Formel 1 - Saison 2004

Algerier soll für Minardi fahren


München - Einige aktuelle Stars der Formel 1 haben bei Minardi ihre ersten Fahrversuche in der Königsklasse gemacht.

Nassim Sisi Said soll der nächste Mann sein, dem Minardi die Tür zur großen Motorsport-Welt öffnet. Mit dem Algerier will der Rennstall vor allem den arabischen Markt erobern, der mit der Aufnahme des Bahrain-GP in den Rennkalender bereits im Blickpunkt der Öffentlichkeit steht.

Der Algerier soll in Bälde die Möglichkeit erhalten, einen Minardi-Formel-1-Boliden zu testen.

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ausführlicher:

Minardi startet Förderprogramm arabischer Piloten


(F1Total.com) - Fahrer wie Giancarlo Fisichella, Jarno Trulli, Fernando Alonso, Mark Webber und Justin Wilson erhielten einst ihre erste Chance in der Formel 1 beim kleinsten Rennstall der Königsklasse: Minardi.

Was das Team aus Faenza in Form der Förderung des Nachwuchses für die Formel 1 getan hat, wird von allen anderen Mitstreitern anerkannt und geschätzt.

Auch in Zukunft beabsichtigt die Mannschaft rund um Paul Stoddart und Giancarlo Minardi neue Talente in die Königsklasse zu bringen. Heute gab man offiziell bekannt, dass man mit dem Algerier Nassim Sidi Saïd einen Vertrag unterschrieben hat der die Förderung von Fahrern aus Algerien und anderen arabischen Ländern vorsieht.

Der 30 Jahre alte Sidi Said wird sich dabei um alle mit der Entdeckung neuer Talente zusammenhängenden Aspekte kümmern und die viel versprechendsten arabischen Fahrer dabei unterstützen im Motorsport erfolgreich zu sein. Die Kooperation mit dem Minardi-Team könnte laut Teamangaben auch eines Tages zu einem Formel-1-Test des zuletzt in der italienischen F3-Serie angetretenen Rennfahrers führen.

Für Minardi ist der Algerier ein idealer Partner, besitzt er doch durch seine Teilnahme an internationalen Motorsportserien Erfahrungen über den Rennsport aus erster Hand. Ferner beherrscht er Französisch und Englisch fließend und wird als Repräsentant von Minardi versuchen Sponsoren und Partner aus dem arabischen Raum für das Team zu finden.

"Mit Minardi zusammenzuarbeiten ist eine hervorragende Gelegenheit, denn das Team stellt einen Zugang zur Formel 1 dar. Ich habe nun schon seit einigen Jahren an diesem Projekt gearbeitet, dessen Ziel es ist Motorsport-bezogene Aktivitäten in arabischen Ländern zu fördern. Wobei es besonders um die Entdeckung neuer Talente geht die eines Tages in der Formel 1 ihr Debüt geben könnten", erläutert der Algerier. "Persönlich würde es mich natürlich freuen, wenn ich selbst zu diesen ersten Formel-1-Neulingen gehören würde. Ich habe großes Vertrauen in das Minardi-Team, denn es wird von extrem professionellen Leuten geführt und ich freue mich auf unsere Kooperation."

Gian Carlo Minardi sieht in der Zusammenarbeit eine gute Möglichkeit im von der Formel 1 noch nicht erschlossenen arabischen Raum, wo man nach neuen kommerziellen und sportlichen Herausforderungen auf der Suche sei, neue Partner zu finden: "Ich bin zuversichtlich, dass Nassim Sidi Saïd’s Zusammenarbeit mit dem Team von nützlicher Natur sein wird, die es European Minardi ermöglicht die Saison 2004 mit neuer Energie anzugehen und es dem Team erlauben wird in seiner allgemeinen Wettbewerbsfähigkeit einen Schritt nach vorn zu machen", verkündete der Italiener.

"Das Team ist erfreut darüber, diese bedeutende Allianz mit Nassim Sidi Saïd einzugehen", sagte Teamchef Paul Stoddart. "Durch das erste Formel-1-Rennen in Bahrain im nächsten Jahr, wird der Bekanntheitsgrad und das Interesse an der Formel 1 in der arabischen Welt zunehmen, wodurch die Bedeutung des Sports als globales Marketinginstrument stark verbessert wird", erklärte der Australier, der nicht verschweigt, dass sich Minardi durch das Förderprogramm arabischer Piloten erhofft vom Interesse des Mittleren Ostens an der Formel 1 zu profitieren.

