Stammtisch Intern. Fußball

Böördi nun doch Aserbaidschan Coach

Für die deutsche Nationalmannschaft gibt es im Rahmen der Qualifikation für die WM-Endrunde 2010 in Südafrika ein Wiedersehen mit Ex-Bundestrainer Berti Vogts. Der 61-Jährige hat am Donnerstag einen Vertrag bis Dezember 2009 als verantwortlicher Trainer beim deutschen Gruppengegner Aserbaidschan unterschrieben.
Berti Vogts

"Es ist alles offen", erklärte Vogts noch Anfang der Woche und wollte noch letzte Details klären. Dies hat er nun getan und sich für ein Engagement als Nationaltrainer Aserbaidschans entschieden. Vogts tritt die Nachfolge des Mazedoniers Gjoko Hadzievski, der nach der missglückten EM-Qualifikation Aserbaidschans entlassen worden war.
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"Wir wollen von Deutschland lernen und Russland ein bisschen ärgern", sagte Vogts gegenüber dem sid. Der Fußballlehrer trifft auf dem Weg nach Südafrika in der Gruppe 4 auf die DFB-Auswahl, Russland, Finnland, Wales und Liechtenstein. Die beiden Vergleiche mit dem Team von Joachim Löw finden am 19. August in Aserbaidschan sowie am 9. September in Deutschland statt.

Für Vogts ist es bereits die fünfte Station als Nationaltrainer. Bislang zeichnete er für Deutschland, das er 1996 zum EM-Titel führte, Kuwait, Schottland und zuletzt Nigeria verantwortlich. Bei den "Super Eagles" stellte er nach dem Aus im Viertelfinale des Afrika-Cups gegen Gastgeber Ghana (1:2) Ende Februar sein Amt zur Verfügung.

(Kicker.de)
 
Hrvoje Custic verstorben

Eine traurige Nachricht:
Der 25- jährige Hrvoje Custic vom NK Zadar ist an den Folgen seiner Verletzungen verstorben.

Er war gegen eine nahe am Spielfeldrand stehende Betonwand geprallt und hatte sich dabei schwere Kopfverletzungen zugezogen, berichteten kroatische Medien. Hrvoje Custic starb im Krankenhaus von Zadar.

(Fussball24.de)

2m neben dem Spielfeld ne Betonwand unfassbar, sagt aber wohl alles über die Zustände in Osteuropa aus. Muss wohl erst sowas passieren damit die Leute merken das das vielleicht nicht so gut kommt.
 
Energienudel schrieb:
naja, hier bei uns hattest/ hast ja auch lange zeit direkt hinter der bande (die auch schon echt nah am feld ist) dieses läufergranulat... wer da mal mit stollen drauf gelandet ist weiss was ich meine

wo willst denn heutzutage noch am rand auslaufen koennen? rennst ja immer irgendwo rein.

Ja weiss was du meinst. Auch die gute alte Eisenbarriere auf den Dorfplätzen ist nicht ohne. Aber ne Betonwand ist dann doch des guten etwas viel. Und wenn man sich die Bilder mal ankuckt auf Youtube, dann kommt der an der Auslinie zu Fall und rutscht 1 oder 2m wenn überhaupt und prallt dann gegen die Mauer.

Klar gehört da auch ne Menge Pech dazu aber das ist doch Fahrlässig. Und nicht zu vergessen, das ist ein Klub der ersten Liga!
 
Premier League - Real: Wahnwitzige Summe für Ronaldo

Eurosport - Fr 11.Apr. 11:08:00 2008

Er ist der momentan beste Fußballer der Welt - und bald vielleicht auch der teuerste: Die Jagd der Top-Klubs auf ManU-Star Cristiano Ronaldo ist eröffnet. Und Real Madrid schießt gleich scharf. Laut spanischer Medien ist Real bereit, eine wahnwitzige Summe für den Portugiesen auszugeben.

125 Millionen Euro - so viel ist den "Königlichen" nach Angaben des Fernsehsenders "La Sexta" und der Sportzeitung "Marca" ein Transfer von Dribbelkönig Ronaldo auf die iberische Halbinsel wert. Eine schwindelerregende Summe und gleichzeitig die höchste, die jemals für einen Kicker geboten wurde. Zum Vergleich: Zinedine Zidane war Real im Jahr 2001 "nur" 76 Millionen Euro wert...

