Tour de France 2018

Heute war der erste Ruhetag der diesjährigen Tour de France. Normalerweise sagt man nach der ersten Woche, dass nun das Rennen der Gesamtklassementfahrern so richtig los geht. Dieses Jahr passt diese Aussage allerdings nicht so richtig da besonders durch das Mannschaftszeitfahren und die Roubaix Etappe das Gesamtklassement schon Form angenommen hat.

Im Anhang habe ich eine Datei hinzugefügt (Quelle: https://forum.tour-magazin.de/forum.php) wo die sich noch im Rennen befindenden Fahrer fürs Gesamtklassement aufgelistet sind und ihr jeweiliger Rückstand. Diese Grafik ist besonders im Hinblick auf die Langzeitwette interessant. Man sieht, dass Jungels ohne großen Zeitverlust durch die erste Tour Woche kam und es sogar schaffte auf die meisten anderen Fahrer, bis auf Geraint Thomas, Zeit herauszu fahren. Auch stürzte er nur einmal, auf der Roubaix Etappe, wo er sich allerdings keine Blessuren zuzog die ihn auf den weiteren Etappen behindern könnten. Auch wenn ich mir auf der Roubaix Etappe erhofft hatte, dass er noch ein paar Sekunden mehr herausgeschlagen hätte, bin ich mit der ersten Woche ganz zufrieden. Die folgenden Bergetappen werden nun zeigen in welche Richtung es weiter geht. Ich persönlich glaube, dass er als Bergfahrer noch einmal stärker wurde und das Potential hat zu überraschen. Im Radsport, und insbesonders bei den großen Rundfahrten, ist es allerdings immer sehr schwer Prognosen über einen langen Zeitraum zu machen und man verliert durch einen Sturz, Defekt oder einen schlechten Tag schneller das Rennen als, dass man es gewinnt. Entgegen der Quotenentwicklung, gestern war sie auf 4.00 und heute auf 3.50, kann man also weiterhin ruhig bleiben was diese Wette betrifft. Falls jemand die Wette nachgespielt hat rate ich allerdings auch davon ab nachzusetzen. Leute die die Wette noch nicht angespielt haben und jetzt überlegen einzusteigen können dies meiner Meinung nach ruhig mit einem moderatem Einsatz machen.

Noch ein paar Worte und Gedanken zur morgigen Etappe die über 158.5 Kilometer von Annecy nach Le Grand-Bornand führt. Auf dem Weg dorthin sind ein Berg der vierten Kategorie, drei Berge der ersten Kategorie und ein HC (Hors catégorie) Berg zu bewältigen. Ohne Zweifel, morgen muss man gut klettern können um ganz vorne zu landen. Aus unserer Sicht, wie am Anfang der Sprintetappen, dient morgen erstmals dazu sich einen Überblick der Bergfahrer zu verschaffen die sich bei dem Profil nicht mehr wirklich verstecken können. Der Tag nach dem Ruhetag wird von den Fahrern unterschiedlich aufgenommen. Die einen werden sich der Erholung wegen ganz wohlfühlen und andere wiederum werden sich schwerer tun da sie aus dem Tour Rhythmus etwas herausgekommen sind. Mit Hinblick auf die Etappen vom Mittwoch und Donnerstag, die für die Favoriten wahrscheinlich wichtiger sein werden und sich eher für einen Angriff eignen, erwarte ich morgen noch nicht, dass die Gesamtklassementfavoriten die Karten vollständig auf den Tisch legen werden. Wenn sich die Gelegenheit bieten wird kann sicherlich der ein oder andere einen ersten Angriff starten aber ich denke, dass generell die meisten versuchen werden die ersten Berge und Abfahrten erfolgreich zu meistern und noch nicht bereit sind zu viel zu riskieren. Bis nach Paris ist es noch sehr weit und wie bereits erwähnt wird wohl eher die Angst überwiegen, dass man schnell seine Ambitionen fürs Klassement vergessen kann. Ich erwarte, dass morgen die meisten Favoriten zusammen das Ziel erreichen werden auch wenn nicht mehr viele Helfer zum Schluss in der vordersten Gruppe vorhanden sein werden.
Meiner Meinung nach ist die Chance, dass morgen eine Ausreißergruppe durchkommt also durchaus gegeben. Ich empfehle für morgen also ein paar Fahrer denen ich ein derartiges Profil zutraue und die sich als Ausreißer versuchen könnten. Für den Fall, dass sich keine große Gruppe am Anfang bildet oder die Favoriten doch schneller fahren werden als gedacht spiele ich auch zwei endschnelle Fahrer der Kapitäne an.
Zu den Head-to-Head Wetten sei gesagt, dass die erste sich wohl in der Gruppe der Favoriten abspielen wird. Valverde kann für einen Bergfahrer sicher schnell sprinten aber Martin kann das auch. Die Quote ist meiner Meinung nach zu hoch. Das Duell zwischen Alaphilippe und Calmejane entscheidet sich wohl durch die Entscheidung wer in die Ausreißergruppe des Tages kommt. Sollten es beide oder keiner schaffen denke ich, dass für Alaphilippe die Etappe morgen etwas zu schwer wird und wenn das Tempo nicht zu langsam ist sollte Calmejane aufgrund seiner besseren Fähigkeiten als Bergfahrer vor Alaphilippe ins Ziel kommen.

10. Etappe:

10. Etappe / Warren Barguil / 15.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Lilian Calmejane / 23.00 / 0.1/10 /Bet365
10. Etappe / David Gaudu / 41.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Guillaume Martin / 41.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Daniel Martin / 15.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Bob Jungels / 67.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Head-to-Head / Alejandro Valverde v Daniel Martin (Daniel Martin) / 2.75 / 0.5/10 / Bet365
10. Etappe / Head-to-Head / Julian Alaphilippe v Lilian Calmejane (Lilian Calmejane) 2.50 / 0.5/10 / Bet365

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Offener Einsatz / 6.6 Einheiten
Bilanz / +14.09 Einheiten
 

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Heute war der erste Ruhetag der diesjährigen Tour de France. Normalerweise sagt man nach der ersten Woche, dass nun das Rennen der Gesamtklassementfahrern so richtig los geht. Dieses Jahr passt diese Aussage allerdings nicht so richtig da besonders durch das Mannschaftszeitfahren und die Roubaix Etappe das Gesamtklassement schon Form angenommen hat.

