Witze

wie man richtig selbstmord begeht

Termin:
Die meisten Selbstmorde passieren ja um Weihnachten rum. Dabei gibt es doch so viele andere schöne Termine. Zum Beispiel Pfingsten, oder Christi Himmelfahrt. Aber vielleicht suchen sie sich ja doch einen Termin aus, von dem alle etwas haben - also doch Weihnachten, oder den Hochzeitstag ihrer Eltern. Sie können sicher sein, dass der nie wieder gefeiert wird.

Ort:
Doof ist Selbstmord zu Hause. Denn da passieren ja bekanntlich die meisten Unfälle. Da macht man sich dann die Riesenmühe und hinterher soll es dann wieder mal keiner gewesen sein. Da braucht die Polizei nur irgendwo eine Leiter und eine Gardinenstange zu finden, schon zählt das Hirn an der Wand als Unfall. Und die Schrotflinte in ihrer Hand als Zufall. Zitat aus dem Polizeibericht: “Offensichtlich in der Absicht, eine Gardine aufzuhängen, rutschte das Opfer von einer Leiter und verstarb trotz des verzweifelten Versuches, sich an einem zufällig im Raum befindlichen, abgesägten Schrotgewehr festzuhalten.” Glauben Sie nicht? Gibt es doch ein ganz berühmtes Beispiel für. Wie war denn das mit der alten gebrechlichen Frau im Wald? Kann ihre Miete nicht mehr bezahlen, weil ständig einer an der Hütte rumknuspert. Was macht sie aus Verzweiflung? Stürzt sich in den Kamin. Und was soll´s hinterher gewesen sein? Der Hänsel hat sie geschubst! Wenn Sie einen Ort für den Selbstmord wählen, dann denken Sie bitte auch an die Anderen. Also an die, denen Sie mit ihrem Freitod eins auswischen wollen. Sch¨n ist, sich in einem abgelegenen Wald aufzuhängen, damit man erst nach mehreren Wochen gefunden wird. Am besten im Hochsommer. Und sich dann auf das Gesicht von dem freuen, der einen identifizieren muss! “Tja, das könnte er sein - er sah zwar etwas anders aus - mehr so im Stück - aber Würmer hatte er.”
Und dann gibt es in der heutigen Servicegesellschaft ja auch jede Menge Orte, an denen einem zur Hand gegangen wird. Auch beim Selbstmord. Zum Beispiel der Hauptbahnhof von Düsseldorf. Da reicht es, sich bei einer zwielichtigen Gestalten (also einem beliebigen Passanten) nach einem Tresor zu erkundigen. Ein Selbstmörder will ja Aufmerksamkeit. Gut sind also immer Plätze, an denen sich viele Menschen aufhalten. Zum Beispiel Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten und Volksfeste. Oder irgendeine Veranstaltung, die man nicht leiden kann - wenn Sie sich da umbringen, wird die im nächsten Jahr vielleicht abgeblasen. Etwa die Loveparade, der Karneval in Köln eine Lichterkette oder der Winterschlussverkauf bei Hertie. Sehr sch¨n sind auch alle Veranstaltungen für Kinder. Kinder sind ein phantastisches und dankbares Publikum. Also Kasperletheater, in der Hüpfburg (Schuhe ausziehen!) und vor Pantomimen. Die sind dann nämlich gezwungen eine Aussage zu machen, wenn die Polizei kommt. Oder sich neben einen blinden Bettler in die Fußgängerzone setzen und Schlaftabletten nehmen. Sieht dann sch¨n für die Passanten aus, mit den Schildern: Habe seit drei Tagen nichts mehr gegessen. Und: Habe seit drei Stunden nicht mehr geatmet.

Abschiedsbrief:
Nichts bis zum letzten Tag warten, sondern ruhig vorher wegschicken. Also, bevor man sich überhaupt umbringen will. Am besten ein paar Jahre vorher. Überlegen Sie nur mal, was Sie da sparen, wenn irgendwann das Porto erhöht wird. Außerdem ist es immer gut, die Briefe zügig wegzuschicken, falls man es sich doch noch anders überlegt - dann ist man im Zugzwang. Ein guter Abschiedsbrief muss nicht lang sein. Mehr als eine halbe Seite liest eh keiner. Belassen Sie es einfach bei einer kurzen und bündigen Schuldzuweisung. Nutzen Sie gängige Namen. So was wie “Frank ist schuld“. Irgendeinen Frank gibt es immer in Ihrer Umgebung. Benutzen Sie keine exotischen Namen wie Pifagor oder Thoralf - wer so heißt hat eh kein Gewissen. Oder sich auch schon lange umgebracht.

