Nur als schnelle Hilfe:
süchtig:
- man vernachlässigt sein soziales Leben
- verspielt mehr Geld, als man hat, plus Folgen
- denkt jede freie Minute an Sportwetten
- setzt die abenteuerlichsten Wetten (12er Kombis, etc.)
- erkennt die Zeichen der Zeit nicht aufzuhören, bei immer weiter steigenden Verlusten
nicht süchtig:
- diszipliniertes Setzen
- Akzeptanz von Zeitanspruch, bis man Erfolge vorweisen könnte
- langsam aber geordnet zum guten Nebeneinkommen
- gutes Moneymanagment
Ob man reich wird oder davon leben kann, oder nicht, ist eine andere Frage, die wagen Infos die wir alle haben (bzw. hier mal aufgesagt habe) besagen, nur die Wenigsten, aber es gibt sie.
Ist genau so wie an der Börse, und die beiden kleinen Listen lassen sich auch dort übertragen, nur das man bei der Börse ein nicht zu knappes Eigenkapital mitbringen sollte, wenn man Geld machen will.
Und wenn du schreibst du hoffst nicht zu übertreiben, aber schreibst du du denkst jede freie Minute ans Wetten, dann ist der Fall klar. Ich z.B. setze auch mal gar nichts in einer Woche, wenn mir gewisse Konstellationen zu risikoreich erscheinen, aber auch bei vermeintlich sicheren Wetten kann man daneben liegen, aus welchen Umständen auch immer, aber verloren wäre verloren, und wenn der Schiri Müll pfeift, oder das Favoritenteam in der 94. Minute noch den Ausgleich kassiert, da ärgert man sich dann 4-5 Minuten, darf es aber nie auf das nachfolgende Wettverhalten ummünzen lassen.