Im Anhang habe ich eine Datei hinzugefügt (Quelle: https://forum.tour-magazin.de/forum.php) wo die sich noch im Rennen befindenden Fahrer fürs Gesamtklassement aufgelistet sind und ihr jeweiliger Rückstand. Diese Grafik ist besonders im Hinblick auf die Langzeitwette interessant. Man sieht, dass Jungels ohne großen Zeitverlust durch die erste Tour Woche kam und es sogar schaffte auf die meisten anderen Fahrer, bis auf Geraint Thomas, Zeit herauszu fahren. Auch stürzte er nur einmal, auf der Roubaix Etappe, wo er sich allerdings keine Blessuren zuzog die ihn auf den weiteren Etappen behindern könnten. Auch wenn ich mir auf der Roubaix Etappe erhofft hatte, dass er noch ein paar Sekunden mehr herausgeschlagen hätte, bin ich mit der ersten Woche ganz zufrieden. Die folgenden Bergetappen werden nun zeigen in welche Richtung es weiter geht. Ich persönlich glaube, dass er als Bergfahrer noch einmal stärker wurde und das Potential hat zu überraschen. Im Radsport, und insbesonders bei den großen Rundfahrten, ist es allerdings immer sehr schwer Prognosen über einen langen Zeitraum zu machen und man verliert durch einen Sturz, Defekt oder einen schlechten Tag schneller das Rennen als, dass man es gewinnt. Entgegen der Quotenentwicklung, gestern war sie auf 4.00 und heute auf 3.50, kann man also weiterhin ruhig bleiben was diese Wette betrifft. Falls jemand die Wette nachgespielt hat rate ich allerdings auch davon ab nachzusetzen. Leute die die Wette noch nicht angespielt haben und jetzt überlegen einzusteigen können dies meiner Meinung nach ruhig mit einem moderatem Einsatz machen.

Noch ein paar Worte und Gedanken zur morgigen Etappe die über 158.5 Kilometer von Annecy nach Le Grand-Bornand führt. Auf dem Weg dorthin sind ein Berg der vierten Kategorie, drei Berge der ersten Kategorie und ein HC (Hors catégorie) Berg zu bewältigen. Ohne Zweifel, morgen muss man gut klettern können um ganz vorne zu landen. Aus unserer Sicht, wie am Anfang der Sprintetappen, dient morgen erstmals dazu sich einen Überblick der Bergfahrer zu verschaffen die sich bei dem Profil nicht mehr wirklich verstecken können. Der Tag nach dem Ruhetag wird von den Fahrern unterschiedlich aufgenommen. Die einen werden sich der Erholung wegen ganz wohlfühlen und andere wiederum werden sich schwerer tun da sie aus dem Tour Rhythmus etwas herausgekommen sind. Mit Hinblick auf die Etappen vom Mittwoch und Donnerstag, die für die Favoriten wahrscheinlich wichtiger sein werden und sich eher für einen Angriff eignen, erwarte ich morgen noch nicht, dass die Gesamtklassementfavoriten die Karten vollständig auf den Tisch legen werden. Wenn sich die Gelegenheit bieten wird kann sicherlich der ein oder andere einen ersten Angriff starten aber ich denke, dass generell die meisten versuchen werden die ersten Berge und Abfahrten erfolgreich zu meistern und noch nicht bereit sind zu viel zu riskieren. Bis nach Paris ist es noch sehr weit und wie bereits erwähnt wird wohl eher die Angst überwiegen, dass man schnell seine Ambitionen fürs Klassement vergessen kann. Ich erwarte, dass morgen die meisten Favoriten zusammen das Ziel erreichen werden auch wenn nicht mehr viele Helfer zum Schluss in der vordersten Gruppe vorhanden sein werden.
Meiner Meinung nach ist die Chance, dass morgen eine Ausreißergruppe durchkommt also durchaus gegeben. Ich empfehle für morgen also ein paar Fahrer denen ich ein derartiges Profil zutraue und die sich als Ausreißer versuchen könnten. Für den Fall, dass sich keine große Gruppe am Anfang bildet oder die Favoriten doch schneller fahren werden als gedacht spiele ich auch zwei endschnelle Fahrer der Kapitäne an.
Zu den Head-to-Head Wetten sei gesagt, dass die erste sich wohl in der Gruppe der Favoriten abspielen wird. Valverde kann für einen Bergfahrer sicher schnell sprinten aber Martin kann das auch. Die Quote ist meiner Meinung nach zu hoch. Das Duell zwischen Alaphilippe und Calmejane entscheidet sich wohl durch die Entscheidung wer in die Ausreißergruppe des Tages kommt. Sollten es beide oder keiner schaffen denke ich, dass für Alaphilippe die Etappe morgen etwas zu schwer wird und wenn das Tempo nicht zu langsam ist sollte Calmejane aufgrund seiner besseren Fähigkeiten als Bergfahrer vor Alaphilippe ins Ziel kommen.

10. Etappe:

10. Etappe / Warren Barguil / 15.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Lilian Calmejane / 23.00 / 0.1/10 /Bet365
10. Etappe / David Gaudu / 41.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Guillaume Martin / 41.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Daniel Martin / 15.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Bob Jungels / 67.00 / 0.1/10 / Bet365
10. Etappe / Head-to-Head / Alejandro Valverde v Daniel Martin (Daniel Martin) / 2.75 / 0.5/10 / Bet365
10. Etappe / Head-to-Head / Julian Alaphilippe v Lilian Calmejane (Lilian Calmejane) 2.50 / 0.5/10 / Bet365

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Offener Einsatz / 6.6 Einheiten
Bilanz / +14.09 Einheiten

Ich konnte die heutige Etappe leider nicht live mitverfolgen und muss mir erst noch die genauen Resultate und eine Zusammenfassung anschauen um die richtigen Rückschlüsse zu ziehen.

