American Sports News & Storys

Crossover-Online.de
NBA - 30.05.2007, von Maximilian Selow
Kobe Bryant will Trade
Nach elf Jahren bei den Los Angeles Lakers scheint Kobe Bryants Karriere mit dem Team zu einem Ende zu kommen. Wie Bryant vor wenigen Sekunden im Radio-Interview mit Stephen A. Smith verkündete, hat er die Lakers um einen Trade gebeten. In den letzten Tagen hatte Bryant die Franchise und Besitzer Jerry Buss beschuldigt, ihr Versprechen, die Lakers in kürzester Zeit wieder zum Contender zu formen, nicht eingehalten zu haben.

auch bei espn

Wenn das nicht mal ein Paukenschlag ist. Da kommt so einiges ins Rollen...
Ich tippe auf Chicago oder Boston als neue Station.
 
Amerikas neuer Basketball-Gott
Ich werde der reichste Sportler aller Zeiten

VON MATTHIAS MARBURG

Er ist einer der besten Spieler der NBA. Und einer der ehrgeizigsten. Er ist schon zigfacher Millionär. Aber LeBron James (22) reicht das noch lange nicht.

Der Basketballer hat zwei große Ziele im Leben: Die NBA-Meisterschaft holen. Und als erster Sportler der Welt Milliardär werden.

Den sportlichen Traum kann sich „King James“ ganz schnell erfüllen.

Seine Cleveland Cavaliers stehen im NBA-Finale gegen die San Antonio Spurs. Heute Nacht (3 Uhr, Premiere überträgt live) geht’s los.

Wer in der Best-of-seven-Serie vier Spiele gewinnt, ist Meister.

Beim finanziellen Traum wird’s etwas länger dauern. Aber der 2,03-Meter-Mann ist auf einem guten Weg.

Letztes Jahr verdiente er rund 24 Mio Euro, davon 18,5 Mio Euro durch Werbung – für Limonade, Schuhe, Software und Rasenmäher.

Schon vor seinem ersten Korb bei den Profis hatte er einen Vertrag mit Nike in der Tasche: 66 Mio Euro für sieben Jahre. Zum Vergleich: Michael Jordan bekam zu Beginn seiner Karriere 1,8 Mio Euro von Nike – für fünf Jahre.

Auf der Liste der reichsten US-Sportler steht er momentan auf Platz 6, weit hinter Tiger Woods (100 Mio Euro/Jahr).

LeBron will noch reicher werden als der Golfer, und das möglichst schnell. Dafür hat er den asiatischen Markt entdeckt. Und lernt jetzt sogar Chinesisch.

LeBron war schon zu High-School-Zeiten ein Star. Schiedsrichter ließen sich mit ihm fotografieren – und wurden dafür gesperrt.

Er bekam den Spitznamen „The Chosen One“ (Der Auserwählte) – und schaffte vor vier Jahren den Sprung von der Schulmannschaft direkt in die NBA, ohne Umweg über die Uni-Liga.

Seitdem ist er in Cleveland „König James“.

Und jetzt baut er sich das passende Schloss – eine 3200-m2-Villa mit Tonstudio, Bowlingbahn, dreistöckigem Aquarium und Sportsbar.

Kosten: knapp 11 Mio Euro. Nächsten Sommer zieht er ein, mit Freundin Savannah Brinson, LeBron jr. (2) und dem zweiten Kind, das in diesen Tagen zur Welt kommen soll. Bei Einzug will er sich den sportlichen Traum schon erfüllt haben.

BILD.de
 
600. Homerun in der MLB

Sammy Sosa schreibt Geschichte


Sammy Sosa: "Ein unglaubliches Gefühl"

Als erst fünfter Spieler in der Geschichte der Major League Baseball (MLB) hat Sammy Sosa die Schallmauer von 600 Homeruns geknackt. Der 38 Jahre alte „Designated Hitter“ von den Texas Rangers setzte seinen Meilenstein beim 7:3-Erfolg gegen seinen Ex-Klub Chicago Cubs, das einzige Team, gegen das ihm bislang noch kein einziger Homerun gelungen war. In dieser Saison war es der Zwölfte Homerun von Sosa.

Rekordhalter der MLB ist noch Hank Aaron (Boston/Milwaukee) mit 755
Homeruns vor dem noch aktiven Barry Bonds von den San Francisco Giants mit 748. Dahinter folgen der legendäre „Slugger“ Babe Ruth (ehemals New York Yankees) mit 714 und Willie Mays (New York Giants/San Francisco Giants) mit 660 Homeruns .

„Nicht schlecht für einen Typen aus der Dominikanischen Republik“, meinte Sosa mit einem Lächeln und fügte hinzu: „Es ist ein unglaubliches Gefühl zu diesen großartigen Sportlern zu gehören. Wenn ich einmal nicht mehr bin, werden sich die Leute so an mich erinnern.“


[Quelle: FAZ.net]

Meldung vom 21.06.07 also nicht mehr taufrisch [[grin]] Inzwischen hat B.Bonds auch seinen persönlichen Homer-Rekord auf 749 geschraubt, es fehlen ihm also nicht mehr viele Home-Runs bis er den bestehenden MLB-Rekord von Hank Aaron (aus dem Jahr 1976) eingeholt hat und damit die wohl am höchsten angesehene Bestmarke im amerikanischen Sport verbessern könnte.
 
