Liebe Leute,
ich bin ganz neu hier in dem Forum und finde es klasse sich über Tipps und Strategien rund um das Thema Sportwetten mit anderen auszutauschen. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema und war/bin eigentlich auch recht erfolgreich. Dabei habe ich mich auf Tenniswetten spezialisiert, da es dabei nur einen Sieger geben kann und das Match von 2 Spielern abhängig ist. Ich habe mir schon unzählige Threads und Beiträge durchgelesen und mir ständig Gedanken zu einem langfristig funktionierenden System gemacht. Ich denke an den Punkt ist schon jeder einmal angekommen.
Stumpfes Setzen auf Favorit/Außenseiter funktioniert nicht, da die Wettanbieter immer ihre Gewinnmarge (Juice), der Unterschied der beiden angebotenen Quoten zum 100% Ausgang der Wetten erheben. Damit scheinen die Anbieter ja langfristig gutes Geld zu verdienen. Also sollte man meines Erachtens in die Rolle des Wettanbieters schlüpfen und langfristig mit einem eigenen System Geld verdienen.
Ausgangspunkt der Strategie ist die Ermittlung der Eintrittswahrscheinlichkeiten. Value ist eine Wette immer dann, wenn die von mir ermittelte Eintrittswahrscheinlichkeit größer ist als das was der Wettanbieter über seine Quote anbietet. Soweit so gut. Das habe ich schon 1000 fach in irgendwelchen Beiträgen gelesen. Es kamen immer die Argumente, dass man selber diese Wahrscheinlichkeiten nur sehr schlecht ermitteln kann und das die Anbieter über ein riesiges Datengerüst verfügen und man dieses nur mit Hilfe noch besserer und größerer Datenmengen schlagen kann. Also im Klartext: Entwickel Dir eine eigene Datenbank, vergleiche Deine Wahscheinlichkeiten mit denen des Wettanbieters und setze auf die Ereignisse, in denen Du eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelst als das die Quote des Anbieters widerspiegelt. Aber wer macht das denn schon?
Also gingen meine Überlegungen in eine andere Richtung.
1. Schau Dir die erste Quote aller Wettanbieter an (dafür gibt es im Netz ja einige Seiten). Die Wettanbieter sind ja so toll in ihren statistischen Berechnungen also warum nicht selber diese verwenden.
2. Bilde aus diesen Quoten einen Durchschnitt. Dadurch habe ich das Mittel aller verwendeten statistischen Verfahren. Der Wert kann ja gar nicht so schlecht sein, die Wettanbieter müssen ja recht genaue Werte ermitteln damit sie nicht insolvent gehen.
3. Die Mittelwerte der beiden Quoten (Favorit und Außenseiter) werden um die durchschnittliche Gewinnmarge der Anbieter bereinigt um die Faire Quote zu ermitteln.
4. Liegt der Wert des Wettanbieters mit der höchsten Quote über der fairen Quote so setze ich.
Man liegt somit immer über den Eintrittswahrscheinlichkeiten und langfristig sollte sich damit ein Gewinn einfahren lassen. Zudem habe ich gelesen, dass die Verteilung der Gewinnmarge nicht gleichmäßig auf den Favoriten und den Außenseiter erfolgt, sondern sehr häufig in Richtung Favorit verschoben ist. Hintergrund dabei ist die Psychologie der Quoten - tendenziell setzen die Spieler auf den Favoriten um das Risiko gering zu halten. Wird dies von zu vielen Spielern gemacht, dann läuft der Wettanbieter gefahr, dass mögliche Gewinne der Favoriten nicht durch die Einsätze bei den Außenseitern gedeckt sind. Damit wäre er insolvent. Deshalb legt er die Startquote inkl. seiner Gewinnmarge fast immer zu Gunsten des Außenseiters fest. Was man anschließend sehr häufig beobachten kann ist, dass die Quote sich Richtung Außenseiter entwickelt. Damit reagiert der Wettanbieter auf eine zu hohe Nachfrage nach dem Favoriten. Dadurch steigen tendenziell die Quoten der Außenseiter bis zum Spielbeginn, die der Favoriten sinken.
Was haltet Ihr als Profis von diesem Ansatz? Wo liegen Schwachpunkte? Was kann man noch verbessern bzw. kann das langfristig funktionieren? Ich habe das ganze mal auf dem Papier erfasst. Dabei komme ich bei 126 Ereignissen auf einen ROI (Return on Invest) von 15,14%. Bei einem stetigen Einsatz von je 100 € pro Spiel wären das immerhin 1.892 € (in 2 Wochen).
