ganz genau so ist es - das auslassen ist das geheimnis.
mehr gewinnen als verlieren ist immer gut.
ich geh mal davon aus, dass du noch relativ am anfang stehst, da sind kleine einsätze grad das richtige - mehr setzen kann man dann immer noch.
Ein kurzes durchkauen der gängigen ansätze..
Tennis ist schon mal eine sehr gute wahl, weil du nur einen einschätzen musst - wenn sich bei einem fussballteam einer aus 25 ein zecherl bricht - was heisst das schon - beim tennis ist die körperliche verfassung ein ganz wichtiges element. ist auch logisch - ist einer verletzt, vielleicht sogar über längere zeit, ist es unwahrscheinlich, dass er wieder kommt und gleich alles niederschiesst.
Weder von den quoten noch von den h2h statistiken blenden lassen - beide können ein argument sein - müssen aber nicht.
Kleine quoten sind kein garant für einen gewinn des spielers, wetten auf sorgfältig gewählte aussenseiter, die durchgehen, sind viel schöner, bestätigen sie doch, dass man den buchmacher bei seiner einschätzung geschlagen hat [[aetsch]]
Nicht wild einsatzmässig draufloswetten, einmal zuviel, dann zuwenig sondern der eigenen confidence nach hat sich bewährt - wettest du klein, nimm als einheit z.B. 5 euro. die durchschnittliche wette wird dann so 20-30 betragen. Für eine absolut gute wette wären dann höchsteinsatz 50 euro - 10/10 - rechne aber damit, dass auch von den 10/10ern eine in die hose gehen kann - vielleicht sogar zwei oder drei hintereinander.
Versuch, deine eigenen quoten zu erstellen. Das wird am anfang vielleicht öfters in die hose gehen, jedenfalls von den angebotenen quoten wohl abweichen - das soll es ja auch - und wette konsequent nur, was höher ist als deine einschätzung. Quoten schreiben ist soo ein geheimnis auch wieder nicht - zumindest vom prinzip her.
Ned jeden tag irgendwas wetten, nur weil halt grad nix anderes im angebot ist - gibts nix gscheites, dann gibts nix gscheites - punkt.
Singles sind besser als kombis - vereinfacht ausgedrückt. Ned immer, aber meist.
Aufzeichnungen über die eigenen wetten zu führen, hilft immens. Der Zeitaufwand ist relativ gering, die erkenntnisse, die sich daraus gewinnen lassen, jedoch meist höchst interessant.