EU bestätigt Glücksspielmonopole

Also mal im Ernst:

Würde ich nicht nen kostenlosen Proxy von ner Uni in Wolgograd nehmen, sondern schon einen seriösen Anbieter der natürlich auch was kostet. Noch sicherer und auch nicht teurer wird es wenn du dir einfach einen eigenen Server irgendwo im Nirvana mietest und dich darüber routest.

Dann kannst du dir nur noch selbst die Passwörter klauen.

[[grin]]

Aber es gibt auch andere Möglichkeiten. Nur eins ist klar, wer was Gescjeites will sollte dann auch ein paar Euro dafür einplanen.
 
kruemlich schrieb:
habt ihr das von stern.de schon gelesen:

Die Ordnungsbehörden können und müssen jetzt konsequent gegen alle illegalen Wettanbieter - auch im Internet - vorgehen." Ziel der staatlichen Buchmacher ist es jetzt, nicht nur Internet-Wetten in Deutschland zu verbieten, sondern auch Wetten im Ausland unmöglich zu machen.


Also das geht echt zu weit, ist ja wie im Gefängnis hier.

[[stupid]]

Aber das schaffen die nicht.

Wer Zitate verkürzt, aus dem Zusammenhang reißt oder verfälscht, oder verkürzte, aus dem Zusammenhang gerissene oder verfälschte Zitate in Umlauf bringt wird mit Wettentzug nicht unter 3 Jahren bestraft... :mrgreen:
Scherz beiseite, der geschätzte Kollege Kruemlich hätte vielleicht anfügen sollen, daß die hier getroffenen Aussagen von Erwin Horak stammen, seines Zeichens Präsident der staatlichen Sportwette Oddset. Seine Interpretation des gestrigen Richterspruchs dürfte nun kaum jemanden überraschen, und wenn man ihm nicht aus gegebenem Anlaß ein Mikrofon unter die Nase gehalten hätte, wäre uns dieser Käse erspart geblieben. Für die Zukunft der privaten Wettanbieter in diesem Land dürfte diese Meinung so interessant sein wie die in Delmenhorst platzende Currywurst....
 
Nobody schrieb:
sunshine schrieb:
Ja ist ein Kinderspiel,nur der Admin des jeweiligen Servers kann natürlich alle empfangenen und gesendeten Daten sehen,auch alle deine Passwörter.Über mögliche Folgen brauchst´dich dann nicht wundern.
Auch das lässt sich technisch umgehen.

Nobody, wie lässt sich das denn technisch umgehen?
 
So Freunde, nunmal halblang.

Über kurz oder lang wird der Wettmarkt sowieso liberalisiert. Und selbst wenn man mal diese Schreckensszenarien mit IP Blocking usw. (was imo niemals passieren wird) selbst dann wird jeder der nicht total auf den Kopf gefallen ist auch weiterhin bei ausländischen Wettbüros spielen können.
Im übrigen muss ich mich an die Frage von oben anschließen. Meines Wissens nach ist nur das Veranstalten von Sportwetten ohne Lizenz nicht aber das Wetten selbst strafbar. Insofern sehe ich überhaupt keine Grundlage auf der man das Wetten bei ausländischen Buchmachern für deutsche Staatsbürger verbieten könnte.
 
Nobody schrieb:
Pechvogel schrieb:
Über Aufwand und Machbarkeit solcher Sperrungen von IPs über die deutschen Provider weißt Du allerdings besser bescheid.
Dann werden Proxys wohl Hochkunjunktur haben. [[sabber]]

[ [[nixweiss]]

[[herby]]
sieht man ja schon wies zurzeit ausschaut: kommst du über einen proxy auf ein Wettburo kannst du bei 18 von 20 nicht mehr einloggen oder keine Wetten setzen ! [[wc]]
 
Werbeeinschränkung von WM-Sponsor Oddset hat katastrophale Auswirkungen !