Ronaldo - die Lichtgestalt in Manchester. Der Offensiv-Mann (Wochenlohn: Geschätzte 155.000 Euro) trifft und trifft und trifft. Nicht nur in der Premier League (bisher 27 Tore), auch in der Champions League (7 Tore) hat der 23-Jährige einen großen Anteil daran, dass die "Red Devils" bis ins Halbfinale vorgestoßen sind.

Schuster hat ein gutes Gefühl

Jetzt soll Ronaldo den ins Stocken gekommenen Real-Angriff beleben. Fakt ist, dass Madrids Coach Bernd Schuster ein großer Fan des portugiesischen Nationalspielers ist - wie so viele, und damit ein Grund, warum das Unternehmen "Ronaldo" scheitern könnte, denn: ManU-Trainer Alex Ferguson wird den Teufel tun, seinen Star, der noch Vertrag bis 2012 hat, abzugeben. Ronaldo gilt ohnehin als unverkäuflich. "Marca" schrieb, dass sich Madrids Sportdirektor Predrag Mijatovic in Italien mit Ronaldos Berater Jorge Mendez getroffen hat. Den Engländern soll das erste Angebot Mijatovics aber zu niedrig gewesen sein...

Doch Schuster will nicht locker lassen. "Ich weiß, dass Manchester ihn nicht abgeben will. Aber ich habe das Gefühl, dass es klappen kann." Zumal das Objekt der Begierde selbst in der Vergangenheit immer wieder geäußert hat, für die "Königlichen" auflaufen zu wollen. Wann, ließ Ronaldo allerdings offen.

Stefan Zürn / Eurosport
 
Ronaldinho vor Wechsel zu Milan - «Barcelona hat ihn freigegeben»

Veröffentlicht: 11.04.2008 - 11:58 Uhr Quelle: dpa

Der AC Mailand scheint das Rennen um Ronaldinho gewonnen zu haben. Der Weltfußballer der Jahre 2004 und 2005 steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel vom FC Barcelona nach Italien.

In der Nacht zum Freitag verhandelte Ronaldinhos Bruder und Agent Roberto Assis in einem Mailänder Restaurant mit Milans Vize-Präsident Adriano Galliani, der Barca angeblich 20 Millionen Euro Ablösesumme für den Stürmer geboten hat. Barca habe den Brasilianer freigegeben, berichtete die «La Gazzetta dello Sport» am Freitag. Die spanische Presse äußerte sich dagegen zurückhaltender und bestätigte lediglich die Verhandlungen.

«Und für uns kommt nur ein Wechsel zu Milan infrage», zitierte Italiens größte Sporttageszeitung Ronaldinhos Agenten. Milans Lokalrivale Inter Mailand, der sogar 25 Millionen Ablöse hinblättern wollte, hat wohl genauso das Nachsehen wie Manchester City. Insgesamt wird Milan der Ronaldinho-Transfer schätzungsweise 84 Millionen Euro kosten. 20 Millionen Ablöse und 64 Millionen für das von Ronaldinho geforderte Spielergehalt in den nächsten vier Jahren. Um dem 28- Jährigen die verlangten 8 Millionen Euro netto pro Jahr auf den Tisch legen zu können, muss Milan 16 Millionen Euro brutto einplanen.

Kein Problem für den reichen Club von Italiens Medienmogul Silvio Berlusconi. Der hatte die Ronaldinho-Verpflichtung höchstpersönlich vorangetrieben. Ronaldinho muss her, koste es was es wolle. Noch eine Saison ohne Titelgewinn will der erfolgsverwöhnte Politiker nicht hinnehmen. Deshalb traf sich der Vereinsboss vergangene Woche sogar selbst mit Ronaldinhos Bruder in Mailand zum Abendessen. Danach bekräftigte Berlusconi noch zuversichtlicher, was er schon seit Wochen sagt: «Wenn Ronaldinho Barcelona verlässt, kommt er zu uns.»

Milan muss aufrüsten, zumal Ronaldo nach seiner erneuten Knie- Operation womöglich gar nicht mehr ins Team zurückkehrt. Da kommt Ronaldinho gerade recht. Dass der in Spanien zusehends in Ungnade gefallen ist, man ihm ein ausschweifendes Nachtleben und sogar Simulantentum vorwirft, stört Milan nicht. Auch sein gerade erlittener Muskelfaserriss, der für Ronaldinho das vorzeitige Saisonende bedeutet, ficht Milan nicht an.