China-"Magic" oder "Baby Shaq"?

München - Normalerweise lässt sich mit einem 34. Pick im NBA-Draft nicht viel machen.

Erst dann dürfen die Dallas Mavericks in der Nacht zu Freitag in der zweiten Runde ihren ersten von insgesamt drei Rookies wählen.
Kein Grund zur Euphorie, doch dieses Jahr besteht Hoffnung, denn der Talent-Pool ist so tief wie lange nicht mehr.
Selbst an 54. und 60. Stelle, wenn die Mavs erneut zugreifen dürfen, sind Spieler verfügbar, die nicht automatisch NBA-Ausschussware sind.

"Verrückte" Aktion?
Donnie Nelson, President of Basketball Operations in Dallas, sagt in der "Dallas Morning News", dass durchaus "verrückte Dinge" möglich seien.
Sport1.de erläutert vier mehr oder weniger "verrückte" Szenarien, was die Mavericks mit ihrem 34. Pick anstellen können:

* den "chinesischen Magic Johnson" verpflichten:

2,06 Meter, variabel einsetzbarer Aufbauspieler, zuletzt 10,5 Assists im Schnitt – das sind die Fakten, die auf einen Vergleich von Sun Yue mit Earvin "Magic" Johnson drängen.
"Ich gleiche ihm, weil ich mehr passe als werfe. Vielleicht habe ich eine ähnliche Spielanlage, aber er war ein Superstar", weiß Yue, der seinen ersten Profi-Vertrag mit 14 Jahren unterzeichnete.
Auch seine Freundin, ein chinesisches Top-Model, macht das asiatische Talent zumindest für Medien und Zuschauer schmackhaft.
"Er hat eine ziemlich interessante Geschichte", so Nelson.

* ein "Big Baby" abgreifen:

Glen Davis (2,06 Meter, 131 Kilogramm) hört wie viele talentierte, massige Big Men auf den Namen "Baby Shaq" beziehungsweise "Big Baby". Der Power Forward Forward sorgte bei den LSU Tigers zuletzt mit einem Double-Double im Schnitt für Furore.
2006 hatte er Louisiana nach 20 Jahren Abstinenz wieder ins Final Four geführt, konnte sein Team aber in der entscheidenden Phase der K.o.-Runde nicht zum Titel tragen.
Unglücklicherweise verstauchte Davis im Abschlusstraining vor dem Draft seinen Knöchel. Weil es bereits seine zweite Verletzung innerhalb kurzer Zeit ist, könnte er in der zweiten Runde noch verfügbar sein und die Mavs zuschnappen.

* Devin Harris für Milwaukees sechsten Pick tauschen:

In der Eastern Conference entstand das Gerücht, dass sich Dallas auf ein Tauschgeschäft mit den Milwaukee Bucks einlassen könnte.
Ausgerechnet Devin Harris, der neben Dirk Nowitzki als Einziger ausdrücklich nicht zur Disposition stehen soll, könne demnach für Milwaukees sechsten Pick an die Bucks gehen.
Zur Erinnerung: 1998 draftete Dallas an sechster Stelle Robert "The Tractor" Traylor und schickte ihn für Nowitzki, Pick Nummer neun, nach Milwaukee. Es sollte das beste Geschäft der Klubgeschichte werden…
An sechster Stelle stünden Spieler wie Mike Conley und der chinesische Star Yi Jianlian bereit.

* einen Finnen holen

Point Guard Petteri Koponen (1,93 Meter, 84 Kilogramm) spielte in seiner Heimat für die Honka Playboys und erwies sich dort mit 39,2 Prozent von der Dreierlinie und 54,2 Prozent aus dem Feld als außerordentlich treffsicher.
Mit seiner Verpflichtung würden die Mavericks die NBA in Skandinavien schlagartig populär machen.
Tobias Kimmel

sport1.de
 
US-SPORT / NBA
30.06.2007

Angeln sich die Mavericks Garnett?

München - Dirk Nowitzki und Kevin Garnett spielen in der nächsten Saison bei den Dallas Mavericks – unvorstellbar?

Bald Teamkollegen? Dirk Nowitzki und Kevin Garnett
Vorschau Bald Teamkollegen? Dirk Nowitzki und Kevin Garnett
Nein! Der "Philadelphia Inquirer" berichtet, dass es "ernsthafte Verhandlungen" zwischen den Mavs und den Minnesota Timberwolves über Garnett gegeben habe.
Im Gegenzug müsste Dallas junge und talentierte Spieler nach Minnesota ziehen lassen, deren Gehälter sich mit dem von Garnett decken.
Kandidaten für einen Monster-Deal wären Josh Howard und Jason Terry.
Entlastung für Nowitzki
Ein Duo Nowitzki und Garnett würde die Texaner zum Favoriten auf die Meisterschaft machen.
Bislang trug Nowitzki die Verantwortung im Spiel der Mavs. Garnett würde viel davon übernehmen - Dallas wäre nicht mehr auszurechnen.
Die Frage bleibt jedoch, welche Opfer die Mavs für "KG" bringen würden?
McHale will "KG" behalten
Von Seiten der Timberwolves hält man von den Spekulationen der vergangenen Tage herzlich wenig.
"Kevin ist immer noch ein Teil unseres Teams und ich gehe davon aus, dass er es auch noch im Herbst sein wird", erklärte T-Wolves-General-Manager Kevin McHale.