Bericht von: Trierischer Volksfreund (22./23.04.06)

Sportvereinen droht Finanzloch

Millionen-Verlust durch Rückzug von Oddset

Trier. Ein Urteil mit Folgen: Weil Sportwettenanbieter Oddset nach einem Bundesverfassungsgerichtsurteil sein Sponsoring einschränkt, droht den Vereinen im Land ein Millionen-Verlust. 1,5 Millionen Euro fließen jährlich von Oddset in den rheinland-pfälzischen Sport.

Im Moselstadion in Trier sind die Oddset-Banden bereits abgehängt. Beim nächsten Heimspiel der Eintracht am 05. Mai gegen Wehen wird der staatliche Sportwettenanbieter nicht mehr auf dem Spielfeld präsent sein. Auch in der Arena Trier, wo Basketballer und Handball-Damen ihre Heimspiele austragen, wird es keine Werbung mehr für Oddset geben. Den Vereinen entgehen dadurch beträchtliche Sponsoring-Einnahmen. Grund für den Oddset-Rückzug ist ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts vom 28. März. Das staatliche Sportwettenmonopol ist zwar grundsätzlich zulässig, aber an strenge Regeln im Kampf gegen die Spielsucht geknüpft. Sportwetten sind in Deutschland nur dem Staat erlaubt. Daher gründeten die Lottogesellschaften Oddset, um an dem lukrativen Wettmarkt teilzuhaben. Lotto Rheinland-Pfalz hat nun Konsequenzen gezogen: Die Oddset-Werbung wird eingeschränkt. Neben Trier ist die Bundeswerbung auch in Mainz und Koblenz bereits verschwunden. Auf Anzeigen in Stadienheftern wird verzichtet, mobile Wettstände während der Spiele werden nicht mehr aufgebaut. Auf den Spielscheinen werden demnächst Warnungen vor Spielsucht aufgedruckt. 1,5 Millionen Euro fließen im Rahmen von Sportsponsoring jährlich von Lotto an Vereine im Land. "Ein nicht unerheblicher Teil geht an Vereine in Trier", sagt Lotto-Werbeleiter Dirk Martin. Geld, das in Zukunft nicht mehr so üppig fließen wird. "In Trier wird es Härtefälle geben", ist sich Martin sicher. Zum Beispiel die Eintracht. Oddset ist einer von drei Topsponsoren des Regionalligisten. "Wenn Oddset wegfällt, haben wir erhebliche finanzielle Probleme", sagt Eintracht-Vorstand Alfons Jochem. In den kommenden Wochen will Oddset alle Verträge für die neue Saison verhandeln. "Der Sport ist der Verlierer", sagt Sportbund-Präsident Hermann Höfer. Nun soll mit dem Land verhandelt werden, damit es auch private Anbieter zulässt.
Oddset wäre kein Monopolist mehr und müsste sich nicht mehr an die strengen Auflagen halten. Noch gebe es kein Konzept, hieß es aus dem zuständigen Ministerium. Man setze auf eine einheitliche Lösung der Länder.



Trier/Koblenz. Während die privaten Wettanbieter kräftig weiter werben, verschwindet die staatliche Konkurrenz Oddset fast ganz von der Bildfläche. Und das alles nur, weil Spielsucht eingedämmt werden soll.

Dirk Martin hat derzeit wohl einen der frustrierendsten Jobs im Land. Der Werbeleiter von Lotto Rheinland-Pfalz muss sich Gedanken darüber machen, wie er am besten keine Reklame mehr für ein Produkt machen soll. "Die Arbeit der letzten eineinhalb Jahre ist mit einem Mal vollkommen für die Füße." Fast zwei Jahre hat er daran gearbeitet, die Fußballwette Oddset ordentlich bei der Fußball-WM zu präsentieren. Immerhin erkaufte sich der bundesweit agierende Staatsmonopolist den Titel "Nationaler Föderer". damit sollten private Konkurrenten aus den Stadien verbannt werden. Und nun darf der WM-Sponsor nicht mehr werben.