"Auf die gleiche Art und Weise wie wir andere junge Fahrer in ihrer Karriere unterstützt haben, freuen wir uns darauf Nassim die Chancen zu bieten in der Formel 1 als erster arabischer Pilot Erfahrungen aus erster Hand zu sammeln", sagte der Teamchef abschließend.

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nett nett...

die machen sich vielleicht sorgen in der Formel 1.


Sollten sich mal was überlegen, das die Autos gleichwertiger werden und es wieder mal spanend is zum anschaun.

Sonst ist der immer das totale Schläfferstündchen.... [[sleep]] [[sleep]] [[sleep]] [[sleep]] ... ausser es kracht mal...

und den M.Schumacher find ich sowieso zum [[kotz]]
 
Jos Verstappen übt sich in Geduld


(F1Total.com) - Die Wochen seit dem Saisonfinale in Japan waren und sind für Jos Verstappen eine Geduldsprobe. Trotz der starken Rückendeckung der niederländischen Sponsoren ist es dem 31-Jährigen bisher nicht geglückt, bei seinen Wunschteams Jordan oder Jaguar unterzukommen. Sein Manager, der Ex-Formel-1-Fahrer Huub Rothengatter, kann ebenfalls nicht viel Neues berichten.

"Ich kann dazu nicht viel sagen", erklärte Rothengatter der Redaktion von Verstappens Internetseite. "Unsere Arbeit geht stufenweise voran, daher können wir derzeit nur sagen, dass wir hart daran arbeiten, dass Jos ein Cockpit bekommt. Wir sprechen mit den Teams, die noch einen freien Platz haben, aber in den letzten zwei Wochen hat sich die Situation nicht grundlegend geändert."

Dies dürfte auch daran liegen, dass Justin Wilsons Vertrag bei Jaguar im Hinblick auf die Testfahrten verlängert wurde. Bei den "Raubkatzen" ist mit einer Fahrerentscheidung daher wohl nicht vor Januar zu rechnen. Dennoch sprach Rothengatter, der in der Formel 1 mit Spirit, Osella und Zakspeed nie konkurrenzfähiges Material hatte, von einem "positiven Gefühl".

Jos Verstappen genießt indes seine freie Zeit: "Ich war etwas Moto-Cross fahren. Derzeit genieße ich meine neu gewonnene Freizeit", erklärte er. "Ich kann somit auch mehr Zeit mit Freunden und Familie verbringen. Ich fülle die Tage dennoch mit regelmäßigem Training aus, fahre Fahrrad und mache Krafttraining."

Seine Zukunft in der Formel 1 sieht er, genau wie sein Manager, positiv. "Ich habe da ein gutes Gefühl", so Verstappen. "Aber wie alle anderen muss auch ich Geduld haben. Wenn sich alles zum Guten gewendet hat – und diese Chance ist ja sehr real – dann bin ich jedoch auch froh, wenn es vorbei ist."

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Button: Qualifikation nächstes Jahr "total anders"


(F1Total.com) - Als das Format der Rennwochenenden für die diesjährige Saison geändert wurde, fanden sich die Fahrer vor vollendete Tatsachen gestellt.

Für 2004 hat sich daran nichts geändert, denn mit dem im Vergleich zu diesem Jahr nochmals modifizierten Ablauf, der einerseits die Show verbessern, andererseits der Ein-Motoren-Regel Rechnung tragen soll, müssen sich die Piloten wieder abfinden und das Beste daraus machen.

"Der Freitag wird ziemlich ähnlich sein wie in diesem Jahr, doch der Samstag wird total anders und deshalb interessant sein", vermutet Jenson Button angesichts der in zwei Hälften geteilten Qualifikation, die nur durch eine zweiminütige Pause unterbrochen wird. Für den BAR-Honda-Piloten steht jetzt schon fest, dass sich die harte Bestrafung für Ausrutscher und Defekte auf die Risikobereitschaft auswirken wird.

Unterläuft einem Fahrer im ersten Teil der Qualifikation ein Fehler und kann er nicht weiterfahren, oder bleibt er wegen eines technischen Problems stehen, wird er nämlich vom zweiten Teil ausgeschlossen. Deshalb wird man "etwas vorsichtiger" sein müssen, "um das Auto nicht wegzuwerfen. Die zweite Session ist die auf die sich jeder konzentrieren wird", so Button gegenüber 'Autosport'.