Methode/Waffen:
Strick: Einfallslos. Außerdem streckt man dabei die Zunge raus und das sieht albern aus.
Tabletten: Grundsätzlich eine saubere Sache, aber man muss die richtigen Tabletten nehmen. Blöd ist eine Überdosis Merz Spezialdragees - da bekommt nur tierisch lange Fingernägel und seidiges Haar. Oder eine Familienpackung Imodium Akut. Es dauert mindestens drei Wochen die man nicht auf die Toilette kann, bevor man endlich platzt. Oder man nimmt eine Überdosis Ilja Rogoff Knoblauchpillen, und steigt zur Stoßzeit in den Bus. Es wird sich schon einer finden, der sie erschlägt.
Autoabgase: Bei den heutigen Autos mit G-Kat und schadstoffarmer Abgasaufbereitung so gut wie unmöglich. Statt zwei Stunden im Auto zu sitzen und zu hecheln, können Sie auch einmal in Castrop-Rauxel tief Luft holen oder eine Marlboro Light rauchen. Kommt auf das gleiche raus.
Sich in den Kopf schießen: Ist bei den strengen Waffengesetzen in Deutschland kaum machbar. Heute kommen sie doch an keine Pistole mehr ran - wenn sie nicht mehr zur Schule gehen. Die einzigen Waffen gibt es im OTTO-Katalog. Luftpistolen. Aber wenn Sie sich damit umbringen wollen, müssen Sie mindestens fünfmal in das selbe Loch schießen. Und das ist schwer, weil man kann ja nicht gleichzeitig auf sich selbst zielen und sich selbst treffen.
Vor die U-Bahn springen: Hat keine Stil. Außerdem sind die ganzen Gleise voller Kippen und Coladosen. Da holt man sich ruckzuck eine Blutvergiftung.
Mit dem Auto irgendwo gegen rasen: Hat Stil ist aber unsicher. Wenn die Autos schnell genug für einen ordentlichen Aufprall sind, haben Sie Airbag, Seitenaufprallschutz und stabile Knautschzonen. Nehmen Sie eine Ente, schaffen sie nur 40 Km/h und ein zerbeultes Gesicht. Das kriegen sie aber auch hier in jeder Eckkneipe. Aber zurück zum Selbstmord mit modernen Fortbewegungsmitteln. Das schlimmste, was dabei immer wieder passiert ist, dass es hinterher keiner glaubt.

Hier: Diana - mit 180 im Tunnel gegen den Pfeiler. Was war´s? Mord! Oder Schumacher: Mit 180 schnurgerade in die Mauer. Was war´s? Ne Panne! Oder Kennedy: Mit 180 Sachen pfeilgerade in den Ozean. Und was war´s? Schlechtes Wetter! Verdammt, was muss man denn noch alles tun, damit ein Selbstmord gewürdigt wird? Immer gut ist Sterben mit Message: Sich vor einen aussterbenden Elefanten werfen. Sich an einen Wal ketten. Sich als Baum verkleiden und im Regenwald abholzen lassen.

Hilfeschreie:
Es gibt nichts demütigenderes, als ein Todesschrei beim Selbstmord. Man sollte doch meinen, dass die Leute ein bisschen konsequenter sind und es sich vorher ausreichend überlegt haben. Der einzige Grund zum Schreien ist, wenn keiner guckt.
Oder sie besuchen jemanden, den sie nicht leiden können, zeigen ihm ihre neue Machete, damit seine Fingerabdrücke drauf sind. Dann stemmen Sie das Messer zwischen Türrahmen und Rücken und rammen es sich zwischen die Schulterblätter.
 
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Benutzung von USB Sticks für Frauen simpel erklärt :mrgreen:
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Das Weihnachtsgeschenk

Es war einmal ein junger Mann, der in die Stadt ging, um ein Weihnachtsgeschenk für seine neue Freundin zu erwerben.

Da die beiden noch nicht sehr lange zusammen waren, beschloßer - nach reiflicher Überlegung - ihr ein paar Handschuhe zu kaufen, ein romantisches, aber doch nicht zu persönliches Geschenk.

