Betfair: Neue Gebühr: Premium-Gebühren ab 22.09.08

Hier nochmal 4 Beispiele für einen stark/mittel-stark/mittel-leicht/leicht betroffenen Punter mit sehr gutem Jahreseinkommen (250'000) - alle Angaben in Pfund:

Annahme1: Bei betfair gespielt wird/wurde nur, wenn Quoten trotz Abzug von eigener Commission Höchstquote am Markt.
Annahme2: "Durchschnittsgewinnquote" dq=2, bei dq<2 fallen folgende Prozentangaben, bei dq>2 steigen sie (erst ab dq>3 verschieben sich die Fazits 1 Fall nach unten)

Fall 1: pl=250'000, p=16'000, Gewinn=400'000, Verlust=150'000, c=4.00%
-> durch Premiumgebühr kommen Provisionszahlungen in Höhe von 38'000 dazu
-> Nettogewinn vor/nach Einführung der Premiumgebühr (+Yield): 234'000/196'000 (42.55%/35.64%)
-> Findet dieser User bei den Buchmachern Quoten, die weniger als ca. 7.50 % schlechter sind als bei betair (vor Abzug der Commission), sollte er betfair den Rücken kehren.
-> Klar gibt es entspr. Quoten bei den Buchmachern, aber wie viele Punter mit solchen Traumrenditen gibt es auf der Welt?
(Übrigens bei Oddset mit allseits bekanntem Quotenschlüssel würde sein Nettogewinn kaum 130'000 (23.64%) übersteigen! (Bei dq>2 etwas mehr, aber trotzdem weit unter 196'000.)

Fall 2: pl=250'000, p=26'000, Gewinn=700'000, Verlust=450'000, c=3.71%
-> durch Premiumgebühr kommen Provisionszahlungen in Höhe von ca. 27'600 dazu
-> Nettogewinn vor/nach Einführung der Premiumgebühr (+Yield): 224'000/196'400 (19.48%/17.08%)
-> Findet dieser User bei den Buchmachern Quoten, die weniger als ca. 4 % schlechter sind als bei betair (vor Abzug der Commission), sollte er betfair den Rücken kehren.
-> Hier gibt es schon kaum noch Fälle, wo man nicht sowieso schon beim Buchmacher gespielt hätte. Ein Umstieg/Änderung der betfair-Einsätze lohnt sich kaum (nur im Fall Buchmacherquote zwischen commission und 4% schlechter als betfair-Quote (vor Abzug der Commission)).

Fall 3: pl=250'000, p=36'000, Gewinn=1'000'000, Verlust=750'000, c=3.60%
-> durch Premiumgebühr kommen Provisionszahlungen in Höhe von ca. 17'500 dazu
-> Nettogewinn vor/nach Einführung der Premiumgebühr (+Yield): 214'000/196'500 (12.23%/11.238%)
-> Der User sollte nur in den Fällen wechseln, bei denen die Buchmacher-Quoten max. 2.7 % schlechter sind als die Quoten bei betfair (vor Abzug der Commission). Dieser Wechsel scheidet aber aus, da man in diesem Szenario sowieso nicht bei betfair gewettet hat/hätte.

Fall 4: pl=250'000, p=46'000, Gewinn=1'300'000, Verlust=1'050'000, c=3.54%
-> durch Premiumgebühr kommen Provisionszahlungen in Höhe von ca. 7'400 dazu
-> Nettogewinn vor/nach Einführung der Premiumgebühr (+Yield): 204'000/196'600 (8.68%/8.37%)
-> Fazit siehe Fall 3
(Übrigens bei Oddset hätte dieser User inzwischen einen 6-stelligen Verlust eingefahren!)

-> Fazit: Wenn nicht wegen anderer Beweggründe (Protest, Zukunftsaussichten ...), aus rein monetären Gründen wird kein vernünfter Punter zu Buchmachern wechseln. Und solange keine umsatzstarke Exchange-Alternativen existiert, wohl auch dorthin nicht.
(Wiederum erwähnt: Besonders sauer ist der Apfel für Punter mit sehr niedrigem dq und ordentlichem Yield, da hier ein Wechsel erst bei stärkerer Näherung "des Yields an dq" lohnend wäre. Aber wieviele solche Punter wird es geben .)


