Droht uns bald ein weltweiter Finanzkollaps?

Seit der Finanzkrise von 2007 (Finanzkrise ab 2007 – Wikipedia) ist immernoch Nichts besser geworden. Die Banker tuen immernoch das, was sie schon immer getan haben und treiben so die Staaten in die Verschuldung.

Die USA können sich im Moment immernoch nicht einigen ihre Schuldenobergrenze zu erhöhen (bis zum 2. August haben sie ja noch Zeit!)

Der Euro steht kurz vor dem Abgrund zu stehen, da man wohl wahrscheinlich mit der Transferunion nicht alle Staaten retten könnte. Es scheint wohl so zu sein, dass sich die Politiker nurnoch Zeit erkaufen wollen. Aber sie wissen alle, dass man es wohl nicht mehr das Unvermeindliche aufhalten kann.

Wie seht ihr das? Kann das Finanzcrash da noch irgendwie verhindert werden oder ist das alles schon systembedingt und läßt sich nicht mehr verhindern das Ganze?
 
Punkt 1: Was machen die "Banker" genau, um die Staaten in die Krise zu treiben?

Punkt 2: Wie oft standen die USA in der vergangenen Jahrzehnten schon vor dem "Staatsbankrott"?

Punkt 3: Der Euro steht nicht am Abgrund, sondern ist aufgund der Probleme einiger EU-Mitgliedsstaaten und der Diskussion um die Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten unter Druck geraten.

Punkt 4: Würdest du "systembedingt" erklären können?

Punkt 5: Eine Diskussion auf einem für die Komplexität des Themas extrem kurzen Wikipedia Artikels führen zu wollen kann nicht dein ernst sein.


Um es kurz zu machen, niemand hier kann wirklich einschätzen, wohin wir uns mit unserem Wirtschaftssystem bewegen, da die Zusammenhänge komplex sind und niemand tiefgreifende Informationen besitzt, die deine Frage zufriedenstellend und umfassend beantworten können.
 
Glücksbär schrieb:
Punkt 1: Was machen die "Banker" genau, um die Staaten in die Krise zu treiben?

Sie geben den Staaten Kredite, die sie eh nie zurückzahlen können (siehe z. B. Griechenland und 3. Welt-Länder).

Glücksbär schrieb:
Punkt 2: Wie oft standen die USA in der vergangenen Jahrzehnten schon vor dem "Staatsbankrott"?

Die Schuldenobergrenze in den USA wurde 1917 eingeführt und bei USD 11,5 Mrd. fixiert. Seitdem wurde sie bereits 93 Mal angehoben.

Punkt 3: Der Euro steht nicht am Abgrund, sondern ist aufgund der Probleme einiger EU-Mitgliedsstaaten und der Diskussion um die Schuldenobergrenze in den Vereinigten Staaten unter Druck geraten.
Ach ja, und wie können die PIIGS – Wikipedia das Geld wieder zurückzahlen?
Soll jetzt Deutschland und Frankreich alles bezahlen und wir sind das Problem dann los? Dann stehen doch damit automatisch auch die führende Wirtschaftskräfte Europas auch vor dem Niedergang, oder etwa nicht? Und dazu muss die Wirtschaft in Staaten wie Italien, Spanien und Griechenland wieder auf Vordermann gebracht werden. Das ist sicherlich nicht alles selbstverständlich das Ganze. Und ob wir das Geld je wiedersehen, was sie dort reingesteckt haben bleibt wohl auch noch ein großes Rätsel.

Glücksbär schrieb:
Punkt 5: Eine Diskussion auf einem für die Komplexität des Themas extrem kurzen Wikipedia Artikels führen zu wollen kann nicht dein ernst sein.
Das mit dem Wikipedia-Teil war doch nur ein kleiner zusätzlicher Link. Links gibts zu diesem Thema doch eh genug im Internet.
 
Du bist lustig, darf ich fragen wie alt du bist?

