Das Viertelfinale des DFB-Pokals steht an und verspricht nicht nur spannend zu werden, sondern auch torreich. Bereits im Achtelfinale fielen im Schnitt mehr als drei Tore pro Partie. So ähnlich erwartet Wett-Experte Dirk Paulsen dies auch für die anstehenden vier Partien. Lest seine DFB-Pokal Prognose und Analysen hier!
DFB-Pokal Tipps & Prognose für das Viertelfinale
Beginnen wir mit der ersten Paarung: Bayer Leverkusen gegen den FC St. Pauli. Vorab muss man offen sagen: Unsere Software betty stuft Leverkusen seit längerer Zeit eher am oberen Rand ein. Wer hier gezielt nach zusätzlichen Pluspunkten sucht, findet sie nicht im Übermaß. Trotzdem ist die Bewertung nicht aus der Luft gegriffen.
Leverkusen hat im Pokal in Dortmund gewonnen – ein Ergebnis, das man nicht kleinreden sollte. Unabhängig von Tabellenständen bleibt ein Auswärtssieg beim BVB ein besonderes Ereignis. Auch dort lag die Einschätzung zumindest grob entlang der Zahlen. Man kann also durchaus argumentieren, dass Leverkusen im Wettbewerb angekommen ist.
Auf der Gegenseite steht St. Pauli mit ganz anderen Vorzeichen. In der Liga ist die Mannschaft zuletzt deutlich zurückgefallen, punktet nicht mehr zuverlässig und befindet sich klar im Abstiegskampf. Die Alltagssorgen sind offensichtlich – und sie sind real. Auch wenn der Pokal eine willkommene Abwechslung sein kann, liegt der Fokus zwangsläufig auf dem Klassenerhalt. Der ist finanziell und sportlich von ungleich größerer Bedeutung als ein weiterer Pokalerfolg, der in dieser Konstellation ohnehin schwer erreichbar wäre.
Entsprechend spricht vieles dafür, dass St. Pauli den Wettbewerb zwar ernst nimmt, aber nicht über alles andere stellt.
Für Leverkusen ergibt sich daraus eine klare Perspektive. In der Liga ist keineswegs sicher, welchen internationalen Wettbewerb man erreicht – oder ob überhaupt einen. Der Pokal bietet hier eine konkrete und realistische Zusatzchance auf internationale Qualifikation. Auch wenn das Ziel sicher die Champions League ist, ist ein Abrutschen keineswegs ausgeschlossen. Genau das erhöht den Stellenwert dieses Spiels.
Insgesamt ist eine Argumentation pro Leverkusen daher absolut plausibel. Die Quote von 1,52 auf den Sieg ist marktseitig nachvollziehbar, betty sieht 1,46 fair. Das ist keine riesige Abweichung, aber eine saubere, spielbare Indikation – gerade vor dem Hintergrund der Situation bei St. Pauli.
Interessant wird das Spiel zusätzlich im Torbereich. Auf den ersten Blick wirkt ein Over bei diesen beiden Mannschaften eher kontraintuitiv, da beide in der Liga zuletzt nicht für Torfestivals standen. Genau das ist im Markt auch eingepreist. Dennoch ergibt sich hier ein anderes Bild. Leverkusen wird als klar überlegen eingeschätzt – und für St. Pauli bringt ein abwartendes 0:0 wenig. Verlängerung hilft ihnen nicht, Sicherheit gibt es dort auch nicht. Wenn es eine Chance geben soll, dann eher über Aktivität als über Verwaltung. Der Pokal erlaubt – und erzwingt – andere Entscheidungen.
betty zeigt hier eine klare Indikation auf Over 2,5 Tore. Der Markt bietet 1,65, fair bewertet sind 1,46. Auch das ist kein Muss-Tipp, aber in der Logik dieses Spiels durchaus vertretbar.
Tipp 1: Sieg Leverkusen @ 1,52 (fair: 1,46),ist sauber begründet und spielbar.
Tipp 2: Over 2,5 Tore, passt zur Wettbewerbssituation und zur Rollenverteilung. Beides sind Indikationen, keine Selbstläufer – aber weit entfernt von Unsinn.
