Ein weiteres Loblied auf Bet365

GoldeneNase schrieb:
@Meick, der Anbieter schützt nicht dich mit den Limits sondern sich selber, um Ihr Risiko zu minimieren.

Die Argumente, die du als Pro-Limitierung aufführts sind sowas von Banane. Das hat überhaupt nix mit Verantwortungsbewusstsein des Bookies oder mit zwanghaftem Setzen zu tun. Die handeln nur in eigenem Interesse.


Aber ist das nicht vollkommen legitim? Irgendwie müssen die ja ihr Buch ausgeglichen kriegen. Und wenn dann Highroller mit tausenden von Euro auf ein Ergebniss kommen ist das doch Selbstmord für den Bookie.

Und erst wenn man hoch setzt bekommt man (okay, zugegeben zu niedrige) Limits. Bleibt man die ganze Zeit in "normalen" Spieleinsätzen ist man doch super aufgehoben.

Ich denke einfach, dass es nicht nötig ist jemals 4-Stellige Beträge zu setzen. Aber mit der Meinung laufe ich in einem Profiwettforum wohl gegen Windmühlen an

Würdet ihr als Wettanbieter nicht euer Unternehmen vor Heuschrecken schützen wollen?!
 
Die Diskussion über die ("moralische" !?) Legitimität von Limits und "Ich denke einfach, dass es nicht nötig ist jemals 4-Stellige Beträge zu setzen" bringt doch nichts.
Die Bookies wollen (an uns) möglichst viel Geld verdienen, wir wollen die Bookies um so viel Geld wie möglich erleichtern = Interessenkonflikt. Dass es dabei nicht nur mit fairen Methoden (die man selber nun toll findet) zugeht, ist doch klar.
Die Bookies mit Limits, Mind.-kombipflicht, Verzögerungen bei Auszahlungen usw, "wir" z.B. mit Zweit- und Drittaccounts...

Es hindert einen ja auch nichts daran bestimmte Bookies links liegen zu lassen.
Oder halt neues Konto eröffnen, wieder bis zur Limitierung wetten, danke und auf Wiedersehen.
Kurzum: Was soll das Gejammere, wir sind hier in der "freien Wirtschaft" und nicht aufm Ponyhof

PS: Gerade Newsletter von Centrebet bekommen:
Sind Sie es satt, dass Ihr Buchmacher Sie immer limitiert?
Dann probieren Sie Centrebets australische Limits!
Wir bieten Ihnen größere persönliche Limits auf große europäische Fußball-Ligen:
[...]
 
st schrieb:
Die Diskussion über die ("moralische" !?) Legitimität von Limits und "Ich denke einfach, dass es nicht nötig ist jemals 4-Stellige Beträge zu setzen" bringt doch nichts.
Die Bookies wollen (an uns) möglichst viel Geld verdienen, wir wollen die Bookies um so viel Geld wie möglich erleichtern = Interessenkonflikt. Dass es dabei nicht nur mit fairen Methoden (die man selber nun toll findet) zugeht, ist doch klar.
Die Bookies mit Limits, Mind.-kombipflicht, Verzögerungen bei Auszahlungen usw, "wir" z.B. mit Zweit- und Drittaccounts...

Es hindert einen ja auch nichts daran bestimmte Bookies links liegen zu lassen.
Oder halt neues Konto eröffnen, wieder bis zur Limitierung wetten, danke und auf Wiedersehen.
Kurzum: Was soll das Gejammere, wir sind hier in der "freien Wirtschaft" und nicht aufm Ponyhof

Mal wieder sehr guter Beitrag


st schrieb:
PS: Gerade Newsletter von Centrebet bekommen:
Sind Sie es satt, dass Ihr Buchmacher Sie immer limitiert?
Dann probieren Sie Centrebets australische Limits!
Wir bieten Ihnen größere persönliche Limits auf große europäische Fußball-Ligen:
[...]