In Begleitung der jüngeren Schwester seiner Freundin ging er zu einem Modegeschäft und erstand ein paar weiße Handschuhe. Die Schwester kaufte ein Unterhöschen für sich. Beim Einpacken vertauschte die Verkäuferin aus Versehen die Sachen. So bekam die Schwester die Handschuhe eingepackt und der junge Mann bekam unwissend das Paket mit dem Höschen, das er auf dem Rückweg zur Post brachte und mit einem kleinen Briefchen an seine Liebste verschickte:

Mein Schatz, ich habe mich für dieses Geschenk entschieden, da ich festgestellt habe, daß Du keine trägst, wenn wir abends zusammen ausgehen.

Wenn es nach mir gegangen wäre, hätte ich mich für die langen mit den Knöpfen entschieden, aber Deine Schwester meinte, die kurzen wären besser.
Sie trägt sie auch und man kriegt sie leichter aus.

Ich weiß, daß das eine empfindliche Farbe ist, aber die Dame, bei der ich sie gekauft habe, zeigte mir ihre, die sie nun schon seit drei Wochen trägt, und sie waren überhaupt nicht schmutzig. Ich bat sie, Deine für mich anzuprobieren und sie sah echt klasse darin aus.

Ich wünschte, ich könnte sie Dir beim ersten Mal anziehen, aber ich denke, bis wir uns wiedersehen, werden sie mit einer Menge anderer Hände in Berührung gekommen sein.

Wenn Du sie ausziehst, vergiß nicht, kurz hineinzublasen, bevor Du sie weglegst, da sie wahrscheinlich ein bißchen feucht vom Tragen sein werden.

Ich denke daran, wie oft ich sie in Deinem kommenden Lebensjahr küssen werde. Ich hoffe, Du wirst sie Freitagabend für mich tragen.

In Liebe

PS: Der letzte Schrei ist, sie etwas hochgekrempelt zu tragen, so daß der Pelz rausguckt.
 
Kein typischer Witz aber ich stell es mal hier rein:
Zu Ehren des BVB hat die Deutsche Post eine Briefmarke mit dem Logo des BVB herausgegeben.
Nach einigen Tagen stellte sich jedoch heraus, dass die Briefmarke nicht klebt. Nach ausgiebigen Untersuchungen kam man zu folgendem Ergebnis:
An der Briefmarke gibt es nichts auszusetzen, auch der Kleber ist einwandfrei.
Der Grund ist: Die Leute spucken auf die falsche Seite!!!!
 
Eine Nonne bestellt sich ein Taxi nach Köln und bemerkt unterwegs, dass der
attraktive Fahrer sie ständig beobachtet.
Sie fragt ihn also, warum er sie ständig so mustere.

Er antwortet: "Ich muss Ihnen etwas gestehen, möchte Sie jedoch nicht in
Verlegenheit bringen."

Sie beruhigt ihn: "Mein Sohn, Du kannst mich nicht in Verlegenheit bringen.
Wenn Du Nonne wärst und so alt wie ich, hättest Du schon so ziemlich alles
gesehen oder gehört. Ich bin mir daher sicher, dass Du mich mit deinen
Fragen nicht mehr verletzen oder beleidigen kannst."


Darauf er: "Also, ich träume immer davon, dass eine Ordensfrau mich sehr
passioniert küsst."

Die Nonne: "Nun denn, dann versuche ich mal, zu helfen. An erster Stelle
musst Du Junggeselle sein und dazu natürlich Katholik."

Der Taxifahrer, schon sehr erregt, antwortet: "Ich bin Junggeselle und
Katholik."

"O.k." sagt die Nonne, dann biege bitte gleich in den nächsten Feldweg ab."

Dort erfüllt sie dann seine Sehnsüchte mit einer Überzeugung und einem
Geschick, das die meisten Bordsteinschwalben vor Neid erblassen ließe.

Als beide ihre Taxifahrt fortsetzen, kommen dem Taxifahrer die Tränen.
"Mein Sohn" fragt die Nonne, "warum heulst Du jetzt?"

"Schwester, vergeben Sie mir bitte, dass ich gesündigt habe. Ich muss
gestehen, dass ich gelogen habe.
Ich bin verheiratet und außerdem noch Jude."

