Also Leute...
Die Frage ist doch, welche Herangehensweise man an die Materie US-Sport hat und wie das Ganze ins Analysewesen passt. Ich persönlich bin nur bedingt der Meinung, dass eine ausführliche Spiel-Analyse auf einen guten Tipper hindeutet, da in meinen Augen statistische Power und eine solide Markterfahrung, bestimmte Spots zu deuten, Auswirkungen spontaner Spielerausfälle einschätzen etc., viel wichtiger sind. Ich behaupte, dass 90% des Analysegutes schon längst bei den Bookies in die Quotenberechnung mit einbezogen wurde und wir aus reinem "Fachwissen" nur sehr bedingt value generieren können.
Wie gesagt, meine Meinung. Kenne viele, die wie Dwight erfolgreich sind, ich eifre wenn ich mal Zeit dafür habe aber eher Haralabos Voulgaris und Konsorten nach. Und warum ich dann auf
solche Zahlen komme und wie ich daraus picks generiere, ist würde ich denken für die Meisten doch eher uninteressant bzw. geht darüberhinaus auch keinen was an, so dass ich meine Picks hier kurz und prägnant halte. "Aus dem Bauch" sind solche Picks manchmal auch, d.h. aber auch nicht, dass nicht trotzdem viel Know-How dahintersteckt.
Als ich seinerzeit hier angefangen habe und z.B. so Leute wie Wettfratz noch gepostet haben, war ne "Analyse" kaum mal zwei Absätze lang.
[[cheers]]
€dit: Zumal niemand alle 30 Teams gleichwertig erfassen kann. Ich betreue die Mavs im amerikanischen Blogwesen ja nun mit und was da an Infos den ganzen Tag alleine bei Twitter rumsprudelt, was teilweise wettrelevant sein könnte, ist vollkommen überproportioniert.