womit fährt man besser ?

meine pauschale Meinung: wer mit Einzelwetten Gewinn macht, kann sich mit Kombis einen netten Bonus holen. Schlechte Wetter machen mit kombis mehr Verlust als durch schlechte Einzelwetten.

ABER: kleine 2-3er Kombis können durchaus sinnvoll sein. Allerdings nur in Ausnahmefällen - wenn man genau weiß, was man tut.
 
Ist falsch das per se so zu sagen.

Eigentlich sind Kombinationswetten aus reiner Gewinnsicht besser. Einzelwetten sind ein Kompromiß fuer eine fruehere Auszahlung (zB wenn man zu Beginn des bankrollaufbaus sehr aggressiv spielt). Die Art der Limitvergabe wuerde ich noch beruecksichtigen.
 
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Welche Sachen wären das?

Weil ich lieber 3 x eine 1.30 Quote zu einer Kombi mache, als wie alle drei Einzel anzuspielen.
Sehe da einfach den Gewinn/Verhältniss besser aufgeteilt.

Wenn du mit Einzelwetten besser fährst, ist das völlig ok...
Sehe es aber wie Energienudel, das man es so pauschal nicht sagen kann was besser ist.

Was fishb00n sagt kann ich auch nicht so nachvollziehen, wenn ich mit Einzelwetten gut fahre, dann riskier ich mein Geld doch nicht für diverse Kombis, sondern bleibe dabei.

Für mich bieten sich manchmal Kombis einfach an, gerade im US Sport Bereich macht es oft Sinn wenn man sich Parlay´s bastelt.
 
Wenn man anstatt einer 3-er Kombi jede Wette einzeln spielt und jedes mal Einsatz+Gewinn aus der vorheringen Wette setzt, hat man doch genau den gleichen Gewinn, wie mit der Kombi. [[nixweiss]]

Mag ja sein, aber wenn ich z.b. eine Wette falsch ist, habe ich nur 100,- verloren, setze ich aber 3x 100,- (+ evtl. Gewinn aus den ersten Wetten) habe ich weitaus mehr verloren, wenn zwei von drei oder sogar alle drei daneben gehen.
Sicher stimmt es, wenn ich es so mache wie du es beschreibst, aber wer Garantiert mir denn das alle Wetten durch gehen?!

Und da macht eine Kombi für mich mehr Sinn.


Oben sollte es Gewinn/Verlust Verhältniss heißen, aber ist ja auch egal.
Bleibt jeden selbst überlassen was und wie er Wettet.
 
Wenn man anstatt einer 3-er Kombi jede Wette einzeln spielt und jedes mal Einsatz+Gewinn aus der vorheringen Wette setzt, hat man doch genau den gleichen Gewinn, wie mit der Kombi. [[nixweiss]]

Da hat man zu 90% sogar einen besseren Gewinn. Denn es ist eher selten das man bei einem Wettbüro bei allen 3 Spielen die Höchstquote hat. Geht natürlich nur wenn die Spiele zeitversetzt sind.


Robär
 
Wenn man anstatt einer 3-er Kombi jede Wette einzeln spielt und jedes mal Einsatz+Gewinn aus der vorheringen Wette setzt, hat man doch genau den gleichen Gewinn, wie mit der Kombi. [[nixweiss]]
Ja, aber wenn die 3 Spiele gleichzeitig sind, geht das nicht [[grin]]

Wenn sie hintereinander sind, kann es dir passieren, dass die Quote sinkt, bevor du das zweite oder dritte Spiel wetten konntest.

Letztlich musst du es selber wissen: Gewinnst du lieber öfter und dafür weniger oder eher seltener und dafür mehr? Keins von beiden ist unterm Strich wirklich besser als das andere. Mehr Risiko -> mehr Gewinn. So wie immer beim Wetten.
 
Ein schlüssiges Argument, dass für eine Kombiwette anstatt von Einzelwetten spricht, habe ich trotzdem noch nicht gelesen.