Auf jeden Fall gewinnt Julian Alaphilippe aus einer Ausreißergruppe heraus die Etappe. Respekt hierfür, das hätte ich ihm bei dem Profil nicht zugetraut, ganz stark! Wenn ich mich nicht irre haben mit Lilian Calmejane, David Gaudu und Guillaume Martin drei der Tipps es in die Ausreißergruppe des Tages geschafft, leider hat es denoch nicht zum Etappengewinn gereicht.

Für die Head-to-Head Wetten. Daniel Martin wird 7ter und Alejandro Valverde 17ter, beide kommen in der gleichen Gruppe an. Julian Alaphilippe wird 1ster und Lilian Calmejane 6ter.

Jungels verliert heute auf die Topfavoriten etwas Zeit, um genau zu sein 51 Sekunden. Er erreicht das Ziel mit Leuten wie Mollema, Zakarin und Majka was noch immer sehr gut ist. In der Gesamtwertung ist er nun 5ter, allerdings beträgt der Abstand zu Rang 11 nur 22 Sekunden. Die Fahrer liegen in der Gesamtwertung also sehr nah beieinander und die nächsten zwei Etappen werden uns dann zeigen in welche Richtung es weiter geht.

Das macht heute leider ein kleines Minus von -0.225 Einheiten.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / +13.865 Einheiten
 
Zuletzt bearbeitet:
Drei schwere Alpenetappen haben die Fahrer nun hinter sich und der Kurs hat seine Spuren hinterlassen. Das Gesamtklassement hat deutlich an Form gewonnen und die vielen Höhenmeter haben dafür gesorgt, dass so gut wie alle Topsprinter aus der Tour de France ausgeschieden sind was eventuell interessant bei den noch verbleibenden Flachetappen werden könnte.

Jungels liegt im Gesamtklassement momentan auf Position 13 mit einem Rückstand von 9 Minuten und 9 Sekunden auf den 1sten und einem Rückstand von 3 Minuten 24 Sekunden auf den 10ten. Heute Abend kam jetzt die Nachricht, dass Nibali sich wohl doch stärker verletzt hat bei seinem Sturz und morgen wahrscheinlich nicht starten kann, Jungels wird somit morgen dann wahrscheinlich als 12ter im Gesamtklassement stehen. Das ist zwar nie schön wenn man durch einen Unfall weiter nach vorne rückt aber wie bereits einmal erwähnt kann dies gerade beim Radsport so schnell geschehen. Meiner Meinung nach war die Leistung von Jungels auf den letzten Etappen wirklich gut, ein 13ter Platz heute auf der schweren Etappe nach Alpe d'Huez ist ein ausgezeichnetes Resultat. Was die Sache allerdings in Bezug auf die Langzeitwette etwas komplizierter macht ist, dass ich einige Konkurrenten vor der Tour etwas schwächer eingeschätzt hatte. Falls die Wette nicht aufgehen sollte lag es nach momentaner Lage dann an meiner Fehleinschätzung einiger anderer Fahrer und nicht an der Leistung von Jungels. Allerdings sind noch einige Etappen zu fahren und es kommen noch viele Anstiege und Abfahrten sowie ein Zeitfahren wo es noch zu Abständen kommen wird. Auch befinden wir uns noch immer nicht in der dritten Woche wo man auch noch Reserven benötigt und schnell dafür büßen kann wenn man in den ersten zwei Wochen zu oft überzogen hat. Die Wette ist meiner Meinung nach also noch lange nicht verloren aber die Ausgangslage könnte eindeutig besser sein.

Noch eine kleine Einschätzung zu morgen wo es etwas schwer ist einzuschätzen ob wir eine Sprintankunft sehen werden oder ob sich eine Ausreißergruppe durchsetzt. Bei der Etappe handelt es sich um eine typische Übergangsetappe und es kann eigentlich nur zu zwei Szenarien kommen. Die erste Möglichkeit ist, dass der Großteil der Fahrer müde von den vergangenen Etappen ist und sich einige Fahrer, mit großem Rückstand im Gesamtklassement und die noch ein paar Reserven haben, absetzen werden und mit großem Vorsprung den Tagessieg unter sich ausmachen. Da viele Teams ihre Sprinter verloren haben helfen nicht viele Mannschaften bei der Nachführarbeit im Feld und die Fahrer sind froh ohne große Anstrengungen ins Ziel zu rollen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Teams die jetzt noch Sprinter haben froh sind, dass die Topsprinter so gut wie alle raus sind und sich jetzt wieder größere Hoffnungen auf einen Tageserfolg machen. Da viele Fahrer müde sind bildet sich keine zu große Ausreißergruppe und wir sehen einen Massensprint. Ich tendiere zu der zweiten Möglichkeit da ich denke, dass die vergangenen Etappen zu anstrengend waren und noch andere Etappen kommen die für Ausreißer geeignet sind.

Die Zielankunft morgen ist flach aber technisch etwas komplizierter da es auf den letzten Kilometer einige Kreisverkehre geben wird wo es sehr wichtig ist gut positioniert zu sein. Ein Fahrer der dies besonders gut kann ist Peter Sagan der für mich morgen auch der Topfavorit ist falls es zum Massensprint kommt. Ein weiterer Tipp ist Christophe Laporte dem ich bei einem flachen Zielsprint durchaus eine Außenseiterchance einrechne. Die Einheitenempfehlungen werden wieder sehr moderat sein da trotzdem das Risiko besteht, dass eine Ausreißergruppe morgen durchkommt und es dann doch viel einfacherer ist morgen live zu entscheiden wie sich alles entwickelt und eventuell mehr zu setzen.

13. Etappe:

13. Etappe / Peter Sagan / 3.00 / 0.5/10 / Bet365
13. Etappe / Christophe Laporte / 29.00 / 0.15 + 0.15/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.8 Einheiten
Bilanz / +13.865 Einheiten
 
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Drei schwere Alpenetappen haben die Fahrer nun hinter sich und der Kurs hat seine Spuren hinterlassen. Das Gesamtklassement hat deutlich an Form gewonnen und die vielen Höhenmeter haben dafür gesorgt, dass so gut wie alle Topsprinter aus der Tour de France ausgeschieden sind was eventuell interessant bei den noch verbleibenden Flachetappen werden könnte.

