AGB - rechtsgültig oder nicht?

Nobody

Ehemaliger WF-Poker-Champ
März 28, 2003
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Einige Beiträge aus anderem Ordner hierher verschoben - es geht darum, ob Bookies in AGB reinschreiben können was sie möchten und dies vor Gericht standhält. Spezieller Fall hier: Einzahlungsbonus nur 1mal pro Familie.

Mitleid wollen wir auch nicht, nur Hilfe, ob es noch einen Weg gibt kann das Geld zu kommen...
Und die Unterstellung mit den Doppelkonten und Scheinkonten ist Schwachsinn. Gibt doch genauso viele Väter die genau wie ihre Söhne auch wetten, auch beim selben Anbieter und das ist da ja auch kein Doppelkonto dann.
Aber jedem das seine, wir bitten nur um Hilfe was wir noch tun können und dafür wären wir sehr sehr dankbar.....
Die Hilfe ist in MC's Beitrag drin, wurde alles gesagt:

b@h schrieb:
Gratis Gutscheine können nur einmal pro Person, Familie, Haushalt und gemeinsam benutztem Computer geltend gemacht werden. Eröffnet jemand mehrere Wettkonten, um mehrere Gratisgutscheine einzulösen, behält sich die bet-at-home vor, sämtliche Konten zu sperren und etwaige Guthaben nicht auszuzahlen.

Sehr fraglich für mich, ob solche Regeln für Gericht standhalten. Bin natürlich kein Jurist, aber man kann nicht einfach alles mögliche in die AGBs oder sonst wo reinschreiben und es ist dann automatisch rechtsgültig. Das ist falsch.
Erinnert mich ein wenig an Sippenhaft. Bevor ich einen Bonus bei bah nutzen will, muss ich erst mal in meiner gesamten Familie (!!!) rumfragen, ob sonst keiner die Idee hatte? Rechtssubjekte sind Individuen, keine Gruppen wie Familien.
 
Sehr fraglich für mich, ob solche Regeln für Gericht standhalten. Bin natürlich kein Jurist, aber man kann nicht einfach alles mögliche in die AGBs oder sonst wo reinschreiben und es ist dann automatisch rechtsgültig. Das ist falsch.
Erinnert mich ein wenig an Sippenhaft. Bevor ich einen Bonus bei bah nutzen will, muss ich erst mal in meiner gesamten Familie (!!!) rumfragen, ob sonst keiner die Idee hatte? Rechtssubjekte sind Individuen, keine Gruppen wie Familien.

Lizenz
: Malta

da kannste dich auf den kopf stellen und du siehst dein geld nicht, wenn sie es dir nicht geben wollen.
 
Sehr fraglich für mich, ob solche Regeln für Gericht standhalten. Bin natürlich kein Jurist, aber man kann nicht einfach alles mögliche in die AGBs oder sonst wo reinschreiben und es ist dann automatisch rechtsgültig. Das ist falsch.
Erinnert mich ein wenig an Sippenhaft. Bevor ich einen Bonus bei bah nutzen will, muss ich erst mal in meiner gesamten Familie (!!!) rumfragen, ob sonst keiner die Idee hatte? Rechtssubjekte sind Individuen, keine Gruppen wie Familien.
Das Problem dabei ist, dass man bei einer Registrierung den AGB's zustimmt. Theoretisch können die da alles reinschreiben, man muss es ja nicht akzeptieren. Da man aber mit der Registrierung den AGB's zustimmt, sollten diese dann gelten.

Bin natürlich auch kein Jurist, aber ist für mich die logische FOlgerung[[grin]]
 
Nö, das ist nicht logisch. Im Gegenteil, wenn diese Regelungen höherem Recht widersprechen, ist es vollkommen egal, ob man zugestimmt hat oder nicht.
Das versteh ich jetz nich ganz... sorry [[nixweiss]]
Wo wiederspricht es denn dem höherem Recht? Ist es irgendwo geregelt, dass man bei Sportwettenanbietern mehrere Konten haben darf? oder was meinst du?[[grin]]
 
ein etwas entfernteres Beispiel:
in deinem Mietsvertrag steht du darfst keinen Hamster in der Wohung halten.
Dann kannst du den Vertrag unterschreiben und trotzdem einen solchen hegen und pflegen, weil urteilsgemaess dir ein kleiner Nager nicht verboten werden darf.

