Mittwoch, 06.07.2011

Mittwoch, 06.07.2011

  • München

    Stimmen: 21 38.2%
  • Pyoengchan

    Stimmen: 28 50.9%
  • Annecy

    Stimmen: 6 10.9%

  • Umfrageteilnehmer
    55

DER?

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Wieso denn das ?

Kanada hatte die Spiele 88 (Calgary) und 2010 (Vancouver) [[nixweiss]]

Frankreich hatte die Spiele 92 (Albertville) und hätte sie dann jetzt 2018 bekommen.

Südkorea hatte die Spiele zuletzt ebenfalls 88 mit dem nicht mal 200km entfernten Seoul, also zählt dieser Punkt nicht, da Deutschland viel länger auf die Spiele wartet als die anderer Bewerber.

Was die Proteste in Garmisch betrifft, sollte man dies nicht überbewerten. Dass Garmisch sowas unterstützt hat doch die Alpine WM dieses Jahr gezeigt. Obwohl das Wetter nicht wirklich winterlich war, wurden alle Wettbewerbe planmäßig durchgezogen. München 2018 hätte zudem ja nicht nur aus Garmisch bestanden und nur weil da paar Bauern und paar Deppen sich wichtig machen wollten, sollte man deswegen nicht alles mürbe machen. In Annecy war der Widerstand viel größer und was die Befürwortung in Asien betrifft sollte man immer sehr vorsichtig sein.

Wo hat Pyeongchang mehr Wettkampstädte ?
Die müssen doch alle noch gebaut werden. [[nixweiss]]
Für München 2018 hätte man viele bestehende Wettkampfstädten wieder nutzen können (Olympiapark in München, Königssee, Kandaharstrecke und Gudiberg in Garmisch.

Es haben sich aber nicht Calgary, Vancouver, Albertville oder Seoul beworben, sondern zum zweiten mal München und das ist einfach Käse. Olympia in Sotschi und Rio zeigt doch schon, dass im IOC ein Paradigmenwechsel stattgefunden hat, man will expandieren, auch Ländern mit weniger Wintersporttradition eine Chance geben, wobei nicht unerwähnt bleiben sollte, dass Südkorea im Shortttrack eine Macht ist.

Dass Wirklichkeit und Realität im Umgang mit Kritik bei Sportveranstaltungen weit auseinder liegen können, solltest du als Bayernfan wissen, insofern ist es unerheblich, wie die Ski-WM für den Außenstehenden ablief.