Jungels liegt im Gesamtklassement momentan auf Position 13 mit einem Rückstand von 9 Minuten und 9 Sekunden auf den 1sten und einem Rückstand von 3 Minuten 24 Sekunden auf den 10ten. Heute Abend kam jetzt die Nachricht, dass Nibali sich wohl doch stärker verletzt hat bei seinem Sturz und morgen wahrscheinlich nicht starten kann, Jungels wird somit morgen dann wahrscheinlich als 12ter im Gesamtklassement stehen. Das ist zwar nie schön wenn man durch einen Unfall weiter nach vorne rückt aber wie bereits einmal erwähnt kann dies gerade beim Radsport so schnell geschehen. Meiner Meinung nach war die Leistung von Jungels auf den letzten Etappen wirklich gut, ein 13ter Platz heute auf der schweren Etappe nach Alpe d'Huez ist ein ausgezeichnetes Resultat. Was die Sache allerdings in Bezug auf die Langzeitwette etwas komplizierter macht ist, dass ich einige Konkurrenten vor der Tour etwas schwächer eingeschätzt hatte. Falls die Wette nicht aufgehen sollte lag es nach momentaner Lage dann an meiner Fehleinschätzung einiger anderer Fahrer und nicht an der Leistung von Jungels. Allerdings sind noch einige Etappen zu fahren und es kommen noch viele Anstiege und Abfahrten sowie ein Zeitfahren wo es noch zu Abständen kommen wird. Auch befinden wir uns noch immer nicht in der dritten Woche wo man auch noch Reserven benötigt und schnell dafür büßen kann wenn man in den ersten zwei Wochen zu oft überzogen hat. Die Wette ist meiner Meinung nach also noch lange nicht verloren aber die Ausgangslage könnte eindeutig besser sein.

Noch eine kleine Einschätzung zu morgen wo es etwas schwer ist einzuschätzen ob wir eine Sprintankunft sehen werden oder ob sich eine Ausreißergruppe durchsetzt. Bei der Etappe handelt es sich um eine typische Übergangsetappe und es kann eigentlich nur zu zwei Szenarien kommen. Die erste Möglichkeit ist, dass der Großteil der Fahrer müde von den vergangenen Etappen ist und sich einige Fahrer, mit großem Rückstand im Gesamtklassement und die noch ein paar Reserven haben, absetzen werden und mit großem Vorsprung den Tagessieg unter sich ausmachen. Da viele Teams ihre Sprinter verloren haben helfen nicht viele Mannschaften bei der Nachführarbeit im Feld und die Fahrer sind froh ohne große Anstrengungen ins Ziel zu rollen. Die zweite Möglichkeit ist, dass die Teams die jetzt noch Sprinter haben froh sind, dass die Topsprinter so gut wie alle raus sind und sich jetzt wieder größere Hoffnungen auf einen Tageserfolg machen. Da viele Fahrer müde sind bildet sich keine zu große Ausreißergruppe und wir sehen einen Massensprint. Ich tendiere zu der zweiten Möglichkeit da ich denke, dass die vergangenen Etappen zu anstrengend waren und noch andere Etappen kommen die für Ausreißer geeignet sind.

Die Zielankunft morgen ist flach aber technisch etwas komplizierter da es auf den letzten Kilometer einige Kreisverkehre geben wird wo es sehr wichtig ist gut positioniert zu sein. Ein Fahrer der dies besonders gut kann ist Peter Sagan der für mich morgen auch der Topfavorit ist falls es zum Massensprint kommt. Ein weiterer Tipp ist Christophe Laporte dem ich bei einem flachen Zielsprint durchaus eine Außenseiterchance einrechne. Die Einheitenempfehlungen werden wieder sehr moderat sein da trotzdem das Risiko besteht, dass eine Ausreißergruppe morgen durchkommt und es dann doch viel einfacherer ist morgen live zu entscheiden wie sich alles entwickelt und eventuell mehr zu setzen.

13. Etappe:

13. Etappe / Peter Sagan / 3.00 / 0.5/10 / Bet365
13. Etappe / Christophe Laporte / 29.00 / 0.15 + 0.15/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.8 Einheiten
Bilanz / +13.865 Einheiten

Sagan wird 1ster und Laporte 19ter.

Das macht ein Plus von 0.7 Einheiten.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / +14.565 Einheiten
 
Zuletzt bearbeitet:
Die morgige Etappe dürfte auch an eine Ausreißergruppe gehen da die Anstiege nicht schwierig genug sind um die Gesamtklassementfahrer zu einem Angriff zu verleiten und da es nach dem letzten Anstieg noch ungefähr 20 Kilometer Abfahrt und 20 Kilomter durchs Tal zu fahren sind ehe man das Ziel erreicht. Für die Klassementfahrer ist das einfach zu weit um nach einer Attacke alleine Richtung Ziel zu fahren ohne, dass dahinter ein Team sie wieder einholt. Und für die Sprinter dürften die Anstiege dann doch zu schwer sein, diese Teams werden also auch keine Nachführarbeit leisten. Ich erwarte einen ähnlichen Rennverlauf wie heute, also eine größere Ausreißergruppe die nach und nach kleiner werden wird durch weitere Attacken. Am letzten Anstieg, der etwas steiler anfängt aber nach oben hin dann flacher wird, wird es wichtig sein die richtige Gruppe zu erwischen. Es wird wohl eine kleinere Gruppe zusammen ans Ziel kommen wo sich kurz davor einer dann lösen kann oder wo durch einen Sprint der Etappensieg unter sich ausgemacht wird. Wer weniger Risiko möchte wartet morgen den Etappenstart ab wo sich relativ schnell dann durch die Konstellation der Gruppe und die Reaktion des Pelotons zeigen wird ob die Gruppe Chancen hat durchzukommen und wo man dann sieht wer genau den Sprung in die richtige Gruppe geschafft hat. Wer vielleicht aber schon die ein oder andere Wette nachgespielt hat und sich im Plus befindet oder bereit ist etwas mehr Risiko einzugehen kann meiner Meinung nach ruhig folgende Fahrer anspielen. Es handelt sich um Fahrer denen ich gute Chancen zurechne morgen in der richtigen Gruppe vertreten zu sein und wo die Quoten sehr einladend sind.