Darauf die Nonne: "Nimm' es nicht zu schwer. Ich heiße Theo, bin schwul und
auf dem Weg zum Karneval nach Köln!"
 
keine Ahnung, ob der schon gepostet wurde ;)

Ein junger Mann geht ins Bett, gibt seiner Frau einen Kuss und schläft ein.
Plötzlich wacht er auf und merkt, dass ein alter Mann in einem weißen Gewand neben ihm steht.
"Verdammt, wer bist du? Und was machst du in meinem Schlafzimmer?"
"Du bist nicht in deinem Schlafzimmer", sagt der Mann, "und ich bin der Heilige Petrus."
"Wie? Willst du mir damit sagen, dass ich gestorben bin? Ich bin doch noch so jung!
Schick mich sofort zu meiner Frau zurück!"
"Das ist nicht so einfach", sagt Petrus. "Du hast nur zwei Möglichkeiten der Rückkehr.
Die erste wäre als Hund."
"Als Hund?", sagt der junge Mann. "Das stelle ich mir nicht gerade spannend vor! Was ist die andere Möglichkeit?"
"Die andere Möglichkeit wäre, du kehrst als Henne zurück."
"Okay, dann lass mich als Henne zurückgehen!", beschloss der junge Mann.

Gesagt, getan. Er verwandelt sich in eine ziemlich hübsche Henne und schon
findet er sich auf der Erde in einem Hühnerstahl wieder. Er hat auf einmal ein ganz komisches Gefühl in seinem Hinterteil.
"Gleich werde ich explodieren!", sagt sich der Mann. "Vielleicht war das doch keine so gute Idee!"
Da kommt schon ein Hahn auf ihn zu.
"Du musst die neue Henne sein, von der mir der Petrus erzählt hat. Und wie geht's dir so als Henne?" fragt der Hahn.
"Eigentlich ganz gut. Ich habe nur so ein komisches Gefühl, dass mein Hinterteil gleich explodieren wird", antwortet der Mann.
"Ach ja!", lacht der Hahn. "Du musst nur ein Ei legen!"
"Und wie soll ich das machen? Ich habe doch noch nie ein Ei gelegt!"
"Du musst zweimal laut gackern und dann musst du pressen, bis es nicht mehr geht! So machen das die anderen auch!", erklärt der Hahn.
Der Mann gackert zweimal und presst, bis es nicht mehr geht und schon kommt ein Ei aus ihm heraus.
"Das ist ja geil!", freut sich der Mann. "Ich mache es gleich noch einmal!"
Er gackert wieder und presst und es kommt wieder ein Ei. Und weil es ihm so gut gefällt, macht er es noch einmal und noch einmal.

Beim nächsten Gackern hört er plötzlich eine Stimme: "Verdammt! Was machst Du? Wach auf du Idiot! Du hast das ganze Bett vollgeschissen!"
 
Ein 16-jähriger Junge fragt seinen Papa, ob er am Abend auf einer Party Alkohol trinken darf.
Sein Vater erlaubt es ihm.
Am nächsten Morgen, als der Junge wach wird, hat er überall blaue Flecken und wundert sich, da er sich an nichts mehr erinnern kann.
Er fragt seinen Papa: "Papa, hast du mich heute Nacht etwa noch verprügelt!?"
Der Papa: "Sohn!!! Wenn du morgens um halb vier Sturm klingelst, dann ist das ok.
Wenn du dann direkt ins Badezimmer rennst, und in die Badewanne kotzt, ist das auch ok.
Wenn du mich als Zuhälter beschimpfst, ist das auch noch ok.
Wenn du zu deiner Mutter Schlampe sags, naja, dann lass ich das auch noch durchgehen,
ABER wenn du dann noch ins Wohnzimmer gehst, auf den Teppich kackst, Salzstangen rein steckst,
und zu mir sagst: ALTER, der Igel wohnt jetzt hier - das geht zuweit ...!!!!"
 
Eine attraktive Frau hat sich für tagsüber, wenn der Mann bei der Arbeit ist, einen Lover angelacht.

Der 9-jährige Sohn kommt ganz unerwartet nach Hause.
Sie schliesst den Jungen ins Abstellkämmerchen.

Da kommt plötzlich auch noch der Ehemann ganz unerwartet und viel zu früh nach Hause. Also steckt sie auch noch den Lover ins Abstellkämmerlein.

Junge: "Dunkel hier drin."
Lover: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball."
Lover: "Schön."
Junge: "Willst Du ihn kaufen."
Lover: "Nein, danke."
Junge: "Mein Vater ist da draussen."
Lover: "O.k. Wieviel willst Du?"
Junge: "50 .€."