Weil es keine eindeutige Antwort gibt.

Wenn man zB zwei Valuequoten um die 1,5 hat, riskiert man unter Umständen ingsgesamt um die 10 units wenn man es einzeln spielt, um insgesamt 5 units zu gewinnen.

Wenn diese beiden kombiniert werden kann man den gleichen Gewinn mit etwas mehr als 3 units erreichen.
In diesem Fall spiele ich halt ganz gerne Kombis und fast keine Einzelwetten mit Quoten unter 1,6.

Das selbe finde ich übrigens auch im Tennis, bei zwei, drei Tipps um die 1,3 spiele ich die halt lieber in einer Kombi als insgesamt um die 15 units auszusetzen.

Aber ist natürlich Geschmackssache, da muss jeder seine Erfahrungen machen.

Ich fahre damit ganz gut.

lg,
Duplo
 
Ein schlüssiges Argument, dass für eine Kombiwette anstatt von Einzelwetten spricht, habe ich trotzdem noch nicht gelesen.

Naja wenn grade Litauen 2. Liga Quoten rauskommen und Powerslave sieht 2 kombinierbare Wetten mit ordentlich Value und weiß, dass die Quote relativ schnell runtergewettet sein wird, sollte er zumindest einen Teil seines Einsatzes auf die Kombi legen.
 
Ich finde beides sinnvoll. Spiele selbst fast nur Einzelwetten.
Ab und zu mal kleine Kombis, wobei es meist nur 2-3er Kombis sind. Erstelle ich eigentlich auch nur wenn ich kleinere Quoten kombinieren will.

Genau so sehe ich das auch. Da ich meistens Eishockey tippe spiele ich fast keine quoten unter 2. Falls doch mal Spiele dabei sind, spiele ich auch lieber ein Kombi.
 
Weil es keine eindeutige Antwort gibt.
Wenn man zB zwei Valuequoten um die 1,5 hat, riskiert man unter Umständen ingsgesamt um die 10 units wenn man es einzeln spielt, um insgesamt 5 units zu gewinnen.

Wenn diese beiden kombiniert werden kann man den gleichen Gewinn mit etwas mehr als 3 units erreichen.
In diesem Fall spiele ich halt ganz gerne Kombis und fast keine Einzelwetten mit Quoten unter 1,6.

Das selbe finde ich übrigens auch im Tennis, bei zwei, drei Tipps um die 1,3 spiele ich die halt lieber in einer Kombi als insgesamt um die 15 units auszusetzen.

Aber ist natürlich Geschmackssache, da muss jeder seine Erfahrungen machen.

Ich fahre damit ganz gut.

lg,
Duplo
Kann ich alles nur so unterschreiben. Bei mir liegt die Quotengrenze auf Einzelspiele auch bei ~@1,6. Alles was darunter liegt, muss schon eine Art Bank sein, um es einzeln anzuspielen. Bringt mMn überhaupt nix, wenn ich eine @1,3 habe und die mit 4/10 anspiele. Dann lieber noch eine 2. und 3. Quote suchen zum Kombinieren und setzen.

Ansonsten habe ich glaube seit einer gefühlten Ewigkeit keine Kombi mehr gespielt, die mehr als 3 Spiele beinhaltet, weil das Risiko dann irgendwie doch zu groß ist, das eine flöten geht.

Anfängern ist sowieso von Kombis abzuraten, da die meist nur blind nach Spielen suchen, die sie noch mit in die Kombi nehmen, nur um sie ordentlich anzufetten.
 
Da fällt mir gerade die 5 % Wettgebühr in Deutschland ein... Wenn es so ist, dass vom Einsatz 5 % abgezogen werden - also nur 95 % des Geldes als Einsatz genommen werden, dann gibt es hier ein zusätzliches Argument für Kombiwetten.

Würde man nämlich eine Wette spielen und im Gewinnfalle den Gesamtgewinn auf eine zweite Wette setzen, wäre bei dieser zweiten Wett eine fette Gebühr fällig. Kombiniert man aber die Spiele, so ist die zweite Wette quasi "gratis" - also gebührenfrei.
 
