Ich finde du hast deinen Standpunkt gut dargelegt auch wenn ich da manche Verallgemeinerungen entdecke. Aber ich glaube herauslesen zu können worum es dir geht, den ein oder anderen Punkt würd ich trotzdem gern aufgreifen.
Du gehst davon aus, dass es dann besser wird hältst es aber für unmöglich, dass es dann schlechter wird? Hab ich das so richtig verstanden? Das ist es auch was @alman0815 anspricht, du hast eine gewisse Erwartungshaltung und das es dann anders kommt oder kommen kann, ziehst du nicht in Betracht.
Ich hab keine Ahnung, was in Dänemark genau abgeht, Zuwanderung ist sicherlich ein wichtiges Thema, aber du wirst ja auch einräumen müssen, dass ohne Zuwanderung nichts mehr funktionieren würde in den westlichen Ländern. Wer arbeitet den in Altenheimen, Krankenhäusern, Packerlzusteller, auf den Baustellen für Straßen die du und ich täglich nutzen? Österreicher/ Deutsche wirst da nur vereinzelt finden. Aber klar, kriminelle Elemente ins Land zu holen kann mir auch keiner argumentieren, wobei ich einräume, dass man erst mal ja nicht weiß wer kriminell ist und wer nicht. Das haben aber nicht die Grünen initiert, wenn ichs richtig in Erinnerung hab [[nixweiss]]
Auf Trump und sein Project 2025, gehst du bewusst nicht ein? Immerhin das einzige, worauf du in deinem Post nicht eingegangen bist, vll hast es aber auch einfach nur übersehen [[nixweiss]]
Denn für mich hören sich seine Pläne eher nach nem totalitären System an und irgendwie fehlt mir die Fantasie, dass das geil sein soll...
Ich weiss nicht ob es besser wird und natürlich kann es auch schlechter werden
Der Ausgangspunkt der Diskussion war ja die Betrachtung, dass es in Deutschland seit Jahrzehnten in allen wichtigen Bereichen bergab geht. Und dafür sind im Wechs2l alle etablierten Parteien Schuld, denn Sie alle waren ja immer im Wechsel in Regierungsverantwortung
Ich habe weder mit einer Partei, noch mit einer Sekte was am Hut, weshalb ich immer sage "Gott sei Dank bin ich Atheist" und so ähnlich sehe ich mich auch bei den Parteien, natürlich gibt es in jedem Programm von den Linken bis zu den Rechten Dinge die mir gefallen und Dinge die ich komplett anders sehe, genauso wie es in allen Parteien von ganz links bis ganz rechts von vernünftigen Menschen bis zum größten Idioten alle Arten von Mitgliedern gibt.
Grundsätzlich würde ich aber durch meine Vergangenheit, meine Familie usw. sagen das ich vor allem liberal/rechts denke, ich bin der Meinung man sollte den Markt durch Angebot und Nachfrage regeln lassen was passiert.
Und als größte Gründe des Niedergangs Deutschlands empfinde ich eben vollkommen falsche Anreize durch eine katastrophale Sozialpolitik, Komplettversagen bei der Migration, eine grauenvolle Energiepolitik und die Korruption.
Man muss ja dazu sagen, dass viele Aussagen und Forderungen auf Wahlplakaten der AfD vor 30-40 Jahren von der Union veröffentlicht wurden