Gerüchteküche brodelt
Die Gerüchteküche rund um Superstar brodelt und umfasst die halbe Liga.

Als Kandidat gelten die Phoenix Suns, die bereit sein sollen, Amare Stoudemire oder Shawn Marion abzugeben.
Die Atlanta Hawks würden "KG" mit Kusshand nehmen und die Los Angeles Lakers sollen auch mit in der Verlosung sein.
Einem Wechsel nach Boston hatte Garnett zuvor die Zustimmung verweigert
"Viele Gespräche"
Somit bleibt zunächst abzuwarten, wohin der Weg von Kevin Garnett führen wird. Bleibt er in Minnesota oder geht er?
"Wir haben viele Gespräche mit unterschiedlichen Teams geführt. Aber es ist noch kein Licht am Ende des Tunnels zu sehen", stellt McHale fest.
Daniel Paczulla

sport1.de
 
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New York Rangers nächstes Jahr Stanley Cup Champion ?

http://www.newyorkrangers.com/pressbox/pressreleases.asp?id=2953

The Rangers couldn't have made a bigger splash to open the 2007 free-agency period than the one they made on Sunday, as the Blueshirts managed to land two of the very best centers available on the open market.

Indeed, Chris Drury and Scott Gomez were such prizes in this summer's free-agency picture that Rangers President and General Manager said he viewed both of them as the very best center he could sign.

"We had them ranked both as our first picks, as far as free agents were concerned, in our (organizational) meetings in La Quinta," Sather told the media on a conference call late Sunday night. "We really didn't think we were going to get both of them, but it just worked out that way. So we're pretty happy."

"Happy" would have been a tremendous understatement for just about any Rangers fan on Sunday night. Within the space of a few hours, the Blueshirts signed two players who combined for 50 goals and 129 points in 2006-07. Drury, an outstanding goal-scorer, found the back of the net 37 times last season, as co-captain of the Presidents' Trophy-winning Buffalo Sabres. Gomez, one of the league's best pure passers, had 47 assists in 72 games for the defense-first New Jersey Devils.

Drury is only 30, and Gomez even younger at 27, meaning both players have many of their best years in front of them despite their veteran status in the league. What makes them even more special, however, is their knack for scoring clutch goals and turning potential losses into victories.

Rangers fans are well-acquainted with Drury's prowess in the clutch, since the Trumbull, Conn., native managed to score a remarkable goal with only 7.7 seconds left against the Rangers in Game 5 of the Eastern Conference Semifinals. Drury's last-ditch tally saved the series for the Sabres, who advanced to the conference finals before bowing to Ottawa.

Drury also made his mark at Madison Square Garden in 2006-07, scoring the overtime winner in a 3-2 Sabres victory on Nov. 26. That goal snapped a three-game winning streak for the Rangers.

Gomez's recent success rate against the Rangers is no less impressive. He set up both goals in a 2-1 Devils win over the Rangers on Feb. 20, 2007, and during the 2006 playoffs, he had two goals and five points in the Devils' series win over the Blueshirts. On March 4, 2006, against the Rangers, Gomez scored the first goal and set up the game winner. One month after that, he delivered a game-tying goal with 8:27 left in regulation.

Both players have won the Stanley Cup, with Gomez owning a pair of rings from the 2000 and 2003 playoff runs and Drury having been part of the 2001 Colorado Avalanche team that gave Ray Bourque his long-awaited championship. They were also both the NHL's Rookie of the Year. Drury won his Calder Trophy with Colorado in 1998-99, and Gomez captured the Calder the following year.

"This certainly strengthens our team up the middle, and we're really happy about it," Rangers head coach Tom Renney said of the signings. "… This might up the ante in terms of our level of character. We've gotten a little younger with some formidable players with reputations that suggest character."

One of the advantages the Rangers had over other teams in the free agent bidding was that these two American players both wanted to wear the red, white and blue. Gomez, who grew up in Anchorage, Alaska, got the opportunity to stay in the New York area, while Drury, a native of Trumbull, Conn., who attended Fairfield Prep., is returning to the Tri-State Area where he will be closer to friends and family.

"We knew that they both wanted to play in New York," said Sather of the 2006 U.S. Olympic teammates. "As the negotiations went along, I never got the feeling I was bidding against other teams, although there obviously were other teams involved in it."

Even with Drury and Gomez signed, Sather said the Rangers have valuable room under the salary cap.

"We still have other people we have to sign," said Sather. "… We think we've calculated things out, so we're still in the good position."

Sather said that during the day on Sunday neither player was aware that the other was in the process of also working out a contract with the Rangers

"We called them both pretty much at the same time, and neither one of them knew about it until the end," he said.



Letztes Jahr waren die Rangers schon nicht schlecht aber jetzt mit Gomez und Drury 2 KEY player geholt!Die defence eh schon sehr stark und mit den beiden Stürmern hat man sicherlich nix falsch gemacht!
 
