„Bei aller Vorfreude dürfen wir eines nicht außer Acht lassen, nämlich die verlorene Offensivkraft der letzten Saison. Es sind schon große Fußstapfen, die hinterlassen wurden und die es nun heißt auszufüllen“, gibt der Coach zu Protokoll, doch auch eine konträre Sichtweise wäre durchaus angebracht. „Es gibt nun für jene Spieler, die vielleicht in der zweiten Reihe standen, aber auch junge Akteure die Möglichkeit sich zu zeigen und zu etablieren, um den nächsten Schritt in der Bundesliga zu gehen, nämlich Topleistungen zu bringen. Dafür trainieren wir ja schließlich tagtäglich.“