War das Kräfteverhältnis der Teams untereinander auf Grund des neuen Qualifikationsformats schon dieses Jahr schwer einzuschätzen, so wird dies wohl nun gänzlich unmöglich werden. "Weil die beiden Qualifyings so dicht hintereinander stattfinden, weiß ich nicht, ob die Teams in der ersten Session mit wenig Benzin fahren werden, um in der zweiten Session eine bessere Ausgangssituation zu haben. Oder sie fahren mit der gleichen Benzinmenge, um ein Gefühl dafür zu bekommen wie sich das Auto beim Versuch auf den es ankommt anfühlen wird."

Während Button bezüglich dieser taktischen Komponente noch rätselt, steht für ihn aber fest, dass man "einige sehr verrückte Platzierungen im ersten Teil der Qualifikation" sehen wird. Allerdings wird sich das nach Meinung des Engländers dann in der anschließenden Session relativieren "und alle Top-Leute sollten am Ende bei jedem Rennen vorne stehen."

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Mark Webber wünscht sich Slickreifen


(F1Total.com) - Viele Motorsportfans schüttelten 1998 entsetzt den Kopf. Um die Autos einzubremsen, sah sich die FIA genötigt, die profillosen Slickreifen durch die heute bekannten Rillenreifen zu ersetzen. Seither ziehen diese Pneus nicht nur Unmut vieler Fans auf sich, auch einige Fahrer würden gerne wieder auf profillosen Reifen fahren.

So auch Mark Webber. Der Jaguar-Pilot, der sich gerade durch die Wildnis Tasmaniens schlägt, ist zwar noch immer vom Haftungsniveau in der Formel 1 beeindruckt, findet die Rillenreifen für die Königsklasse des Motorsports jedoch nicht adäquat.

"Es würde dem Rennsport gut tun", wird Webber in der englischsprachigen Presse zitiert. "In langsamen Kurven hätte man so vielleicht die Möglichkeit, näher zusammenzubleiben." Das Mehr an mechanischem Grip würde einem Fahrer außerdem mehr Vertrauen geben, Überholmanöver zu starten.

Mit dieser Meinung ist der Australier nicht allein. Bereits Jacques Villeneuve forderte kürzlich die Rückkehr zu den Slickreifen. "Das sind nicht die richtigen Reifen für die Formel 1", erklärte der Kanadier bezüglich der Rillenpneus. "Alles andere an den Autos funktioniert so präzise. Und dann hat man Reifen, die im Grenzbereich machen was sie wollen."

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Jaguar-Test für Christian Klien und Townsend Bell


(F1Total.com) - Christian Klien wird seinem Traum vom Jaguar-Cockpit am Ende des Monats etwas näher sein. Der Österreicher, der mit Rückendeckung von 'Red Bull' um das Cockpit an der Seite von Mark Webber buhlt, wird in Valencia für die grünen "Raubkatzen" testen. Auch der amerikanische Formel-3000-Pilot Townsend Bell wird diese Chance erhalten.

Die Ergebnisse der Tests werden jedoch keinen unmittelbaren Einfluss auf die Entscheidung haben, wer im nächsten Jahr im zweiten Jaguar sitzen wird. "Das ist kein Shoot-Out", wird Teamsprecher Nav Sidhu von 'Autosport' zitiert. "Wir kennen diese Jungs gut, aber wir wissen nicht, wie sie sich in einem Formel-1-Jaguar schlagen werden."

Die Testfahrten werden vom 25. bis 27. November stattfinden. Das Jaguar-Team bringt zwei Autos nach Spanien, die sich Mark Webber, Christian Klien und Townsend Bell an den beiden ersten Tagen teilen werden. Am dritten und letzten Testtag werden dann nur Mark Webber und Justin Wilson im Einsatz sein.

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Brawn: "Wir mussten wieder lernen wie man kämpft"


(F1Total.com) - Für viele ist Ross Brawn in erster Linie das Genie, welches hinter den zum Sieg führenden Strategien der roten Boliden aus Maranello steckt.

Als Technischer Direktor besitzt der Engländer aber einen Verantwortungs- und Aufgabenbereich der weit über das Taktieren am Kommandostand hinausgeht. Beispielsweise muss er dafür Sorge tragen, dass bei Ferrari an den Rennwochenenden und in der Vorbereitung darauf alles so funktioniert, als würde ein Zahnrad ins Nächste greifen.

Saison 2003 war für Ferrari sportlich betrachtet ein Auf und Ab

In seiner Analyse des Jahres 2003 gegenüber dem 'Autosport'-Magazin, hat Brawn zugegeben, dass ihm das nur bedingt gelungen ist. Denn im Gegensatz zum Vorjahr war die zurückliegende Saison vergleichbar mit einer Achterbahnfahrt.