Hier mal alle wichtigen Neuzugänge seit 01. Juni. 07

Anaheim Ducks

Mathieu Schneider / Detroit Red Wings
Stephen Dixon / Pittsburgh Penguins
Jason King / Vancouver Canucks

Atlanta Thrashers

Kyle Wanvig / Minnesota Wild
Chris Thorburn / Pittsburgh Penguins
Eric Perrin / Tampa Bay Lightning
Todd White / Minnesota Wild

Boston Bruins

Shawn Thornton / Anaheim Ducks

Buffalo Sabres

Keine

Calgary Flames

Cory Sarich / Tampa Bay Lightning

Carolina Hurricanes

Shane Willis / Tampa Bay Lightning
Scott Walker / Nashville Predators
Michael Lighton / Montreal Canadiens
Jeff Hamilton / Chicago Blackhawks

Chicago Blackhawks

Robert Lang / Detroit Red Wings
Yannick Perreault / Toronto Maple Leafs
Sergei Samsonov / Montreal Canadiens
Steve Marr / Calgary Flames
Andrei Zyuzyn / Calgary Flames
Patrick Kane / Nr. 1 First Round Draft-Pick
Jonathan Toews / gilt als größtes Nachwuchstalent

Colorado Avelanche

Scott Hannan / San Jose Sharks
Ryan Smith / N.Y. Islanders

Columbus Blue Jackets

Sheldon Brookband / Nashville Predators

Dallas Stars

Keine

Detroit Red Wings

Brian Rafalski / New Jersey Devils

Edmonton Oilers

Keine

Florida Panthers

Tomas Vokoun / Nashville Predators
Richard Zednik / N.Y. Islanders
Radek Dvorak / St. Louis Blues
Brett McLean / Colorado Avelanche

L.A. Kings

Keine

Minnesota Wild

Petr Kalus / Boston Bruins

Montreal Candiens

Ryan Russell / N.Y. Rangers

Nashville Predators

Matt Ellison / Philadelphia Flyers

New Jersey Devils

Keine

N.Y. Islanders

Jon Sim / Atlanta Thrashers

N.Y. Rangers

Chris Drury / Buffalo Sabres
Scott Gomez / New Jersey Devils

Ottawa Senators

Keine

Philadelphia Flyers

Kimmo Timonen / Nashville Predators
Scott Hartnell / Nashville Predators
Daniel Briere / Buffalo Sabres
Joffrey Lupol / Edmonton Oilers
Jason Smith / Edmonton Oilers
James vanRiemsdyk / Nr. 2 First Round Draft-pick

Phoenix Coyotes

Kyle Turris / Nr. 3 First Round Draft-pick

Pittsburgh Penguins

Keine

San Jose Sharks

Keine

St. Louis Blues

Paul Kariya / Nashville Predators

Tampa Bay Lightning

Michel Oullet / Pittsburgh Penguins

Toronto Maple Leafs

Michal Peca / Edmonton Oilers
Vesa Toskala / San Jose Sharks
Marc Bell / San Jose Sharks
Jason Blake / N.Y. Islanders

Vancouver Canucks

Keine

Washington Capitals:

Tom Poti / N.Y. Islanders
Viktor Kozlov / N.Y. Islanders
Michael Nylander / N.Y. Rangers

.................................

Kommentar:

Am besten verstärkt haben sich sicherlich die N.Y. Rangers, Philadelphia Flyers, Chicago Blackhawks und die Toronto Maple Leafs.
Auch Florida und Washington mit guten Neuzugängen. Den St. Louis Blues ist mit Paul Kariya auch ein riesen Transfercoup gelungen, ebenso wie Anaheim mit Mathieu Schneider.
 
DRILLERS GAME SUSPENDED

July 22, 2007 - The Tulsa Drillers game with the Arkansas Travelers Sunday night in Little Rock was suspended in the top of the ninth inning when Drillers first base coach Mike Coolbaugh was struck by a line drive.

With the Travelers leading 7-3 and Matt Miller at first base with no outs, Tino Sanchez hit a line drive that struck Coolbaugh in the head. He was knocked unconscious and was administered CPR on the field. He was eventually taken by ambulance to a local hospital, but there was no immediate word on his condition.

Coolbaugh had just joined the Drillers on July 3. The former Drillers player replaced Orlando Merced who had resigned earlier in the season.

Dickey-Stephens Stadium in Little Rock is where Drillers pitcher Jon Asahina was struck in the head by a line drive earlier this season.

quelle: tulsa homepage (http://tulsadrillers.com/news/drillers/?id=4972)
 
Hier mal alle wichtigen Neuzugänge bis 23. Juli. 07

Anaheim Ducks

Mathieu Schneider / Detroit Red Wings
Stephen Dixon / Pittsburgh Penguins
Jason King / Vancouver Canucks
Todd Bertuzzi / Detroit red Wings

Atlanta Thrashers

Kyle Wanvig / Minnesota Wild
Chris Thorburn / Pittsburgh Penguins
Eric Perrin / Tampa Bay Lightning
Todd White / Minnesota Wild
Kenn Klee / Colorado