Auch private Anbieter im Visier

Damit sollen die Auflagen des Bundesverfassungsgerichts umgesetzt werden. Spielen kann süchtig machen. Und der Staat, der das Monopol auf Sportwetten in Deutschland hat, habe daher eine besondere Verantwortung, schrieben die Karlsruher Richter Ende März den 16 staatlichen Lottogesellschaften ins Stammbuch. Nach Hessen hat nun auch Rheinland-Pfalz Konsequenzen gezogen. Lotto Rheinland-Pfalz zieht sich mit Oddset fast komplett aus der Öffentlichkeit zurück. In Brandenburg und Nordrhein-Westfalen geht man zudem noch gegen private Wettbüros vor. Sie sollen geschlossen werden. Zwar ist durch das staatliche Glücksspielmonopol ein privates Angebot in diesem Bereich verboten, doch wird es mancherorts geduldet. Nach dem Bundesverfassungsgerichts-Urteil herrsche nun Rechtssicherheit: Entweder dämme der Staat die Spielsucht ein oder der Markt müsse für private Anbieter geöffnet werden, argumentiert man in Brandenburg und hat sich für die radikale Lösung entschlossen. In Rheinland-Pfalz setzt man eher auf Konkurrenz. Man müsse den Markt teilweise öffnen und auch privaten Konzessionen geben, heißt es bei Lotto und beim Sportbund. "Wir fürchten uns nicht vor Konkurrenz, wir sind stark genug", gibt sich Lotto-Werbeleiter Martin selbstbewusst. Mit dieser Lösung hofft man, das Werbeverbot für Monopolisten aushebeln zu können. Wenn es Konkurrenz gibt, die dann auch Steuern zahlt, könne das Urteil in der Form nicht mehr gelten, glaubt man. Doch die private Konkurrenz hat wohl gar kein Interesse an erweiterten Konzessionen. Das Geschäft brummt auch so. Etwa beim österreichischen Anbieter Betandwin, der derweil kräftig weiter wirbt. Erst jüngst wurde Betandwin für 60 Millionen Euro Trikotsponsor des AC Mailand. Außerdem kooperiert er mit Werder Bremen, Borussia Dortmund und dem 1. FC Köln. Ob der Wettanbieter seine Werbung auch entfernen muss, ist noch unklar. Oddset ist von 13 Bundesligavereinen offizieller Werbepartner. Auch beim Regionalligisten Eintracht Trier. Ein "stets verlässlicher Partner" sagt Eintracht-Vorstand Alfons Jochem. "Wir haben der Eintracht immer die Stange gehalten. Egal, wie es um sie gestanden hat", sagt Lotto-Werbechef Martin. Und in Zukunft ? "Keine Ahnung", gesteht Martin frustriert.



Kommentar von Redakteur Dieter Lintz zu Sportwetten

Zockende Zombies

Was gut gemeint ist, muss längst nicht immer zu guten Ergebnissen führen. So ist es mit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Sportwetten. Die Richter wollte ein Zeichen gegen Spielsucht setzen, die Zeche zahlen nun die Vereine im Land. Das Gericht hat so getan, als gebe es tatsächlich eine nationale Entscheidungshoheit in Sachen Wettspiele. Dann wäre es ohne Frage ein gangbarer Weg, staatliche Wettmonopole zu unterhalten und ihnen gleichzeitig die Werbung zu untersagen - ähnlich wie bei Spielbanken.
Leider hat diese Idee mit der Realität nichts mehr zu tun. Wer in Deutschland zocken will, kann es längst nach eigenem Gusto tun, via Internet oder in den Wettbüros, die aus dem Boden sprießen. Die Profiteure sitzen irgendwo im weltweiten Dorf. Verbietet man den Monopol-Anbietern, zu werben, nimmt man ihnen die Konkurrenzfähigkeit und ruiniert damit das durchaus intelligente Konzept, den sportlichen "Mittelstand" über die Wetteinnahmen mitfinanzieren zu lassen. Von "Betandwin" aus Gibraltar fließt da kein müder Cent. Die Alternative wird wohl sein, das Monopol zu kippen und alle Anbieter legal zu zulassen. Dann darf Oddset wieder werben, die anderen freilich auch. Ein Signal gegen Spielsucht wäre das sicher nicht mehr. Die Frage ist allerdings, ob der Staat überhaupt erwachsene Bürger gegen alle Gefahren dieser Welt schützen muss. In England, wo man an jeder Straßenecke auf alles wetten kann, was sich bewegt, besteht die Bevölkerung auch nicht aus zockenden Zombies mit ruinierten Finanzen. Und wenn die Spielsucht schon bekämpft werden muss, wie wärs den mit denn Glücksspielern an der Börse ? Die ruinieren schließlich nicht nur sich selbst.
 