Wenn ein Bookie teilweise nur 10% des gewünschten Einsatzes annimmt (und das in ITA Serie A), sollte man vielleicht nicht grade mit "großen persönlichen Limits" werben

Gruß

desperados
 
Und immer das Gejammere vom Limitieren, dann spielt bei Bf oder wo auch immer, da könnt ihr eure 1000der auf den Kopf hauen.

Ich finde bet365.com toll, tolle ASH auf die PL in England, tolles Quotencomputerprogramm, was nicht mitdenkt. Da werden meist schon nach 35min 0-0 passable Over1.5 angeboten..........
Hinzu kommen die schönen Ziellinien und erweiterten ASH.

Und wenn sie sich die Auszahlgebühr abgewöhnen, wäre noch toller!!!


Und ich denke, wenn man lernt nicht zu zocken, sondern Wetten zu gewinen, kommt auch ohne 1000 auf jede Wette unterzubringen was dabei rum.


Und jetzt mal eine Frage: Wie rechnet bet365 eigtl. die Gebühren für die 2te AZ in 28 ab?? Geht das direkt von der Auszahlung ab?

Danke!
 
Es redet doch keiner von 4 stelligen Beträgen. Nur die Limitierung bei bet365 ist einfach zu krass. Zuerst kann man teilweise 80.000 € setzen und ein paar Tage später vielleicht nur noch 20 €.

Bei bet365 gibts leider keine Zwischengrenzen wie z.B. bei bwin. Und das beste NBA Angebot hat immer noch bet365, nur was soll ich da mit ner 20 € Wette?

Zu betfair wechseln ist nocht möglich, denn nachts ist auf den Märkten kaum was los und somit würde ich keine gute Quote bekommen und müsste zudem eine Kommission zahlen.
 
Vorschlag für eine faire Limit-Lösung

Vorschlag für eine faire Limit-Lösung

Eine saubere Limitierungslösung wäre statt persönlicher Limits ein Zurückfahren der Quoten bei höherem Einsatz. Dies muss aber natürlich sauber und transparent kommuniziert werden.

Ich mach mal ein Extrembeispiel:
Bayern München gegen ABC: Quote für Bayern München als Gewinner
- Einsatz bis 100 Euro --> Quote 1.50
- Einsatz 101-1000 Euro --> Quote 1.40
- Einsatz 1001-5000 Euro --> Quote 1.30
- Einsatz .... usw.

Da niemand mehr bei einer Quote von 1.30 diese Wette platziert, hat der Buchmacher sein Problem gelöst und der Wetter muss sich keinen Gedanken wegen eines persönlichen Limits machen.
Etwas falsch an dem Gedanken?
 
Etwas falsch an dem Gedanken?

Ja weil nämlich gerade die Leute die mehr setzen genau darauf aufpassen auf was für eine quote sie ihr geld setzen. Keiner der mehr als 1000e setzt würde auf die Idee kommen auf eine 1,3 zu setzen wenn es eine 1,5 gäbe. IN solchen grössenordnungen entscheiden 0,01 teilweise darüber ob man langfristig gewinn oder verlust macht.
 
smull schrieb:
....Keiner der mehr als 1000e setzt würde auf die Idee kommen auf eine 1,3 zu setzen wenn es eine 1,5 gäbe......

Das ist ja gerade der Zweck dieses Vorgehens. Die Bookies wollen mit den Limitierungen doch einerseits die "Erfolgreichen" fernhalten, andererseits das Klumpenrisiko grosser Einsätze in "dünnen" Märkten vermeiden.

Aber eine Steuerung über die Quoten (Schlechte Quoten = Wir haben kein Interesse) wäre ein sauberes marktwirtschaftliches und transparentes Prinzip. Ausserdem kann der Bookie so jederzeit auf eine geänderte Marktsituation reagieren und der Wetter weiss genau, woran er ist.