Die zweite Paarung lautet Holstein Kiel gegen den VfB Stuttgart. Das Spiel findet einen Tag später statt, am 4. Februar, ändert in der Bewertung aber natürlich nichts. Auch hier ergibt sich eine leichte, aber saubere Indikation auf den Favoriten – und die Argumentationslinie ist der aus dem Leverkusen-Spiel erstaunlich ähnlich.
Der Abstand zwischen den Mannschaften ist klar. Stuttgart spielt eine Liga höher, Kiel sogar noch eine Klasse unter St. Pauli und bewegt sich dort eher im unteren Tabellenbereich. Rein vom Leistungsniveau her ist die Differenz also mindestens genauso groß wie in der ersten Paarung. Dass der Marktkurs trotzdem identisch bei etwa 1,52 liegt, erklärt sich im Wesentlichen durch den Spielort: Stuttgart spielt auswärts, Leverkusen zuvor zuhause. Der Heimvorteil Kiels wird hier eingepreist und nivelliert die Ligadifferenz entsprechend.
Inhaltlich bleibt die Indikation dennoch bestehen. Auch Stuttgart ist in der Liga keineswegs in einer komfortablen Situation. Eine sichere internationale Qualifikation ist nicht garantiert – und genau deshalb ist der Pokal auch hier eine reale Zusatzchance. Der Wettbewerb ist überschaubar, das Ziel greifbar.
Hinzu kommt: Stuttgart ist Titelverteidiger im Pokal, hat historisch immer wieder gezeigt, dass man diesen Wettbewerb ernst nimmt. Mehrere Finalteilnahmen sind kein Zufall. Man weiß, wie man Pokalspiele angeht – gerade in Phasen, in denen es nicht mehr um Romantik, sondern um konkrete Perspektiven geht.
Für Kiel wäre ein Weiterkommen natürlich eine Sensation. Der Fokus dürfte dennoch primär auf der Liga liegen, auch wenn die Lage dort nicht ganz so angespannt ist wie zuletzt bei St. Pauli. Aber auch hier gilt: Der Pokal ist Bonus, der Klassenerhalt Grundlage.
Stuttgart wiederum wirkt insgesamt in ordentlicher Verfassung. Holstein Kiel war über die Saison hinweg schwer einzuschätzen, aber die grundlegende Skepsis hat sich bestätigt. In dieser Konstellation spricht deutlich mehr für den Bundesligisten. Die Quote von 1,52 auf den Auswärtssieg ist marktseitig logisch, 1,48 wird als fair berechnet. Das ist – wie zuvor – keine massive Abweichung, aber eine klare, vertretbare Indikation.
Auch im Torbereich ergibt sich ein vergleichbares Bild. Der Markt bietet 1,58 auf Over 2,5 Tore, fair liegt bei 1,48 – nahezu identisch zur ersten Paarung. Wer hier grundsätzlich Zweifel hat, sollte sich noch einmal den Blick auf das Achtelfinale erlauben: 27 Tore in acht Spielen, also 3,375 Tore pro Partie. Der Pokal war zuletzt alles andere als torarm – sogar torreicher als viele Ligaspieltage. Warum also sollten Over-Indikationen plötzlich unrealistisch sein, nur weil die Paarung auf dem Papier defensiver wirkt? Auch hier gilt: andere Wettbewerbssituation, andere Entscheidungslogik, weniger Absicherung.
Tipp 1: Sieg Stuttgart @ 1,52 (fair: 1,46), sauber begründet.
Tipp 2: Over 2,5 Tore, passt zur Struktur und zum Wettbewerb.
Die dritte Paarung lautet Hertha BSC gegen den SC Freiburg – und sie unterscheidet sich in der Tonlage spürbar von den ersten beiden Spielen. Hier haben wir zwei Indikationen:
eine knappe im Ergebnisbereich und eine deutlichere bei den Toren.
Beginnen wir mit Hertha. Für Hertha BSC ist dieses Viertelfinale weit mehr als ein weiteres Pokalspiel. Der Traum vom Pokalfinale begleitet den Verein seit Jahrzehnten. Seit Mitte der 1980er Jahre – also seit rund 40 Jahren – ist diese Vorstellung präsent, aber unerfüllt.
Ironischerweise haben es ausgerechnet die damaligen Amateure, also die Zweitvertretung des Klubs, Anfang der 1990er Jahre geschafft, ins Finale einzuziehen – die Profimannschaft nie.
