Ich kann jedem raten sich um Steuern, Legalität usw zu kümmern. Aber bitte vernünftig, also beim Fachmann und nicht nem Forenhannes (wie mir).
Ich denke dass der Grundgedanke des Informationsaustausches darin liegt, die gewollten Informationen austzutauschen, wenn man sie parat hat.
Aber damit kann ich auch nicht derart dienen , also erachte ich es genauso als Diskussionsplattform.
Punkt 1: Bevorstehende staatliche "Wettreform" und "asiatische" Buchmacher: ich bilde mir (nur) ein, falls es staatliche Wettlizenzen geben sollte, und alles rechtsgültig sein sollte, wird es schwierig mit asiatischen Buchmachern gewerbemäßig tätig zu sein, weil man ja damit automatisch gegen das Gesetz verstoßen würde. Insofern dass die jweiligen Stellen (Krankenkasse, Finanzamt) auch wasserdichte Nachweise (erst Recht bei Ausgaben würde ich mal stark annehmen) haben möchten, müsste man ja auch die Buchmacher angeben, insofern fällt das ja schon irgendwie flach, wenn man in Deutschland wohnhaft bleibt. Der Gedankengang darf gerne widerlegt werden.
Punkt 2: Steuerabgaben: Kommt doch auf die Gewinne an, und dazu gibt es auch genügend Content. Generell liegt hierbei die Vermutung dass du/ihr ständig aus nicht-selbstständiger Arbeit dein Brotwerwerb verdient hast, sonst wüsstest du was da ansteht. Und da ist die Branche nicht wichtig. Einkommenssteuer + Gewerbesteuer - jeweiliger Freibetrag usw.
Punkt 3: Krankenversicherung: hierzu gibt es auch genügend Artikel (webweit), und da kommt es auf die individuellen Bedürfnisse an. Jede Krankenkasse kann da dir die Sätze aus selbstständiger Arbeit mitteilen. Sind Kinder od. Familie noch mit im Boot (hier gehe ich mal von Nein aus), usw. und die Beiträge sind auch Einkommensabhängig.
Punkt 4: RV, da beschäftige ich mich nicht damit, weil die Renten ja sicher sind. (da haben wir jetzt mal alle gelacht). Generell wird auch allen nicht-selbstständigen Arbeitnehmern empfohlen sich da privat zu versichern. Nun wüsste ich nicht inwiefern einer der da selbstständig werden möchte sich von dieser Informationspflicht befreien sollte. Also individuelle Bedürfnisse.
Ich bilde mir ein dass Andy80 lediglich meint, dass es sicherlich hilfreich ist, irgend einem Erwerb nachzugehen und je nach eigenem Alter Deutschland mit 10k (meiner Meinung nach) zumindest ein hohes Risiko darstellt. Insbesondere in der jetzigen Lage.
Und sowas wie [die Hysterie] "Corona" wird definitiv weitere [Hysterien-]Probleme nach sich ziehen, somit erachte ich auch südost-asiatische "Paradiese", wo das Leben günstiger ist, nicht als Alternativen erachtenswert.
Wenn man es in Erwägung zieht zB, bei passender Rechtssicherheit, dann kann man zB sich auch an irgendeiner Uni mit leichtem Studiengang und min. Anwesenheitspflicht einschreiben, dann ist man KV, und kennt auch die Höhe. Wenn es in die Hose geht, und man wieder arbeiten will, kann man jedem potentiellen Arbeitgeber sagen, dass man nochmal eine letzte Chance gesehen hat, sich ein gewisses Lebensziel zu erfüllen, und das hat leider doch nicht geklappt, bla bla bla.
Kurzfassung:
Die Möglichkeiten sind mannigfaltig, und ja dann doch individuell, und auch wenn man ein Profi wäre, so müssten dessen Ausgaben nichts mit deinen potentiellen Ausgaben inne haben. Und die Gewinne ja erst Recht nicht.
Und auch wenn ich Profi wäre,die Betonung liegt auf wäre , welchen Sinn würde es denn haben noch mehr Profis zu "züchten"/helfen? In dem Sinne: ein "pastoraler" Gruß