Wiedermal ein Ausbruch des Schwachsinns von Sepp Blatter [[stupid]] :
Blatter für Spiele auf neutralem Boden
Nach dem Skandal im WM-Qualifikationsspiel zwischen der Türkei und der Schweiz überlegt Fifa-Chef Joseph Blatter, risikoreiche Spiele generell auf neutralem Boden austragen zu lassen. Außerdem erwägt der Präsident des Fußball-Weltverbandes (Fifa), auf das Abspielen von Nationalhymnen zu verzichten. "Das war eine derartige Respektlosigkeit und eine Verletzung des nationalen Stolzes. Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, Nationalhymnen abzuspielen", sagte Blatter der "Schweizer Illustrierten" nach den Pfiffen vor den Spielen in Bern und Istanbul. Wenn sich Nationalismus sowie Leidenschaft und Emotionen paarten, entstehe offenbar eine explosive Situation, meinte der Schweizer.
Anhörung Ende November
Die Fifa hat derweil Funktionäre und Spieler aus der Schweiz und der Türkei für Ende November nach Zürich geladen. Dann sollen die Verbandsvertreter, die Nationaltrainer beider Teams und die Spieler angehört werden, die sich an den Krawallen beteiligt hatten. Dazu gehören auf türkischer Seite Abwehrspieler Alpay Özalan (1. FC Köln), Torwart Volkan Demirel und Emre Belözoglu. Auf Schweizer Seite sind es die Bundesliga-Profis Benjamin Huggel von Eintracht Frankfurt, Raphael Wicky vom Hamburger SV sowie Johann Vogel, Valon Behrami und Stephane Grinchting. Blatter hatte der Türkei nach dem Skandalspiel Strafen bis hin zum Ausschluss des Verbandes von internationalen Partien angedroht.
Quelle: http://onsport.t-online.de/c/61/70/48/6170482.html
Blatter für Spiele auf neutralem Boden
Nach dem Skandal im WM-Qualifikationsspiel zwischen der Türkei und der Schweiz überlegt Fifa-Chef Joseph Blatter, risikoreiche Spiele generell auf neutralem Boden austragen zu lassen. Außerdem erwägt der Präsident des Fußball-Weltverbandes (Fifa), auf das Abspielen von Nationalhymnen zu verzichten. "Das war eine derartige Respektlosigkeit und eine Verletzung des nationalen Stolzes. Ich frage mich, ob es überhaupt noch Sinn macht, Nationalhymnen abzuspielen", sagte Blatter der "Schweizer Illustrierten" nach den Pfiffen vor den Spielen in Bern und Istanbul. Wenn sich Nationalismus sowie Leidenschaft und Emotionen paarten, entstehe offenbar eine explosive Situation, meinte der Schweizer.
Anhörung Ende November
Die Fifa hat derweil Funktionäre und Spieler aus der Schweiz und der Türkei für Ende November nach Zürich geladen. Dann sollen die Verbandsvertreter, die Nationaltrainer beider Teams und die Spieler angehört werden, die sich an den Krawallen beteiligt hatten. Dazu gehören auf türkischer Seite Abwehrspieler Alpay Özalan (1. FC Köln), Torwart Volkan Demirel und Emre Belözoglu. Auf Schweizer Seite sind es die Bundesliga-Profis Benjamin Huggel von Eintracht Frankfurt, Raphael Wicky vom Hamburger SV sowie Johann Vogel, Valon Behrami und Stephane Grinchting. Blatter hatte der Türkei nach dem Skandalspiel Strafen bis hin zum Ausschluss des Verbandes von internationalen Partien angedroht.
Quelle: http://onsport.t-online.de/c/61/70/48/6170482.html