"Für mich hat sich dieses Jahr in vier deutlich voneinander zu unterscheidende Viertel aufgeteilt. Da gab es die ersten paar Rennen die auf die eine oder andere Art wie ein heilloses Durcheinander waren. Anschließend kamen wir zurück und Michael gewann vier von fünf Rennen und die Situation war schon beinahe wie letztes Jahr. Dann erlebten wir aber eine schwarze Serie im Sommer und zum Ende der Saison kamen wir wieder zurück", fasst er zusammen.

Regeländerungen brachten Ferrari aus dem Gleichgewicht

Dass der Saisonverlauf für das Team aus Maranello so bewegt verlief, lag aber nicht nur an der leistungsmäßig aufgeschlossen habenden Konkurrenz, sondern auch an den Regeländerungen, wodurch man seine Stärke auf dem Gebiet der Rennstrategie plötzlich nicht mehr ausspielen konnte. Hatte man in den Jahren zuvor durch eine gewagte Boxenstopptaktik auch aus einer schlechten Startposition einen akzeptablen Platz machen können, gelang dies plötzlich nämlich nicht mehr.

"Wir hatten die Saison die wir hatten, doch es wurden viele Regeländerungen gemacht mit denen man uns versuchte einzubremsen. Und das wurde damit, entweder physisch oder psychologisch, auch erreicht. Einige unserer starken Seiten wurden geschwächt. Zu Saisonbeginn waren wir wegen der neuen Bestimmungen etwas aus dem Gleichgewicht. Wir hatten dadurch nicht mehr viel Freiraum für gewagte Strategien, etwas worin wir in der Vergangenheit immer ziemlich gut waren", erklärt Brawn, der einsehen hatte müssen, dass die Taktik, eine bessere Startposition für mehr Flexibilität im Rennen zu opfern, nicht mehr funktionierte.

Ferraris Technischer Direktor selbstkritisch

Am deutlichsten wurde das dem in neun Tagen seinen 49. Geburtstag feiernden Engländer beim Monaco-Grand Prix vor Augen geführt. Im Verlauf der Saison passte man sich aber langsam an die neuen Bedingungen an. "Zur Jahresmitte hatten wir uns mit der Situation abgefunden und akzeptierten, dass der Vorteil, den wir in der Vergangenheit genossen haben, nicht mehr existiert. Das war mein Fehler, wir hätten uns schneller daran anpassen müssen", gibt Brawn heute zu.

Die Regeländerungen hatten den Traditionsrennstall zwar kurzzeitig durcheinander gebracht, doch dessen Triumph konnten sie am Ende nicht verhindern. "Wir haben zu viele Fehler gemacht", so Brawn selbstkritisch, "aber es ist eine Stärke des Teams, dass wir mit so etwas umgehen und uns auf ein Ziel neu ausrichten können."

Schwierige Saison war für Ferrari wie ein Weckruf

Während die weiß-blaue, silberne und blau-gelbe Konkurrenz nach diesem Jahr schon die Hoffnung hegt, dass man Ferrari nächstes Jahr vom Sockel stürzen wird, denn den Nimbus der Unbesiegbarkeit nahm man den Roten ja schon, sollten sich die Gegner besser nicht zu früh freuen.

"Es ist merkwürdig, doch ich denke, dass diese Saison für uns gut gewesen ist, denn wir mussten wieder lernen wie man kämpft. Wir gehen mit mehr Motivation in diesen Winter und werden weit näher an der Realität sein als letzten Winter."

An Motivation fehlt es Ferrari nicht

"Wenn man 15 von 16 Rennen gewonnen hat, dann ist die eigene Sichtweise der Dinge doch anders als wenn man hart arbeiten und wirklich hart um die Meisterschaft kämpfen musste. Letztes Jahr war ich auch ein paar Monate nicht da, denn ich hatte eine Bandscheibenoperation und das hat sicherlich nicht geholfen. Die Entschlossenheit, die ich im Moment bei Ferrari sehe, ist einfach unglaublich und der Wille und die Begeisterung ist gewaltig", verrät Brawn wie es um die Motivation steht die Fahrer- und Konstrukteursmeisterschaft erneut zu verteidigen.

Brawn rechnet 2004 erneut mit einer schwierigen Saison

"Es wird eine schwierige Saison im nächsten Jahr werden", macht sich der 48-Jährige nichts vor, "doch wenn wir nicht gewinnen, dann ganz sicher nicht weil wir uns nicht genug anstrengen. Die zurückliegende Saison hat das Team einander viel näher gebracht und wir müssen uns alle mehr auf einander verlassen können als wir das letzte Saison getan haben. Wir alle müssen die Messlatte höher legen", so der Technische Direktor, für den 2003 eine lehrreiche Saison war.