Kann man in der heutigen Zeit relativ einfach nachvollziehen, denn sowohl die Reden, als auch die Plakate von damals sind im Web zu finden.
Genauso einfach könnte man sich natürlich auch mal Verichte in den öffentlich-rechtlichen Medien anschauen, welche vor ca. 10 Jahre über die Situation im Donbas gesendet wurden, denn damals war Putin noch nicht der Teufel, sondern die Ukrainer meistens Nazis
Wie dem auch sei, Union und FDP sind mit Ihren Positionen immer weiter nach links gerückt (gravierendste Entscheidungen Atomausstieg, Flüchtlingskrise 2015) und für Menschen mit meinen Ansichten (Atomenergie, Gas aus Rußland, Sozialleistungen nur für Menschen, welche sich diesen Anspruch vorher verdient haben, möglichst geringe Lohnnebenkosten, keine CO-2-Besteuereung, da sinnlos, viel härtere Justiz vor allem bei Gewalt- bzw. Sexualverbrechen, keine Globalisierung und auch die EU eher als gemeinsame Interessenvertretung, statt als Staatengemeinschaft mit Parlament und Milliardenteuren Kosten, Verzicht auf den Genderquatsch und das ständige orientieren an kleinen Minderheiten usw.) bleibt dann nur der Blick nach Rechts
Und wie schon erwähnt, wenn man sieht was in diesem Staat aktuell geschieht, dann hat das mMn auch nicht soviel mit Rechtsstaatlichkeit zu tun
Der ÖR ist doch auch eher ei Propaganda Apparat, die AfD ist in den neuen Bundesländern überall stärkste Kraft, im gesamten Land zweitstärkste Kraft und trotzdem bekommt Sie im ÖR quasi keine Sendezeit, alle Intendanten und Personen in entscheidenden Positionen haben ei Parteibuch (auch das kann man im Netz relativ leicht recherchieren), die Richter am Bundesverfassungsgericht sind ebenfalls nicht wirklich unabhängig, wie s hon erwähnt wurde hier in MV eine 14 Jährige von Polizisten aus dem Unterricht abgeführt, weil Sie bei Tikto "Deutschland ist blau" gesagt hat und in MV Lehrer die Anweisung erhalten haben Schüler zu melden, welche sich positiv über die AfD bzw. rechte Parteien äußern [[help]]
Also ich sehe da nicht viele Unterschiede zu Ungarn, Polen Trump usw. und natürlich ist es verständlich das jeder Machtapparat versucht seine Macht zu erhalten, aber wenn man solche Vorgehensweisen bei anderen kritisiert, dann sollte man selbst sich auch anders verhalten

Und das geschieht in D mMn nicht, gibt ja z.b. auch den Bericht von Correctiv über das angeblich skandalöse Treffen in Potsdam, wo ein Aufschrei durch die Republik ging und am Ende stellte sich heraus das während des gesamten Treffens kein einziger strafrechtlich relevanter Satz gefallen ist
In dem Zusammenhang könnte man dann sich ja auch mal über die IB informieren. In den Medien eine total radikale Truppe, in Wirklichkeit nehmen Sie Menschen mit Vorstrafen wegen Gewaltverbrechen nicht mal auf, da Sie gar keine Gewalt ausüben wollen

All Ihre Aktionen von denen ich weiss liefen komplett gewaltfrei ab, sind teilweise sogar sehr lustig und unterhaltsam und stehen eben in komplettem Widerspruch zu der Medienberichterstattung einer radikalen Vereinigung
Und wie schwer es ist komplett demokratisch Veränderungen herbei zu führen sieht man ja bei viel2n Abstimmungen, da es kaum noch "einfache" Mehrheiten gibt, von daher ist es für Veränderungen wahrscheinlich sogar besser wenn ein Land von einer absoluten Mehrheit bzw. einem Autokraten angeführt wird

Für diejenigen mit komplett anderen Ansichten natürlich ein Desaster, für diejenigen die die Ansichten des Autokraten teilen wahrscheinlich aber eine pllitiach erfolgreiche Zeit

In Ungarn heißt es ja ähnlich wie in Frankreich und Deutschland mittlerweile quch nir noch alle von links bis rechts (obwohl oft nicht mal Gemeinsamkeiten und teilweise sogar ja abgrundtiwfe Abneigungen bestehen) gegen Orban, Le Pen oder die AfD

Also wenn Demokratie bedeutet, dass politische Gruppierungen, welche überhaupt nichts gemeinsam haben (siehe Frankreich) sich nur zusammen tun, um jemanden zu erhindern und wenn Wähler sich nicht mehr für eine politische Richtung bzw. einen politischen Weg, sondern sich nur noch gegen jemanden bzw. einen Weg entscheiden, dann ist das mMn kein gutes Argument für eine Demokratie [[nixweiss]]