Quill schrieb:
Es ist aber schon so, dass diese Gebühr (falls sie wirklich zustande kommt) den Wettmarkt deutlich verändern wird. Da ich nach wie vor davon überzeugt bin, dass die von mir aufgezeigten Szenarien zutreffen - nätürlich nur für diejenigen, die in die Gebühr fallen.
Mehr als dir die Szenarien-Übertreibungen rechnerisch aufzeigen und mit Beispielen untermalen, kann ich dann aber auch nicht ...
 
Ich habe mir deine Rechenbeispiele aufmerksam durchgelesen und kann keinen Fehler darin finden.
Das Maß der Gebührenerhöhung für den Punter wurde wirklich schön aufgezeigt.

An dieser Art von Antwort und Argumentation sollten sich viele ein Beispiel nehmen.
Nicht einfach zu schreiben falsch/Unsinn usw. , sondern vernünftig zu argumentieren
 
Also ich habe die E-Mail von betfair auch erhalten und war natürlich erstmal erstaunt das ich zu dem besagten Kundenkreis gehören soll. Habe dann eine Anfrage an betfair gestellt und sollte denen die Mail nochmals zusenden. Dann haben sie festgestellt das ich gar nicht zu dem Kundenkreis gehöre und mir keine Sorgen machen brauche.

Ich würde an eurer Stelle mal nachfragen ob ihr überhaupt betroffen seid. Wenn die dann ja sagen ist natürlich mist. Dann hilft nur nen neuer Account :D
 
Schranzi386 schrieb:
Also ich habe die E-Mail von betfair auch erhalten und war natürlich erstmal erstaunt das ich zu dem besagten Kundenkreis gehören soll. Habe dann eine Anfrage an betfair gestellt und sollte denen die Mail nochmals zusenden. Dann haben sie festgestellt das ich gar nicht zu dem Kundenkreis gehöre und mir keine Sorgen machen brauche.

Ich würde an eurer Stelle mal nachfragen ob ihr überhaupt betroffen seid. Wenn die dann ja sagen ist natürlich mist. Dann hilft nur nen neuer Account :D


Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man mindstens 60 Wochen betfair-Kunde sein, damit die Gebühr für einen selbst überhaupt in betracht kommt, das ist eine lange Zeit, bist du vllt. noch gar nicht so lange dort angemeldet gewesen?
 
Als ich vor ca. zwei Jahren hier aus gegebenem Anlass geschrieben habe, dass es aus Wettbewerbsgründen für uns Wetter wichtig wäre, nicht das ganze Geld zu Betfair zu tragen, sondern mehrere Wettbörsen aufkommen zu lassen, wurde ich von jenen, denen kurzfristige Liquiditätsaspekte wichtiger waren als langfristiger Gewinn (darunter durchaus respektable Wettexperten dieses Forums) ausgelacht und des "Betfair bashings" bezichtigt.

Jetzt zeigt sich, dass ich Recht hatte.

Love and money, Mike
 
Was spricht eigentlich dagegen jeden Monat eines seiner zwei oder drei (oder..oder..oder) Konten zu wechseln?

Damit generiert man natürlich vermehrt Aus- und Einzahlungen, aber das belastet doch höchstens Betfair . Im Prinzip würde dann ja die umsatzlose Zeit als Bemessungsgrundlage für den folgenden Monat genommen (0Umsatz = 0 Gewinn = nix Kommision).

Klar da ist die Frage ob sich das 1 zu 1 umsetzen lässt, aber mir fiele erstmal nix ein, das dagegen spräche.
 
Pharao schrieb:
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man mindstens 60 Wochen betfair-Kunde sein, damit die Gebühr für einen selbst überhaupt in betracht kommt, das ist eine lange Zeit, ........
Ich sehe das irgendwie unbestimmt anders. Wenn ich am 22.09.2008 Betfair-Kunde werde und (hypothetisch) in einer Woche alle Bedingungen zur Validierung einer Premium-Gebühr erfülle, dann ist am 29.09.2008 die erste entsprechende Zahlung m. E. fällig. Denn dann hat mein Konto über die letzten 60 Wochen Gewinn gemacht.
 
Energienudel schrieb:
unter dem Aspekt des L-i-L-Ordners verstehe ich die Antwort...

Ansonsten wäre es reichlich dämlich unter selbem Namen ein oder mehrere Konten zu führen, aber Verwandte/ (vertrauenswürdige Verwandte) usw. die nicht bei Betfair sind könnten behilflich sein.