Boston Bruins

Shawn Thornton / Anaheim Ducks

Buffalo Sabres

Jocelyn Thibaut / Pittsburgh

Calgary Flames

Cory Sarich / Tampa Bay Lightning
Owen Nolan / Phoenix
Anders Eriksen / Columbus

Carolina Hurricanes

Shane Willis / Tampa Bay Lightning
Scott Walker / Nashville Predators
Michael Lighton / Montreal Canadiens
Jeff Hamilton / Chicago Blackhawks
Matt Cullen / NY Rangers

Chicago Blackhawks

Robert Lang / Detroit Red Wings
Yannick Perreault / Toronto Maple Leafs
Sergei Samsonov / Montreal Canadiens
Steve Marr / Calgary Flames
Andrei Zyuzyn / Calgary Flames
Patrick Kane / Nr. 1 First Round Draft-Pick
Jonathan Toews / gilt als größtes Nachwuchstalent

Colorado Avelanche

Scott Hannan / San Jose Sharks
Ryan Smith / N.Y. Islanders
Matt Hussey / Detroit
Eric Healey / Tampa

Columbus Blue Jackets

Sheldon Brookband / Nashville Predators
Dan Smith / Detroit
Derek McKenzie / Atlanta

Dallas Stars

Trevor Byrne / Washington
Brad Winchester / Edmonton
Toby Peteersen / Edmonton
Todd Fedorouk / Philadelphia

Detroit Red Wings

Brian Rafalski / New Jersey Devils
Dallas Drake / St.Louis

Edmonton Oilers

Sheldon Souray / Montreal
Joni Pitkanen / Philadelphia

Florida Panthers

Tomas Vokoun / Nashville Predators
Richard Zednik / N.Y. Islanders
Radek Dvorak / St. Louis Blues
Brett McLean / Colorado Avelanche

L.A. Kings

Ladislav Nagy / Dallas
Kyle calder / Detroit
Tom Preissing / Ottawa
Michael Handzus / Chicago
Brad Stuart / Calgary

Minnesota Wild

Petr Kalus / Boston Bruins
Eric Belanger / Atlanta
Sean Hill / Islanders

Montreal Candiens

Ryan Russell / N.Y. Rangers
Roman Hamrlik / Calgary
Bryan Smolinski / Vancouver
Tom Kostopoulos / LA Kings

Nashville Predators

Matt Ellison / Philadelphia Flyers
Radek Bonk / Montreal
Dan Ellis / Dallas
Shane Willis / Carolina

New Jersey Devils

Dainius Zuburs / Buffalo
Karol Rachunek / NYRangers
Kevin Weekes / NY Rangers
Vitaly Vishnevski / Nashville

N.Y. Islanders

Jon Sim / Atlanta Thrashers
Ruslan Fedotenko / Tampa
Bill Guerin / San Jose
Mike comrie / Ottawa
Aaron Johnson / Columbus
Mathew Spiller / Phoenix

N.Y. Rangers

Chris Drury / Buffalo Sabres
Scott Gomez / New Jersey Devils

Ottawa Senators

Keine

Philadelphia Flyers

Kimmo Timonen / Nashville Predators
Scott Hartnell / Nashville Predators
Daniel Briere / Buffalo Sabres
Joffrey Lupol / Edmonton Oilers
Jason Smith / Edmonton Oilers
James vanRiemsdyk / Nr. 2 First Round Draft-pick

Phoenix Coyotes

Kyle Turris / Nr. 3 First Round Draft-pick
David Aebischer / Montreal
Mike York / Philadelphia

Pittsburgh Penguins

Peter Sykora / Edmonton
Dany Sabourin / Vancouver
Darryl Sydor / Dallas
Jeff Taff / Phoenix
Ty Conklin / Buffalo

San Jose Sharks

Brad Norton / Detroit

St. Louis Blues

Paul Kariya / Nashville Predators
Erik Johnson / Nr.1 Draft 2006

Tampa Bay Lightning

Michel Oullet / Pittsburgh Penguins
Dan Jancevski / Montreal

Toronto Maple Leafs

Michal Peca / Edmonton Oilers
Vesa Toskala / San Jose Sharks
Marc Bell / San Jose Sharks
Jason Blake / N.Y. Islanders
Scott Clemmensen / New Jersey

Vancouver Canucks

Brad Isbister / NY Rangers
Byron Ritchie / Calgary
Curtis Sanford / St.Louis
Aaron Miller / LA Kings

Washington Capitals:

Tom Poti / N.Y. Islanders
Viktor Kozlov / N.Y. Islanders
Michael Nylander / N.Y. Rangers
Joe Motzko / Anaheim
Niklas Backström / Schweden Nr.4 Draft 2006

.................................

Kommentar:

Ob Teams besser werden oder schlechter lässt sich eigentlich erst während der Saison einschätzen. Schlechter werden definitiv Buffalo und Nashville sein. Besser sicherlich Washington, Toronto, Philadelphia, NY Rangers und die LA Kings.
Beim Meister Anaheim kann es ein das Niedmayer und Selännä aufhören, ist aber noch nicht klar. Mein Geheimfavorit nächstes Jahr ist Pittsburgh.