Wenn deine Bank in deinen Vertrag etwas reinschreibt dass dem BGB oder sonsteinem geltenden Recht widerspricht, verliert der entspr. AGB Passus seine Wirkung, weil das Hausrecht (wenn man es so nennen kann) unter dem legislativ und judikativ geltenden Recht steht.
(etwas laienhaft ausgedrueckt).
 
Ist es irgendwo geregelt, dass man bei Sportwettenanbietern mehrere Konten haben darf? oder was meinst du?[[grin]]
Niemand hat sich in diesem Thread dageben ausgesprochen, dass man Doppelaccounts verbieten kann, so weit ich sehen kann.

Ein anderes Beispiel ist Facebook. Wenn ich mich nicht irre, hatten die mal die Funktion drin, dass alle "Freunde" automatisch sehen können, was ich zuletzt eingekauft habe oder so.
Da ist es vollkommen egal, ob die das in den Bestimmungen drin stehen haben oder man zugestimmt hat etc. Es widerspricht einfach offensichtlich dem Datenschutz.

Auch Malta ist übrigens Mitglied der EU. Natürlich ist es schwerer, dort zu klagen, aber die Diskussion hier ist ja eher theoretischer Natur.
Ich kann mir kaum vorstellen, dass diese Familien-Klausel in den bah-Bestimmungen legal ist, schon allen datenschutzrechtlich. Wie soll das ablaufen, die haben doch niemals das Recht, einen anderen darüber zu informieren, ob ich einen Bonus in Anspruch genommen habe, Familienmitglied oder nicht, wo kommen wir denn dahin.
Außerdem frag ich mich, wie man feststellen will, dass 2 Leute familiär verbunden sind, etwa durch den Nachnamen? Genial, dann bin ich mit einigen Leuten verwandt, die ich nie getroffen habe. Oder muss man etwa einen notariell beglaubigten vollständigen Stammbaum einreichen, um den Bonus zu bekommen, hä. [[nixweiss]]
 
okay, es geht um den Datenschutz :mrgreen: jetz versteh ich das. Ich hab um ein paar andere Ecken gedacht und deswegen war mir deine Argumentation erstmal nicht klar.
So muss ich dir(euch) natürlich zustimmen [[grin]] !

Zum Thema "AGB- rechtsgültig oder nicht?": Das ist klar und das wollte ich hier niemals bestreiten, dass die AGB's natürlich dem Recht entsprechen sollten.
 
Nicht ausschließlich um Datenschutz, das war nur mal ein Beispiel. [[grin]]
Ich persönlich glaube nicht, dass so eine Familienregel rechtens ist, selbst wenn sie mit dem Datenschutz zu vereinbaren wäre.
Wenn doch, dann könnte der Supermarkt um die Ecke mir demnächst auch verbieten, Rabatt-Punkte zu sammeln, weil das schon ein anderer aus meiner Familie macht!?
 
Nicht ausschließlich um Datenschutz, das war nur mal ein Beispiel. [[grin]]
Ich persönlich glaube nicht, dass so eine Familienregel rechtens ist, selbst wenn sie mit dem Datenschutz zu vereinbaren wäre.
Wenn doch, dann könnte der Supermarkt um die Ecke mir demnächst auch verbieten, Rabatt-Punkte zu sammeln, weil das schon ein anderer aus meiner Familie macht!?
naja... wie gesagt, ich glaube nicht, dass so etwas eindeutig geregelt ist im Gesetz. Aber ich bin ja kein Jurist[[grin]].
Die Frage bei der Familienregel, die sich mir stellt, wer gehört zur Familie, wo hört die Familie auf?
Gehört mein Cousin/Cousine zu meiner Familie und kann somit nicht einen Bonus in ANspruch nehmen. Sollte mal etwas besser geregelt werden...[[sleep]]
 
Die Familienregel ist schon aus einem ganz einfachen Grund unwirksam: Nirgends ist der Begriff "Familie" definiert!

