Anfänger fragt...

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New member
Nov. 10, 2011
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Hallo,

ich bin ganz neu hier im Forum und auch auf dem Gebiet des Wettens, habe also null Ahnung, wie mein Nick schon meinen Wissensstand verrät :)

Die einzige Seite auf der ich mich angemeldet habe ist diese hier! Erstmal möchte ich ein bißchen lesen und Erfahrungen sammeln.

Mit welcher Art von Wetten sollte man Beginnen? Habe mal gelesen, dass Live-Wetten für Beginner sinnvoll wären, weil kurz man kurz vor Ende wettet. Ist das richtig?
Mir wäre es egal, wenn die Quote nur bei 1,1 oder so liegt, ich würde eh nur den Mindestbetrag zu Beginn setzen um enfach Erfahrung zu sammeln.

Meine Fragen:

Wenn ich mich irgendwann bei bet365 oder so anmelde, muss ich dann Gebühren für eine Wette bezahlen? Kann leider nirgends etwas darüber finden, auch nichts negatives.

Muss ich den Einzahlbonus annehmen oder kann ich den auch ablehnen, denn so wie ich das gelesen habe mit 3x umsetzen bei Wetten mit einer Quote > 1,5, würde ich als Anfänger niemals, ohne Nachzahlen, auf einen grünen Ast kommen...

Gibt es irgendwo im Netz für absolute Neulinge eine gewisse faq oder ähnliches? Hier habe ich leider nichts gefunden, welches annähernd dafür geeignet wäre...

Gibt es eine Art Wettsimulator? Also ein kleines Programm oder Internetseite auf der man wettet ohne Geld einzusetzen?

Ich hoffe, Ihr könnt mir da ein wenig unter die Arme greifen.

Viele Grüße
 
Hallo,

ich bin ganz neu hier im Forum und auch auf dem Gebiet des Wettens, habe also null Ahnung, wie mein Nick schon meinen Wissensstand verrät :)

Die einzige Seite auf der ich mich angemeldet habe ist diese hier! Erstmal möchte ich ein bißchen lesen und Erfahrungen sammeln.

Top [[yo]]

Mit welcher Art von Wetten sollte man Beginnen? Habe mal gelesen, dass Live-Wetten für Beginner sinnvoll wären, weil kurz man kurz vor Ende wettet. Ist das richtig?

Nein, das ist falsch. Ich würde sagen, man sollte als Anfänger Live-Wetten erstmal meiden, aber das ist Typsache. Die Begründung ist jedenfalls nicht richtig.


Mir wäre es egal, wenn die Quote nur bei 1,1 oder so liegt, ich würde eh nur den Mindestbetrag zu Beginn setzen um enfach Erfahrung zu sammeln.

Gut, schon mal weiter als 99% aller Anfänger [[yo]]

Meine Fragen:

Wenn ich mich irgendwann bei bet365 oder so anmelde, muss ich dann Gebühren für eine Wette bezahlen? Kann leider nirgends etwas darüber finden, auch nichts negatives.

Nein, bei einem Buchmacher muss man keinerlei Gebühren bezahlen für eine Wette. Lediglich manchmal für Ein- oder Auszahlungen (z.B. mit Kreditkarte).

Muss ich den Einzahlbonus annehmen oder kann ich den auch ablehnen, denn so wie ich das gelesen habe mit 3x umsetzen bei Wetten mit einer Quote > 1,5, würde ich als Anfänger niemals, ohne Nachzahlen, auf einen grünen Ast kommen...

Wenn du bei Bet365 mit Moneybookers einzahlst, dann hast du eine Mindesteinzahlung von 5€. Ich denke, das kann man riskieren, die zu verlieren und mit einem Bonus hast du schon mal 10. Außerdem verliert man eh am Anfang, also ich würde den Bonus mitnehmen. Du musst ja nicht gleich vierstellig einzahlen.