Jungels bleibt nach der heutigen Etappe auf Rang 12 der Gesamtwertung mit einem Rückstand von nun 2 Minuten und 59 Sekunden auf Rang 10.

15. Etappe:

15. Etappe / Warren Barguil / 21.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Thomas de Gendt / 29.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Tomasz Marczynski / 51.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Serge Pauwels / 67.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Jelle Vanendert / 126.00 / 0.1/10 / Bet365

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Offener Einsatz / 5.5 Einheiten
Bilanz / +14.565 Einheiten
 
Die morgige Etappe dürfte auch an eine Ausreißergruppe gehen da die Anstiege nicht schwierig genug sind um die Gesamtklassementfahrer zu einem Angriff zu verleiten und da es nach dem letzten Anstieg noch ungefähr 20 Kilometer Abfahrt und 20 Kilomter durchs Tal zu fahren sind ehe man das Ziel erreicht. Für die Klassementfahrer ist das einfach zu weit um nach einer Attacke alleine Richtung Ziel zu fahren ohne, dass dahinter ein Team sie wieder einholt. Und für die Sprinter dürften die Anstiege dann doch zu schwer sein, diese Teams werden also auch keine Nachführarbeit leisten. Ich erwarte einen ähnlichen Rennverlauf wie heute, also eine größere Ausreißergruppe die nach und nach kleiner werden wird durch weitere Attacken. Am letzten Anstieg, der etwas steiler anfängt aber nach oben hin dann flacher wird, wird es wichtig sein die richtige Gruppe zu erwischen. Es wird wohl eine kleinere Gruppe zusammen ans Ziel kommen wo sich kurz davor einer dann lösen kann oder wo durch einen Sprint der Etappensieg unter sich ausgemacht wird. Wer weniger Risiko möchte wartet morgen den Etappenstart ab wo sich relativ schnell dann durch die Konstellation der Gruppe und die Reaktion des Pelotons zeigen wird ob die Gruppe Chancen hat durchzukommen und wo man dann sieht wer genau den Sprung in die richtige Gruppe geschafft hat. Wer vielleicht aber schon die ein oder andere Wette nachgespielt hat und sich im Plus befindet oder bereit ist etwas mehr Risiko einzugehen kann meiner Meinung nach ruhig folgende Fahrer anspielen. Es handelt sich um Fahrer denen ich gute Chancen zurechne morgen in der richtigen Gruppe vertreten zu sein und wo die Quoten sehr einladend sind.

Jungels bleibt nach der heutigen Etappe auf Rang 12 der Gesamtwertung mit einem Rückstand von nun 2 Minuten und 59 Sekunden auf Rang 10.

15. Etappe:

15. Etappe / Warren Barguil / 21.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Thomas de Gendt / 29.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Tomasz Marczynski / 51.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Serge Pauwels / 67.00 / 0.1/10 / Bet365
15. Etappe / Jelle Vanendert / 126.00 / 0.1/10 / Bet365

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Offener Einsatz / 5.5 Einheiten
Bilanz / +14.565 Einheiten

Pauwels hatte zwar den Sprung in die Ausreißergruppe des Tages geschafft, in der auch der spätere Etappengewinner war, aber er schaffte leider nicht den Sprung um um den Etappensieg mitzufahren. Schade, dass bei so einer großen Ausreißergruppe nicht noch mehr von den Tipps es in die Gruppe geschafft haben.

Für Jungels bleibt im Gesamtklassement alles gleich.

Das macht heute ein Minus von 0.5 Einheiten.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / +14.065 Einheiten
 
Heute steht bereits die 16te Etappe der diesjährigen Tour de France auf dem Programm, Paris kommt immer näher aber es sind noch ein paar schwere Etappen zu absolvieren.

Die 16te Etappe beinhaltet zwei Anstiege der vierten Kategorie, einen der zweiten Kategorie und zwei der ersten Kategorie, es sind also wieder Kletterkünste nötig um vorne zu landen. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Abfahrten als anspruchsvoll beschrieben werden. Die Straßen werden kurvenreich sein und der Straßenbelag ist wohl auch nicht überall optimal.

Meine Prognose zum heutigen Rennverlauf ist, dass wir wieder zwei Rennen sehen werden. Da am Mittwoch eine sehr schwere Etappe auf dem Programm steht, denke ich, dass die Favoriten heute noch nutzen um sich nach dem Ruhetag wieder einzurollen und noch ein wenig Kräfte zu sparen. In den Abfahrten wird der ein oder andere vielleicht versuchen noch Zeit herauszufahren aber ich denke nicht, dass das Peloton von Anfang an ein hohes Tempo fahren wird. Dies wiederum bedeutet, dass eine Ausreißergruppe, besonders Fahrer die noch Reserven haben, gut klettern können und auch gut in den Abfahrten sind, sehr gute Chancen auf den morgigen Etappengewinn haben. Beachten muss man auch, dass nicht mehr viele Gelegenheiten kommen um Punkte für das Bergtrikot zu sammeln. Ich kann mir also sehr gut vorstellen, dass heute Fahrer, die sich in diesem Klassement noch Chancen ausrechnen, versuchen in die Ausreißergruppe zu kommen. Ich empfehle wieder moderate Einsätze da man nie genau sagen kann wie schnell sich eine Ausreißergruppe bildet und wie schwer es also wird in die Ausreißergruppe des Tages zu kommen.

16. Etappe:

16. Etappe / Warren Barguil / 13.00 / 0.1/10 / Bet365
16. Etappe / Mikel Nieve / 19.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365
16. Etappe / Thomas de Gendt / 34.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.5 Einheiten
Bilanz / +14.065 Einheiten
 
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Heute steht bereits die 16te Etappe der diesjährigen Tour de France auf dem Programm, Paris kommt immer näher aber es sind noch ein paar schwere Etappen zu absolvieren.