Für den einen ist Familie Mann + Partner(in) -
für den anderen zählt auch der Vetter dritten Grades dazu!
Wenn man es böswillig weiter denkt, sind wir schließlich alle irgendwie miteinander verwandt.
Wenn sie wenigstens noch reingeschrieben hätten, bis zu welchem Grad der Begriff "Familie" gelten soll...

In D werden AGB-Klauseln häufig dadurch gekippt, dass sie "überraschend" gegen den Vertragspartner gelten bzw. einseitig ausgelegt werden. Beides würde ich hier bejahen:
1. wer denkt daran, dass ein Bookie sich für seinen Stammbaum interessiert?
2. die Auslegung obliegt allein B@H - ist ähnlich "rechtssicher" wie die einseitigen Preiserhöhungen der Energieversorger

Um es auf den Punk zu bringen hier Munition gegen B@H:
§ 305c BGB
§ 307 I Satz 2 BGB (was ist Familie?)

Auch wenn B@H mit Malta Lizenz operiert, müssen sie bei Kunden, die aus D wetten und auch hier beheimatet sind ans Recht der BRD halten.
 
Die Familienregel ist schon aus einem ganz einfachen Grund unwirksam: Nirgends ist der Begriff "Familie" definiert!

Für den einen ist Familie Mann + Partner(in) -
für den anderen zählt auch der Vetter dritten Grades dazu!
Wenn man es böswillig weiter denkt, sind wir schließlich alle irgendwie miteinander verwandt.
Wenn sie wenigstens noch reingeschrieben hätten, bis zu welchem Grad der Begriff "Familie" gelten soll...

In D werden AGB-Klauseln häufig dadurch gekippt, dass sie "überraschend" gegen den Vertragspartner gelten bzw. einseitig ausgelegt werden. Beides würde ich hier bejahen:
1. wer denkt daran, dass ein Bookie sich für seinen Stammbaum interessiert?
2. die Auslegung obliegt allein B@H - ist ähnlich "rechtssicher" wie die einseitigen Preiserhöhungen der Energieversorger

Um es auf den Punk zu bringen hier Munition gegen B@H:
§ 305c BGB
§ 307 I Satz 2 BGB (was ist Familie?)

Auch wenn B@H mit Malta Lizenz operiert, müssen sie bei Kunden, die aus D wetten und auch hier beheimatet sind ans Recht der BRD halten.

Ist doch alles Wortklauberei. Da wird sich plötzlich an dem Wort Familie aufgegeilt. Was ist mit den Punkten einmalige Anmeldung pro Haushalt und IP? Verstößt das auch gegen Euer Rechtsempfinden? Wenn ja wie soll ein Buchmacher Mehrfachaccounts verhindern? Bei einem Bookie der einen Stammbaum verlangt werde ich mich auch nicht anmelden.



Gegen mehrfaches Bonushuren hab ich auch was. Genauso wie ich einen Bookie als Geschäftspartner und nicht als Feind betrachte. Bin aber damit offensichtlich fast der einzige.

Außerdem: Was ist denn Recht der BRD bezüglich Mehrfachaccounts bei Internetwetten?
 
Zuletzt bearbeitet:
das mit der Familie war ja nur ein Beispiel, es geht doch im Grunde um die Daseinsberechtigung bestimmter AGB-Klauseln.

Ich waere auch fuer ein faireres Geschaeftsgebahren, aber da das nicht auf Gegenliebe beim Bookie stoeßt, bleibts halt beim gegenseitigen Kampf um Vorteile.
Und mal ehrlich was sind schon 100 E ?
Ich habe durch hoechst zweifelhafte Bookieentscheidungen einige Tausend Euro (insgesamt) nicht nur nicht als Gewinn, sondern sogar nochmal als Verlust. [[nixweiss]]
Da decken die Bonimitnahmen noch lange nichts ab...