Gibt es irgendwo im Netz für absolute Neulinge eine gewisse faq oder ähnliches? Hier habe ich leider nichts gefunden, welches annähernd dafür geeignet wäre...
Link entfernt

Gibt es eine Art Wettsimulator? Also ein kleines Programm oder Internetseite auf der man wettet ohne Geld einzusetzen?

Schau dich mal bei blogabet.com um. Da kann man seinen eigenen Blog machen und Wetten posten. Sämtliche Statistiken werden automatisch erstellt und du musst natürlich gar kein Geld setzen und noch nichtmal bei einem Buchmacher registriert sein. Ganz gut zum Üben, denke ich.
 
hi Jake,

vielen Dank für Deine Antwort.

Ok, also keine Live-Wetten.

Ich möchte gerne in den nächsten Woche so tun, als würde ich wetten. Werde mir also die Wetten mit Quoten und Einsatz usw. aufschreiben und einfach mal sehen, was da passiert.

Sollte ich nun besonders frühzeitig anfangen zu wetten oder kurz vor dem Spiel? Oder ist das egal?

Ich habe etwas gelesen mit Wetten absichern, aber das ist mir erstmal zu kompliziert. Ich tu ja erstmal nur so :D
 
Hm?
Das wirft weitere Fragen auf.

Da sich dann die Wetten auf meine Einschätzungen beruhen, ist es eher eine Gefühlssache.

Klar sind Wetten oft auf Meinungen oder Vermutungen gestützt und vor allem NIE sicher, aber sind dann Live-Wetten nicht ein bißchen verlässlicher? Wenn es 5 Min. vor Schluss beim Fussball unentschieden steht, könnte man davon ausgehen, dass es auch so bleibt... Man könnte, ich weiß.

Aber bei den Wetten vor dem Spiel sind meine Vermutungen etwas unsicherer...

Oder sehe ich as komplett falsch?
 
Fast komplett.

Beim Wetten geht es zu 0% darum, ob man denkt, dass eine Mannschaft gewinnt oder ob man denkt, dass ein Ergebnis so bleibt, egal in welcher Minute.

Es geht nur und nur darum, ob die Quote für das Ereignis verglichen mit der eigenen Einschätzung (=Wahrscheinlichkeit) zu hoch ist oder nicht. Jegliche Wetten, Tipps etc in denen der Autor keinen Bezug zur Quote nimmt, die er spielt, kann man direkt in die Tonne treten.

Wenn es also kurz vor Schluss unentschieden steht, dann wird die Quote entsprechend sein (= entsprechend niedrig). Natürlich kann diese Quote auch gut sein (gut = value = profitabel), aber bei Live-Wetten hat man einfach viel weniger Zeit für Einschätzungen, da sich sekündlich nicht nur die Quote ändert, sondern auch das Spiel neue Eindrücke vermittelt.

Meiner Meinung nach kann man pre-Game Wetten (= Wetten vor dem Spiel) lernen, für Live-Wetten benötigt man ein Talent.

Edit: Du scheinst mir ein cleverer Kerl zu sein, deine Herangehensweise und die Fragen, die du stellst, vermitteln das. Große Wahrscheinlichkeit, dass du es verstehen wirst.
 
Anfangs dachte ich, man wettet immer in der Hoffnung, dass seine eigene Lieblingmannschaft gewinnt oder sein Hassgegner verliert.

Wenn also Drederick Tatum (absoluter Favorit) gegen Homer Simpson (absoluter Außenseiter) boxt und die Quote bei Sieg von Tatum bei 5,2 liegt, sollte man schnell wetten. Habe ich das richtig verstanden?

Sinngemäß ist die Quote für das Ergebnis in Bezug meiner Einschätzung viel, viel zu hoch, daher darauf wetten.