Da fällt mir gerade die 5 % Wettgebühr in Deutschland ein... Wenn es so ist, dass vom Einsatz 5 % abgezogen werden - also nur 95 % des Geldes als Einsatz genommen werden, dann gibt es hier ein zusätzliches Argument für Kombiwetten.

Würde man nämlich eine Wette spielen und im Gewinnfalle den Gesamtgewinn auf eine zweite Wette setzen, wäre bei dieser zweiten Wett eine fette Gebühr fällig. Kombiniert man aber die Spiele, so ist die zweite Wette quasi "gratis" - also gebührenfrei.

Man kann ja auch da Wetten wo keine Gebüren anfallen.
 
Ein schlüssiges Argument, dass für eine Kombiwette anstatt von Einzelwetten spricht, habe ich trotzdem noch nicht gelesen.

Quote 3,0 bei 50% Eintrittswahrscheinlichkeit á 10 Spiele:

Solo
10 Spiele/Wetten * 50% * (Quote 3,0) = Gewinn von 15
Setzt du je Spiel/Wette 1 Einheit (insgesamt also 10 Einheiten) hast du einen Reingewinn von 5 Eh.

2er-Kombi
5 Wetten * 50%^2 * (Quote 9,0) * 2 = Gewinn von 22,5
Setzt du hier insgesamt 10 Einheiten, also 2 je Kombi, hast du einen Reingewinn von 12,5.

Du hast bei selbem Einsatz (!) einen deutlich hoeheren Gewinn, da sich der value multipliziert. Klar gehen insgesamt weniger Wetten auf, aber die Quote macht dies gegenueber den Einzelwetten mehr als wett. Dein moneymanagement muss natuerlich an das Risiko angepasst werden, aber das musst du ohnehin immer machen. Letztlich gilt: mehr value = mehr Einsatz.
Alles andere, pro Einzelwetten ist wie gesagt ein Kompromiß zu Lasten des Gewinns !
 
Zuletzt bearbeitet:
Genau die Kombi-Diskussion gabs ja schon mal hier. Letztlich läuft es darauf hinaus, dass die Kombi implizit den Einsatz erhöht, wie Energienudel schreibt.

Wer nach der Strategie spielt bei hoher Value so viel wie möglich zu setzen (so dass ein Verlust noch nicht wirklich weh tut), macht im Prinzip das gleiche.

Wer will, kann den Thread hier heraussuchen...
 
Quote 3,0 bei 50% Eintrittswahrscheinlichkeit á 10 Spiele:

Solo
10 Spiele/Wetten * 50% * (Quote 3,0) = Gewinn von 15
Setzt du je Spiel/Wette 1 Einheit (insgesamt also 10 Einheiten) hast du einen Reingewinn von 5 Eh.

2er-Kombi
5 Wetten * 50%^2 * (Quote 9,0) * 2 = Gewinn von 22,5
Setzt du hier insgesamt 10 Einheiten, also 2 je Kombi, hast du einen Reingewinn von 12,5.

Du hast bei selbem Einsatz (!) einen deutlich hoeheren Gewinn, da sich der value multipliziert. Klar gehen insgesamt weniger Wetten auf, aber die Quote macht dies gegenueber den Einzelwetten mehr als wett. Dein moneymanagement muss natuerlich an das Risiko angepasst werden, aber das musst du ohnehin immer machen. Letztlich gilt: mehr value = mehr Einsatz.
Alles andere, pro Einzelwetten ist wie gesagt ein Kompromiß zu Lasten des Gewinns !

Nabend [[yo]]

Kurze Frage bitte. Geht die Rechnung nur bei der @3 auf? und wieviel müsste man treffen? bzw was ist, wenn man eine Gesamtquote von @2 erreicht und 3 von 5 Wetten treffen?