Statt mit unterschiedlichen Quoten könnten die Bookies auch mit einem markt- und betragsabhängigen Risikozuschlag arbeiten. Konkret würde dies so aussehen:

Aktuelle Quote 1.50. Du wettest 5000 Euro. Bevor Du die Wette bestätigst steht da dann: "Aufgrund der Höhe Ihres Wetteinsatzes nehmen wir im Falle, dass Sie gewinnen, einen zusätzlichen Risikoabzug von 200 Euro zu unseren Gunsten vor. Falls Sie ohne zusätzlichen Risikoabzug spielen wollen, müssen Sie Ihren Einsatz auf 1000 Euro oder weniger reduzieren. Wollen Sie die Wette jetzt trotzdem spielen, dann klicken Sie auf..."

So stelle ich mir das vor.
 
Stradivarius schrieb:
Statt mit unterschiedlichen Quoten könnten die Bookies auch mit einem markt- und betragsabhängigen Risikozuschlag arbeiten. Konkret würde dies so aussehen:

Aktuelle Quote 1.50. Du wettest 5000 Euro. Bevor Du die Wette bestätigst steht da dann: "Aufgrund der Höhe Ihres Wetteinsatzes nehmen wir im Falle, dass Sie gewinnen, einen zusätzlichen Risikoabzug von 200 Euro zu unseren Gunsten vor. Falls Sie ohne zusätzlichen Risikoabzug spielen wollen, müssen Sie Ihren Einsatz auf 1000 Euro oder weniger reduzieren. Wollen Sie die Wette jetzt trotzdem spielen, dann klicken Sie auf..."

So stelle ich mir das vor.

Für den Bookie wäre dass aber doch trotzdem nicht befriedigend, denn gute Punter könnten auch mit dem Risikoabzug konstante Gewinne einfahren und den Buchmacher viel Geld kosten. Und genau das ist es doch, was mit den Limitierungen vermieden werden soll, dass die Gewinner eben nicht mehr auf Dauer gewinnen können.
Der Risikoabzug würde die Verluste des Buchmachers zwar leicht vermindern, trotzdem würde er auf Dauer an den guten Tipper viel Geld verlieren.
 
Bet365 wird echt immer mieser,verstehe Herbys Unmut und

den vieler anderer immer mehr,hab einen 4stelligen Betrag zuletzt auf diesem Konto

verloren und wurde grad wieder auf 1% des normalen Limits runtergestuft.Dieser Bookie

kann mir ab jetzt gestohlen bleiben.Sag ja nix wenn ich dort was gewinne,aber

bei so deftigen Verlusten sooooooooooo limitiert zu werden,kotzt mich

schon gröber an.Pfeife auf das SBR Ranking generell,wo so ein Drecksbookie immer bestens

bewertet wird und Bwin und Bah am Ende der Rangliste stehen.

Alles gröbere Manipulation für mich.
 
um die Sache nochmal kurz aufzugreifen...
Nachdem ein Kollege mir mitteilte dass er ziemlich heftig limitiert wurde (von mehreren hundert Euro sofort auf um die 5 und ich jetzt seit dieser Woche genauso derbe betroffen bin, haben wir mal die Konten abgeglichen.
Am Gewinn liegt es ziemlich sicher nicht, wir haben beide in unregelmaessigen Abstaenden vierstellig gewonnen und auch ausgezahlt, ohne dass da was gekommen waere.
Ich selber habe auch bis Anfang der Woche noch immer wieder die 15Euro-Boni bekommen.

Auffaellig hingegen ist der Zusammenhang zwischen massiven Quotenaenderungen und Limitierung.
Bei ihm war es ein Oberligaspiel, dass er fruehzeitig getippt hatte (mit recht hohem Einsatz), bei dem dann in den folgenden 2 Stunden etwa die Quote komplett abstuerzte.
Direkt danach dann das Limit.
Bei mir selber war es, glaube ich zunaechst das Popradspiel, welches mir ein Limit auf niedrigsten 1xx Einsatz beschehrte und dann gestern das Spiel mit Odense. Danach war definitiv Schluss mit lustig und ichd arf jetzt zwischen 66 Cent und 5 Euro setzen.

