand eine Idee für eine Umfrage.
Es geht vorallem und Einfluss von Wettenden, Bookies.
Und euch allen weiterhin viel Glück mit euren Bets!!!
Mit freundlichen Grüßen
Shinji alias Andre [[grin]]
 
Umfang von 20 Seiten.
Das Grundthema ist das Dreieckesverhältniss zwischen dem Wettenden dem bookie und dem SPortler... finde mein Dozen äußerst interresant [[bang]]
fach ist wissenschaft und fachtheorie-> es geht also quasi "nur" darum eine wissenschatliche arbeit zu schreiben
 
Dann leih dir am besten ein paar Buecher dieser Grabgeraete und Zaunpfaehle (alias Spaten und Vollpfosten) aus, die als Sportler massig Knete bekamen und sie dann auch gleich durchreichten an bookies.
Besser geht nicht.
Ich glaube offline vs Online ist nicht so viel. Der Shop ist halt Vermittler, kriegt morgens die files mit den Quoten, haengt sie aus und bietet sozusagen das "Ambiente" (bzw die Kaschemme). Die sind soweit ich weiss nichtmal berechtigt irgendwelche Quoten zu aendern etc.
Rufen maximal durch wenn sie einen Profi oder Sorgen im Laden haben ^^
 
Die sind soweit ich weiss nichtmal berechtigt irgendwelche Quoten zu aendern etc.
Rufen maximal durch wenn sie einen Profi oder Sorgen im Laden haben ^^
Hab zwar keine bet3000 Bude bei mir in der Nähe, aber soweit ich weiss b3k offline des öfteren mit höheren bzw. anderen Quoten als online. K.a. ob interessant, aber gut ....
 
Dazu noch "Sichere Siege" von Declan Hill und "Unfair Play" von Jürgen Roth. Als wissenschaftliche Bücher gehen beide nicht durch, die Autoren versuchen eben Erklärungen zu finden, für Ereignisse die jetzt nicht unbedingt als wahrscheinlich anzusehen sind. Die fehlende Faktendichte ist wie so oft ein großes Manko, natürlich auch nicht einfach welche Zeugen bzw. hieb- und stichfeste Beweise für solche Methodiken zu finden.