Wenn deine Antwort auf Punkt 1 wirklich ernst gemeint ist, dann erübrigt sich jedwede Diskussion, denn dann fehlt dir wirklich grundlegendes Wissen im diesem Bereich. Das ist zwar nicht schlimm, allerdings solltest du dann keine Diskussion über soclh ein Thema führen wollen.
 
Du bist lustig, darf ich fragen wie alt du bist?

Wenn deine Antwort auf Punkt 1 wirklich ernst gemeint ist, dann erübrigt sich jedwede Diskussion, denn dann fehlt dir wirklich grundlegendes Wissen im diesem Bereich. Das ist zwar nicht schlimm, allerdings solltest du dann keine Diskussion über soclh ein Thema führen wollen.
Was soll denn so eine Frage "darf ich fragen wie alt du bist?". Ich wollte hier nur eine sachliche Diskussion über ein wirklich wichtiges Thema führen und du kommst hier mit unreifen Bewerkungen daher.

Anstatt zu sagen, dass alles Blödsinn ist, was ich hier erzähle und schreibe, kannst du auch mal selber etwas begründen und belegen.

Das mit meiner Aussage war durchaus ernst gemeint.

Das Gleiche kann man doch übrigens auf die Finanzkrise beziehen mit den kleinen Schuldnern (Hausbesitzer), die sich doch eigentlich auch ihre Häuser nicht leisten konnten und trotzdem Kredite bekommen haben. Am Ende aber mußten die Banken gerettet werden durch unsere Steuergelder.
 
Du bist lustig, darf ich fragen wie alt du bist?

Wenn deine Antwort auf Punkt 1 wirklich ernst gemeint ist, dann erübrigt sich jedwede Diskussion, denn dann fehlt dir wirklich grundlegendes Wissen im diesem Bereich. Das ist zwar nicht schlimm, allerdings solltest du dann keine Diskussion über soclh ein Thema führen wollen.

Die Geschäftsbanken haben ihr Kerngeschäft der Kreditvergabe für Unternehmen zum Teil verlassen und haben mit Wertpapieren/Anleihen gezockt. Nimm die Griechenland her. Über Jahre 17,5% Zinsen zum Teil kassiert und damit super gelebt, jetzt nach dem Zahlungsausfall werden die Verluste verallgemeinert (wofür die Banken Zinsen kassiert haben, die ja nur das Risiko widerspiegeln, wissen sie nur selbst). Banken sehen sich als systemimmanent, können/dürfen/sollen also niemals Bankrott gehen. Also quasi ein Freibrief zum weitermachen. Sprich noch mehr verbranntes Geld in den PIGS, 1,2 Jahre später die großen Sparpakete im Westen mit all seinen sozialen und wirtschaftlichen Folgen.

Und das das Zinses- Zins System alle 50-70 Jahren neu aufstellen muss, weil es kein ewiges Wachstum aus neu erschaffenen Schulden geben kann, sagt dir jeder Ökonom, der für halbwegs voll genommen werden will. Nur die dümmsten glauben, dass es jetzt anders ist, als die letzen 150 Jahren.....

Und abschließend eines noch: Trag lieber was zur Diskussion bei [[cheers]]
 
Und achja:

Wenn du meinst, dass die USA nie pleite gehen kann, da sie durch die FED immer ihre nationale Währung drucken kann, so hast du nur am ersten Blick Recht. Mit jeder neuen Billion werden die US- Anleihen der Chinese in Realtion weniger wert, sprich irgendwann wird der PUnkt kommen, dass die Chinesen ihre Anleihen abstoßen (in einer Dimension, die das Ende des Dollars in der Form bedeuten wird). China hat die USA schon zweimal gewarnt und scharf kritisiert...
 