Man sollte dann aber erwähnen, dass man sich in diesem Fall nicht vertragsgemäß verhalten würde, was im Falle der Entdeckung die Sperrung der Konten zur Folge haben dürfte. Mehrfachkonten unter unterschiedlichen Identitäten sind nicht legitim.

Wer denkt, cleverweise könnte dann seine "oma" auch bei BF wetten, fällt in jedem Fall in die auch Störerhaftung rein, die auch zivilrechtlich anerkannt ist.

Angesichts der kaum klagbaren Ansprüche im Allgemeinen gg BF und der Tatsache, dass die Gegenseite das Geld verwaltet - ein Anspruch also immer gegen BF zu stellen ist und nicht anders herum - halte ich also das vorgeschlagene Szenario für mindestens riskant.
 
AndreasL schrieb:
Pharao schrieb:
Wenn ich das richtig verstanden habe, muss man mindstens 60 Wochen betfair-Kunde sein, damit die Gebühr für einen selbst überhaupt in betracht kommt, das ist eine lange Zeit, ........
Ich sehe das irgendwie unbestimmt anders. Wenn ich am 22.09.2008 Betfair-Kunde werde und (hypothetisch) in einer Woche alle Bedingungen zur Validierung einer Premium-Gebühr erfülle, dann ist am 29.09.2008 die erste entsprechende Zahlung m. E. fällig. Denn dann hat mein Konto über die letzten 60 Wochen Gewinn gemacht.

Das heißt, ich sollte am besten noch morgen/übermorgen versuchen, irgendwie eine Auszahlung zustande zu bekommen, damit ich nicht diese neue Gebühr zahlen muss(zum Beispiel wenn ich 1000 Euro Nettogewinn generiert hätte)?
 
Pharao schrieb:
Das heißt, ich sollte am besten noch morgen/übermorgen versuchen, irgendwie eine Auszahlung zustande zu bekommen, damit ich nicht diese neue Gebühr zahlen muss(zum Beispiel wenn ich 1000 Euro Nettogewinn generiert hätte)?
Nein, obwohl das Beispiel mit den 1000 Euro Nettogewinn zu unvollständig ist, wird hier m. E. wohl zumindest gegen den Freibetrag vom £ 1.000,-- saldiert werden.
 
AndreasL schrieb:
Pharao schrieb:
Das heißt, ich sollte am besten noch morgen/übermorgen versuchen, irgendwie eine Auszahlung zustande zu bekommen, damit ich nicht diese neue Gebühr zahlen muss(zum Beispiel wenn ich 1000 Euro Nettogewinn generiert hätte)?
Nein, obwohl das Beispiel mit den 1000 Euro Nettogewinn zu unvollständig ist, wird hier m. E. wohl zumindest gegen den Freibetrag vom £ 1.000,-- saldiert werden.

Ich habe mir das ganze nochmal durchgelesen. Das ganze klingt etwas verworren, z.B. steht da, dass man erst in 250 Märkten gewettet haben muss um für die Gebühr in Frage zu kommen, ich war aber bisher gerade mal in 15-20 so genannten "Märkten"(jede Wette ein neuer Markt) aktiv. Das heißt, dass ich eigentlich nicht in Frage komme.
Was noch auffällt: Den "Machern" dieser Gebühren ist die eigene Kommission wohl zu niedrig, denn sie wollen von den erfolgreichsten Wettern ja jetzt noch bis 20% vom Bruttprofit, wieso sagen sie dann nicht gleich, dass sie für gewisse User, ab einer bestimmten Nettogewinnschwelle diese 20% auf alle weiteren Gewinne nehmen, das wäre fairer und einfacher und würde die User nicht so verschrecken, quasi als Vermögenssteuer für die Wett-Oberschicht, das würde auch allg. besser akzeptiert werden von den Leuten.
 
Gestern Mittag war es dann soweit.
BF hat erstmals die neue Premium-Gebühr erhoben.
Im Kontoauszug einfach eine RefID, und im Feld Beschreibung ein "Soll" eingetragen und Betrag XXX abgebucht.

Warum wird das nicht als Premium-Gebühr im Feld Beschreibung deklariert, frage ich mich.

Bei der Nachrechnung der Premium-Gebühr stellte ich dann eine Differenz im kleineren zweistelligen EUR Bereich fest, der mir zuviel abgehalten worden ist.

