Pre - Play - Traden

Sep. 1, 2007
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So, da mir der "Tradinganteil" in diesem Forum viel zu gering ist und man nahezu nicht wissen kann, wer hier auch mal tradet (geht mir hauptsächlich um Pre - Play), öffne ich mal einen neuen Thread.

Wer interessiert am Erfahrungsaustausch ist, der möge sich doch mal melden. Ich würde gern mit einigen anderen Tippern gemeinsam voran kommen.

Wer SW-Traderforen kennt, darf sich auch gern mal bei mir melden (hoffe Flo stört dies nicht!)

Also denn, auf frohe Diskussionen!
 
Ich hatte mich vor einigen Wochen bereits mal amateurmäßig mit dem Thema auseinandergesetzt (bearbeite sonst nur US Sport und Tennis) und fand den Gedanken sehr interessant, mit Hilfe von eventuellen Quotenverläufen einen kleinen prozentualen Gewinn zu erzielen.

Nach meinen Überlegungen bin ich zum dem Schluss gekommen, dass sich das Pre-Play Traden für mich lediglich für Tennis und möglicherweise auch Fußball anbieten könnte. Im Tennis würde ich mich als recht erfahren bezeichnen; kleines Beispiel der letzten Tage wäre die Partie Simon gegen Isner bei den US Open: Als die ersten Quoten veröffentlicht wurden (Simon etwa bei 2,2) war mir klar, dass diese begründet durch seine starke Performance in der vorherigen Runde vom Betting Public stark nach unten gedrückt werden würde. Jedoch schätzte ich die Wahrscheinlichkeiten in eben diesem speziellen matchup genau so ein, sodass für mich keine Wette in Frage kam. Genau solche Situationen sind allerdings Gold für einen Pre-Play Trader meiner Meinung nach: Erkennen, welche Quoten durch den Public Joe drohen zu sinken.

Im Fußball stelle ich mir das ganze recht simpel vor, da erfahrungsgemäß die Quote des Favoriten kurz vor Spielbeginn zu sinken beginnt. Auch hier kann man sicherlich ein paar Ticks herausschlagen, noch bevor die Partie begonnen hat.

Das sind nur meine lächerlichen Gedanken zu dem Thema. Würde mich auch über Beiträge von Leuten freuen, die tatssächlich etwas von der Materie verstehen und da nicht so blauäugig wie ich herangehen.

[[grin]]
 
Ich hatte mich vor einigen Wochen bereits mal amateurmäßig mit dem Thema auseinandergesetzt (bearbeite sonst nur US Sport und Tennis) und fand den Gedanken sehr interessant, mit Hilfe von eventuellen Quotenverläufen einen kleinen prozentualen Gewinn zu erzielen.

Nach meinen Überlegungen bin ich zum dem Schluss gekommen, dass sich das Pre-Play Traden für mich lediglich für Tennis und möglicherweise auch Fußball anbieten könnte. Im Tennis würde ich mich als recht erfahren bezeichnen; kleines Beispiel der letzten Tage wäre die Partie Simon gegen Isner bei den US Open: Als die ersten Quoten veröffentlicht wurden (Simon etwa bei 2,2) war mir klar, dass diese begründet durch seine starke Performance in der vorherigen Runde vom Betting Public stark nach unten gedrückt werden würde. Jedoch schätzte ich die Wahrscheinlichkeiten in eben diesem speziellen matchup genau so ein, sodass für mich keine Wette in Frage kam. Genau solche Situationen sind allerdings Gold für einen Pre-Play Trader meiner Meinung nach: Erkennen, welche Quoten durch den Public Joe drohen zu sinken.

Im Fußball stelle ich mir das ganze recht simpel vor, da erfahrungsgemäß die Quote des Favoriten kurz vor Spielbeginn zu sinken beginnt. Auch hier kann man sicherlich ein paar Ticks herausschlagen, noch bevor die Partie begonnen hat.

Das sind nur meine lächerlichen Gedanken zu dem Thema. Würde mich auch über Beiträge von Leuten freuen, die tatssächlich etwas von der Materie verstehen und da nicht so blauäugig wie ich herangehen.

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hi, so einfach ist es leider nicht. Die Favoquote sinkt keinesfalls standardmäßig am Ende. Dies liegt daran, da eine @1,50 eben doppelt so oft bedient werden muss um die Quote aufrecht zu erhalten im Gegensatz zur Gegenquote @3,00! Deine Aussage ist da nur eine Vermutung.

Der riesige Vorteil ist es halt, dass man mit viel höheren Einsätzen spielen kann. Wetten bei mir maximal 50 (demnächst vllt. doppelt soviel!) und traden aber bei rund 700 - 1000. Da sind gar die Tradinggewinne meist höher, auch wenns prozentual kleinere Erfolge sind.

Echt schade, dass hier scheinbar keiner ernsthaft tradet...hätte man sich schön austauschen können.
 
Stunden oder Tage und freiwillig? Machst du das dann alá Hold'n'Hope, oder gehst du da indikativ vor, so dass du sagen kannst eine Quote wird sich in die oder die Richtung entwickeln?
nein, natürlich stehen verschiedene Fakten dahinter:

-Motivation, Sperren, Verletzungen, Beliebtheit der Teams, eigene Quoteneinschätzung...usw

bin beispielsweise jetzt schon bei Hansa fallend und Fürth fallend drin!

edit meint noch: ich sehe mich ehrlich gesagt nicht als gut genug...um Kurverläufe über kurze Zeiträume vorherzusagen...