Daniel hab ma deine Vorlage missbraucht
 
Energienudel schrieb:
DRILLERS GAME SUSPENDED

July 22, 2007 - The Tulsa Drillers game with the Arkansas Travelers Sunday night in Little Rock was suspended in the top of the ninth inning when Drillers first base coach Mike Coolbaugh was struck by a line drive.

With the Travelers leading 7-3 and Matt Miller at first base with no outs, Tino Sanchez hit a line drive that struck Coolbaugh in the head. He was knocked unconscious and was administered CPR on the field. He was eventually taken by ambulance to a local hospital, but there was no immediate word on his condition.

Coolbaugh had just joined the Drillers on July 3. The former Drillers player replaced Orlando Merced who had resigned earlier in the season.

Dickey-Stephens Stadium in Little Rock is where Drillers pitcher Jon Asahina was struck in the head by a line drive earlier this season.

quelle: tulsa homepage (http://tulsadrillers.com/news/drillers/?id=4972)

Der Coach starb im Krankenhaus.....

R.I.P
 
US-SPORT / NBA
30.07.2007
Celtics vor Garnett-Deal
München - Kevin Garnetts Tage bei den Minnesota Timberwolves sind wohl gezählt.


Die Boston Celtics haben laut amerikanischer Medien den Poker um den MVP aus dem Jahr 2004 gewonnen. Die beiden Klubs stehen kurz vor der Vollendung eines "Monster-Trades".
Demnach würden Al Jefferson, Theo Ratliff, Rajon Rondo und mehrere First-Round-Picks im Austausch für Garnett nach Minnesota gehen.
Weitere Spieler könnten noch in den Deal eingeschlossen werden. Während Boston mit Garnett nun in den Playoffs weit kommen sollte, stehen die Zeichen bei den Timberwolves auf Neuaufbau.

Investition in die Gegenwart
Mit Al Jefferson und Rondo stünden bereits zwei junge Talente für die Mission bereit. Ratliffs auslaufender Vertrag würde Minnesota zudem ein finanzielles Polster geben.
Kurzum: Boston investiert in die Gegenwart, Minnesota rüstet sich für die Zukunft.
Nur Garnett selbst könnte dem Trade noch im Weg stehen. Im Juni blockierte der 31-jährige Forward bereits einen Wechsel nach Boston.

All-Star-Trio in Boston?
Die Drohung, die Ostküste nach dem Ende seines Vertrages im Sommer 2008 wieder zu verlassen, schreckte die Celtics damals ab.
Doch seitdem haben sich die Vorzeichen verändert. Boston holte in der Zwischenzeit den Scharfschützen Ray Allen aus Seattle.

Die Aussicht in Paul Pierce und Ray Allen zwei All-Stars neben sich zu haben, soll Garnetts Einstellung gegenüber dem 16-maligen NBA-Champion verändert haben.

Ein Korb für die Mavericks
Das Trio Garnett, Allen und Pierce würde die Celtics sofort zu einem der Top-Favoriten im Osten machen.
Seitdem Minnesota sich bereit erklärt hatte, den zehnfachen All-Star bei dem richtigen Angebot ziehen zu lassen, standen die Interessenten Schlange.
Unter anderen bemühten sich auch die Phoenix Suns, die Los Angeles Lakers, die Golden State Warriors und Dirk Nowitzkis Dallas Mavericks um die Dienste des Forwards.

Gutes Verhältnis der Verantwortlichen
Ein entscheidender Vorteil der Celtics könnte das gute Verhältnis zwischen Timberwolves' Vize-Präsidenten Kevin McHale und Bostons Manager Danny Ainge sein.
McHale und Ainge gewannen 1986 mit den Boston Celtics zusammen einen NBA-Titel.

sport1.de
 
Noch mehr Gegner für Nowitzki
München - Seit dem Ende der Chicago-Bulls-Dynastie mit Michael Jordan, Scottie Pippen, Trainer Phil Jackson und Co. sind die Kräfteverhältnisse in der NBA klar verteilt.

Die Teams aus der Eastern Conference sind oft nur das Kanonenfutter der erfolgshungrigen Mannschaften aus dem Westen.
Seit 1999 gingen nur zwei Championships an Ost-Teams: 2004 an die Detroit Pistons, 2006 an die Miami Heat. Zuletzt reichten in der Eastern Conference ausgeglichene und sogar negative Saisonbilanzen für die Playoff-Qualifikation.
Doch damit nicht genug: Die Offseason hat diesen Trend noch einmal verstärkt.

Neue Stars bei Dallas Fehlanzeige
"Der Westen ist härter geworden", stellte Donnie Nelson, General Manager der Dallas Mavericks, in einem Gespräch mit der "Dallas Morning News" fest. Die Houston Rockets hatten seinem Team Wunschspieler Steve Francis weggeschnappt.
Die Mavs haben außer ihren Draft-Picks Nick Fazekas, Reyshawn Terry und Renaldas Seibutis nur Brandon Bass von den New Orleans Hornets verpflichtet. Derweil hat die Konkurrenz aus dem Westen teilweise mächtig aufgerüstet.
Die Phoenix Suns und San Antonio Spurs sind längst nicht mehr die einzigen Hochkaräter.