Also schnell eine E-Mail mit Berechnung verfasst, und freundlich angemerkt, das 20% Gebühren zu viel sind.

Als Antwort kam dann:

Sehr geehrter Herr XXX,
vielen Dank für Ihre e-mail. Es ist in der Tat die neue Gebuehrenstruktur. Wir haben Ihre Anfrage an unsere Finanzabteilung weitergeleitet. Die Gutschrift erfolgt automatisch in den naechsten 7 Tagen.
Sie muessen bei den Gebuehren bedenken, dass Sie diese nicht aus eigene Mitteln zahlen, sondern erst die Summe Gewinnen muessen, um die Gebuehren zu zahlen. Wenn Sie z. Beispiel 10 Euro gewinnen and wir 2 Euro vom Gewinn abziehen, finden Sie 8 Euro zu wenig?
Es bleibt Ihnen immernoch 80% zur Verfuegung, was unsere Meinung nach eine Menge ist. Es ist Fakt, dass Sie davon keine Gebuehren zahlen. Wenn Sie eine Wette verlieren dann zahlen Sie keine Gebuehren an uns.
20% halten wir fuer gerecht, wenn Sie bedenken, dass Sie keine Fixekosten haben wie z.B Steuerzahlen, Mitarbeiter, Gebaeude usw.
Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie bitte nicht, sich erneut an uns zu wenden.
Mit freundlichen Grüßen,
XXX
Betfair-Kundenservice


Donnerwetter, was ist denn das für eine Milchmädchenrechnung?
In den Anfangsjahren wurden Wettguthaben über 5.000GBP noch verzinst!
Das ist dann irgendwann im Jahr 2002 oder 2003 eingestellt worden, wenn ich das richtig in Erinnerung habe.

Zunächst kämpfen die Trader also gegen den Verlust der Kaufkraft ihres Kapitals an, weil BF ein kostenloser Kredit (als Wettguthaben) zur Verfügung gestellt wird.

Dieser Kaufkraftverlust durch Inflation (= aufblähen der Geldmenge) liegt aber nicht etwa bei 2 - 3% wie uns die Mainstream-Medien immer verkaufen wollen, sondern momentan bei etwa 12%
Dafür braucht man auch kein BWL-Studium, sondern näherungsweise einfach nur
die Erhöhung der Geldmenge M3 zum Vorjahr vergleichen und davon das Wirtschaftswachstum der gleichen Periode abziehen. Durch die schneller steigende Geldmenge im Vergleich zur Gütermenge entsteht dann die Teuerung.

Zusätzlich fallen jetzt noch als Dank für die Bereitstellung der Liqudität in den Märkten die 20% BF-Gebühren an, statt vorher etwas über 5%.
Eine Erhöhung der Gebühren um fast 300%.

Und das ganze Risiko trägt der Trader ja auch noch, wie z.B. BF-Seitenausfall, Stromausfall, Providerprobleme.

Würde auf Verluste eine Gebühr erhoben, funktioniert das Geschäftsmodell nicht mehr, der BF-Mitarbeiter ist scheinbar noch nicht lange im Unternehmen.

Sollte die Teuerung in nächster Zeit nicht bei 12% stehen bleiben und irgendwann bei über 25% ankommen, werden meiner Meinung nach, einige Trader das Kapital abziehen und lieber in werthaltige Sachwerte tauschen, wie z.B. Edelmetalle oder Rohstoffe.

Ob sich die Liquidität bei BF dann in der einsetzenden Hyperinflation hält?

Man bedenke, gerade in der Hyperinflation ist das Geld, so paradox es klingt, knapp.
 
Premium Gebühr von betfair ... HAMMER

Premium Gebühr von betfair ... HAMMER

Die neue Premium Gebühr von betfair bedeutet nichts anderes, als ...
Gewinnst du bei uns, so zocken wir dich ab, verlierst du, ist dein Geld auch weg.
Die AGB´s von betfair sehen mitlerweile so aus,
dass eigentlich von Anfang an 20% Gebühren berechnet werden. 15% hiervon
werden allerdings anfangs vom Freibetrag von umgerechnet 1200Euro gezahlt,
die jeder User nur noch einmalig bekommt. Ist dieser Freibetrag aufgebraucht und hat er mehr als 250 Wetten abgeschlossen muss er ab diesem Zeitpunkt
die vollen 20% zahlen. ( einige Ausnahmen giebt es, die aber unrellevant sind )
D.h. irgendwann, wenn mann Gewinn eingefahren und über
250 Wetten abgeschlossen hat,zahlt mann 20% Gebühren.

