Superfund Bulls Kapfenberg - BK Klosterneuburg 82:88 [[yo]]
Die BK Kalendermacher starten explosiv und holen sich gleich mit 10:5 die Führung! Im Gegensatz zu dem Match gegen die Gunners aus Oberwart ist die Defense dieses Mal aggressiver und das Team weitaus reboundstärker.
Nach fünf Minuten scheint dem BK aber die Luft auszugehen – das alte Spiel – und der Meister zieht nach zwei erfolgreichen 3ern davon. Aufholjagd 16:25 Rückstand nach dem ersten Viertel, aber jetzt gibt Klosterneu-burg erst richtig Gas. Chris Monroe legt sich gewaltig ins Zeug und die Kalendermacher gehen nach einem unglaublichen 20:3 Run in Führung!
Ganze 5 Minuten gelingt den Bulls aufgrund Klosterneuburgs starker Defense Performance im zweiten Viertel kein einziger Angriff, die oh-nehin lasche Verteidigung der Kapfenberger wankt und es gibt teilweise haarsträubende Ballverlu-ste der Heimmannschaft. Damir Hamidovic gibt den Bulls noch den Rest, indem er mit dem Halbzeitpfiff einen 3 Punkte Wurf versenkt und Klosterneuburg damit mit einer 41:47 Führung in die Pause schickt.
Auch im dritten Viertel dominiert Klosterneuburg den Meister aus Kapfenberg und bleibt konstant zwei bis vier Punkte vor den Bulls, kann seinen Vorsprung jedoch im Endef-fekt auf 69:60 ausbauen.
In den letzten und entscheidenden 10 Minuten sammeln die bis dato eher verunsichert wirkenden Bulls noch einmal ihre Kräfte und machen das Match mit einem 14 Punkte Run in vier Minuten noch einmal richtige spannend! Zwei Minuten vor Ende der Partie zieht der Meister mit den Kalendermachern dann tatsächlich auf 73:73 gleich. Souveränes Ende Klosterneuburg verliert jedoch nicht den Kopf, verteidigt die Bulls auf Null in den folgenden Minuten und gewinnt das Match nach wirklich souveränem Spiel 88:82.
Mit Motivation, Reboundstärke und guter Defense versetzen die Kalen-dermacher dem Meister nun die dritte Niederlage von insgesamt vier dieser Saison, eine wirklich große Leistung. “Wenn wir so spielen, können wir jeden schlagen, an der Konstanz müssen wir aber weiterhin noch intensiv arbeiten”, weiß Coach Stefan Höllerl.
Die BK Kalendermacher starten explosiv und holen sich gleich mit 10:5 die Führung! Im Gegensatz zu dem Match gegen die Gunners aus Oberwart ist die Defense dieses Mal aggressiver und das Team weitaus reboundstärker.
Nach fünf Minuten scheint dem BK aber die Luft auszugehen – das alte Spiel – und der Meister zieht nach zwei erfolgreichen 3ern davon. Aufholjagd 16:25 Rückstand nach dem ersten Viertel, aber jetzt gibt Klosterneu-burg erst richtig Gas. Chris Monroe legt sich gewaltig ins Zeug und die Kalendermacher gehen nach einem unglaublichen 20:3 Run in Führung!
Ganze 5 Minuten gelingt den Bulls aufgrund Klosterneuburgs starker Defense Performance im zweiten Viertel kein einziger Angriff, die oh-nehin lasche Verteidigung der Kapfenberger wankt und es gibt teilweise haarsträubende Ballverlu-ste der Heimmannschaft. Damir Hamidovic gibt den Bulls noch den Rest, indem er mit dem Halbzeitpfiff einen 3 Punkte Wurf versenkt und Klosterneuburg damit mit einer 41:47 Führung in die Pause schickt.
Auch im dritten Viertel dominiert Klosterneuburg den Meister aus Kapfenberg und bleibt konstant zwei bis vier Punkte vor den Bulls, kann seinen Vorsprung jedoch im Endef-fekt auf 69:60 ausbauen.
In den letzten und entscheidenden 10 Minuten sammeln die bis dato eher verunsichert wirkenden Bulls noch einmal ihre Kräfte und machen das Match mit einem 14 Punkte Run in vier Minuten noch einmal richtige spannend! Zwei Minuten vor Ende der Partie zieht der Meister mit den Kalendermachern dann tatsächlich auf 73:73 gleich. Souveränes Ende Klosterneuburg verliert jedoch nicht den Kopf, verteidigt die Bulls auf Null in den folgenden Minuten und gewinnt das Match nach wirklich souveränem Spiel 88:82.
Mit Motivation, Reboundstärke und guter Defense versetzen die Kalen-dermacher dem Meister nun die dritte Niederlage von insgesamt vier dieser Saison, eine wirklich große Leistung. “Wenn wir so spielen, können wir jeden schlagen, an der Konstanz müssen wir aber weiterhin noch intensiv arbeiten”, weiß Coach Stefan Höllerl.