In dieser Saison ist die Chance so greifbar wie selten zuvor. Hertha hat im Pokal ein echtes Ausrufezeichen gesetzt: das 6:1 gegen Kaiserslautern im Achtelfinale war nicht nur ein Weiterkommen, sondern ein Statement – sechs eigene Tore, ein Highlight, ein Spiel, das Selbstvertrauen erzeugt. In der Liga ist der Aufstieg zwar noch ein Thema, aber keineswegs ein Selbstläufer. Der Abstand nach oben ist beträchtlich, die Konkurrenz stark. Der Pokal dagegen bietet etwas anderes: Sichtbarkeit, Emotionalität – und nicht zuletzt die besondere Konstellation, dass das Finale im eigenen Stadion stattfindet. Das ist kein kleines Detail, sondern ein psychologischer Faktor.
Freiburg auf der anderen Seite wirkt – wie so oft – etwas unterbewertet und gleichzeitig ein Stück weit überschätzt. In der Liga liefert man zuverlässig ab, das muss man anerkennen. Sorgen um den Klassenerhalt gibt es keine, Europa ist erneut realistisch erreichbar – sowohl über die Liga als auch über den Pokal. Gerade deshalb ist diese Paarung interessant.
Für Freiburg ist der Pokal eine Option, für Hertha ist er eine Chance. Diese Asymmetrie ist nicht mathematisch sauber messbar, aber sportlich real.
Die Quoten spiegeln das zumindest teilweise wider: Der Markt bietet 3,35 auf Sieg Hertha, betty liegt bei 3,30 – eine hauchdünne Abweichung. Rein modellbasiert ist das keine starke Indikation. In der Gesamtschau der Umstände ließe sich die Bewertung sogar leicht zugunsten von Herthaverschieben. Es ist ein klassischer Außenseiter-Tipp: spielbar, aber freiwillig – wie jeder andere auch.
Auch im Torbereich ergibt sich eine klare Indikation. Der Markt bietet 1,77 auf Over 2,5 Tore, fair berechnet sind 1,56. Natürlich könnte man einwenden, dass beide in der Liga zuletzt eher kontrolliert gespielt haben – Freiburg auch im Cup mit einem Under beim 2-0 gegen Darmstadt. Dennoch greift hier die Trennung zwischen Liga- und Pokalmodus. Dieses Spiel schreit nicht nach zähem Abtasten. Ein Unentschieden hilft niemandem, beide müssen Entscheidungen treffen. Hertha hat gezeigt, dass sie im Pokal offensiv auftreten kann, mit den sechs Treffern. Freiburg ist stabil, aber nicht passiv. Die Konstellation spricht eher für ein Spiel mit Phasen, mit Dynamik – und es sind durchaus ein paar Tore vor- und darstellbar.
Tipp 1: Sieg Hertha @ 3,35 (fair: 3,30).
Tipp 2: Over 2,5 Tore @ 1,77 (fair: 1,56)
Die letzte Paarung lautet FC Bayern München gegen RB Leipzig – und sie ist in mehrfacher Hinsicht besonders, weil wir diese Begegnung gerade erst in der Liga gesehen haben. Zur Erinnerung: Am 1. Spieltag gewann Bayern zuhause 6:0 gegen Leipzig. Dieses Spiel hat früh die Kräfteverhältnisse markiert und der Saison eine Richtung gegeben:
Meisterschaft? Für Leipzig von da an faktisch kein Thema mehr. Bayern vorneweg, wie so oft. Das Rückspiel in Leipzig vor gut zwei Wochen war jedoch ein ganz anderes Spiel. Leipzig präsentierte sich über weite Strecken sehr stark, vor allem in der ersten Halbzeit. Die 1:0-Pausenführung war eher schmeichelhaft für Bayern – Leipzig hätte gut und gerne ein zweites, vielleicht sogar ein drittes Tor erzielen können.
Dass das Spiel am Ende 1:5 ausging, wirkt im Nachhinein fast widersinnig, wenn man den Spielverlauf kennt. Erst der knappe Rückstand hielt Bayern im Spiel, und in der zweiten Halbzeit ließen sie dann ihre individuelle Qualität sprechen. Wer jedoch nur das Ergebnis sieht, verpasst den Kern: Über 45 Minuten war nicht erkennbar, wer hier der klare Favorit ist.