Und achja:

Wenn du meinst, dass die USA nie pleite gehen kann, da sie durch die FED immer ihre nationale Währung drucken kann, so hast du nur am ersten Blick Recht. Mit jeder neuen Billion werden die US- Anleihen der Chinese in Realtion weniger wert, sprich irgendwann wird der PUnkt kommen, dass die Chinesen ihre Anleihen abstoßen (in einer Dimension, die das Ende des Dollars in der Form bedeuten wird). China hat die USA schon zweimal gewarnt und scharf kritisiert...
Ich habe nicht behautet, dass die USA niemals pleite gehen können. Definitorisch ist der Punkt schon weit überschritten. Allerdings ist das derzeitige Prozedere nur ein Säbelrasseln zwischen Demokraten und Republikanern. Beide Seiten können kein Interesse an einem Staatsbankrott haben. Obama möchte u.a die Reichensteuer einführen und die Republikaner den Präsidenten schwächen (salopp formuliert). Man wird sich kurz vor Toreschluss einigen.

China sieht die Situation der USA aufgrund der Erergnisse natürlich mit Besorgnis. Die Situation, dass die Chinesen die SA abstoßen sehe ich noch nicht gegeben. Denn die Folge wäre nicht nur das Ende des Dollars...


Nurz ganz kurz zu den Kreditvergaben, z.B. in die Entwicklung- und Schwellenländer. Die Kredite, die fortlaufend gewährt werden, dienen ja nur dazu, um die Zinsen der "alten" Kredite wieder zurückzahlen zu können. Nicht umsonst spricht man in dem Zusammenhang von der Schuldenspirale. Bono hatte sich vor Jahren für einen Schuldenerlass der 50 ärmsten Länder der Erde eingesetzt. Passiert ist nichts! Warum bloß nich? Jetzt überlasse ich euch mal das ökonomischen Denken...


@Infokrieger: Bevor man sich an die globale Wirtschaft gibt, sollte man erst mal das eigene politische System und die Menschen die in und mit diesem System (inter) -agieren in Grundzügen verstehen. Dazu gibt es hervorragende Literatur.

u.a: Manfred G. Schmidt: Das politische System Deutschlands

Das als Grundlage, dazu tagesaktuelles politisches Handeln, als Erweiterung in Grundzügen die EU-Verträge und man hat eine halbwegs solide Grundlage.

Wie ich schon in meinem ersten Beitrag schrieb, das Thema ist unheimlich komplex und mit Sicherheit nicht in einem Wettforum abzuhandeln.


Viel Spass noch bei der Diskussion [[yo]]
 
Sie [Die Banker] geben den Staaten Kredite, die sie eh nie zurückzahlen können (siehe z. B. Griechenland und 3. Welt-Länder).

Du weißt schon, dass diese Aussage Schwachsinn ist und weit mehr dahinter steckt.

Informier dich bitte mal erst was Staatsanleihen sind und dann wer (Banken / Staaten / Versicherer / Privatleute etc.) wie viel davon hält [[yo]]
 
Ich habe nicht behautet, dass die USA niemals pleite gehen können. Definitorisch ist der Punkt schon weit überschritten. Allerdings ist das derzeitige Prozedere nur ein Säbelrasseln zwischen Demokraten und Republikanern. Beide Seiten können kein Interesse an einem Staatsbankrott haben. Obama möchte u.a die Reichensteuer einführen und die Republikaner den Präsidenten schwächen (salopp formuliert). Man wird sich kurz vor Toreschluss einigen.

China sieht die Situation der USA aufgrund der Erergnisse natürlich mit Besorgnis. Die Situation, dass die Chinesen die SA abstoßen sehe ich noch nicht gegeben. Denn die Folge wäre nicht nur das Ende des Dollars...


Nurz ganz kurz zu den Kreditvergaben, z.B. in die Entwicklung- und Schwellenländer. Die Kredite, die fortlaufend gewährt werden, dienen ja nur dazu, um die Zinsen der "alten" Kredite wieder zurückzahlen zu können. Nicht umsonst spricht man in dem Zusammenhang von der Schuldenspirale. Bono hatte sich vor Jahren für einen Schuldenerlass der 50 ärmsten Länder der Erde eingesetzt. Passiert ist nichts! Warum bloß nich? Jetzt überlasse ich euch mal das ökonomischen Denken...