Sport1.de hat Dallas' neue Rivalen unter die Lupe genommen und zeigt, vor wem sich die Texaner künftig in Acht nehmen müssen.

* Houston Rockets

Steve Francis ist nach erfolglosen Engagements in Orlando und New York zurück bei den Rockets. Im Gegensatz zu damals wird er neben Yao Ming und Tracy McGrady jedoch nur die Nebenrolle spielen.
Mit Mike James (von Minnesota) und dem Argentinier Luis Scola (Tau Ceramica) haben die Texaner weitere neue, wertvolle Puzzleteile im Kader.
Prognose: Wenn sich Francis mit seiner neuen Rolle abfindet und die Leistungskurve wieder nach oben zeigt, kann Houston ruhigen Gewissens die Playoff-Tickets buchen. Auch leichtere Verletzungen der Wackelkandidaten Ming und McGrady sind dann zu verkraften.

* Memphis Grizzlies:

2006 waren die Grizzlies Dallas' erste Hürde auf dem Weg in die Finals. Dann brach sich Pau Gasol bei der Weltmeisterschaft mit Spanien den Fuß. Bis er zu den Grizzlies zurückkehrte, war die Saison bereits gelaufen.

Jetzt sind die Grizzlies wieder erstarkt. Mit Darko Milicic (Orlando) verpflichtete Memphis einen der talentiertesten Big Men. Auch Nummer-Vier-Pick Mike Conley Junior dürfte für Furore sorgen.
Prognose: 2007/08 nehmen die Grizzlies wieder Playoff-Fährte auf.

* Denver Nuggets:

Mit Chucky Atkins (von Memphis) haben sich die Nuggets lediglich um einen Rollenspieler verstärkt. Vielmehr geht es Denver in der Saisonvorbereitung darum, das Maximale aus dem bestehenden Kader herauszuholen.
Allen Iverson und Carmelo Anthony, das gefährlichste Offensiv-Duo der Liga, haben in der Offseason genug Zeit, sich einzuspielen. Zudem soll Kenyon Martin zum Trainingsauftakt wieder fit sein.
Prognose: Wenn Martin und Center Marcus Camby verletzungsfrei durch die Saison kommen, ist für Denver alles drin. Gefährlich für die Teamchemie sind auch "Troublemaker" wie J.R. Smith, Iverson, Anthony und Martin.

* Portland Trail Blazers:


Der Heilsbringer ist da. Mit Nummer-Eins-Pick Greg Oden beginnt bei den "Pfadfindern" eine neue Zeitrechnung.
Der begehrteste Rookie seit LeBron James soll Portland möglichst schnell ins gelobte Playoff-Land führen. Oden findet mit LaMarcus Aldridge, Brandon Roy, Jarrett Jack, Sergio Rodriguez, Rudy Fernandez und Martell Webster eine junge, talentierte Truppe vor.

Neu hinzu kommt Channing Frye von den New York Knicks. Im Tausch für den Forward hat Portland mit Zach Randolph einen potenziellen "Bad Apple" Richtung "Big Apple" geschickt.
Prognose: Wenn die Blazers im Kern zusammenbleiben, sind sie bald Stammgast in den Playoffs. 2007/08 reicht es aber nur für den einen oder anderen Überraschungssieg.

* Seattle SuperSonics:

Auch das zweite Team aus dem Nordwesten der USA hat seinen neuen "Franchise Player". Die Sonics bauen ihre Mannschaft künftig um Nummer-Zwei-Pick Kevin Durant auf, nachdem Ray Allen (Boston) und Rashard Lewis (Orlando) dem zweitschlechtesten Team der Western Conference den Rücken gekehrt haben.
Die Teamplayer Kurt Thomas (von Phoenix) und Wally Szczerbiak (von Boston) können diesen Verlust nicht auffangen. Die Sonics beginnen bei Null. Doch das war beim diesjährigen Finalist Cleveland Cavaliers auch der Fall, als sie 2003 mit LeBron James das große Los zogen.
Prognose: Bis Seattle Clevelands Erfolgsstory nachzeichnen kann, müssen die Sonics-Fans wohl noch einige Jahre Basketball-Schonkost zu sich nehmen.

sport1.de
 
01.08.2007
Garnetts Wechsel nach Boston perfekt
Der Wechsel Minnesotas Superstar Kevin Garnett zu den Boston Celtics ist perfekt. Nach zähen Verhandlungen in den letzten Tagen konnten die Celtics endlich ihren Wunschspieler verpflichten. Für den früheren MVP erhalten die Timberwolves im Gegenzug fünf Spieler, sowie zwei Picks in der ersten Runde zukünftiger Drafts. Garnett spielt in Zukunft an der Seite der All-Stars Paul Pierce und Ray Allen - ein Trio, das den 16-maligen Champion zu einem Titelanwärter macht.

sportal.de

Allen - Garnett - Pierce

[[stomping]]
 
Schubert bleibt in Ottawa

Christoph Schubert hat seinen Vertrag bei den Ottawa Senators um drei Jahre verlängert. In den kommenden Spielzeiten wird der 25-Jährige 2,65 Millionen US-Dollar verdienen.