Berlusconi hat sich Ronaldinho in den Kopf gesetzt, ebenso wie Ex- Milan-Stürmer Andrej Schewtschenko. Der beim FC Chelsea ausgemusterte Ukrainer ist Berlusconis Liebling. Milan-Trainer Carlo Ancelotti hatte sich lange gegen eine Rückkehr «Schewas» gesträubt, nun aber gab er unter Berlusconis Druck klein bei. «Für Andrej stehen die Türen offen», bestätigte Galliani.
 
kann es sein das Barca eine Systemumstellun plant auf 4-4-2? Weil Henry, Eto'o und Benzema sind eigentlich alles Zentrumsstürmer

und da Ronaldinho geht fällt sowieso der LA weg. Fraglich dann nur was mit dos Santos und Messi passiert, eventl. spielen sie künftig dann auf den Außenbahnen im Mittelfeld

---------------Iniesta-----------Xavi/Yaya T.------------------
---Messi------------------------------------------dos Santos--
------------Bojan/Benzema---------Eto'o/Henry--------------

nicht übel
 
21.04.2008
Finanzrisiko Ronaldinho - Milan zweifelt

Berlusconi hat den Fans Ronaldinho versprochen.

Mailand ist eine geteilte Stadt - zumindest was den Fußball angeht. Da bejubeln die Inter-Fans nach dem 1:0-Erfolg beim AC Turin bereits den unmittelbar bevorstehenden 16. Titelgewinn ihres Clubs, während die Milan-Anhänger gleich doppelt bangen: Um den Champions-League-Einzug und um Ronaldinho: "Wir können ihn nicht bezahlen, er ist zu teuer", bremste Vize-Präsident Adriano Galliani am Montag die Vorfreude auf den schon sicher geglaubten Neuzugang.

Hintergrund: Der FC Barcelona soll für den brasilianischen Stürmer und den italienischen Abwehrstar Gianluca Zambrotta zusammen 50 Millionen Euro verlangt haben, die Italiener bieten nur 30 Millionen. Der AC Mailand erklärte daraufhin seinen Verzicht auf den zweimaligen Weltfußballer des Jahres. Ob dies nun endgültig ist, oder ob es sich nur um verhandlungstaktisches Geplänkel handelt, sei dahingestellt.

Debakel für Berlusconi-Club deutet sich an

Viel Grund zur Freude hat Milan derzeit jedenfalls nicht. Trotz des 5:1-Sieges gegen Reggina Calcio bleibt man vier Spieltage vor Ende der Serie A mit vier Zählern Rückstand auf den AC Florenz Tabellenfünfter - und damit außerhalb der Champions League-Zone. Ein Debakel für den Berlusconi-Club, der sich deshalb bemühen muss, Stars wie Gennaro Gattuso nicht zu verlieren. "Gattuso bleibt", widersprach Galliani Meldungen, wonach der Mittelfeldakteur zum FC Bayern München oder nach Spanien wechseln könnte.

Ganz anders die Situation beim Lokalrivalen: Nach dem 1:1 des AS Rom gegen Livorno und Inters 1:0-Sieg hat der Titelverteidiger sechs Punkte plus das bessere Torverhältnis Vorsprung vor seinem einzigen Verfolger. Wenn Inter (78 Punkte) am kommenden Wochenende Cagliari schlägt und Rom (72) gegen den AC Turin verliert, kann Inter bereits am drittletzten Spieltag den dritten Meistertitel in Serie feiern.

Titelgwinn schon nächsten Sonntag möglich

Das Goldene Tor durch Riccardo Cruz (30.) hat dies möglich gemacht. "Inter kann die Feier schon vorbereiten", titelte der Corriere dello Sport. Auch La Gazzetta dello Sport befand: "Inter, der Titel ist dein". Dass das Team von Trainer Roberto Mancini den Titel noch verspielen könnte, scheint in der Tat sehr unwahrscheinlich. Inter hat seine Rückrundenkrise überwunden und verfällt nicht in Selbstgefälligkeit. "Wir haben schlecht gespielt", so Mittelfeldmann Dejan Stankovic nach dem glücklichen 1:0 in Turin.

Inter scheint gefestigt, Verfolger Rom dagegen verunsichert. Das 1:1 gegen Livorno war nicht nur für Trainer Luciano Spalletti eine "totale Enttäuschung". Und dass mit dem wegen eines Kreuzbandrisses am rechten Knie operierten Francesco Totti auch noch der Kapitän und Kopf der Mannschaft für mindestens vier Monate ausfallen wird, ließ die Stimmung in der Hauptstadt weiter sinken.

sportal.de
 
Inter verpflichtet Mourinho?
Mourinho bald in Mailand?


