Hab mir jetzt noch mal den ganzen thread durchgelesen, und auch wenn mir dieses Phänomen selbst bekannt ist (unibet), sollte man zu den fakten zurückkommen und wie folgt feststellen:
-hat man sich erst einmal für eine Wette entschlossen (in seinem bestehen stakingsystem, dass sich (hoffentlich) bereits als "langfristig" erfolgreich erwiesen hat (man bemerke die feine Ironie, die sich, wie mir durchaus bewusst ist, nur Insidern erschliessen wird, aber macht nix) ), führt kein Weg daran vorbei, die zum aktuellen Zeitpunkt für sich selbst erreichbare Hochquote auch bookieunabhängig zu spielen - da beisst die Maus keine Faden ab.
Pseudoesoterische Ansätze diesbezüglich sind - angesichts mangelnder Nachweisbarkeit - zumindest bis zum Beweis des Gegenteils - abzulehen.
Wenn ich nach Gründen suchen würde, würde ich eher bei folgenden Punkten ansetzen:
1. - und gleich auch am wichtigsten: die Samples sind (viel ) zu klein in den meisten geschilderten Fällen, das trau ich mich wetten (10 Wetten "evens" abgegeben, 7 statt 5,5 verloren, stakes verfuhrwerkt)
2. Quotenschlüssel: 80(0) Wetten bei der 1,85-1,85 Fraktion abgedrückt - trotzdem (nein, nicht trotzdem, sondern deswegen) im Minus
3. Sportspezifische Präferenzen, man spielt Regio 3 halt nur bei einem oder zwei bookies, schliesslich gibts das nirgendwo anders. Trifft auch zu auf alle anderen Exoten, paar Wetten laufen nicht - womit man fast wieder bei Punkt 1 wär.