Noch was, Wenn ich nicht völlig auf dme Schlauch stehe, so müsste bei den Einzellwetten zu jeder Wette @3 ein Bruttogewinn von 30 Einheiten minus die 10 Einheiten des Einsatzes würden 20 Unites gewinn sein.
 
Kurze Frage bitte. Geht die Rechnung nur bei der @3 auf? und wieviel müsste man treffen? bzw was ist, wenn man eine Gesamtquote von @2 erreicht und 3 von 5 Wetten treffen?
Wenn value in der Quote steckt ja (dass das fuer alle Quoten). Wenn die Quote "fair" also korrekt gesetzt ist, sind Kombi und Einzelwetten gleichwertig (naemlich plus/minus Null). Allerdings, wenn die Quote keinen Value hat, geht´s halt auch schneller abwaerts, d.h. du verlierst schneller und mehr als mit Einzelwetten.
Je nach Quote und vermuteter Eintrittswahrscheinlichkeit kannst du dir mit obiger kleiner Hilfestellung das selbst ausrechnen.

Noch was, Wenn ich nicht völlig auf dme Schlauch stehe, so müsste bei den Einzellwetten zu jeder Wette @3 ein Bruttogewinn von 30 Einheiten minus die 10 Einheiten des Einsatzes würden 20 Unites gewinn sein.
Es kommen aber nur 50% der Wetten, d.h. 5 der 10 Wetten sind richtig.
 
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Nabend [[yo]]

Kurze Frage bitte. Geht die Rechnung nur bei der @3 auf? und wieviel müsste man treffen? bzw was ist, wenn man eine Gesamtquote von @2 erreicht und 3 von 5 Wetten treffen?

Noch was, Wenn ich nicht völlig auf dme Schlauch stehe, so müsste bei den Einzellwetten zu jeder Wette @3 ein Bruttogewinn von 30 Einheiten minus die 10 Einheiten des Einsatzes würden 20 Unites gewinn sein.
Rechne es dir halt aus, sollte so schwer nicht sein ..
 
Danke!

Wie verhält es sich beim dropping odds?

open Line bei @2,30 fällt bis kurz vor Anpfiff auf @2.00. Wobei ich noch ein Bookie finde, wo ich eine @2.15 erhaschen kann und dementpsrechend laut den Bookies die Quote zu 50% gewinnen wird und ich bei Gewinn die @2.15 Value gefunden habe?

Hä?! Nur weil die Line jetzt bei 2,00 steht heißt es ja noch lange nicht, dass es auch die Eintrittswahrscheinlichkeit wiederspiegelt. Der Bookie passt die Quote halt nach Einsatzverhalten an. Die Eintrittswahrscheinlichkeit gilt es ja heraus zu finden und ist der eigentliche Sinn am Wetten.
 
2er-Kombi
5 Wetten * 50%^2 * (Quote 9,0) * 2 = Gewinn von 22,5
Setzt du hier insgesamt 10 Einheiten, also 2 je Kombi, hast du einen Reingewinn von 12,5.

du gehst hier vom idealfall aus (kombi1 spiele richtig, kombi2 spiele falsch, kombi3 spiele alle richtig usw), wobei man aber eins nicht außer acht lassen sollte:
um bei deinem beispiel der 2er kombis zu bleiben:
es gibt leider auch die eintrittswahrscheinlichkeit:
kombi1 spiel eins richtig
kombi1 spiel zwei falsch
wo es keine auszahlung gibt, was im extremstfall dazu führen kann, dass man nach einer serie von kombis zwar am papier ein toller hecht ist (weil man tatsächlich das soll von in deinem beispiel 50% richtiger prognosen erreicht) aber finanziell immer nur verliert, weil man keine auszahlung erhält und somit im zweifelsfall sogar weniger gewinnt als mit einzelwetten.
die aussicht auf einen (gegenüber den singlebets) durchaus höheren langzweitgewinn erkauft man sich also mit einem anstieg der verlustgefahr.
 