Wenn es so ist, heißt es aber auch, dass man sich auf den einzelnen Gebieten, auf die man wettet, nicht nur mittelmäßig auskennen sollte, daher wahrscheinlich auch Deine Aussage, dass pre-Game Wetten "lernbar" ist.
Man muss also immer genügend Hintergrundinformationen und ähnliches haben und/oder auswerten, damit man entscheiden kann, ob die Quote passt, zu hoch oder zu niedrig ist. Also, keine leichte Sache und einfach mal ein neues Hobby zu betreiben :)

Aber genau dieses Prozedere kann man doch problemlos auch auf die Livewetten übertragen oder nicht? Klar, sind da die Quoten erheblich schlechter, was bedeutet, man braucht um einiges länger den Einsatz wieder auszugleichen, wenn eine Wette in die Hose geht...

Hm? Was macht man nun, wenn man sich auf keinem Wettgebiet, also Fußball, Boxen oder so, nicht sooo gut auskennt?
Erstmal besser nicht wetten, richtig? :D
 
Ich würde schon sagen, dass man wetten sollte.

Aber in so einem Fall eben nur mit kleinen Einsätzen (= Einsätze, die man locker aushält, die aber einem schon etwas bedeuten, also größer als Centbeträge sind, vll. maximal 5€ oder so).

Wetten besteht nämlich für mich persönlich aus drei Aspekten: Wettwissen, Sportwissen und Erfahrung.

Sobald eines nicht vorhanden ist, geht es nicht, zumindest nicht profitabel. Der erste Punkt umfasst sämtliches Wissen zum Thema Value, Quoten, Buchmachern, Asiaten, Moneymanagement, Drops usw. . Das ist lernbar und somit für einen Großteil der Menschen, die sich ernsthaft damit befassen (wollen) auch zu verstehen. Für mich der wichtigste, aber nicht entscheidende Punkt.

Das zweite ist das Sportwissen. Allerdings wird ein spezielles Sportwissen verlangt. Ein Fußballprofi, Coach oder ein sogenannter Experte, Journalist usw. der 365 Tage im Jahr nur an Fußball denkt, weil er damit sein Geld verdient, würde noch nicht gut wetten. Einerseits, weil ihm das Wettwissen fehlt, er also eine Quote 2 in der Bedeutung nicht von einer 2,2 unterscheiden kann. Andererseits, weil er Dinge weiß, die er nicht braucht und ihm Wissen fehlt, welches er braucht. Dieses auf Quoten und Wahrscheinlichkeiten abgestimmte Wissen (wie stark wirkt sich eine Verletzung auf den Spielausgang aus, wie wahrscheinlich ist ein Sieg von Mannschaft A über B usw.) sollte das entscheidende beim Wetten sein.

Das letzte ist die Erfahrung. Diese benötigt man einfach, um psychisch mit dem Wetten fertig zu werden, um Up- und Downswings zu handeln und seine persönliche Art und Weise des Wettens zu finden, inklusive Sportart, Liga, aber auch Einzel- oder Kombiwetten oder das passende Staking.

Allein schon aufgrund von Punkt 3 sollte man auf jeden Fall mit dem Wetten beginnen, aber vielleicht nicht mit seinem gesamten Geld. Man sollte zudem auf anfängliche Verluste vorbereitet sein. Nur auf Papier wetten ist natürlich optimal, verleitet aber dazu, nicht ernsthaft genug zu wetten und führt dazu, dass es beim Wechsel von Papier zu Echtgeld plötzlich schiefgeht.
 
Danke, Deine Ausführung deckt sich in grober Richtung mit meinen Vorstellungen.

Gedacht habe ich mir, dass ich zu Beginn tatsächlich erst einmal mit dem Mindestbetrag wette um Erfahrung zu sammeln; auch Kleingeld bedeutet mir schon etwas. Ich werde nicht leichtfertig Geld setzen, auch wenn es nur 20Cent sind, dafür arbeite ich zu "hart" für mein Geld.

Da ich aber, nach jetzigem Stand, keines deiner drei Aspekte habe, bestärkt sich mein Vorhaben noch mehr mit dem Mindstbetrag zu wetten und nicht zu übertreiben.