Einige Wochen später passiert es wieder, und der Junge und der Lover befinden sich im Abstellkämmerlein:

Junge: "Dunkel hier drin."
Lover: "Ja."
Junge: "Ich habe einen Baseball-Handschuh."
Lover: "Wie viel?"
Junge: "150 €."
Lover: "Einverstanden."

Der Vater des Jungen erkundigt sich irgendwann nach dem vermissten Baseball und dem Handschuh. Der Junge behauptet: "Hab ich verkauft."
Vater: "Wie viel hast Du dafür gekriegt?"
Junge: "200 €."
Vater: "Das ist schrecklich, seine Freunde so über den Tisch zu ziehen. Das ist das Vielfache vom Kaufpreis. Du gehst sofort zur
Beichte!"

In der Kirche angekommen bugsiert der Vater den Sohn ins Beichthäuschen und wartet draussen.

Junge: "Dunkel hier drin."
Priester: .. hör auf mit der scheisse..
 
Ein Cowboy ist mit seinem Pferd allein in der weiten Landschaft. Mittlerweile ist er so notgeil, dass er mit dem Gedanken spielt, sich an dem Pferd zu vergehen. Da taucht plötzlich eine wunderschöne, nackte Frau auf. Sie fleht um Wasser und sagt, dass sie alles dafür tun würde. Der Cowboy lässt die Hose runter, steigt auf einen großen Stein und antwortet: "Du bekommst Wasser so viel du willst, wenn du mal kurz das Pferd festhältst."
 
Ein Mann sitzt in ´ner Bar. Einen Tisch weiter sitzt eine einsame Frau.
„Boah ist die geil!!“ denkt der Typ. „Verdammt, wie gern würd ich sie jetzt ansprechen…aber was sag ich ihr bloß???
Ich bin so verdammt schüchtern und jedes Mal wenn ich ne Frau anspreche,
erzähle ich nur lauter Blödsinn….hmm…..ich weiss, ich sag ihr, dass ich mich auf den ersten Blick in sie verliebt habe….
neeee…, lieber doch nicht, sonst lacht die mich noch aus……
Vielleicht sollte ich ihr ja nen Drink spendieren und der Rest läuft dann von alleine??? Oh Mann, was soll ich bloß tun??
In dem Moment steht die Frau auf und verschwindet.
„Naja…dann hat sich das Problem eben wohl von selbst erledigt. Ist vielleicht auch besser so“, denkt er.
Jedoch nach einer Weile kommt die Frau zurück und setzt sich wieder an den Nebentisch.
„Sie ist wieder da! Das ist es! Das muss ein Zeichen sein! Wir sind füreinander bestimmt, ich spreche sie jetzt einfach an.
Hoffentlich fällt mir was gescheites ein. OK Alter, jetzt reiss dich zusammen und los!“
Er trinkt schnell noch nen Kurzen um sich Mut zu machen, fährt sich rasch durch die Haare,
zieht den Bauch ein, drückt die Schultern nach hinten, setzt sich zu der Frau und fragt: „ Na……warst scheissen???“
 
Ein Damentisch mit 10 Damen und ein Herrentisch 10 Herren.

20:00 Uhr Damentisch
Kellner: Guten Abend die Damen, was darf es denn sein?
Frau 1: Oh, ein Glas Sekt.
Frau 2: Nee, wir warten noch auf die Anderen.
Frau 1: Also doch ein Glas Sekt.
Kellner: (geht)

20.03 Uhr Herrentisch
Kellner: Servus.
Mann 1: Servus.
Kellner: Und?
Mann 1: Zehn Bier.
Kellner: (bringt Bier)
Mann 1: Was krieg’ste denn?
Kellner: 18.
Mann 1: (gibt 20) Stimmt so.
Kellner: Danke.