Meine etwas flapsige Darstellung 50%^2 sollte eine 0,25 Wahrscheinlichkeit (Wsk) sein. D.h. bei Zweierkombis geht von 4 Wetten eine durch, weil 2x je eine der beiden Wetten falsch ist und 1x sogar beide.
Bei 5 Spielen ist das natuerlich "imaginaer" eine Wsk von 0,25 zu ermitteln, aber im Grundsatz nicht falsch.

Das mit der Verlustgefahr die hoeher ist sehe ich zwar auch, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher ob das wirklich so problematisch ist: Die Varianz ist natuerlich hoeher (sollte aber wegen Moneymanagement kein Problem sein), allerdings ist der value auch hoeher und moeglicherweise hebt sich das sogar auf. Eine Zweierkombi ist ja auch nichts anderes als eine Einzelwette, soll heissen einzige Grundbestandteile sind Chance und Risiko. Es ist also unerheblich ob ich eine Einzelwette mit Quote 9 und Wsk 25% habe, oder eine Kombi.
Vermutlich kommt hier ein psychologischer Aspekt hinzu, naemlich dass es den meisten (denke ich mir jedenfalls) leichter faellt mit Quoten um 2,0 zu hantieren (sprich einzuschaetzen ob A oder B besser ist), waehrend es bei deutlich hoeheren Quoten (und damit verbundenen Verlustrisiken) schon erheblich schwerer wird.
 
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du gehst hier vom idealfall aus (kombi1 spiele richtig, kombi2 spiele falsch, kombi3 spiele alle richtig usw), wobei man aber eins nicht außer acht lassen sollte:
um bei deinem beispiel der 2er kombis zu bleiben:
es gibt leider auch die eintrittswahrscheinlichkeit:
kombi1 spiel eins richtig
kombi1 spiel zwei falsch
wo es keine auszahlung gibt, was im extremstfall dazu führen kann, dass man nach einer serie von kombis zwar am papier ein toller hecht ist (weil man tatsächlich das soll von in deinem beispiel 50% richtiger prognosen erreicht) aber finanziell immer nur verliert, weil man keine auszahlung erhält und somit im zweifelsfall sogar weniger gewinnt als mit einzelwetten.
die aussicht auf einen (gegenüber den singlebets) durchaus höheren langzweitgewinn erkauft man sich also mit einem anstieg der verlustgefahr.
Man kann diesen langen Text auch auf einen Satz verkürzen:

Durch die höhere Gewinnchance steigt auch das Risiko.
 
Hä?! Nur weil die Line jetzt bei 2,00 steht heißt es ja noch lange nicht, dass es auch die Eintrittswahrscheinlichkeit wiederspiegelt. Der Bookie passt die Quote halt nach Einsatzverhalten an. Die Eintrittswahrscheinlichkeit gilt es ja heraus zu finden und ist der eigentliche Sinn am Wetten.

ja selbstverständlich!

Oder anders, der Buchmacher hat kurz vor Anpfiff die Quote genaustens errechnet. Ob die Quote auch aufgeht steht dann bei 50%.

Alles davor ist hin und her schwimmen[[yo]]
 
ja selbstverständlich!

Oder anders, der Buchmacher hat kurz vor Anpfiff die Quote genaustens errechnet. Ob die Quote auch aufgeht steht dann bei 50%.

Alles davor ist hin und her schwimmen[[yo]]

Nein! Wieder nicht verstanden.

Der Buchmacher errechnet die Quote genauestens mit verschiedensten Einflussgrößen (oder macht es sich einfacher und schreibt ab). Die Quoten schwanken/verändern sich dann je nach Einsatzverhalten/Geldfluss. Es ergeben sich Quoten, die evtl. nicht die korrekte Ausgangswahrscheinlichkeit haben. (ABER Intelligenz der Masse beachten)

Edit: Die von dir genannt @2,0(50%) vor Spielbeginn KANN die korrekte Wahrscheinlichkeit sein oder auch nicht. Genau dies gilt es heraus zu finden. Ist doch nicht so schwer?![[bang]]
 
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