Müllhalde Tag 345

Schönen Guten Abend Freunde des Rasenballsportes auch ich werde nun damit beginnen, zumindest heute hier mal meinen Senf dazuzugeben.

Mein Tipp zunächst:

Ol. Marseille - BVB 09 - 20:45 Uhr, 11.12.2013

Tipp 1 bei Quote glatte 8.0 bei Betfair !
Stake nehme ich die 3/10.

Finde es auch in Ordnung, wenn jetzt alle Denken ich sei bekloppt auf Marseille zu tippen und auch das der Stake enorm zu hoch sei aber ich möchte nun auch auf mein Unverständnis der vielen BVB-Tipper heute hinweisen!

Klar MUSS Dortmund und klar spielt Marseille z.Z. extreme "Schande" zusammen aber nichts desto trotz gibt es immer wieder Überaschungen im Fussball und ich bin der Überzeugung heute auch hier.

Ich brauche glaube nicht mehr viel zur Ausgangslage zu sagen, das ist heute ähnlich wie bei S04 und ausgelutscht wurden und jeder glaubt heute recht zu haben.

Mangelnde Qualität gepaart mit Chancenlosigkeit treffen heute auf stark verletzungsgeschwächte aber pralle Offensivstärke!

Marseille wird sich heute anders präsentieren, als noch in den letzten Tagen. Ob der Trainereffekt wirkt - wer weiß das schon ?

Montag gab es seitenweise Beiträge, warum Klautern 12:0 gegen Ddorf gewinnt und am Ende schauten alle in die Röhre und es kam wie es kommen musste, damit das Geld umverteilt wird!

Ich bleibe dabei, auch kein DNB oder 1X - für mich gibt es heute hier nur entweder oder!
Ich gönne Dortmund das Weiterkommen natürlich, auch da ich glaube, dass Arsenal heute gut aufspielen wird.

In diesem Sinne - ich bin jetzt für jeden Spott und Häme über mich zu haben und wenn am Ende Dortmund gewinnt, dann bringt mich die Erfahrung auch nur weiter!


Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!
 
Die meisten werden jetzt milde lächeln, ich schreibe den Tipp trotzdem!

Cricket Südafrika- Indien, ist ein One Day Sa als erster 301 im Batting. Dann kam der Regen und laut Cricbuzz dauert die Unterbrechung länger. Dann greift ja bekanntlich die D/L Regel.

If there is a start at Centurion. India's target: 167 in 20 ov; 197 in 25 ov; 223 in 30 ov; 247 in 35 ov; 267 in 40 ov; 286 in 45 ov

Bet hat eine 2,50 ML Indien und je länger der Regendelay, umso besser die Chance für Indien. 167 in 20 z.b. ist allemal machbar.

Ist ein wenig Lotto, Quote jetzt bei 2,37! Kann man immer noch nehmen.
 
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Die meisten werden jetzt milde lächeln, ich schreibe den Tipp trotzdem!

Cricket Südafrika- Indien, ist ein One Day Sa als erster 301 im Batting. Dann kam der Regen und laut Cricbuzz dauert die Unterbrechung länger. Dann greift ja bekanntlich die D/L Regel.

If there is a start at Centurion. India's target: 167 in 20 ov; 197 in 25 ov; 223 in 30 ov; 247 in 35 ov; 267 in 40 ov; 286 in 45 ov

Bet hat eine 2,50 ML Indien und je länger der Regendelay, umso besser die Chance für Indien. 167 in 20 z.b. ist allemal machbar.