Die 16te Etappe beinhaltet zwei Anstiege der vierten Kategorie, einen der zweiten Kategorie und zwei der ersten Kategorie, es sind also wieder Kletterkünste nötig um vorne zu landen. Ein weiterer interessanter Punkt ist, dass die Abfahrten als anspruchsvoll beschrieben werden. Die Straßen werden kurvenreich sein und der Straßenbelag ist wohl auch nicht überall optimal.

Meine Prognose zum heutigen Rennverlauf ist, dass wir wieder zwei Rennen sehen werden. Da am Mittwoch eine sehr schwere Etappe auf dem Programm steht, denke ich, dass die Favoriten heute noch nutzen um sich nach dem Ruhetag wieder einzurollen und noch ein wenig Kräfte zu sparen. In den Abfahrten wird der ein oder andere vielleicht versuchen noch Zeit herauszufahren aber ich denke nicht, dass das Peloton von Anfang an ein hohes Tempo fahren wird. Dies wiederum bedeutet, dass eine Ausreißergruppe, besonders Fahrer die noch Reserven haben, gut klettern können und auch gut in den Abfahrten sind, sehr gute Chancen auf den morgigen Etappengewinn haben. Beachten muss man auch, dass nicht mehr viele Gelegenheiten kommen um Punkte für das Bergtrikot zu sammeln. Ich kann mir also sehr gut vorstellen, dass heute Fahrer, die sich in diesem Klassement noch Chancen ausrechnen, versuchen in die Ausreißergruppe zu kommen. Ich empfehle wieder moderate Einsätze da man nie genau sagen kann wie schnell sich eine Ausreißergruppe bildet und wie schwer es also wird in die Ausreißergruppe des Tages zu kommen.

16. Etappe:

16. Etappe / Warren Barguil / 13.00 / 0.1/10 / Bet365
16. Etappe / Mikel Nieve / 19.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365
16. Etappe / Thomas de Gendt / 34.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.5 Einheiten
Bilanz / +14.065 Einheiten

Barguil war in der Ausreißergruppe, aus der auch der Sieger kam, aber er hatte nichts mit dem Etappenausgang zu tun.

Morgen wird noch einmal ein sehr wichtiger Tag was das Gesamtklassement für Jungels betrifft. Auf der heutigen Etappe kommt er mit den Favoriten ins Ziel und bleibt damit auf dem 12ten Rang im Gesamtklassement.

Das macht heute ein Minus von 0.5 Einheiten.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / +13.565 Einheiten
 
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Morgen für mich das highlight der Tour!
Wie ein Formel 1 rennen werden die Fahrer über die 65km starten, nach Reihenfolge ihrer Gesamtplatzierung.
Es geht nur bergauf und ab mit 2 Bergen der 1. Kategorie und der Zielankunft der HC Kategorie. Morgen kann oder muss man angreifen um noch etwas Zeit gutzumachen!
Froome und Thomas ohne Helfer wird sehr interessant sein zu sehen, was sie drauf haben.
Für mich sind Thomas, Roglic, Dumoulin und Froome die Favoriten, an einen guten Tag auch Martin und Bardet. Wenn Thomas hier frei fahren kann, seh ich kein Problem dass er mindestens in den top 3 landet.
Wegen der niedrigen Quote seh ich aber 0 Value auf einen Froome Sieg.

Geraint Thomas Top 3 @2,10 Unibet 5/10
Primoz Roglic Sieg @15 Unibet 0.5/10
Tom Doumolin Sieg @13 Unibet 0.5/10
 
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Morgen für mich das highlight der Tour!
Wie ein Formel 1 rennen werden die Fahrer über die 65km starten, nach Reihenfolge ihrer Gesamtplatzierung.
Es geht nur bergauf und ab mit 2 Bergen der 1. Kategorie und der Zielankunft der HC Kategorie. Morgen kann oder muss man angreifen um noch etwas Zeit gutzumachen!
Froome und Thomas ohne Helfer wird sehr interessant sein zu sehen, was sie drauf haben.
Für mich sind Thomas, Roglic, Dumoulin und Froome die Favoriten, an einen guten Tag auch Martin und Bardet. Wenn Thomas hier frei fahren kann, seh ich kein Problem dass er mindestens in den top 3 landet.
Wegen der niedrigen Quote seh ich aber 0 Value auf einen Froome Sieg.

Geraint Thomas Top 3 @2,10 Unibet 5/10
Primoz Roglic Sieg @15 Unibet 0.5/10
Tom Doumolin Sieg @13 Unibet 0.5/10

Die Etappe am 27.07. mit Aspin, Tourmalet und Aubisque wird sicher auch spannend, das werden 200,8 unmenschliche Kilometer.

Deine Picks für Morgen würde ich so mitgehen, denn die Quoten auf Froome kann man vergessen. Der Teamchef von Michelton-Scott hat heute schon im Interview gesagt, dass es nicht um Taktik gehen wird. Der Fahrer mit den besten Beinen wird gewinnen.

Romain Bardet Sieg @17 bet365 0.5/10

Das würde ich noch zusätzlich anspielen, denn Bardet traue ich noch eine Überraschung zu. Im Gegensatz zu einigen anderen, die bisher ziemlich enttäuscht haben.

Viel Erfolg!
 
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Morgen für mich das highlight der Tour!
Wie ein Formel 1 rennen werden die Fahrer über die 65km starten, nach Reihenfolge ihrer Gesamtplatzierung.
Es geht nur bergauf und ab mit 2 Bergen der 1. Kategorie und der Zielankunft der HC Kategorie. Morgen kann oder muss man angreifen um noch etwas Zeit gutzumachen!
Froome und Thomas ohne Helfer wird sehr interessant sein zu sehen, was sie drauf haben.
Für mich sind Thomas, Roglic, Dumoulin und Froome die Favoriten, an einen guten Tag auch Martin und Bardet. Wenn Thomas hier frei fahren kann, seh ich kein Problem dass er mindestens in den top 3 landet.
Wegen der niedrigen Quote seh ich aber 0 Value auf einen Froome Sieg.