Die Einigung zwischen Verein und Spieler kam erst kurz vor Schuberts Anhörung bei dem NHL-Schiedsgericht zustande. Dieses hätte objektiv Schuberts Marktwert für einen neuen Einjahresvertrag festgelegt. Ottawa hätte sich in dem Fall entscheiden müssen, diesen Vertrag zu akzeptieren oder den Münchener einfach ziehen zu lassen.

In den Kader gedrängt

Der vielseitig einsetzbare Deutsche erzielte in der vergangenen Saison in 80 Partien für die Senators acht Tore und steuert 17 Vorlagen bei. In 51 dieser Begegnungen musste der gelernte Verteidiger auf die Flügelposition ausweichen, wo er überwiegend mit defensiven Aufgaben betraut war.

Schubert hat sich in den vergangenen zwei NHL-Spielzeiten als ein fester Bestandteil des Senators-Kaders etabliert. Durch seine aggressive und dynamische Spielweise, weiß der an Nummer 127 gedraftete Blondschopf jeden Trainer zu überzeugen. So gelang es ihm, als Verteidiger, gestandene NHL-Profis von ihrer angestammten Außenposition zu verdrängen.

Seine Laufbahn begann der damals 16-Jährige 1998 in Landshut, wo er zunächst über das Jugendteam in den Kader der 2. Bundesliga-Mannschaft kam. Anschließend wechselte Schubert zu den Munich Barons, wo er insgesamt 115 DEL-Spiele absolvierte.

sportal.de
 
Lange Pause für Brand

Schlechte Nachrichten für die Los Angeles Clippers: Elton Brand hat sich im Training einen Achillessehenriss zugezogen und muss für längere Zeit aussetzen.

"Das ist natürlich sehr unglücklich", so Clippers-Vizepräsident Elgin Baylor. "Aber wir wissen, wie professionell Elton arbeitet und wie sehr er auf eine Genesung aus ist. Ich habe gute Hoffnung, dass er wieder hundertprozentig fit wird."

Nach ersten Schätzungen des Teams muss Brand ein halbes Jahr pausieren. Dies scheint ein echter Glücksfall, im Normalfall sind bei dieser Art von Verletzungen sogar Ausfälle von einem Jahr zu verzeichnen, eine Operation scheint allerdings unausweichlich.

Vorher bereits Verletzungssorgen

Brand hatte sich in der letzten Spielzeit bereits mit einem angeschlagenen Knie rumplagen müssen und kam auf für seine Verhältnisse enttäuschende 20,5 Punkte und 9,3 Rebounds pro Spiel - unter anderem ein Grund für das Verpassen der Playoffs.

Bereits im letzten Monat hatte Brand wegen der Kniebeschwerden das Vorbereitungslager der US-Nationalmannschaft verlassen müssen.

Quelle: www.sportal.de
 
Historischer Homerun für A-Rod


Nach Alex Rodriguez 500. Homerun kannte der Jubel im Stadion keine Grenzen mehr

Der Third Baseman der New York Yankees donnert den Ball im Spiel gegen die Kansas City Royals über die Spielfeld-Begrenzung, und feiert seinen bereits 500. Karriere-Homerun.

"A-Rod" ist damit erst der 22. Spieler in der Geschichte der Major League Baseball der in diesen ehrenwerten "500er-Klub" aufgenommen wird.

Auch Royals Pitcher Kyle Davies wird in die Geschichtsbücher eingehen - allerdings ungewollt. Gleich seinen ersten Wurf in Richtung Rodriguez verwandelt der 32-Jährige zu seinem geschichtsträchtigen Three-Run Homerun.

Nach dem Rekord-Schlag kennt der Jubel im Yankee-Stadium kein Halten mehr. Rodriguez streckt seine Arme in Richtung Himmel und setzt zu seinem Triumph-Lauf um die Homeplates an, ehe er von seinen Teamkollegen und vom Publikum mit Standing Ovations gefeiert wird.

Mit 32 Jahren und acht Tagen ist Alex Rodriguez der jüngste Spieler in der Geschichte der MLB, der je 500 Homeruns erzielen konnte. Der bislang jüngste, Jammie Foxx, überschritt diese Marke "erst" mit 32 Jahren und 228 Tagen.

“A-Rod“ ist auch erst der dritte Yankees-Spieler, nach Babe Ruth und Mickey Mantle, der diese Bestmarke erreicht.

Leicht war es aber nicht, "A-Rod" musste lange auf seinen Saison-Höhepunkt warten. Seinen 499. Homerun schlug der „Bronx-Bomber“ bereits am 25. Juli – auch gegen Kansas. Danach punktete der 32-Jährige zwar regelmäßig, der große Schlag blieb im aber zunächst verwehrt.

Ein Rekord bleibt Rodriguez allerdings verwehrt. Um die 500 Homeruns zu erreichen, benötigte "A-Rod" insgesamt 1855 Spiele. Weniger waren es nur bei Mark McGwire (1639) und Babe Ruth (1740).

Für die New York Yankees schlug der 32-Jährige insgesamt 154 Homeruns. Für die Seattle Mariners war "A-Rod" 189 mal erfolgreich, für die Texas Rangers lief Rodriguez 156 mal um die Homeplates.



[Quelle: Sport1.at]