Dazu kommt: Bayern hat zuletzt geschwächelt, etwa beim 1:2 gegen Augsburg. Leipzig hingegen zieht trotz des Rückstands in der Tabelle weiter seine Kreise. Meisterschaft ist kein Thema mehr – aber Leistungsfähigkeit sehr wohl. Die Argumentation läuft hier bewusst auf den Außenseiter hinaus. Und das ist gegen Bayern immer unangenehm, weil niemand gerne gegen sie spielt. Eine klare modellseitige Indikation gibt es nicht. Aber es gibt Punkte, die für Leipzig sprechen.
Der jüngste Auftritt hat Selbstvertrauen gegeben. Leipzig weiß jetzt: Wir können mithalten.
Ein zweites Mal gegen denselben Gegner anzutreten, mit genau dieser Erfahrung, ist psychologisch etwas völlig anderes als ein erstes Duell. Auch Dortmund hat in München lange Zeit sehr gut mitgehalten und nur knapp verloren – Leipzig muss sich da nicht kleiner machen. Man kann sich durchaus vorstellen, dass Leipzig mit erhobenem Haupt ins Spiel geht und nicht mit dem Gefühl: Das wird ohnehin nichts. Das 1:5 klingt hart – aber Spieler erleben solche Spiele anders als Außenstehende.
Ein weiterer Punkt: Bayern hat im bisherigen Pokalverlauf in jedem Spiel Gegentore kassiert: nur 3:2 beim SV Wehen Wiesbaden, 3:2 bei Union Berlin und 4:1 in Köln. Offensiv ist Bayern immer da, defensiv aber keineswegs unantastbar. Leipzig kann das nutzen – ob offensiv, ob über Umschaltmomente, ob über Spielphasen. Trotzdem: Wir lassen hier alle Torwetten bewusst außen vor. Ein Over ist mit 1,26 viel zu niedrig gepreist, ein Under ebenfalls nicht sinnvoll. Auch wenn in Bayern-Spielen fast immer Tore fallen – hier passt der Markt einfach nicht. Übrig bleibt eine bewusste Entscheidung: Außenseiter oder nichts.
Wir gehen hier auf Leipzig X2. Der Markt bietet 3,35, fair berechnet sind 3,13. Das ist – wie bei Hertha – ein klarer Außenseiterkurs mit leichtem Value. Niemand muss diesen Tipp spielen. Es ist ein klassischer Kann-Tipp, kein Muss, kein „das wird so kommen“. Aber er ist zu argumentieren, nachvollziehbar – und weit entfernt von Willkür.
Fazit von Dirk Paulsen:
Vier Spiele, entscheidende Pokalphase, jedes Spiel einzeln, jedes über 90 Minuten live erlebbar. Zu jeder Partie gibt es eine sauber begründete Indikation – mal Favorit, mal Außenseiter, mal Tore, mal bewusst keine Torwette. Nichts davon ist ein Muss. Alles davon ist vertretbar. Und selbst wenn es – wie so oft – am Ende irgendwie wieder gegen uns läuft:
Die Argumente stimmen, die Quoten sind nachvollziehbar, und der Wettbewerb gibt genau das her. Sieben Tipps, ein klarer Rahmen. Ein Pokalviertelfinale, auf das man sich freuen kann.
Weiterer Tipp:
Für weitere DFB-Pokal Tipps erfahrener Wettfreunde, empfehlen wir euch einen Blick in unser Wettforum. Dort könnt ihr gerne auch eure eigenen Vorhersagen & Prognosen einstellen oder euch einfach generell austauschen oder informieren.
DFB-Pokal Analyse & Quotenvergleich
Das DFB-Pokal-Viertelfinale steht an. Vier Spiele, kein Überhang, keine Streuung – aber eine Phase des Wettbewerbs, in der sich der Charakter langsam verändert. Wir sind die Paarungen einzeln durchgegangen, haben einen kurzen Rückblick vorangestellt und sie sportlich eingeordnet. Ergänzend hier noch ein paar grundsätzliche Gedanken zum Pokal selbst.
