Wahl 2008
Wahl 2008
Ein Auszug aus News:
SPÖ für Vorsorge ohne Zusatzversicherung
Faymann warf der ÖVPvor, die Gesundheitsvorsorge und die Pensionen durch den Slogan "mehrprivat, weniger Staat" den Unsicherheiten des Kapitalmarktesausgeliefert habe, während die SPÖ für eine ausreichende Vorsorge ohneZusatzversicherung stehe. Es brauche "Pensionen, von denen man lebenkann - ohne Risikomärkte", so der Kanzlerkandidat. Daher dürfe mannicht "wie das Kaninchen vor der Schlange" sitzen und am falschen Platzsparen. Vielmehr gelte es in die Zukunft zu investieren statt zuspekulieren. Faymann spielte dabei auch auf die möglichenSpekulationsverluste der ÖBB von bis zu 620 Mio. Euro an, die noch indie Zeit der ÖVP/BZÖ-Regierung zurück reichen.
Am liebsten wäre den Schwarzen das wir uns alle komplett selbst versichern, jeder macht was er will. So richtig amerikanisch eben. Wie es vielen Amis nach dieser Megapleite geht wird man
erst in ein-zwei Jahren so richtig sehen. Und ob bei uns alle hier ungeschoren davon kommen
wird man auch erst sehen.
Das erinnert mich an meinen Autoversicherer, der mir Lebensversicherungen und ähliches mit
den Worten schmackhaft machen wollte: "habe erst dem Dr.XXXX die Summe XXXXX ausbezahlt, dem XY die Summe XXXXX, dem Geschäftsführer XXXX die Summe XXXX.
" da machst an Dauerauftrag, des rennt von selbst, a super Sache" . Nur wohin das
rennt, in welche Taschen zuerst, das hat er nicht gesagt der Schlaumeier.
Robär
Wahl 2008
Ein Auszug aus News:
SPÖ für Vorsorge ohne Zusatzversicherung
Faymann warf der ÖVPvor, die Gesundheitsvorsorge und die Pensionen durch den Slogan "mehrprivat, weniger Staat" den Unsicherheiten des Kapitalmarktesausgeliefert habe, während die SPÖ für eine ausreichende Vorsorge ohneZusatzversicherung stehe. Es brauche "Pensionen, von denen man lebenkann - ohne Risikomärkte", so der Kanzlerkandidat. Daher dürfe mannicht "wie das Kaninchen vor der Schlange" sitzen und am falschen Platzsparen. Vielmehr gelte es in die Zukunft zu investieren statt zuspekulieren. Faymann spielte dabei auch auf die möglichenSpekulationsverluste der ÖBB von bis zu 620 Mio. Euro an, die noch indie Zeit der ÖVP/BZÖ-Regierung zurück reichen.
Am liebsten wäre den Schwarzen das wir uns alle komplett selbst versichern, jeder macht was er will. So richtig amerikanisch eben. Wie es vielen Amis nach dieser Megapleite geht wird man
erst in ein-zwei Jahren so richtig sehen. Und ob bei uns alle hier ungeschoren davon kommen
wird man auch erst sehen.
Das erinnert mich an meinen Autoversicherer, der mir Lebensversicherungen und ähliches mit
den Worten schmackhaft machen wollte: "habe erst dem Dr.XXXX die Summe XXXXX ausbezahlt, dem XY die Summe XXXXX, dem Geschäftsführer XXXX die Summe XXXX.
" da machst an Dauerauftrag, des rennt von selbst, a super Sache" . Nur wohin das
rennt, in welche Taschen zuerst, das hat er nicht gesagt der Schlaumeier.
Robär