Tja, das haben sie nun alle vom diesem höchst schwachsinnigen Urteil: Oddset hat wohl ein Eigentor geschossen mit dem Versuch, über den Spielsuchts-Quatsch die Privaten auszugrenzen und kann sein Produkt nun selber kaum noch verkaufen. Die Sportvereine kassieren weniger, die Privaten bleiben erst mal ganz raus aus dem Geschäft, und der Hobbywetter wird gleich zum Spielsüchtigen degradiert und in seinen Wettmöglichkeiten wieder eingeschränkt.

Unglaublich, wie man einen Miliardenmarkt, von dem alle profitieren könnten - auch der Staat mit Steuereinnahmen und neuen Arbeitsplätzen - so im Keime ersticken kann.
 
Unter normalen Umständen kommen wir gar nicht dran vorbei, dass der Markt auch für die Privaten geöffnet wird. Aber diesem dusseligen deutschen Staat is ja alles zu zutrauen. Ich habe ja schon bei der letzten Bundestagswahl gesagt, wir haben hier Herrschaften auf wichtigen Positionen sitzen, die von Tuten und Blasen keine Ahnung haben. Es werden Entscheidungen getroffen, ohne über die möglichen Folgen nachzudenken. Hauptsache man hat mal was entschieden. Immer wieder lustig, wie unser Staat sich an Dummheit übertrifft. Da spricht man ein Urteil, dass die Spielsucht eingedämmt werden muss. Ui toll, na dann frag ich mich, wieso denn in 10 einfachen Restaurants (auf dem Land) geschätzte 20 - 50 Spielautomaten hängen ??? Oder das genannte Beispiel mit der Börse. Oh sorry, nein das Spekulieren an der Börse darf nicht verboten werden, schließlich hat Papa Staat ja selber zisch Anteile an verschiedenen Firmen. Also denkt man, den Ast auf dem wir selber sitzen, sägen wir net ab. Aber da man intelligent ist, kommt man dann auf die Idee, nein, der Ast wird nicht abgesägt, sonst fallen wir ja herunter, also sägen wir lieber den ganzen Baum um. [[rofl]]
Der Staat wird irgendwann gezwungen sein, den Markt zu öffnen. Es wird Sammelklagen in einem mehrstelligen Millionenbetrag geben. Man muss sich mal vor Augen halten. In Trier gibt es 3 Vereine, die für den Sport in der Region Trier lebenswichtig sind. Das ist zum Einen die Eintracht (Fußball), zum anderen die Miezen ( Damen-Handball 1. Bundesliga) und der Basketball-Bundesligist TBB Trier. Mindestens 2 der 3 Vereine stünden bei bestehendem Urteil vor dem finaziellen Aus. Damit wäre der Sport in der Region Trier tot. So würde es mehreren Regionen ergehen. Das Tolle ist ja, da haben Richter entschieden, die noch nie im Leben einen Tippschein abgegeben haben. Es wird so entschieden, als wäre das Wetten an sich schon eine Straftat.