Zumal die Bookies ja ihre Bonusbedingungen handhaben koennen wie sie moechten, das muessten die sich ja zurechtgerechnet haben, also verstehe ich das Schimpfen nicht so wirklich. Ein Buchmacher will neue Kunden, bzw deren Umsatz. der Bahboni ist nciht geschenkt, da steht Umsatz dahinter. Ob der nun durch Wetten von mir und durch mich getaetigt wird, oder ich meiner Schwester die Wetten sage ist im Endeffekt Hupe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Buchmacher will neue Kunden, bzw deren Umsatz. der Bahboni ist nciht geschenkt, da steht Umsatz dahinter. Ob der nun durch Wetten von mir und durch mich getaetigt wird, oder ich meiner Schwester die Wetten sage ist im Endeffekt Hupe.

Richtig, aber er will neue Dauerkunden und keine Karteileichen. Denn ein Kunde der den Bonus kassiert, die Umsatzbedingungen auch nur halbwegs intelligent erfüllt, auscasht und auf Nimmerwiedersehen verschwindet, dieses Prozedere entweder parallel oder beim nächstem Mal als kleiner Bruder wiederholt ist für den Buchmacher ein Minusgeschäft.
 
Spaetestens wenn er limitiert wird, gehts auf dem anderen Konto weiter :mrgreen:.

Dann aber doch bitte so daß es nicht auffällt.

Und da ist eben die spezielle Crux an der Buchmacherei.

Mir fällt kein weiteres Geschäft ein bei dem man pleite gehen kann ohne keine falschen wirtschaftlichen Entscheidungen (hoffentlich zieht sich keiner an dieser Umschreibung hoch :mrgreen:) getroffen zu haben.
Ist ja wohl auch logisch daß Bookies Gewinner nicht abkönnen, sie sind schließlich nicht die Charitas.

Vielleicht noch Versicherungen. Aber die reagieren auch mit dem Ausschluß unliebsamer Kunden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist doch alles Wortklauberei. Da wird sich plötzlich an dem Wort Familie aufgegeilt. Was ist mit den Punkten einmalige Anmeldung pro Haushalt

siehe "Familie"
Haushalt kann identisch mit der Familie sein, aber auch bspw. auf eine WG zutreffen.

und IP? Verstößt das auch gegen Euer Rechtsempfinden?

Ja, weil zB ein Uniwohnheim nur über eine stat. IP ins Netz geht.
Meinetwegen 200 Studis in Sippenhaft zu nehmen kann nunmal nicht mit gesundem Rechtsempfinden zusammen passen. Erst recht nicht, wenn der bei B@H wettende Studi nach einigen Semestern auszieht aber das Wohnheim weiterhin "verbotene Zone" bleibt.

Wenn ja wie soll ein Buchmacher Mehrfachaccounts verhindern?

genauso wenig wie das Dänische Bettenlager:
Die hatten in ihrer Werbung mal einen Gutschein für ein Stofftier drin. Du glaubst garnicht, in wievielen blauen Tonnen ich nach deren Werbung getaucht bin :mrgreen:
Danach habe ich so ziemlich jede Filiale von denen abgeklappert (ein freier Tag und eine Netzkarte machens möglich).
Mag dreist klingen, war aber in diesem Fall nur die gerechte Strafe ("Schadenersatz") für den Schrank (=Vollschrott), den sie einem Freund von mir verkauft hatten. [[feuer]] Dagegen wäre Ikea Luxus gewesen.

Gegen mehrfaches Bonushuren hab ich auch was.

[[yo]]
Zumal der den Cra$h dieser Tipper eh nur hinauszögert.

Genauso wie ich einen Bookie als Geschäftspartner und nicht als Feind betrachte.