Ich denke, das fehlende Sportwissen könnte man evtl. ausgleichen und zwar mit Fleiß und Mühe.
Ich vermute es ist nicht verkehrt, wenn ich mich über eine Spielpaarung VOR dem wetten informiere. Ich denke, wenn zb. Bayern München gegen Stuttgart spielt, macht es Sinn sich die Statistiken der letzten Begegnungen der beiden Vereine anzusehen und natürlich weiter, wie die Vereine im Allgemeinen aufgestellt sind und auch gespielt haben in den letzten Spielen.

Diese Vorgehensweise hat meiner Meinung nach nichts mit Wissen zu tun, vielmehr mit Fleiß und "Wissen wo es steht". Das erinnert mich an mein Studium ;)

Also kurz gesagt, Statistiken wälzen und Vergangenheitswerte analysieren sollten meiner Meinung nach reichen, um zu beginnen. Das eigentliche Wissen eigenet man sich mit der Zeit an, wie das Wettwissen auch.

Wie gesagt, das sind nur meine Gedanken, wenn ich falsch liege korrigiert mich bitte.

Gruß
 
Ne, das passt schon so. Damit wärst du schon weiter als weite Teile des Forums :mrgreen:

Das entscheidende ist eben dann aus den Statistiken zu den richtigen Schlüssen zu kommen. Denn die Buchmacher haben die Statistiken auch und noch viel mehr und mehr als man sich vorstellen kann, die wissen alles. Und aus diesem Grund sind die Quoten so wie sie sind.
 
Also kurz gesagt, Statistiken wälzen und Vergangenheitswerte analysieren sollten meiner Meinung nach reichen, um zu beginnen. Das eigentliche Wissen eigenet man sich mit der Zeit an, wie das Wettwissen auch.
Du musst bedenken:

Du spielst gegen die Buchmacher. Der Buchmacher hat jahrelange Erfahrung, im schlimmsten Fall setzt er sich mit der Materie Tag für Tag Stunden auseinander. Und der hat auch die Statistiken wie Heimbilanz, H2H etc. pp. Du wirst ihn mit bloßer Statistikwälzerei kaum schlagen können. Punktuell natürlich, aber longterm wird's sehr sehr schwierig, als Anfänger fast unmöglich.
Was du brauchst, sind einfach Informationen, die der Buchmacher nicht hat und die sich bedeutend auf die Eintrittswahrscheinlichkeit auswirken!
 
Ne, das passt schon so. Damit wärst du schon weiter als weite Teile des Forums :mrgreen:

Das entscheidende ist eben dann aus den Statistiken zu den richtigen Schlüssen zu kommen. Denn die Buchmacher haben die Statistiken auch und noch viel mehr und mehr als man sich vorstellen kann, die wissen alles. Und aus diesem Grund sind die Quoten so wie sie sind.
Das ist in meinen Augen ganz großer Unfug.
Die Buchmacher haben die Statistiken, ja, aber mehr haben sie i.d.R auch nicht. Vielleicht informieren die sich in der Bundesliga, Serie A oder Premier League noch über aktuelle Vereinsinfos (Verletzte usw.), aber wenn man etwas tiefer geht und div. Exoten beackert, dann hast du - wenn du an den richtigen Stellen suchst - entscheidene Vorteile und einen Wissensvorsprung.
 
Hi Leute, ich hab keine Ahnung ob meine Frage hier her passt aber ich habe keinen wirklich passenden Thread dafür gefunden..

Gestern habe ich eine Systemwette für den nächsten Europaleaguespieltag gespielt, 9 aus 12 mit einem Gesamteinsatz von 85,80 € (sehr hoch, ich weiß :D)...
Die Quoten sind
1,95
1,60
1,80
1,85
1,85
1,70
1,90
1,90
1,90
1,90
1,80
2,00

Wie viel würde ich nun minimum bekommen wenn 9 Spiele richtig sind, sprich die 9 niedrigsten Quoten...? Ich hab KEINE Ahnung wie man das ausrechnet, vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen =)
Sind übrigens 220 Wetten a 0,39 €, falls ihr die Info braucht oder so..