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flsch schrieb:
sach ma elber ich will dir jez nich dumm kommen oder so, aber kriegst du geld fürs zitieren von sportinformationsdiensten??
ich glaub die masse ist dann doch bisschen viel, das liest sich doch keine sau durch... [[nixweiss]]

@ an die formel1-experten:

möchte ihr weiterhin diese nachrichten hier reinkopiert bekommen oder nicht. bei nein hab ich kein problem mit.


p.s.

wenn ich morgen abend hier keiner zu wort meldet, werte ich das als nein.
 
elber schrieb:
@ michi und gerinho

ich werd nur noch news aus folgenden drei themen reinbringen:

neue fahrer
etwas über neue wagen
news über reifen

denke mal, das sind die wichtigsten themen. interviews und sonstiges lasz ich raus, ok?

kannst ja im zweifel auch einfach die links posten wenn du nich weißt obs relevant is or not
 
MCLAREN TEAM

MCLAREN TEAM

Lange wurde darüber spekuliert, nun ist es offiziell, Juan Pablo Montoya wird 2005 für McLaren Mercedes starten, Coulthard bleibt 2004.

Für mich bedeutet es, daß für Montoya MW bets no bet sind, das team wird sich mehr auf Ralph konzentrieren der Ihen auch danach im Cockpit bleibt, Fragt sich nun wer ab 2005 dann 2-ter Fahrer wird bei den blauen
 
Burti steigt ins Ferrari-Cockpit


München - Die Scuderia Ferrari setzt bei den wichtigen Winter-Testfahrten auf einen altbewährten Piloten: Luciano Burti. Der Brasilianer wird zum zweiten Mal in diesem Jahr an einem roten Testprogramm teilnehmen.

Erstmals griff Ferrari vor dem wegweisenden Italien-GP in Monza auf die Dienste Burtis zurück.

Seine Arbeit wird der ehemalige Prost-Fahrer am 25. November aufnehmen. An der Seite von Stamm-Tester Luca Badoer wird er dann sowohl in Barcelona als auch in Jerez seine Runden drehen.

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Große Namen für Williams im Einsatz


München - Das BMW WilliamsF1 Team gibt den Söhnen zweier Ex-Weltmeister eine Chance. Nico Rosberg und Nelson Piquet Jr. werden in der ersten Dezemberwoche für die Weiß-Blauen in Jerez testen.

Sollten sie überzeugen, besteht für einen der beiden die Aussicht auf einen Job als Testfahrer für 2004.

Stamm-Tester bei BMW-Williams wird Marc Gené bleiben. Doch neben dem Spanier will die bayrisch-britische Allianz noch einen weiteren Testfahrer engagieren. Im Gespräch ist auch Antonio Pizzonia.

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Jaguar testet mit Klien und Bell


München - Die Vergabe des zweiten Jaguar-Cockpits ist nach wie vor offen. Zu den möglichen Kandidaten gehören auch Christian Klien und Townsend Bell. Beide Piloten wurden Ende November zu Testfahrten in Valencia eingeladen.

Jaguar will den Einsatz jedoch nicht als "Shoot-out" verstanden wissen: "Wir kennen diese Jungs sehr gut, aber so lange wir sie nicht getestet haben, ist es unmöglich Vorhersagen zu treffen", betonte Sprecher Nav Sidhu.

Jaguar sucht ebenso nach einem Test- und Ersatzfahrer für 2004.

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Burti testet für Opel-Team


München - Im Dezember wird der ehemalige Ferrari-Testfahrer Luciano Burti seine Dienste zwar noch einmal der Scuderia zur Verfügung stellen, doch der Brasilianer liebäugelt mit einem Wechsel in die DTM.

In der vergangenen Woche testete Burti bereits für das Opel-Team im italienischen Misano und zeigte sich hinterher begeistert.

"Das DTM-Auto lässt sich gut fahren. Man kann kontrolliert aggressiv fahren. Der Fahrstil ist so ähnlich wie in der Formel 3", erklärt der Brasilianer.

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elber,

die neue Saison beginnt erst in 4 Monaten, es reicht doch, wenn wir erst ab Ende Januar mit dem Thema "Formel 1" befassen.

Es hat meiner Meinung nach keine Sinn, dass man jetzt so intensiv mit diesem Thema beschäftigen. Die meisten Nachrichten, die jetzt interessant klingt, würde kaum welche Rolle spielen in 3 Monaten.

Warum nicht Dein Zeit alle in aktuellen Themen wie Fussball, Wintersport usw. investieren.

Grüsse, chinaboy