Theoretisch ja, aber wenn ich manche dreiste Quote sehe oder an den Support von Olga und Betfair denke. [[heul]]

Außerdem: Was ist denn Recht der BRD bezüglich Mehrfachaccounts bei Internetwetten?

Hier darfste doch eh nicht wetten [[rofl]]
Aber wo sogar ein Schwarzarbeiter in D seinen Lohn einklagen kann, wäre es bestimmt nicht legal, den erwetteten Gewinn beim Bookie zu lassen...
 
Ist ja wohl auch logisch daß Bookies Gewinner nicht abkönnen, sie sind schließlich nicht die Charitas.
Umso sympathischer die wenigen Buchmacher, die ihre Tätigkeit weniger als Verkäufer und mehr als Vermittler interpretieren ... dann verschwindet ja auch dieses widerliche feindselige Gebaren auf Seiten der meisten Buchmacher ..
 
Ja, weil zB ein Uniwohnheim nur über eine stat. IP ins Netz geht.
Meinetwegen 200 Studis in Sippenhaft zu nehmen kann nunmal nicht mit gesundem Rechtsempfinden zusammen passen. Erst recht nicht, wenn der bei B@H wettende Studi nach einigen Semestern auszieht aber das Wohnheim weiterhin "verbotene Zone" bleibt.

Solche Fälle geistern tatsächlich ab und an mal durch diverse Wett- und Pokerforen, haben sich meines Wissens immer zur Zufriedenheit der Betroffenen aufgeklärt.

Außerdem hat OP nicht erwähnt, daß seine Großeltern in einem Studentenwohnheim wohnen.


genauso wenig wie das Dänische Bettenlager:
Die hatten in ihrer Werbung mal einen Gutschein für ein Stofftier drin. Du glaubst garnicht, in wievielen blauen Tonnen ich nach deren Werbung getaucht bin :mrgreen:
Danach habe ich so ziemlich jede Filiale von denen abgeklappert (ein freier Tag und eine Netzkarte machens möglich).
Mag dreist klingen, war aber in diesem Fall nur die gerechte Strafe ("Schadenersatz") für den Schrank (=Vollschrott), den sie einem Freund von mir verkauft hatten. [[feuer]] Dagegen wäre Ikea Luxus gewesen.

Und warum hast Du nicht alle 100 Gutscheine auf einmal eingefordert? Der eine hatte doch in Mutterns Zeitung gelegen, der nächste in Vadders und weil Du eben schon mal unterwegs warst, haben Dir Lehrer, Kumpel und Hausarzt ihre Scheine auch gleich mitgegeben. [[nixweiss]]



Theoretisch ja, aber wenn ich manche dreiste Quote sehe oder an den Support von Olga und Betfair denke. [[heul]]

Ich wundere mich nur warum ich noch nie Probleme mit Wettbüros (von Limitierungen mal abgesehen) und ihren Supportabteilungen hatte. Vielleicht liegts an meinem simplen Wettverhalten.
Und wurdest Du tatsächlich schon mal gezwungen eine "dreiste" Quote zu spielen?

Hier darfste doch eh nicht wetten [[rofl]]

Aha.
Wo ist ist B@H illegaler? Daß sie deutsche Wetten annehmen oder daß sie in ihre AGB irgendwas von Familie reinschreiben?
 
Umso sympathischer die wenigen Buchmacher, die ihre Tätigkeit weniger als Verkäufer und mehr als Vermittler interpretieren ... dann verschwindet ja auch dieses widerliche feindselige Gebaren auf Seiten der meisten Buchmacher ..

Das ist eher eine unternehmensphilosophisch Frage:
Ist man lieber Vermittler zwischen vielen Dummen und einigen Schlauen oder betreut man lieber nur Idioten? Ökonomisch sinnvoller ist in der Tat Variante2.

Und wenn ich beispielsweise die Machenschaften unseres türkischen Freundes in seinen Posts gegenüber Bets4All sehe, dann wundere ich mich nicht, warum die Zahlungsprobleme haben.