Wäre nett wenn ihr mir da helfen würdet [[smile]]
 
Hi Leute, ich hab keine Ahnung ob meine Frage hier her passt aber ich habe keinen wirklich passenden Thread dafür gefunden..

Gestern habe ich eine Systemwette für den nächsten Europaleaguespieltag gespielt, 9 aus 12 mit einem Gesamteinsatz von 85,80 € (sehr hoch, ich weiß :D)...
Die Quoten sind
1,95
1,60
1,80
1,85
1,85
1,70
1,90
1,90
1,90
1,90
1,80
2,00

Wie viel würde ich nun minimum bekommen wenn 9 Spiele richtig sind, sprich die 9 niedrigsten Quoten...? Ich hab KEINE Ahnung wie man das ausrechnet, vielleicht könnt ihr mir da weiterhelfen =)
Sind übrigens 220 Wetten a 0,39 €, falls ihr die Info braucht oder so..

Wäre nett wenn ihr mir da helfen würdet [[smile]]

80,68 Euro...also minimaler Verlust
bei 10/12 schon 844 Euro
11/12 sinds 4928 Euro
12/12 Jackpot: 21.110 Euro

try it hiermit:

wettbasis.com/systemwetten-rechner.html
 
80,68 Euro...also minimaler Verlust
bei 10/12 schon 844 Euro
11/12 sinds 4928 Euro
12/12 Jackpot: 21.110 Euro

try it hiermit:

wettbasis.com/systemwetten-rechner.html

Danke für die Antwort!

Verlust bei 9 richtigen? Oh je, da hätte ich mich wohl mal vorher erkundigen sollen...lohnt sich ja dann echt erst ab 10 richtigen :/
Aber naja die Hoffnung stirbt zuletzt, sind alles 2,5+ Überwetten und in der Europa League fallen ja normal einige Tore xD
 
Das ist in meinen Augen ganz großer Unfug.
...
[[yo]]
in wahrheit ist es so, dass ein bookie zwar sehr wohl zugriff auf jede erdenkliche statistik hat, aber ein einfaches beispiel mag das problem aufzeigen, dem er ausgeliefert ist:
sagen wir team a hat in 20 spielen gegen seinen kontrahenten jedes spiel gewonnen.

rein auf diese statistik bezogen müsste er also ne 1,0 für team a sieg raushauen. dass er das nicht tut lässt sich aber tagtäglich an den tatsächlichen quoten ablesen die die bookies raushauen.

schließlich hat jeder bookie das problem, dass er sämtliche einflussfaktoren unter einen hut bringen muss - und dementsprechend hat selbst eine 100% (teil)-statistik (wie zB das H2H) nur sehr geringen einfluss auf die endquote.
 
Och Mensch Jungs ..

Ein Buchmacher kennt das Setzverhalten des Marktes, das ist alles, was er wissen muss. Also hat er auch sämtliche Statistiken etc. in seinen Quoten drin. Ebenso ist es "Unfug" zu sagen, man wette gegen den Buchmacher. Man wettet nie gegen den Buchmacher, sondern immer gegen den Markt, und zwar immer gegen Profis, was ein großer Unterschied zum Poker ist.

Ich wollte es für den Anfänger vereinfachen. Da hier aber jede Menge Besserwisser unterwegs sind, muss ich das eben wieder aufheben [[yo]]

Wenn ihr ihm allerdings tatsächlich weis machen wollt, dass ein Buchmacher nicht alle Statistiken und alles, was es über die Teams zu wissen gibt, in die Quoten einpreist und man nur am besten jetzt schon mit der Analyse der Spiele des 34. Spieltages beginnt um zu gewinnen, dann werde ich entschieden widersprechen, denn das ist das Credo der Verlierer.
 