Ist ein wenig Lotto, Quote jetzt bei 2,37! Kann man immer noch nehmen.

wer kennts sie nicht, die D/L-Regel!? [[rofl]][[rofl]][[rofl]]
 
wer kennts sie nicht, die D/L-Regel!? [[rofl]][[rofl]][[rofl]]

Beim Cricket kommt es recht häufig vor, dass das Spiel wegen Regen oder aufgrund schlechter Sichtverhältnisse, seltener aus anderen Gründen, unterbrochen werden muss. Inwieweit dadurch die Spieldauer und/oder die Zahl der Over im Spiel bzw. in den Innings verringert wird, ist nicht durch die Cricketregeln (The Laws of Cricket) festgelegt, sondern hängt von den jeweiligen speziellen Spiel- oder Ligabestimmungen ab.
In auf Zeit begrenzten Spielen, also insbesondere im First-Class Cricket, erleidet keine der beiden Mannschaften dadurch einen grundsätzlichen Nachteil, es erhöht sich nur die Wahrscheinlichkeit für ein Remis (draw), da für beide Mannschaften weniger Zeit zur Verfügung steht, um die Siegbedingung zu erfüllen. Siehe Ergebnis (Cricket).
Im Ein-Tages Cricket allerdings, also bei begrenzter Overzahl pro Innings, verringern sich durch eine Overreduzierung automatisch die Möglichkeiten, Runs (Punkte) zu erzielen, und zwar im Allgemeinen für beide Mannschaften in unterschiedlichem Maße. Dies kann nur dadurch ausgeglichen werden, dass das Target angepasst wird, soll nicht eine Mannschaft einen unverschuldeten Nachteil erleiden <SUP id=cite_ref-1 class=reference>[1]</SUP>.
Beispiel: In einem 50-Over-Match erzielt Team A 210 Runs in ihrem Innings. Team B benötigt also zunächst 211 Runs zum Sieg, dies ist das Target. Während ihres Innings jedoch kommt es zu einer einstündigen Unterbrechung, worauf das Innings auf 36 Over reduziert werden muss. Wie hoch ist das Target jetzt?
Geschichte[Bearbeiten]

Die D/L Methode wurde durch die beiden Statistiker Frank Duckworth und Tony Lewis 1998 entwickelt und vom International Cricket Council (ICC) als Standardmethode zur Berechnung des Targets in One-Day Matches übernommen.
Bis dahin waren verschiedene Berechnungsmethoden in Verwendung gewesen. Beispielsweise die average run rate Methode, welche die Zahl der durchschnittlich pro Over erzielten Runs zur Ermittlung des Siegers heranzog. Diese Art der Berechnung scheint sich auf den ersten Blick geradezu aufzuzwingen, ist jedoch sehr unfair, wie unten erklärt. Eine andere Methode verglich die von der Schlagmannschaft des zweiten Innings in den ihr zur Verfügung stehenden N Over erzielten Runs mit den Runs, die die erste Schlagmannschaft in ihren erfolgreichsten N Over erzielt hatte. Letztere Methode wurde beispielsweise während des Cricket World Cups 1992 in Australien benutzt, als der mittlerweile berüchtigte Fall eintrat, dass im Halbfinalspiel England – Südafrika, nach einer kurzen Regenunterbrechung kurz vor Ende des Spiels, Südafrika zwar zwei Over abgezogen wurden, das Target aber nur um eins verringert wurde.<SUP id=cite_ref-2 class=reference>[2]</SUP> Neben diesen gab es auch noch andere Berechnungsverfahren, die jedoch seltener waren.
Alle diese älteren Methoden kranken daran, dass sie zwar die verringerte Overzahl der Innings berücksichtigen, jedoch die Tatsache ignorieren (oder zumindest durch wenig plausible Anpassungen auszugleichen versuchen), dass das für alle Spielformen geltende Kriterium zum Abschluss eines Innings, nämlich der Verlust aller 10 Wickets, bei einer Verringerung der Overanzahl natürlich nicht angerührt wird. Deshalb kann die Schlagmannschaft in einem solchen, verkürzten, Innings ohne großes Risiko viel offensiver spielen und damit schneller (pro Over) Punkte erzielen, da sie automatisch auch weniger Over hat, in denen sie alle ihre Batsmen verlieren kann.
Theorie und Anwendung[Bearbeiten]

