Umsatz machen möglichst ohne Verlust zum Auszahlen

soxtexo

New member
Dez. 26, 2012
2
0
Hey Leute,

ich habe noch eine relativ große Summe auf meinem Wettkonto, möchte aber aufhören zu zocken. Leider habe ich den Fehler gemacht, dass ich vor kurzem nochmal Geld draufgeladen habe, was mir bet365 aber nicht auszahlen möchte, bevor ich es nicht mindestens einmal durchgespielt habe.
Meine Frage ist nun, wie schaffe ich das diese Summe möglichst ohne Verlust einmal durchzuspielen? Wetten unter einer Quote von 1,06 werden ja nicht mehr angenommen... Habe schon probiert mehr oder weniger in meinen Augen sichere Wetten zu spielen aber habe schnell gemerkt, dass nichts sicher ist...

Danke für alle Tips

Gruß
 
Wenn du sowieso aufhören möchtest wäre es eine Option bei bet365 eine Selbstsperre aufgrund Suchtverhalten anzufordern, normalerweise müssen die dann auch dein ganzes Geld auszahlen, nur wäre auch der Account dann auch vorerst verloren. Vielleicht weiss jemand ob das so gehen würde.
 
hat eigentlich nix mit der einzahlungsmethode zu tun und ist üblich..
Ich hatte den Fall auch mal, allerdings mit Kreditkarte eingezahlt, und da wurde problemlos ausgezahlt.

Bei bet in den AGBs steht folgendes:

Wenn der Einzahlungsbetrag nicht vollständig umgesetzt wurde, bevor eine Auszahlung per Kreditkarte beantragt wurde, behält sich bet365 das Recht vor, Gebühren vom Kundenkonto abzuziehen, die im angemessenen Rahmen Kosten für Ein- und Auszahlung abdecken. Der angeforderte Auszahlungsbetrag wird gegebenenfalls entsprechend reduziert.
 
Ja, hatte schon eine Auszahlung beantragt und die wollten mir sowohl auf den Einzahlungs- als auch auf den Auszahlungsbetrag 2,5% Gebühren berechnen.
Funktioniert das mit der Selbstsperre sicher?
Könnte eventuell sein, dass sie da ein Auge zu drücken. Wenn schon einer wegen Spielsuchtgefahr sein Konto sperrt, dass man da dann auch bereit ist die Gebühren zu übernehmen, ohne dass gewettet wird. Aber grundsätzlich ist das nicht die logische Konsequenz(bezogen auf den 2.Beitrag). Der Grund für die Gebühren bleiben ja trotzdem bestehen. Es geht ja nicht darum, den Kunde zum spielen zu zwingen.
 
Zuletzt bearbeitet: