Bet365

Meiner Meinung nach wurde das Layout immer schlechter:

- Sound beim Streaming nicht mehr abstellbar

- Streaming nur noch wenn man das auf das Match klickt und kein separates extra-fenster mehr - Scores und Bild asynchron - man sieht im Score also schon lange der Ergebnis bevor es im Bild erscheint

- keine Favoriten mehr anlegbar - bei den vielen Fussball-Spielen entsteht schnell Konfusion.

- sehr kleine Schriftart - viele Details erkennt man nur wenn man ganz nah ran geht an den Bildschirm

Wir werden es nicht ändern können, aber es gibt doch bei der Vielzahl an Buchmachern sicher gute Alternativen -also nicht zum Wetten, sondern zum streamen bzw. übersichtlichen verfolgen der Scores.

Betano z.b. finde ich da deutlich besser.
 
Wir werden es nicht ändern können, aber es gibt doch bei der Vielzahl an Buchmachern sicher gute Alternativen -also nicht zum Wetten, sondern zum streamen bzw. übersichtlichen verfolgen der Scores.

Betano z.b. finde ich da deutlich besser.

Warum nicht? Wenn es sovielen Leuten nicht gefällt, Features fehlen. Warum nicht die Macht der Mehrheit nutzen und sich beschweren und auf allen sozialen Kanaläen etc seine Meinung kund tun. Am besten eine Online Petition starten. Hauptsache die sehen, dass es den Leuten nicht gefällt und denken drüber nach!
 
Warum nicht? Wenn es sovielen Leuten nicht gefällt, Features fehlen. Warum nicht die Macht der Mehrheit nutzen und sich beschweren und auf allen sozialen Kanaläen etc seine Meinung kund tun. Am besten eine Online Petition starten. Hauptsache die sehen, dass es den Leuten nicht gefällt und denken drüber nach!

Wenn niemand etwas sagt glauben die es ist alles bestens in Ordnung. Fakt ist, die Seite ist schlechter geworden. Muss jetzt oft bis zu viermal die Seite aufmachen um das ewige rumsuchen zu unterbinden. Höchsteinsatz haben sie schon vor etwas längerer Zeit abgeschafft, da könnte sein das der Aufwand zu groß ist. Wenn sie von vielen Leuten angeschrieben und auf die Fehler hingewiesen werden dann könnte das schon einen Einfluss auf die nächste Änderung haben. Das sollten viele Leute die hier im Forum sich bewegen bzw.lesen machen und Forumsübergreifend wäre auch nicht schlecht.
 
Habe gestern 100Euro auf Granerud(2,25) gesetzt.Der Sieg war Exequo mit Kobayashi.Gewinn betrug 112,5 Euro.Dachte es wäre falsch ausgewertet,aber die meinen bei ihnen ist es so,dass bei einem totem Rennen die Hälfte des Einsatzes verloren ist und der Rest mit 2,25 ausgwertet wird.Das ist in meinen Augen ganz klarer Betrug,denn logisch ist hier nur,das der halbe Gewinn ausgezahlt wird also circa 162,5.
 
Habe gestern 100Euro auf Granerud(2,25) gesetzt.Der Sieg war Exequo mit Kobayashi.Gewinn betrug 112,5 Euro.Dachte es wäre falsch ausgewertet,aber die meinen bei ihnen ist es so,dass bei einem totem Rennen die Hälfte des Einsatzes verloren ist und der Rest mit 2,25 ausgwertet wird.Das ist in meinen Augen ganz klarer Betrug,denn logisch ist hier nur,das der halbe Gewinn ausgezahlt wird also circa 162,5.

100x2,25/2=112,5 ist doch richtig. Dead Heat bedeutet der Gewinn wird durch die Anzahl der Gewiner geteilt. Hier also 2
 
Habe gestern 100Euro auf Granerud(2,25) gesetzt.Der Sieg war Exequo mit Kobayashi.Gewinn betrug 112,5 Euro.Dachte es wäre falsch ausgewertet,aber die meinen bei ihnen ist es so,dass bei einem totem Rennen die Hälfte des Einsatzes verloren ist und der Rest mit 2,25 ausgwertet wird.Das ist in meinen Augen ganz klarer Betrug,denn logisch ist hier nur,das der halbe Gewinn ausgezahlt wird also circa 162,5.

2,25-1=1,25/2=0,625+1=1,625 ergibt in dem Fall 162,50

Das wäre die richtige Formel um das abzurechnen. Gibts aber nur beim staatlichen Wettbüro Tipp3 .
Die haben mir das bestätigt das so abgerechnet wird. Früher hatten viele so abgerechnet, aber im Laufe der Zeit wurde das geändert zu Gunsten der Wettbüros. So wie die Wette ausgewertet wurde hat er eine Siegquote von 1,125 . Wäre diese Siegquote 1,8 gewesen auf beide Springer würden bei der Rechnung jeder der Gewinner weniger als den Einsatz heraus bekommen und genau das gibt es nicht.
 
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https://de.wikipedia.org/wiki/Totes_Rennen
Im Falle eines toten Rennens reduzieren die Buchmacher die Auszahlungen auf gewinnende Wetten wie folgt:

Gibt es z. B. zwei Sieger, so wird zur Berechnung des Auszahlungsbetrags die Brutto-Quote halbiert. Beträgt die Quote z. B. 3,00, so wird mit einer Quote von 1,50 abgerechnet.

Diese Vorgehensweise ist wie folgt motiviert: Würde zwischen den beiden Siegern per Losentscheid ein einzelner Gewinner bestimmt werden, so erhielte der Wettkunde in der Hälfte der Fälle den vollen Auszahlungsbetrag (d. h. Einsatz mal Quote) in der anderen Hälfte der Fälle aber nichts. Im Mittel erhält der Kunde daher 1/2 mal Einsatz mal Quote.

Bei einem toten Rennen kann es vorkommen, dass ein Wettteilnehmer trotz seiner richtigen Vorhersage weniger als seinen Einsatz zurückbekommt: Beträgt nämlich die Quote z. B. 1,60, so erhält der Kunde für jeden gesetzten Euro gerade 80 Cent zurück.

Gibt es drei Sieger, so wird die Quote gedrittelt usw.

Bei Wettbewerben, bei denen lediglich zwei Starter bzw. Mannschaften teilnehmen und keine Unentschieden-Quote angeboten wird, wird im Falle eines toten Rennens der Einsatz rückerstattet (dies gilt auch für Wetten am Totalisator).
 

Wikipedia ist nicht relevant.

Weil der erste Fehler ist ja die Brutto Quote zu halbieren. Bei jeder Quote steht 1 für den Einsatz und der Rest ist der Gewinn. Wenn 10 Sieger wären würden bei dieser Berechnung mit 0,3 abgerechnet. Heisst die 10 Kunden mit der richtigen Siegerwette und Einsatz 100 würden 30 Euro retour bekommen. Teilt man aber den Gewinn, also bei Wikipedia 3-1=2 , dann würde das 2/10=0,2 ergeben plus dem Einsatz 1,2 , also die 10 Gewinner würde je 120 retour bekommen.

Wenn einer mit einer Siegwette weniger raus bekommt als er eingezahlt hat, dann ist die Berechnung falsch. Das staatliche Wettbüro lässt sich da auf nichts ein und rechnet richtig ab. Das Problem ist das es in Wirklichkeit kein Problem ist, weil in Summe aller Wetten ist ein totes Rennen derart selten das es eigentlich gar nicht existiert. Habe früher oft reklamiert, aber in letzter Zeit haben wir extrem wenig Gleichstände bei Ski Alpin. Reklamieren kann man, bringt aber in den seltensten Fällen etwas.

Was da noch bei Wikipekia steht:
Diese Vorgehensweise ist wie folgt motiviert: Würde zwischen den beiden Siegern per Losentscheid ein einzelner Gewinner bestimmt werden, so erhielte der Wettkunde in der Hälfte der Fälle den vollen Auszahlungsbetrag (d. h. Einsatz mal Quote) in der anderen Hälfte der Fälle aber nichts. Im Mittel erhält der Kunde daher 1/2 mal Einsatz mal Quote.

Das wäre zumindes dem Wettbüro gegenüber gerecht, denn dann müssten sie voll auszahen wie eben bei einem Sieger. Aber mit der praktizierten Methode ersparen sie sich Geld, kann jeder nachrechnen.
 
Das wäre zumindes dem Wettbüro gegenüber gerecht, denn dann müssten sie voll auszahen wie eben bei einem Sieger. Aber mit der praktizierten Methode ersparen sie sich Geld, kann jeder nachrechnen.
Bsp: 4 Starter A, B, C & D - alle @4 (fiktiver Buchmacher ohne Marge), es erfolgen gleiche Einsätze E auf alle Starter, Gesamteinsatz also 4xE.

A & B gewinnen.

Wikipedia & bet365 u.a.: Einsätze auf A & B werden mit Faktor 2 als Gewinn ausgezahlt, Einsätze auf C & D sind verloren. -> Gesamtauszahlung 4xE

Robär & Tipp3: Einsätze auf A & B werden mit Faktor 2.5 als Gewinn ausgezahlt, Einsätze auf C & D sind verloren. -> Gesamtauszahlung 5xE


Mathematisch erscheint mir das alles eindeutig und korrekt, dh. sie zahlen ja gerade 4xE aus, genauso wie bei einem Sieger.