Wenn ich wieder so einen Blödsinn sehe, dann sehe ich mich bestätigt, von meinem Wahlrecht keinen Gebrauch zu machen, denn so einen Furz kann man nicht noch unterstützen. Deutschland ist ein Idiotenstaat. Mit einem Urteil stehen große Vereine vor dem finanziellen Aus, wodurch wiederum Arbeitsplätze wegfallen. Ganze Regionen werden in sportlicher Hinsicht tot sein und der Sport ist eine der wichtigsten Überlebensadern, die es gibt.

Aber wie heißt es so schön, wenn man die Glotze anmacht ? Es geht aufwärts [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[rofl]] [[lol]]
 
Mogli schrieb:
ich verstehs immer noch nicht. Vor den ach so gefährlichen Sportwetten soll mer geschützt werden, aber 4 Millionen Alkoholiker im Land sind o.k. ??

Fahr weiter Roller. [[bussi]]

Die vier Mio Alkis zahlen Branntweinsteuer, die Raucher ihre Tabaksteuer.
Wer saufen oder rauchen will, muß in den Laden gehen und diese Steuern zahlen. Zuwiderhandlungen werden hart bestraft. Siehe auch das Zähneknirschen der Finanzpolitiker beim Tanktourismus.

Der Staat will die Sportwetter über Lotteriesteuer und (überhöhte) Marge abziehen. Das funktioniert aber scheinbar nicht so gut wie vor 10 Jahren mit der Gründung von Oddset angedacht. Weil es der bösen Konkurrenz offensichtlich gelungen ist, "halblegal" auf einem Markt fußzufassen, der als monopolistische Gelddruckmaschine angedacht war, wird jetzt von Sesselpupsern versucht, dies mit allen Mitteln zu erreichen.
Ich hoffe diesbezüglich auf einen doppelten Mißerfolg.

@Daniel, ich habe bisher nie gelesen, daß Du bei Oddset wettest. Also hast Du die Eintracht oder die "Miezen" sowieso nie unterstützt. [[schwitz]] :mrgreen:
 
Pechvogel schrieb:
@Daniel, ich habe bisher nie gelesen, daß Du bei Oddset wettest. Also hast Du die Eintracht oder die "Miezen" sowieso nie unterstützt. [[schwitz]] :mrgreen:

Als Oddset anfing und ich noch net online wetten durfte [[hammer]] , hab ich es schon getan.

Natürlich hab ich die Eintracht unterstützt. Bin sie ja schon paar mal gucken gegangen. Nur weil z.B. Bitburger Sponsor von ihnen ist, muss ich als Nichtbierfan ja net jetzt noch anfangen täglich 4 Rahmen runter zu kippen oder ? [[zwinker]]
 
Man muss ja auch bedenken, dass wenn durch ein Monopol auf Glücksspiele die Spielsucht bekämpft werden soll, auch die Ziehung der Lottozahlen und das Bewerben des Jackpots diesem Zwecke eher entgegensteht, oder?

Auf lange Sicht ist es doch nicht so schwer.
Privaten Anbietern :

a) Eine Lizenz verkaufen
b) Steuern auf den Wetteinsatz erheben
c) Abgaben von den Einsätzen an die Sportvereine abführen

d) von Privatläden zur Eröffnung derselbigen eine Einlage zur Sicherung der Kunden (Auszahlungsliquidität) verlangen.

Die ganz kleinen Anbieter würden Schwierigkeiten haben, aber die großen Anbieter würden der "Seriösität" guttun (man vergleiche nur mal bet3000 am HH HBF mit nem Laden auf St.Pauli).

Wenn dann Oddset mit besserem Spielangebot, vernünftigen Quoten und tausenden Annahmestellen eine ernsthafte Konkurenz darstellen würde, ginge es finanziell aufwärts und den Vereinen sowie auch den Wettern ebenfalls !!

Wo ist denn da die Schwierigkeit ? Das in unserem Land immer so viele so unheimlich kopflos,uninformiert und voreingenommen handeln müssen ist echt schade....