Natürlich reagiert der Buchmacher auf den Markt, aber das ist doch gerade eben die Kunst, die man als Wetter beherrschen muss: Value frühzeitig erkennen, bevor die Kurse crashen und wenn man das schafft, hat man sehr wohl einen deutlichen Vorteil gegenüber dem Buchmacher.

Wetten gegen die Masse bzw. den Markt ist zwar auch richtig, aber nur so weit, dass man vor dem Markt den Value erkennen muss, damit man selber noch Valuequoten spielen kann.

Und ich behaupte weiterhin...der Buchmacher lässt nicht alles, was man zu einem Team wissen muss, in die Quote miteinfließen. Bestes Beispiel sind doch dafür in den unbekannteren Ligen die ersten Spielenach der Sommer- bzw. Winterpause. Dort findet man so oft irgendwelche Quotenpatzer, weil der Buchmacher nicht mitbekommen hat, was im Verein XYZ abgeht. Bestes Beispiel, was auch hier im Forum publiziert wurde, war HotVolleys Wien im Volleyball, die aufgrund ihrer Stärke in den letzten Jahren von den Buchmachern immer als 1,01 Favo gehandelt worden sind, iN Wahrheit aber ab dieser Saison mit einer Jugendmanschaft an den Start gegangen sind.
 
Und ich behaupte weiterhin...der Buchmacher lässt nicht alles, was man zu einem Team wissen muss, in die Quote miteinfließen. Bestes Beispiel sind doch dafür in den unbekannteren Ligen die ersten Spielenach der Sommer- bzw. Winterpause. Dort findet man so oft irgendwelche Quotenpatzer, weil der Buchmacher nicht mitbekommen hat, was im Verein XYZ abgeht. Bestes Beispiel, was auch hier im Forum publiziert wurde, war HotVolleys Wien im Volleyball, die aufgrund ihrer Stärke in den letzten Jahren von den Buchmachern immer als 1,01 Favo gehandelt worden sind, iN Wahrheit aber ab dieser Saison mit einer Jugendmanschaft an den Start gegangen sind.

Hm? Es ist aber ein Unterschied, wenn man sagt der Buchmacher muss das wissen und der Buchmacher weiß das.

Du hast auch geschrieben, der Buchmacher hat es nicht mitbekommen.

Ich denke auch eher, der Buchmacher lässt alles in Quote einfließen, was er auch weiß!! Warum auch nicht? Wenn er was nicht mitbekommen hat, kann er es nicht mit einfließen lassen.

Nur meine bescheidenen Gedanken.
 
Hm? Es ist aber ein Unterschied, wenn man sagt der Buchmacher muss das wissen und der Buchmacher weiß das.

Du hast auch geschrieben, der Buchmacher hat es nicht mitbekommen.

Ich denke auch eher, der Buchmacher lässt alles in Quote einfließen, was er auch weiß!! Warum auch nicht? Wenn er was nicht mitbekommen hat, kann er es nicht mit einfließen lassen.

Nur meine bescheidenen Gedanken.

Buchmacher geben nichtmal die für den Buchmacher selbst faire Quote aus, wenn der Tipp auf ein Team recht wahrscheinlich ist!
 
Ich denke, dass das sehr weit führt jetzt und auch wenig zielführend ist, weil hier mittlerweile mehr spekuliert wird als alles andere oO

Was vielleicht hängen bleiben sollte ist, dass reines Statistikwälzen nicht zum Ziel führt, sondern man muss eben aus den Statistiken zusätzlich zu Spielsystemen etc. die für sich richtigen Schlüsse ziehen und besser sein als der Markt. Dies ist einfacher in kleineren Ligen, weshalb die Limits dort viel geringer sind, weil die Buchmacher mit ihren Quoten unsicherer sind.