Die Rückstufung auf 5% wurde eingestellt sodas die 20% Gebühr von diesm Tag an bleiben.
Eine Frage der Zeit.... bis betfair-Stammkunden die Flucht ergreifen.
Sogar für zuviele Maus-Klicks wird mann mitlerweile zur Kasse gebeten.
Voll gierig die Jungs...
Im vergleich zum Wettanbieter betdaq, der nach dem
gleichen Prinzip funtioniert liegen hier die Gebühren bei 3%.

Das Wettangebot ist zwar dort noch nicht so Umfangreich, aber es wächst mit jedem neuen user.....
Für mich war diese Gebühr der Grund betfair den Rücken zuzukehren.
 
Die hier angegebene "Commission Generated" entspricht nicht der tatsächlich von dir bezahlten Provision, sondern es gilt:
"Generierte Provision = (Provision + Implizierte Provision) ÷ 2 wobei gilt Implizierte Provision = Marktverluste x 3%"
Ergo hast du in der letzten Woche relativ wenig Marktverluste respektive Implizierte Provision gehabt.

Other Charges sind Transaktionsgebühren (bei mehr als 1000 Transaktionen innerhalb 1 Stunde) oder Datenabfragegebühren (mehr als 20 pro Sekunde an einem Tag) oder (wobei ich diesbezüglich nicht sicher bin [[nixweiss]]) die idR 5% Provision auf Kombiwettengewinne, die nicht in die Berechnung der "Generierten Provision" miteinfließen.
 
Die hier angegebene "Commission Generated" entspricht nicht der tatsächlich von dir bezahlten Provision, sondern es gilt:

"Generierte Provision = (Provision + Implizierte Provision) ÷ 2 wobei gilt Implizierte Provision = Marktverluste x 3%"

Und so können wohl auch tausende Postings zum Thema zusammengefasst werden, in anderen Worten: Keine Sau kennt sich aus, und das ist auch der Hauptkritikpunkt am Vorgehen dieser Firma.

Lassen wir uns also alle nocheinmal lecker auf der Zunge zergehen, wie Betfair den Betrag berechnet, den es von seinen Kunden gerne haben möchte.


"Generierte Provision = (Provision + Implizierte Provision) ÷ 2 wobei gilt Implizierte Provision = Marktverluste x 3%"

WTF? [[nixweiss]]



[[yo]]
 
Other Charges sind Transaktionsgebühren (bei mehr als 1000 Transaktionen innerhalb 1 Stunde) oder Datenabfragegebühren (mehr als 20 pro Sekunde an einem Tag) oder (wobei ich diesbezüglich nicht sicher bin [[nixweiss]]) die idR 5% Provision auf Kombiwettengewinne, die nicht in die Berechnung der "Generierten Provision" miteinfließen.

kommt bei mir alles nicht in frage. benutze keine externen programme für betfair und kombiwetten habe ich noch nie gespielt.

edit: aber auf 2.52 % kann das ja dann trotz dieser formel "Generierte Provision = (Provision + Implizierte Provision) ÷ 2 wobei gilt Implizierte Provision = Marktverluste x 3%" rechnerisch nicht kommen
 
Zuletzt bearbeitet:
edit: aber auf 2.52 % kann das ja dann trotz dieser formel "Generierte Provision = (Provision + Implizierte Provision) ÷ 2 wobei gilt Implizierte Provision = Marktverluste x 3%" rechnerisch nicht kommen
Hmm, also pi mal Daumen müsste letzte Woche folgendes passiert sein:
(Markt-)Gewinne ca. 7200 + (Markt-)Verluste ca. 500 €
-> Generierte Provision = (0.045*7200 + 0.03*500)/2 = 169.5
kommt bei mir alles nicht in frage. benutze keine externen programme für betfair und kombiwetten habe ich noch nie gespielt.
Dann bzw. ansonsten weiß ich auch nicht weiter.

PS: Letztlich ist mir Schnuppe, ob ich die konkreten Zahlen/Gebühren verstehen/nachvollziehen kann oder nicht, de facto ist betfair aufgrund der Gebührenhöhe für mich seit geraumer Zeit fast nie konkurrenzfähig/1.Wahl. (-> mein Hauptkritikpunkt)