Geraint Thomas Top 3 @2,10 Unibet 5/10
Primoz Roglic Sieg @15 Unibet 0.5/10
Tom Doumolin Sieg @13 Unibet 0.5/10

Sehr schöne etappe heute, hätte nicht gedacht das quintana nochmal so kommt. Aber alle 3 genannten gut dabei und Froome mit Problemen zum Schluss war auch Mal gut anzusehen. Thomas 3. Und somit Hauptwette durch [[yo]]
 
Die Etappe am 27.07. mit Aspin, Tourmalet und Aubisque wird sicher auch spannend, das werden 200,8 unmenschliche Kilometer.

Deine Picks für Morgen würde ich so mitgehen, denn die Quoten auf Froome kann man vergessen. Der Teamchef von Michelton-Scott hat heute schon im Interview gesagt, dass es nicht um Taktik gehen wird. Der Fahrer mit den besten Beinen wird gewinnen.

Romain Bardet Sieg @17 bet365 0.5/10

Das würde ich noch zusätzlich anspielen, denn Bardet traue ich noch eine Überraschung zu. Im Gegensatz zu einigen anderen, die bisher ziemlich enttäuscht haben.

Viel Erfolg!

Bardet bricht am letzten Berg ein und wird von der Spitzengruppe angehängt

-0,5 EH
 
Die 19te Etappe wird die letzte Bergetappe der diesjährigen Tour de France. Die 200.5 Kilometer zwischen Lourdes und Laruns, mit zwei Anstiegen der vierten Kategorie, einem Anstieg der zweiten Kategorie, einem Anstieg der ersten Kategorie und zwei "Hors Catégorie" Anstiegen werden den Fahrern noch einmal alles abverlangen.

Der Col du Tourmalet wird wohl der schwerste Anstieg der morgigen Etappe, er befindet sich allerdings ungefähr in der Mitte, was für die Favoriten wohl zu weit weg vom Ziel ist, um einen letzten wirklichen Angriff zu starten. Auch ist das Team Sky einfach zu stark um so lange vor ihnen fahren zu können, sogar mit Relaisstationen aus der Ausreißergruppe. Die zwei noch folgenden Anstiege sind lang, aber nicht steil genug, um einen großen Zeitgewinn herauszufahren. Ich denke, dass die meisten der Gesamtklassementfahrer sich mit ihrer Position zufrieden geben werden und es keinen großen Angriff auf Sky geben wird. Das Zeitfahren am Samstag ist dann wahrscheinlich wichtiger und ich denke niemand wird riskieren wollen morgen diese letzte Chance eventuell zu verspielen. Eventuell probiert der ein oder andere was zum Schluss des letzten Anstieges oder während der Abfahrt aber ich erwarte keine großen Abstände zwischen den Favoriten.

Das wiederum bedeutet, dass eine größere Ausreißergruppe morgen wieder eine Chance haben dürfte. Wenn man die letzten Etappen beobachtet hat, konnte man sehen, dass in den Ausreißergruppen so gut wie immer in etwa die gleichen Leute vertreten waren. Das ist normal, denn am Ende einer so großen und schweren Rundfahrt fährt jeder am Limit, und die meisten werden einfach nur froh sein wenn Paris erreischt ist. Die Fahrer die allerdings einen großen Rückstand im Klassement haben, und noch über ein paar kleine Reserven verfügen, kommen dann für die Ausreißergruppen und eventuelle Etappenerfolge in Frage. Das sind am Ende einer solchen Rundfahrt dann aber nicht mehr viele.

Die Langzeitwette mit Jungels sieht leider nicht gut aus, es haben einfach ein paar Prozent gefehlt. Die letzte wirkliche Chance ist, dass er es morgen in die Ausreißergruppe schafft und diese trotzdem fahren gelassen wird. Für Sky ist er keine Bedrohung und die würden ihn fahren lassen aber die anderen Top 10 Fahrer dürften normalerweise ein Problem damit haben. Das ist allerdings nur eine kleine Restchance, ich möchte keine falschen Hoffnungen machen. Am Sonntag bei der Abschlussanalyse gehe ich noch einmal etwas ausführlicher auf die Wetten ein.

19. Etappe:

19. Etappe / Rafal Majka / 12.00 / 0.2/10 / Bet365
19. Etappe / Adam Yates / 17.00 / 0.2/10 / Bet365
19. Etappe / Mikel Nieve / 17.00 / 0.1/10 / Bet365
19. Etappe / Warren Barguil / 19.00 / 0.1/10 / Bet365
19. Etappe / Thomas de Gendt / 81.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.8 Einheiten
Bilanz / +13.565 Einheiten
 
Die 19te Etappe wird die letzte Bergetappe der diesjährigen Tour de France. Die 200.5 Kilometer zwischen Lourdes und Laruns, mit zwei Anstiegen der vierten Kategorie, einem Anstieg der zweiten Kategorie, einem Anstieg der ersten Kategorie und zwei "Hors Catégorie" Anstiegen werden den Fahrern noch einmal alles abverlangen.

Der Col du Tourmalet wird wohl der schwerste Anstieg der morgigen Etappe, er befindet sich allerdings ungefähr in der Mitte, was für die Favoriten wohl zu weit weg vom Ziel ist, um einen letzten wirklichen Angriff zu starten. Auch ist das Team Sky einfach zu stark um so lange vor ihnen fahren zu können, sogar mit Relaisstationen aus der Ausreißergruppe. Die zwei noch folgenden Anstiege sind lang, aber nicht steil genug, um einen großen Zeitgewinn herauszufahren. Ich denke, dass die meisten der Gesamtklassementfahrer sich mit ihrer Position zufrieden geben werden und es keinen großen Angriff auf Sky geben wird. Das Zeitfahren am Samstag ist dann wahrscheinlich wichtiger und ich denke niemand wird riskieren wollen morgen diese letzte Chance eventuell zu verspielen. Eventuell probiert der ein oder andere was zum Schluss des letzten Anstieges oder während der Abfahrt aber ich erwarte keine großen Abstände zwischen den Favoriten.