Davon unberührt ist der Wunsch oder auch Anspruch, dass dieses minimale Risiko mehrerer Sieger vom Buchmacher mit seiner Marge abgedeckt werden sollte.
Und früher war das offenbar auch häufiger der Fall, womöglich aber auch bei insgesamt höherer Marge? [[nixweiss]]
 
Wenn einer mit einer Siegwette weniger raus bekommt als er eingezahlt hat, dann ist die Berechnung falsch.
Na ja, willst du als Wettbüro etwa Verlust machen bei einem Toten Rennen? 🤣 Ich weiß jetzt nicht wie du dir das vorstellst, aber gehen wir mal von einem Wettmarkt aus in dem es einen 1,4 Favoriten auf den Sieg gibt, der gewinnt ex aequo mit dem ersten Außenseiter des Marktes zu einer Quote von 6. Mit deiner Berechnung wird das für den Bookie ein ordentliches Verlustgeschäft.
 
Bsp: 4 Starter A, B, C & D - alle @4 (fiktiver Buchmacher ohne Marge), es erfolgen gleiche Einsätze E auf alle Starter, Gesamteinsatz also 4xE.

A & B gewinnen.

Wikipedia & bet365 u.a.: Einsätze auf A & B werden mit Faktor 2 als Gewinn ausgezahlt, Einsätze auf C & D sind verloren. -> Gesamtauszahlung 4xE

Robär & Tipp3: Einsätze auf A & B werden mit Faktor 2.5 als Gewinn ausgezahlt, Einsätze auf C & D sind verloren. -> Gesamtauszahlung 5xE


Mathematisch erscheint mir das alles eindeutig und korrekt, dh. sie zahlen ja gerade 4xE aus, genauso wie bei einem Sieger.

Davon unberührt ist der Wunsch oder auch Anspruch, dass dieses minimale Risiko mehrerer Sieger vom Buchmacher mit seiner Marge abgedeckt werden sollte.
Und früher war das offenbar auch häufiger der Fall, womöglich aber auch bei insgesamt höherer Marge? [[nixweiss]]

Wenn man das mit Quote 1,8 rechnet, steigen alle 4 Starter mit Minus aus.

Bei meiner Rechnung steigen dann 2 mit Gewinn aus, und 2 mit Verlust.

Wenn man eine Siegwette spielt und gewinnt dann kann man auch bei einer geringen Quote von

z.b. 1,5 niemals weniger raus kriegen als man einzahlt, auch wenn es mehrere Gewinner gibt.

Man muss ja bedenken das der Buchmacher alle Wetten ausser den beiden Siegwetten

sowieso gewinnt, aber bei niederer Quote würde er bei 100% aller Siegwetten Gewinn einfahren.

Glaubst du das dies richtig seins kann?
 
Wenn man das mit Quote 1,8 rechnet, steigen alle 4 Starter mit Minus aus.

Bei meiner Rechnung steigen dann 2 mit Gewinn aus, und 2 mit Verlust.

Wenn man eine Siegwette spielt und gewinnt dann kann man auch bei einer geringen Quote von

z.b. 1,5 niemals weniger raus kriegen als man einzahlt, auch wenn es mehrere Gewinner gibt.

Man muss ja bedenken das der Buchmacher alle Wetten ausser den beiden Siegwetten

sowieso gewinnt, aber bei niederer Quote würde er bei 100% aller Siegwetten Gewinn einfahren.

Glaubst du das dies richtig seins kann?

Mathematisch ist das natürlich richtig. Das was der Bookie an Gewinn macht, ist seine Marge. Die macht er ja auch, wenn es nur einen Sieger gibt. Wenn es 4 Starter gibt und alle bekommen eine @1,8 ist das ja einfach ohnehin die mieseste Quote die man niemals finden wird, bzw halt einfach nicht spielen sollte. Das Beispiel hinkt insofern gewaltig. Man müsste es wohl eher mit @3,8 durchspielen. Und siehe da, es bleibt ein Gewinn, außer alle vier haben Gleichstand. Das ist wiederum die Marge die der Bookie ohnehin bekommt.

Man kanns rechnen wie man es will. Der Bookie macht seine Marge bei Gleichverteilung der Einsätze.

Niemals kann aber der Bookie das Risiko tragen müssen, plötzlich mehr als 100% auszahlen zu müssen bei Gleichverteilung der Einsätze.
 
Na ja, willst du als Wettbüro etwa Verlust machen bei einem Toten Rennen? 🤣 Ich weiß jetzt nicht wie du dir das vorstellst, aber gehen wir mal von einem Wettmarkt aus in dem es einen 1,4 Favoriten auf den Sieg gibt, der gewinnt ex aequo mit dem ersten Außenseiter des Marktes zu einer Quote von 6. Mit deiner Berechnung wird das für den Bookie ein ordentliches Verlustgeschäft.

Wenn ein Kunde die Siegwette errät dann gewinnt er und das Wettbüro verliert bei dieser einen Wette.
Ich hoffe das ist soweit klar. Bei allen anderen Siegwetten gewinnt der Buchmacher, weil die sind logischerweise falsch.
Bei zwei Siegern verliert er zweimal den geteilten Gewinn, denn Rest gewinnt er, ein Problem gibts da
nicht wirklich.