Und jetzt: Feuer frei [[yo]]
https://www.sportwettenvergleich.net/wettforum/wettwiki/value
https://www.sportwettenvergleich.net/wettforum/wettwiki/returnoninvestment
ich bin ganz neu hier in dem Forum und finde es klasse sich über Tipps und Strategien rund um das Thema Sportwetten mit anderen auszutauschen. Ich beschäftige mich schon seit einigen Jahren mit dem Thema und war/bin eigentlich auch recht erfolgreich. Dabei habe ich mich auf Tenniswetten spezialisiert, da es dabei nur einen Sieger geben kann und das Match von 2 Spielern abhängig ist. Ich habe mir schon unzählige Threads und Beiträge durchgelesen und mir ständig Gedanken zu einem langfristig funktionierenden System gemacht. Ich denke an den Punkt ist schon jeder einmal angekommen.
Stumpfes Setzen auf Favorit/Außenseiter funktioniert nicht, da die Wettanbieter immer ihre Gewinnmarge (Juice), der Unterschied der beiden angebotenen Quoten zum 100% Ausgang der Wetten erheben. Damit scheinen die Anbieter ja langfristig gutes Geld zu verdienen. Also sollte man meines Erachtens in die Rolle des Wettanbieters schlüpfen und langfristig mit einem eigenen System Geld verdienen.
Ausgangspunkt der Strategie ist die Ermittlung der Eintrittswahrscheinlichkeiten. Value ist eine Wette immer dann, wenn die von mir ermittelte Eintrittswahrscheinlichkeit größer ist als das was der Wettanbieter über seine Quote anbietet. Soweit so gut. Das habe ich schon 1000 fach in irgendwelchen Beiträgen gelesen. Es kamen immer die Argumente, dass man selber diese Wahrscheinlichkeiten nur sehr schlecht ermitteln kann und das die Anbieter über ein riesiges Datengerüst verfügen und man dieses nur mit Hilfe noch besserer und größerer Datenmengen schlagen kann. Also im Klartext: Entwickel Dir eine eigene Datenbank, vergleiche Deine Wahscheinlichkeiten mit denen des Wettanbieters und setze auf die Ereignisse, in denen Du eine höhere Eintrittswahrscheinlichkeit ermittelst als das die Quote des Anbieters widerspiegelt. Aber wer macht das denn schon?
Also gingen meine Überlegungen in eine andere Richtung.
1. Schau Dir die erste Quote aller Wettanbieter an (dafür gibt es im Netz ja einige Seiten). Die Wettanbieter sind ja so toll in ihren statistischen Berechnungen also warum nicht selber diese verwenden.
2. Bilde aus diesen Quoten einen Durchschnitt. Dadurch habe ich das Mittel aller verwendeten statistischen Verfahren. Der Wert kann ja gar nicht so schlecht sein, die Wettanbieter müssen ja recht genaue Werte ermitteln damit sie nicht insolvent gehen.
3. Die Mittelwerte der beiden Quoten (Favorit und Außenseiter) werden um die durchschnittliche Gewinnmarge der Anbieter bereinigt um die Faire Quote zu ermitteln.
4. Liegt der Wert des Wettanbieters mit der höchsten Quote über der fairen Quote so setze ich.
Man liegt somit immer über den Eintrittswahrscheinlichkeiten und langfristig sollte sich damit ein Gewinn einfahren lassen. Zudem habe ich gelesen, dass die Verteilung der Gewinnmarge nicht gleichmäßig auf den Favoriten und den Außenseiter erfolgt, sondern sehr häufig in Richtung Favorit verschoben ist. Hintergrund dabei ist die Psychologie der Quoten - tendenziell setzen die Spieler auf den Favoriten um das Risiko gering zu halten. Wird dies von zu vielen Spielern gemacht, dann läuft der Wettanbieter gefahr, dass mögliche Gewinne der Favoriten nicht durch die Einsätze bei den Außenseitern gedeckt sind. Damit wäre er insolvent. Deshalb legt er die Startquote inkl. seiner Gewinnmarge fast immer zu Gunsten des Außenseiters fest. Was man anschließend sehr häufig beobachten kann ist, dass die Quote sich Richtung Außenseiter entwickelt. Damit reagiert der Wettanbieter auf eine zu hohe Nachfrage nach dem Favoriten. Dadurch steigen tendenziell die Quoten der Außenseiter bis zum Spielbeginn, die der Favoriten sinken.
Was haltet Ihr als Profis von diesem Ansatz? Wo liegen Schwachpunkte? Was kann man noch verbessern bzw. kann das langfristig funktionieren? Ich habe das ganze mal auf dem Papier erfasst. Dabei komme ich bei 126 Ereignissen auf einen ROI (Return on Invest) von 15,14%. Bei einem stetigen Einsatz von je 100 € pro Spiel wären das immerhin 1.892 € (in 2 Wochen).
Und jetzt: Feuer frei [[yo]]
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