Das wiederum bedeutet, dass eine größere Ausreißergruppe morgen wieder eine Chance haben dürfte. Wenn man die letzten Etappen beobachtet hat, konnte man sehen, dass in den Ausreißergruppen so gut wie immer in etwa die gleichen Leute vertreten waren. Das ist normal, denn am Ende einer so großen und schweren Rundfahrt fährt jeder am Limit, und die meisten werden einfach nur froh sein wenn Paris erreischt ist. Die Fahrer die allerdings einen großen Rückstand im Klassement haben, und noch über ein paar kleine Reserven verfügen, kommen dann für die Ausreißergruppen und eventuelle Etappenerfolge in Frage. Das sind am Ende einer solchen Rundfahrt dann aber nicht mehr viele.

Die Langzeitwette mit Jungels sieht leider nicht gut aus, es haben einfach ein paar Prozent gefehlt. Die letzte wirkliche Chance ist, dass er es morgen in die Ausreißergruppe schafft und diese trotzdem fahren gelassen wird. Für Sky ist er keine Bedrohung und die würden ihn fahren lassen aber die anderen Top 10 Fahrer dürften normalerweise ein Problem damit haben. Das ist allerdings nur eine kleine Restchance, ich möchte keine falschen Hoffnungen machen. Am Sonntag bei der Abschlussanalyse gehe ich noch einmal etwas ausführlicher auf die Wetten ein.

19. Etappe:

19. Etappe / Rafal Majka / 12.00 / 0.2/10 / Bet365
19. Etappe / Adam Yates / 17.00 / 0.2/10 / Bet365
19. Etappe / Mikel Nieve / 17.00 / 0.1/10 / Bet365
19. Etappe / Warren Barguil / 19.00 / 0.1/10 / Bet365
19. Etappe / Thomas de Gendt / 81.00 / 0.1 + 0.1/10 (Sieg und Platzierung) / Bet365

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Offener Einsatz / 5.8 Einheiten
Bilanz / +13.565 Einheiten

Was für eine Etappe. Kurz zusammengefasst; Ich lag mit der Prognose der Etappe nicht ganz richtig. Eigentlich von Anfang an war das Rennen sehr schwer und ich glaube der Maximalvorsprung der Ausreißergruppe lag bei nur ungefähr 5 Minuten. Am Ende der Etappe konnten einige Fahrer von hinten aufschließen, und mit Roglic, gewann einer dieser Fahrer. Von den angespielten Fahrern war, bis auf Thomas de Gendt, jeder vorne vertreten in der Gruppe und spielte eine mehr oder weniger große Rolle in der Entscheidung des Etappenerfolges. Majka wird zum Beispiel 5ter der Etappe auf nur 19 Sekunden. Am Ende des letzten Anstieges war er noch alleine vorne doch in der Abfahrt fuhr noch eine Gruppe zu ihm auf.

Jungels war auch in der Ausreißergruppe vertreten und fuhr ein starkes Rennen. Die Etappe beendet er als 12ter und im Gesamtklassement verbessert er sich auf Rang 11. So lässt er zum Beispiel jetzt einen Valverde und Fuglsang hinter sich, die vor der heutigen Etappe noch vor ihm lagen. Leider hatte Zakarin auch einen sehr guten Tag und so bleibt der Rückstand auf Rang 10 dann doch groß mit 4 Minuten und 5 Sekunden. Aber trotzdem, die Leistung heute war richtig gut.

Leider macht das heute trotzdem ein Minus von 0.8 Einheiten.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / +12.765 Einheiten
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern war der Start der 105ten Tour und nun legen wir auch hier los. Viel Spass und Erfolg bei hoffentlich spannenden 21 Etappen!

Langzweitwetten:

Unter den besten 10 / Bob Jungels / 3.00 / 5/10 / Bet365

Kurze Erklärung: Jungels geht dieses Jahr als Mann für die Gesamtwertung von Quick Step ins Rennen. Die gesamte Saisonvorbereitung war auf die Tour de France ausgelegt und Jungels befindet sich in Topform. Auch wurde am Gewicht gearbeitet und er geht so leicht wie noch nie ins Rennen, was nur von Vorteil fürs Hochgebirge sein kann, wo er auch in den vergangenen Rundfahrten schon zeigte, dass er nicht ganz chancenlos ist. Auf der Etappe gestern zeigte sich auch schon, dass er sich perfekt im Feld positionieren kann, was mit einem Zeitgewinn von knapp 51 Sekunden auf Fahrer wie Froome, Porte, Quintana, Yates und so weiter belohnt wurde. Ich bin ziemlich optimistisch, dass vor dem Hochgebirge noch einige Zeit dazukommt, da in der ersten Tourwoche noch viele Etappen, unter anderem die Pavé Etappe, zu absolvieren sind, wo er im Vergleich zu den bekannten Tour Favoriten sicher einiges an Zeit gutmachen kann. Wenn kein schwerer Sturz oder Krankheit dazwischen kommt denke ich, dass eine Top 10 Platzierung durchaus machbar ist.

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Offener Einsatz / 5 Einheiten
Bilanz / -

Bob Jungels kommt am Ende der Tour auf einen sehr guten 11ten Platz im Gesamtklassement, leider reicht dies jedoch nicht aus um die Langzeitwette zu gewinnen. Wie bereits einmal erwähnt scheiterte die Wette nicht wirklich an seinen Leistungen, sondern eher an Fehleinschätzungen meinerseits von ein paar anderen Fahrern.

Das bedeutet dann noch ein Minus von 5 Einheiten.

In der Gesamtabrechnung bleibt trotzdem ein Plus von 7.765 Einheiten. Ich hoffe die Analysen waren für den ein oder anderen von Nutzen.

Ich profitiere an dieser Stelle auch davon um danke zu sagen für das positive Feedback, sowohl hier im Ordner, als auch von den Leuten, die sich per private Nachricht bei mir gemeldet haben!