Das berühmte Sprichwort vom „Pokal mit seinen eigenen Gesetzen“ hat auch in dieser Saison hier und da Bestätigung gefunden. Gemeint ist dabei weniger Magie als vielmehr Abweichung vom Ligaalltag: andere Spielverläufe, andere Risikobereitschaft, andere Torverteilungen. Gerade in den frühen Runden, wenn Mannschaften aus unterschiedlichen Ligen aufeinandertreffen, fehlen klare Referenzen. Man kennt sich nicht aus direkten Duellen, vergleicht Leistungsstände über Umwege – und genau dort entsteht das Gefühl von Unvorhersehbarkeit.
Mit dem Viertelfinale verschiebt sich dieser Rahmen jedoch spürbar. Der Wettbewerb tritt in eine Entscheidungsphase ein. Für viele Mannschaften – und insbesondere für die Topclubs – ist der Weg plötzlich überschaubar: Viertelfinale, Halbfinale, Finale. Dazu kommt die realistische Aussicht auf den Titel – und auf eine internationale Qualifikation, die über den Pokal erreichbar ist. Während ein frühes Ausscheiden in den ersten Runden oft noch als Betriebsunfall verbucht werden kann („war ja noch ein weiter Weg“), lässt sich das ab diesem Punkt kaum noch relativieren. Der Wettbewerb ist nicht mehr abstrakt, man ist nicht mehr „irgendwie dabei“ – man ist drin.
Das verändert die Herangehensweise. Die Konzentration steigt, der Fokus wird schärfer, Rotation wird vorsichtiger, Fehlervermeidung wichtiger. Mannschaften haben inzwischen mehrere Runden überstanden, sind im Pokal angekommen – nicht nur organisatorisch, sondern auch mental. Insofern lässt sich ab dem Viertelfinale durchaus ein leichter struktureller Vorteil für Favoriten erkennen: weniger Zufall, mehr Kontrolle, höhere Ernsthaftigkeit. Das bedeutet nicht, dass Überraschungen verschwinden – aber sie müssen sich nun gegen mehr Widerstand durchsetzen.
Natürlich bildet der Wettmarkt auch diese Verschiebung ab. Die Frage, ob Pokalspiele objektiv schwerer zu tippen sind als Ligaspiele, bleibt eine statistische. Aber subjektiv – und spielerisch – fühlt sich diese Phase oft geordneter an als die frühen Runden. Mit diesem Blick sind wir die vier Viertelfinalpaarungen durchgegangen – jeweils mit kurzem Rückblick, Einordnung und Bewertung.
Quotenvergleich
| 03 Feb 2026 | Home Team | Away Team | 1 | X | 2 |
|---|---|---|---|---|---|
| 20:45 | Bayer Leverkusen | St. Pauli | 1.52 | 4.35 | 5.70 |
| 03 Feb 2026 | Home Team | Away Team | 1 | X | 2 |
|---|---|---|---|---|---|
| 20:45 | Bayer Leverkusen | St. Pauli | 1.52 | 4.35 | 5.70 |
| 10 Feb 2026 | Home Team | Away Team | 1 | X | 2 |
|---|---|---|---|---|---|
| 20:45 | Hertha Berlin | Freiburg | 3.35 | 3.43 | 2.13 |
| 11 Feb 2026 | Home Team | Away Team | 1 | X | 2 |
|---|---|---|---|---|---|
| 20:45 | Bayern Munich | RB Leipzig | 1.30 | 6.03 | 7.85 |
Quoten von oddsportal.com vom 29.01.2026, ständigen Änderungen unterworfen.
Halten wir die Quoten von betty, unserer Wettsoftware (als WebApp für jedermann kostenlos verfügbar unter betty.works) dagegen.
| Home Team | Away Team | Home win | Draw | Away win |
|---|---|---|---|---|
| Bayer 04 Leverkusen | St. Pauli | 1.46 | 5.56 | 7.39 |
| Holstein Kiel | VfB Stuttgart | 7.10 | 5.42 | 1.48 |
| Hertha BSC | SC Freiburg | 3.30 | 4.14 | 2.20 |
| FC Bayern | RB Leipzig | 1.47 | 5.31 | 7.66 |
Noch mehr Tipps:
Weitere DFB-Pokal Tipps & Statistiken findet ihr in unserem neuen Kickform. Reinschauen lohnt sich!
Hier gibt es weitere Sportwetten-News.