@Infokrieger: Bevor man sich an die globale Wirtschaft gibt, sollte man erst mal das eigene politische System und die Menschen die in und mit diesem System (inter) -agieren in Grundzügen verstehen. Dazu gibt es hervorragende Literatur.

u.a: Manfred G. Schmidt: Das politische System Deutschlands

Das als Grundlage, dazu tagesaktuelles politisches Handeln, als Erweiterung in Grundzügen die EU-Verträge und man hat eine halbwegs solide Grundlage.

Wie ich schon in meinem ersten Beitrag schrieb, das Thema ist unheimlich komplex und mit Sicherheit nicht in einem Wettforum abzuhandeln.


Viel Spass noch bei der Diskussion [[yo]]
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Dass sich Republikaner und Demokraten einigen werden/müssen, ist uns glaub ich beiden klar. Aber es ist eine reine mathematische Sache, dass dies nur ein Spiel auf Zeit ist. Wenn du dir die Schuldenspürnge ansieht, dann erkennst du sehr schön, dass die Summensprünge immer größer werden. Irgendwann wird das nicht mehr tragbar sein.

Ich versuch mal die Diskussion auf den Punkt zu lenken, den Infokrieger glaub ich ansprechen wollte:

Kommt der Kollaps? wie kommt er? Oder wird man die Nationalstaaten (mMn. wie schon jetzt) durch eine hohe, heimliche Inflation über Jahre/Jahrzehnte entschulden?

und @Blade: Diese Stammtischparolen haben mir immerhin nen akad. Titel eingebracht [[cheers]] Viel Spaß noch im rosa-roten Elfenturm...
 
die interessanteste Frage für uns wäre doch, was kauft man aktuell um selbst davon zu profitieren...
Hebel-Zertifikate gegen den Dollar oder den Euro?
Wenn man das so genau wüsste könnte man in kurzer Zeit ein Vermögen machen....

... bis ihr merkt, daß man Geld nicht essen kann. (Das Zitat sollte ja bekannt sein, auch wenns eher in die Ökoecke geht)

Trotzdem: Kauf Dir einen Gemüsegarten. Ist die sicherste Anlage.
 
die interessanteste Frage für uns wäre doch, was kauft man aktuell um selbst davon zu profitieren...
Hebel-Zertifikate gegen den Dollar oder den Euro?
Wenn man das so genau wüsste könnte man in kurzer Zeit ein Vermögen machen....

Wuerde es an deiner Stelle auch eher mit Radieschen anbauen versuchen. Hebel Zertifikate gegen den Euro machen vor allem dann Sinn wennst Euro dafuer bekommst [[yo]][[yo]][[cheers]][[yo]]:mrgreen:[[cheers]]

@die Partei: die FED kann soviel Geld drucken wie sie wollen. Warum sollte es da irgendeine Grenze geben??? Und mit jedem Schein den sie drucken und selbst kaufen sinkt der prozentuelle Anteil den Auslaender halten wioe du richtig angemerkt hast. Nur was sollen die Chinesen sonst tun??? Die eigene Waehrung ist noch schlechter, weil da habens 15% Inflation. Also T-Bills kaufen und 5% Inflation in Kauf nehmen. Die ganze Gelddruckerei wird zwar irgendwann zu Hyperinflation fuehren, aber bei dieser aufgeblaehten Geldmenge erscheint mir die mittlerweile ohnehin schon unausweichlich. Ausserdem glaube ich, dass das politisch so gewollt ist weil anders werden wir unsere Schulden nie wieder los.
 
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Wuerde es an deiner Stelle auch eher mit Radieschen anbauen versuchen. Hebel Zertifikate gegen den Euro machen vor allem dann Sinn wennst Euro dafuer bekommst [[yo]][[yo]][[cheers]][[yo]]:mrgreen:[[cheers]]

@die Partei: die FED kann soviel Geld drucken wie sie wollen. Warum sollte es da irgendeine Grenze geben??? Und mit jedem Schein den sie drucken und selbst kaufen sinkt der prozentuelle Anteil den Auslaender halten wioe du richtig angemerkt hast. Nur was sollen die Chinesen sonst tun??? Die eigene Waehrung ist noch schlechter, weil da habens 15% Inflation. Also T-Bills kaufen und 5% Inflation in Kauf nehmen. Die ganze Gelddruckerei wird zwar irgendwann zu Hyperinflation fuehren, aber bei dieser aufgeblaehten Geldmenge erscheint mir die mittlerweile ohnehin schon unausweichlich. Ausserdem glaube ich, dass das politisch so gewollt ist weil anders werden wir unsere Schulden nie wieder los.