Zur Verfügung stehende Ressourcen als Funktion der verbleibenden Over


Die D/L-Methode baut auf der Theorie von Schlag-Ressourcen auf. Danach hat, wie oben angedeutet, die jeweilige Schlagmannschaft immer zwei Ressourcen zur Verfügung, aus denen sie möglichst viele Punkte erzielen will: Die Zahl der zur Verfügung stehenden Over in ihrem Innings und zehn Wickets, also gewissermaßen ihre zehn „Batsmanleben“. Zu jedem beliebigen Zeitpunkt im Innings hängt die Fähigkeit zum Erzielen weiterer Punkte von den dann noch verbleibenden Over und Wickets ab. Eine statistische Untersuchung vieler Spiele ergab, dass zwischen diesen beiden Größen und dem Anteil der Runs in einem Innings eine Korrelation besteht, die man verwenden kann, um den „Spielstand“ der Mannschaft beurteilen zu können.
Daraus wurde eine Tabelle erstellt, die sogenannte D/L-Tabelle, aus der für jede Kombination von verbleibenden Over und Bällen einerseits und schon verlorenen Wickets (d.h. ausgeschiedenen Batsmen) andererseits der restliche Ressourcenanteil abzulesen ist. Diese Tabelle ist auf 50 Over normiert, d.h. 50 Over entsprechen 100 % Ressourcen.
Daraus wiederum kann dann zu jeder beliebigen Unterbrechung der entsprechende Verlust an Ressourcen ermittelt werden. Aus dem Verhältnis der Ressourcen beider Mannschaften ergibt sich, sobald das erste Innings abgeschlossen und dessen Total bekannt ist, die dieser Punktzahl entsprechenden Runs der zweiten Schlagmannschaft, welche als Par Score<SUP id=cite_ref-3 class=reference>[3]</SUP> bezeichnet wird. Ein Run mehr ist dann das Target.
In den weniger häufigen Fällen, in denen Team B mehr Ressourcen zur Verfügung stehen als Team A, wird nicht einfach das Verhältnis der Ressourcen herangezogen, sondern das Total von Team A um die der Ressourcendifferenz entsprechenden Runs erhöht. Als Basiswert wird hierbei die sogenannte G50-Zahl herangezogen, die den durchschnittlich in einem ersten 50-Over-Innings erzielten Runs entspricht.
Im Jahr 2004 wurde eine D/L-Tabelle mit aktualisierten Ressourcenwerten veröffentlicht und eine Professional Edition<SUP id=cite_ref-4 class=reference>[4]</SUP> herausgegeben, die auf die oben beschriebene Fallunterscheidung verzichtet, dafür aber nicht mehr mit einer Tabelle auskommt, sondern per Computerprogramm eine vom Total des ersten Innings abhängige Tabelle erstellt, mit der man wie gewohnt (wie erwähnt ohne die G50-Variante) die Ressourcenausfälle berechnen kann. Die alte Version erhielt den Namen Standard Edition, die Professional Edition wird auch fast nur im professionellen Cricket verwendet.
Beispiele[Bearbeiten]

Unterbrechung im 2. Innings[Bearbeiten]

Im ersten One-Day International zwischen Indien und Pakistan<SUP id=cite_ref-5 class=reference>[5]</SUP> während ihrer 2006er Serie spielte Indien das erste Innings und war nach 49.4 Over 328 all out. Pakistans Target war also zunächst 329 Runs. Nach 47 Over in Pakistans Innings musste das Spiel wegen schlechter Sicht beim Stand von 311 für 7 abgebrochen werden.
Da also noch 3 Over oder 18 Bälle zu spielen waren und Pakistan auch genau 18 Runs zum Sieg benötigte, dürfte Pakistan leicht im Vorteil gewesen sein, insbesondere in Anbetracht der hohen Punktzahlen beider Mannschaften. Tatsächlich ergab D/L einen Par Score von 304 Runs zu diesem „Zeitpunkt“ (3 Over zu spielen und 7 Wickets verloren), Pakistan gewann also mit 7 Runs (D/L Method



Alle kapiert??