20:10 Uhr Damentisch
Kellner: Haben die Damen etwas gefunden?
Frau 3:Haben Sie Cola light?
Kellner:Nein.
Frau 3:Warum nicht?
Kellner:Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 3:Dann nehme ich eine Apfelschorle, aber mit wenig Apfelsaft.
Frau 1:Oh, die nehme ich auch, aber bei mir können Sie mehr Saft reinmachen.
Kellner:Selbstverständlich.
Frau 5 zu Frau 2-4 und 9:Trinkt Ihr auch Sekt?
Frau 9: Ja.
Frau 2:Ja.
Frau 4:Nein, ich habe Migräne.
Frau 1:Dann nimm doch einen O-Saft.
Frau 9:Oh, ja ich will auch einen O-Saft.
Frau 4:Nee, ich nehmeein stilles Wasser.
Kellner:Haben wir leider nicht.
Frau 4:Warum nicht?
Kellner:Keine Ahnung, ich bin nur der Kellner.
Frau 4:Na gut dann nehme ich doch einen Sekt mit O-Saft.
Frau 5:Dann nehmen wir ne Flasche.
Kellner:Soll ich ihnen dann eine kleine Flasche O-Saft dazu bringen?
Frau 5:Warum?
Kellner:Weil wir keine Flasche fertig gemischten Sekt mit O-Saft haben.
Frau 5:Na dann lassen Sie den O-Saft weg.
Frau 9:Dann nehme ich aber noch ein Wasser dazu.
Frau 10:Ich auch.
Frau 7:Ich auch, oder? Sie habenwirklich kein stilles Wasser?
Kellner:Nein, nur stillen Sekt. Wir nennen das in der Fachsprache Weißwein.
Frau 1-10: ???????
Kellner:(denkt: War doch klar, dass die das nicht raffen) Und die anderen Damen?
Frau 3:Einen Süßgespritzten.
Frau 6:Einen Sauergespritzten.
Frau 8:Eine Cola light.
Kellner:Wir haben leider keine Cola light.
Frau 8:Warum nicht?
Kellner:KEINE AHNUNG ICH BIN NUR DER KELLNER.
Frau 8:Dann nehme ich ein Radler mit wenig Bier.
Kellner:(geht und versucht sich den Scheiß zu merken)

20:18 Uhr Herrentisch

Mann 3: (brüllt durch den Saal) Mach noch ‘ne Runde!
Kellner: Jo (geht, holt zehn Bier, stellt diese wortlos ab, während „Mann 3“ 20,- aufs Tablett legt).

20:25 Uhr Damentisch

Kellner: (bringt die Getränke) Sooo die Damen, wer hatte denn das Radler?
Frau 1-10: Schnatter, Schnatter, Schnatter…
Kellner: WER HATTE DENN DAS RADLER?
Frau 1-10: ?????? (Vollkommen überrascht, dass ein Herr mit einem Tablett vor dem Tisch steht und
das Damenkollektiv ansieht).
Kellner: DAS RADLER.
Frau 7: Petra, hattest Du nicht das Radler?
Frau 8: Oh ja, mein Radler, hihihi!
Kellner: (stellt das Radler und die anderen Getränke auf dem Tisch ab und denkt: Sollen die das
Zeug doch selber verteilen).
Frau 3: Und wo ist meine Cola light?
Kellner: (atmet tief ein und wieder aus) Wir haben keins UND ICH WEISS AUCH NICHT WARUM.
Frau 3: Dann nehm ich…
Kellner: Sie haben schon gewählt und es ist auch schon da.
Frau 3: Oh.
Frau 8: Was macht das denn?
Kellner: Zusammen oder getrennt?
Frau 8: Nur das Radler.
Kellner: 1,80 bitte. (Die Dame wühlt in der Handtasche nach dem Geldbeutel und drückt dem
Kellner 2,- in die Hand. Der Kellner gibt ein 20 Cent Stück zurück, worauf die Dame ein 10
Cent Stück sucht um dieses dem Kellner als Trinkgeld zu überreichen).
Kellner: So, der Rest?
Frau 5: Ich zahle die Hälfte vom Sekt, ein Mineralwasser und den Sauergespritzten.
Frau 2: Wieso die Hälfte, wir sind doch drei, die wo Sekt trinken!
Frau 5: Oh ja stimmt, dann zwei Drittel der Flasche, ein Mineralwasser und Süßgespritzten.
Frau 2: Dann zahle ich das letzte Drittel von dem Sekt.
Kellner: (rechnet angestrengt und versucht die Ruhe zu bewahren) Dann bekomme ich 7,63 von
Ihnen und von Ihnen 4,33
Frau 2: Warum haben Sie denn so unrunde Preise? Das ist doch unpraktisch.
Kellner: Das ist halt so bei einem Drittel von 13,-. Normalerweise teilen sich nicht drei Leute ein
Getränk.