Erscheint mir als ein echtes Eingestaendnis des Buchmachers nicht uptodate zu sein .
Als Tipper natuerlich mitunter Pech wenn man "zufaellig" so ein Spiel erwischt (gerade in informationsarmen Ligen gut moeglich)...


edit: ich spreche hier von einem allgemeinen Fall, wenn jemand 100 Euro einzahlt und eine Woche spaeter 5-stellig auszahlen laesst (uebertrieben natuerlich, aber zur Verdeutlichung), koennts natuerlich auch ein Limit geben ^^
Aber nicht fuer ein paar Tausend.
 
Ich muss da auch mal die Lanze für bet365 brechen.

Vor anderthalb Jahren hab ich dort 500 € eingezahlt. Zu Beginn diesen Jahres hab ich mir die Hälfte meines Kontostandes ( mittlerer vierstelliger Betrag ) auszahlen lassen. Bis jetzt hab ich noch kein Limit bekommen und die 10 € Einzahlungsboni bekomm ich auch Mittwoch für Mittwoch in den Arsch geschoben. Hatte mich in meiner Anfangszeit bei denen erkundigt, ab wann man sich für den Bonus qualifiziert und siehe da, mit Einzahlung hat das gar nicht so viel zu tun. Es zählt der Umsatz, den man in einer Woche macht und nicht unbedingt die Einzahlung.
Ich persönlich sehe bet365 als meine Melkkuh an. Sollte die Form anhalten, kann ich Ende März, Anfang April die 10.000er Marke knacken. Flapsig formuliert: Ich möchte bei denen so weit es eben möglich ist, kommen.
Dem muss man allerdings anmerken, dass ich mich so unauffällig, wie möglich verhalte. Wenn meine Stakes das vorgegebene Einsatzlimit des Bookies überschreiten, wette ich halt das Limit, um nicht bei den Tradern vorstellig zu werden. Außerdem spiele ich keine extrem hohe Quoten, offensichtliche Quotenfehler oder verdächtige Spiele/Ligen. Mein Augenmerk liegt eher auf A-League, 3. Liga Deutschland und NBA. Nicht gerade "Schieberligen".

Meine Taktik ist also bei einem Bookie das Bestmögliche rauszuholen, bei den Anderen lass ich mir dann von Zeit zu Zeit zweistellige, kleine dreistellige Summen auszahlen.
 
Energienudel schrieb:
Erscheint mir als ein echtes Eingestaendnis des Buchmachers nicht uptodate zu sein .
Als Tipper natuerlich mitunter Pech wenn man "zufaellig" so ein Spiel erwischt (gerade in informationsarmen Ligen gut moeglich)...

brauchst nur mal bei oddsoddsodds (speziell die asian handicaps) der bookies zu vergleichen. Bet365 ist NIE up to date und hat immer im Schnitt 0.5 Quotenpunkte noch einen besseren Kurs als alle anderen. Der klare Fall eines Buchmachers für den ahnungslosen Wetter, wenn du dort zeigst dass du Ahnung vom Wetten hast (sei es durch Gewinne oder auch durch das Spielen der Quotenabstürze wirst sofort limitiert. Fast so schlimm sind auch PaddyPower und Stan James.
 
Ach, da passt der Thread ja. Bei mir macht bet365 Probleme beim Auszahlen.

Mein Bruder hat auch bei bet365 ein Konto, haben dann von meinem Moneybookers Account Geld bei bet365 eingezahlt. Ein Tag später kam ein anruf weil die Namen bzw. E-Mail Adressen der beiden Accounts nicht übereinstimmen, nach langem Gespräch und Ausweißtausch haben sie es nun angenommen.
So, jetzt gehts mit dem Auszahlen gerade weiter. Wollte das nun gewonnene Geld auszahlen lassen, jetzt muss ich wieder Ausweiße schicken und mich telefonisch melden. Alles kein Thema, wurde auch gemacht, der Mitarbeiter am Telefon wollte mich in 10 Minuten wieder zurück rufen. Habe bis heute kein Anruf (anruf jetzt beinah eine Woche her) und kein Geld.

Geht jetzt die ganze Zeit so hin und her. Ich ruf an, werd gebeten zu warten, Auszahlung wird gestartet und das wars. Am nächsten Tag kann ich gerade wieder anrufen und alles bestätigen...