Ich werf das mal so ungedacht ein.
Éin Kunde hat folgendes Portfolio gewettet:
Sieg Springer A 10€ zu 5,00 ->Im Normalfall 50€ Auszahlung 40€ Gewinn
Sieg Springer C 8€ zu 7,00 -> Im Normallfall 56€ Auszahlung 48€ Gewinn
und Sieg Springer D 25€ zu 2,00 -> Im Normalfall 50€ Auszahlung 25€Gewinn
also er hat sich ausgerechnet egal ob ich auf a, c oder d wette und einer von Ihnen gewinnt (und er war sich eben sicher einer von denen machts) mache ich plus.
Es werden C und B dann Siegen.
8*7= 56 /2 = 28€ Auszahlung - 8€ Einsatz = 20€ Gewinn -25-10= 15€ Miese Gesamtsicht
tja, da steht man als Kunde dann dumm da, weil die anderen Einsätze bekommt man ja auch nicht deswegen zur Hälfte zurück.
Würde man die Einsätze auf Looser auch zur Hälfte zurück bekommen also 20€ Gewinn -12,5-5 = 2,5 wäre man wieder auf der richtgen Fährte.
Klar das Gegenargument es hätte ja auch nur B siegen können, dann hätte man statt 15€ Verlust 43€ Verlust gehabt. Das Risiko war einem aber vollkommen bewusst!
Meiner Meinung nach wäre eine 1,00 Quotierung eher einleuchtend, auch wenn die, die nur auf Sieg B oder Sieg C gewettet haben dadurch leicht beschnitten werden, da man jedoch sich nie sicher sein kann einmal in so einem Fall ein Portfolio gewettet zu haben, ist es meiner Meinung nach am gescheitesten die Quotierung auf 1.00 zu setzen und alle Einsätze zurückzuzahlen. Deswegen sollte man als Kunde auch wenn man bei einem aktuellen Fall zwar im Gewinn beschnitten würde auch die 1.00 Variante bevorzugen, da man in späteren Fällen davon mehr profitieren würde als wenn man später bei einem Portfolio einen Batzen verliert. Dem Buchmacher sollte die 1.00 Rückzahlung doch auch genügen. Kein Gewinn und Kein Verlust. Also kein Nachteil.
Bzw könnte mir jemand an einem vollkommenen Markt vorrechnen, was passieren würde, wenn es zwei Sieger gibt, die Einsätze halbiert werden und die ursprüngliche Quote mit dem halbierten Einsatz Auszgezahlt wird, aber auch die Hälfte der Einsätze an die Verlierer zurückgeht, denke hier wäre der Buchmacher im Nachteil oder irre ich mich?
P.S.: Keine Ahnung ob Portfoliowette so der richtige Ausdruck dafür ist, kam mir nur so beim Aktienrumrechnen etc in Investitionstheorie [[grin]]
Ist zwar nur rein von theoretischem Interesse, aber als Kunde ist man doch irgendwie immer der Dumme solange nicht mit 1.00 zurückquotiert würde, man hat ja eigentlich nie darauf gesetzt das 2 Gewinnen sondern geht bei der Wette ja davon aus, dass nur einer Gewinnt. Ansonsten müsste man noch alle Varianten der und der Gewinnen etc zum Wetten anbieten. Naja irgendwie Interessant, bin mal gespannt was bei rumkommt. Gn8
Éin Kunde hat folgendes Portfolio gewettet:
Sieg Springer A 10€ zu 5,00 ->Im Normalfall 50€ Auszahlung 40€ Gewinn
Sieg Springer C 8€ zu 7,00 -> Im Normallfall 56€ Auszahlung 48€ Gewinn
und Sieg Springer D 25€ zu 2,00 -> Im Normalfall 50€ Auszahlung 25€Gewinn
also er hat sich ausgerechnet egal ob ich auf a, c oder d wette und einer von Ihnen gewinnt (und er war sich eben sicher einer von denen machts) mache ich plus.
Es werden C und B dann Siegen.
8*7= 56 /2 = 28€ Auszahlung - 8€ Einsatz = 20€ Gewinn -25-10= 15€ Miese Gesamtsicht
tja, da steht man als Kunde dann dumm da, weil die anderen Einsätze bekommt man ja auch nicht deswegen zur Hälfte zurück.
Würde man die Einsätze auf Looser auch zur Hälfte zurück bekommen also 20€ Gewinn -12,5-5 = 2,5 wäre man wieder auf der richtgen Fährte.
Klar das Gegenargument es hätte ja auch nur B siegen können, dann hätte man statt 15€ Verlust 43€ Verlust gehabt. Das Risiko war einem aber vollkommen bewusst!
Meiner Meinung nach wäre eine 1,00 Quotierung eher einleuchtend, auch wenn die, die nur auf Sieg B oder Sieg C gewettet haben dadurch leicht beschnitten werden, da man jedoch sich nie sicher sein kann einmal in so einem Fall ein Portfolio gewettet zu haben, ist es meiner Meinung nach am gescheitesten die Quotierung auf 1.00 zu setzen und alle Einsätze zurückzuzahlen. Deswegen sollte man als Kunde auch wenn man bei einem aktuellen Fall zwar im Gewinn beschnitten würde auch die 1.00 Variante bevorzugen, da man in späteren Fällen davon mehr profitieren würde als wenn man später bei einem Portfolio einen Batzen verliert. Dem Buchmacher sollte die 1.00 Rückzahlung doch auch genügen. Kein Gewinn und Kein Verlust. Also kein Nachteil.
Bzw könnte mir jemand an einem vollkommenen Markt vorrechnen, was passieren würde, wenn es zwei Sieger gibt, die Einsätze halbiert werden und die ursprüngliche Quote mit dem halbierten Einsatz Auszgezahlt wird, aber auch die Hälfte der Einsätze an die Verlierer zurückgeht, denke hier wäre der Buchmacher im Nachteil oder irre ich mich?
P.S.: Keine Ahnung ob Portfoliowette so der richtige Ausdruck dafür ist, kam mir nur so beim Aktienrumrechnen etc in Investitionstheorie [[grin]]
Ist zwar nur rein von theoretischem Interesse, aber als Kunde ist man doch irgendwie immer der Dumme solange nicht mit 1.00 zurückquotiert würde, man hat ja eigentlich nie darauf gesetzt das 2 Gewinnen sondern geht bei der Wette ja davon aus, dass nur einer Gewinnt. Ansonsten müsste man noch alle Varianten der und der Gewinnen etc zum Wetten anbieten. Naja irgendwie Interessant, bin mal gespannt was bei rumkommt. Gn8