Zuletzt war noch eifrig dementiert worden, doch wenn man englischen Boulevardblättern Glauben schenkt, ist es amtlich. José Mourinho wird zur neuen Saison Coach bei Inter Mailand. Außerdem bringt er noch zwei seiner Lieblingsschüler mit zu den Nerazzurri.

"Viele behaupten, dass wir Mourinho wollen. Doch das ist nicht die Wahrheit", hatte Inter Präsident Massimo Moratti noch Anfang April behauptet. Doch dass sich auf dem Trainerstuhl etwas ändern wird, das pfiffen die Spatzen schon seit Wochen vom Dach des Guiseppe Meazza-Stadions.

Mourinho bringt seine Jungs mit

Nach dem Aus in der Champions League gegen Liverpool hatte der Trainer seinen Rückzug zum Saisonende angekündigt, einen Tag später aber sein Vorhaben revidiert. Wie The Sun berichtet, wird Mancini sich trotz des wahrscheinlich dritten Meistertitels in Folge einen neuen Job suchen müssen. Denn Inter soll angeblich Mourinho verpflichtet haben und will damit endlich auch wieder auf europäischer Bühne groß angreifen.


Für diesen Plan soll Mourinho seinem neuen Präsidenten bei dem Treffen einen Masterplan und eine detaillierte Einkaufsliste vorgelegt haben. Unter anderen will der Portugiese seine früheren Chelsea-Schützlinge Frank Lampard und Didier Drogba holen.

Vor allem Lampard hatte der Coach schon zu seiner Zeit in London gelobt: "Ich wüsste nicht, wie er sich noch verbessern könnte. Für mich ist er der beste Spieler der Welt. Lampard würde ich gegen keinen anderen Spieler auf der Welt eintauschen. Er kann einfach alles. Seine Abwehrarbeit ist unglaublich, er kann lange Pässe spielen, er kann kurze Pässe spielen und er kann aus allen Lagen Tore schießen."

Drogba hatte Mourinho 2004 für die damalige Club-Rekordablösesumme von 24 Millionen Pfund aus Marseille nach Chelsea gelotst. Nachdem der Portugiese den Club im September verlassen musste, hatte der Stürmer bittere Tränen vergossen und den Abgang mit "dem Verlust eines Vaters" verglichen. Da er unter Nachfolger Avram Grant nicht so richtig in Tritt kommt, gab er bekannt, Chelsea am Saisonende verlassen zu wollen.

Inter muss tief in die Tasche greifen

Inter müsste neben dem hohen Gehalt für Mourinho - über ca. 7,5 Millionen Euro pro Jahr stehen im Raum - auch noch 45 Millionen Euro für die Transfers der beiden. Eine offizielle Bekanntgabe von Inter steht allerdings noch aus.

Dass er zur neuen Saison wieder arbeiten will, verkündete Mourinho jedenfalls bereits. "Ich hatte diesen Monat einige gute Angebote - gute Klubs und gute Ländern. Ich habe mich aber entschieden, bis zu Beginn der nächsten Saison zu warten. Das ist für mich am besten."

Malte Asmus


sportal.de
 
Fakt: Thierry Henry ist bei Barcelona bislang nicht glücklich geworden. Das Spiel ist nicht auf ihn zugeschnitten und er muss oft als Flügelstürmer agieren. Laut der News of the World hat er Trainer Rijkaard um die Freigabe zum Saisonende gebeten.

Gerücht: Henry heuert bei Chelsea an.

Wahrheitsgehalt: Maximal: 40% Zum einen ist er mit der sportlichen Situation nicht zufrieden, zum anderen war öfter schon zu lesen, dass er seine Tochter vermisse. Deswegen bevorzugt er einen Klub in London. Chelsea hat bereits Interesse bekundet und auch von Seiten der Katalanen war Bereitschaft zu erkennen.

sportal.de
 
Spanien: Valencia feuert Koeman

Der FC Valencia hat sich vom holländischen Trainer Ronald Koeman getrennt. Nach dem 1:5 Debakel in Bilbao ist der selbsternannte Titelkandidat auf Rang 15 abgerutscht. 4 Tage zuvor gewann man noch den spanischen Pokal gegen Getafe. Der deutsche Nationaltorwart Timo Hildebrandt stand beim 1:5 am Wochenende wegen einer Prellung nicht im Tor.

Vorrübergehend wird nun der spanische Ex-Nationalspieler Salvador Gonzalez Marco das Training leiten, der bislang als Betreuer tätig war.