Diese Hyperinflation wollen sie denke ich am ehersten verhindern. Führt unweigerlich zu Massenverarmung der Mittelschicht und vermutlich zu einem anderen politischen System als Demokratie. Entweder Chinesen stoßen ab und bringen Dollar um, oder sie wurschelts weiter und verursachen eine Hyperinflation oder sie versuchen durch geheime 10% Inflation/Jahr zu entschulden. Irgendwie alles nicht befriedigend [[nixweiss]]
 
Wie ich schon in meinem ersten Beitrag schrieb, das Thema ist unheimlich komplex und mit Sicherheit nicht in einem Wettforum abzuhandeln.

Ja, das ist ja wohl wirklich das billigste rhetorische Totschlagargument, dass es mittlerweile gibt [[stupid]] Wird auch allzu gerne von Politikern benutzt.

"Das Thema ist doch einfach zu komplex um sich mit dem auseinanderzusetzen!"

Ich erinnere hier nur zu gerne an Arnulf Baring, der ja zu gerne in den Polit-Talkshows dieses "Argument" bringt [[rofl]]Letztens ja zu dem Thema Waffenlieferung nach Saudi-Arabien meinte der, dass die Welt einfach zu komplex ist um die richtige Entscheidung zu fällen. Deshalb kann man auch sicherlich die Waffenlieferungen damit rechtfertigen, ist klar [[rofl]]:mrgreen:

Überlege dir mal, dass man dieses Argument egal in welcher Situation gut anwenden kann um Jemanden mundtot zu machen.

Wo würden wir jetzt stehen, wenn wir mit diesem Argument im Mittelalter hantiert hätten?

Also Alles in Allem ein Argument, das keines ist!

@Infokrieger: Bevor man sich an die globale Wirtschaft gibt, sollte man erst mal das eigene politische System und die Menschen die in und mit diesem System (inter) -agieren in Grundzügen verstehen. Dazu gibt es hervorragende Literatur.

u.a: Manfred G. Schmidt: Das politische System Deutschlands

Ja ja, das Buch ist 1. vergriffen und 2. kann ich dir auch "Allgemeinbildung für Dummies: Ich weiß, dass ich nichts weiß" auch herzlichst ans Herz legen [[yo]]
 
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Diese Hyperinflation wollen sie denke ich am ehersten verhindern. Führt unweigerlich zu Massenverarmung der Mittelschicht und vermutlich zu einem anderen politischen System als Demokratie. Entweder Chinesen stoßen ab und bringen Dollar um, oder sie wurschelts weiter und verursachen eine Hyperinflation oder sie versuchen durch geheime 10% Inflation/Jahr zu entschulden. Irgendwie alles nicht befriedigend [[nixweiss]]

Ich will ned streiten und ich hab auch ehrlich gesagt wenig Interesse an der Diskussion weil man das Ganze ohnehin nicht beeinflussen kann (und helfen kann man sich leider auch nicht) aber sind wir an dem Punkt, naemlich der Massenverarmung der Mittelschicht nicht schon laengst angekommen???

Realloehne fallen jedes Jahr seit einem Jahrzehnt obwohl die Regierungsstatistiken doch total gefaelscht sind, einen besseren Beweis gibt es doch gar nicht. Und 10% Inflation ueber einen laengeren Zeitraum wird nicht gehen. Irgendwann ist keiner mehr bereit Papiergeld zu halten. Sicher kein Zufall das Gold mittlerweile bei 1620 steht. Entweder schnelle Entschuldung ueber Hyperinflation oder versuchen die Realitaet zu ignorieren und irgendwie mittels mehr und mehr Umverteilung die Masse ruhig zu stellen. Was besser ist weiss ich nicht und ich fuerchte die Politik auch nicht.