Die restlichen Damen zahlen in ähnlicher Weise Ihre Getränke, lassen sich dabei das Rückgeld stets
geben und entscheiden sich vereinzelt zu einem Trinkgeld von bis zu 20 Cent. Somit entsteht ein
Gesamttrinkgeld von 45 Cent.

20:25 Uhr Herrentisch

Mann 4: Mach ma’ 10 Bier und zehn Schnaps und was Du trinkst.
Kellner: (Nickt und holt die Getränke) Kurze Zeit später stellt er zehn Bier und elf Schnaps ab. Mit
dem elften Schnaps stößt er mit der Runde an.
Mann 4: Was macht das?
Kellner: 45,50
Mann 4: (gibt einen 50,- Schein) Gib mir drei raus.
Kellner: (gibt 3,-) Dank Dir.

Der Abend geht in ähnlicher Weise bis in die frühen Morgenstunden weiter.

Am Herrentisch werden insgesamt zehn Runden Bier und fünf Runden Schnaps getrunken. Die
Aufzählung der am Damentisch getrunkenen Getränke entfällt aus zwei Gründen:

1. Es würde den Rahmen dieser Aufzählung hier sprengen.
2. Der (männliche) Autor dieses Artikels würde beim Schreiben Kopfschmerzen bekommen.
 
Eine alte Dame kommt in die Deutsche Bank. Sie geht zum Schalter und spricht den jungen Kerl dahinter an: "Ich würde gerne ein Konto bei Ihnen eröffnen."
Der Bankangestellte freut sich natürlich über die neue Kundin und möchte noch wissen, wie viel die Dame denn zum Start einzahlen möchte.
"1.000.000 Euro", sagt die Dame.
Der Bankangestellte macht große Augen. "Wo haben Sie bitte so viel Geld her?"
Die ältere Dame möchte es dem Angestellten nicht sagen, so dass ihm nichts anderes übrig bleibt bei dieser Summe, als die Dame zum Filialleiter zu bringen. Er bittet die Dame nach hinten in ein Zimmer, erläutert dem Filialleiter kurz die Situation und lässt die beiden alleine.
"Wo haben Sie bitte so viel Geld her, meine Dame?"
"Das ist alles Geld aus gewonnenen Wetten.", sagt sie.
Der Leiter der Bank, der sich das nicht vorstellen kann, möchte gerne wissen, was das für Wetten sind.
Die ältere Dame macht ihm einen Vorschlag: "Passen Sie auf, ich Wette mit Ihnen um 10.000 Euro, dass Ihr bestes Stück eckig ist!"
Der Leiter ganz empört: "Na hören Sie mal, das ist bestimmt nicht eckig! Das ist so normal wie von jedem anderen!"
Die Dame: "Wenn Sie sich so sicher sind, dann können wir ja wetten."
Nach ein paar mal überlegen willigt der Filialleiter ein und sie verabreden sich für Dienstagmorgen um 10.00 Uhr.
In der Nacht liegt der Filialleiter im Bett. Er geht mit seiner Hand in seinen Schritt und prüft nochmal nach. Alles ganz normal, kein bisschen eckig! Das kann die Dame gar nicht gewinnen! Beruhigt schläft er ein. Am nächsten Tag kommt die Dame dann wie verabredet in sein Büro, hat aber ihren Anwalt dabei, als Zeugen, wie sie meint.
"Na gut, dann lassen Sie mal sehen!"
Der Filialleiter lässt die Hose runter. "Hier, alles normal!"
Die Dame guckt ein wenig und meint: "Nun ja, ein wenig eckig sehen die schon aus...!"
Der Filialleiter ist empört und betont, dass alles normal bei ihm sei.
"Um ganz sicher zu sein, muss ich die mal anfassen!"
Das will der Filialleiter natürlich zuerst nicht, aber da es schließlich um viel Geld geht, willigt er ein.
In dem Moment, als die ältere Dame vor ihm kniet und an seinen Hoden rumspielt, sieht er, wie der Anwalt in der Ecke steht und immer wieder mit seinem Kopf vor die Wand haut.
"Was ist denn mit Ihrem Anwalt los?"
"Nun ja", meint die Alte, "Sie haben die Wette zwar gewonnen, weil Ihre Hoden wirklich nicht eckig sind, aber ich habe mit meinem Anwalt um 20.000 Euro gewettet, dass ich am Dienstag morgen um 10.00 Uhr die Eier vom Filialleiter der Bank in der Hand halten werde!"
 
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