Ab welche Quote lohnt sich Einzelwette zu spielen?

Ab welche Quote lohnt sich Einzelwette zu spielen?

  • jede Quote

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  • ab 1.1

    Stimmen: 1 25.0%
  • ab 1.2

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  • ab 1.3

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  • Umfrageteilnehmer
    4
Einzelwette über 1X2 zu spielen ist für mich nicht klug. Egal die quote 1,3 oder 1,5. Ich wette einzel nur über Asian handicap. Denn bei 1X2 hasst du %33 chance bei Asian %50 chance am anfang. Ubrigens sind bei Asian die quoten zwischen 1,8-2,2 . Wenn wir dass 2,00 nehmen dann hasst du die chance mit 3 wins aus der 5 wetten eine guten gewinn zu erzielen. Dass kansst du bei 1,3 / 1,5 quoten nicht und das ist auch schwer bei 1X2 wetten.

Also mein tipp immer Asian nur Asian...
 
Naima schrieb:
Denn bei 1X2 hasst du %33 chance bei Asian %50 chance am anfang.

Wieso denn das ?

Wenn Bayern zu Hause gegen Bielefeld spielt, gibts du dann den Bayern net mehr wie 33% ????????????? [[help]] [[help]]

Oder wenn wie heute Köln gegen Bayern spielt, gibst du Köln dann 33% Siegchance ???????? [[help]] [[help]]

Wie kommt ma denn auf solche Ideen [[nixweiss]] [[wc]]
 
Mittelfristige Betrachtung

Mittelfristige Betrachtung

Mittelfristige Betrachtung

Wenn ich 12 Wetten mit 100Euro um 1,3 spiele, und 9 sind richtig,3 sind falsch, dann ergibt sich folgende Abrechnung:

3x100= -300
9x30= 270
Ergebnis -30Euro

Nachdem 3/4 aller Wetten richtig waren ergibt sich in diesem Fall ein Minus von 30 Euro.

Um hier erfolgreich zu sein (bei gleichem Einsatz) muss man eine Trefferquote von ca.80% haben, und selbst bei 80% kommt praktisch nix raus.

Das wird sicher nicht der Weg zum grossen Gewinn sein

Robär
 
tiggi schrieb:
Es ist egal wie hoch die Quote ist, der Value ist entscheidend [[yo]]

der aber für jeden einzelnen anders aussehen kann. aber im grunde genommen bin ich derselben meinung wie chinaboy. ich hab schon sogenannte pimperlquoten als einzelwetten gespielt, wo ich den tip 95% und höher gab, ausserdem war die wette eh nur als einzeltip möglich gewesen, dies war mal beim eistanzen für das russische paar damals. nach dem originaltanz gab ich der wette sogar 99%. die war angeboten für 1,30. warum hätte ich sie also nicht spielen sollen bei meiner meinung nach so hohen wahrscheinlichkeit auf durchkommen der wette? sie gewannen auch den eistanz und wurden weltmeister.

ich spiele eh lieber gerne einzelwetten, muss ich sagen, egal zu welcher quote...
 
Re: Mittelfristige Betrachtung

Re: Mittelfristige Betrachtung

Robär schrieb:
Mittelfristige Betrachtung

Wenn ich 12 Wetten mit 100Euro um 1,3 spiele, und 9 sind richtig,3 sind falsch, dann ergibt sich folgende Abrechnung:

3x100= -300
9x30= 270
Ergebnis -30Euro

Nachdem 3/4 aller Wetten richtig waren ergibt sich in diesem Fall ein Minus von 30 Euro.

Um hier erfolgreich zu sein (bei gleichem Einsatz) muss man eine Trefferquote von ca.80% haben, und selbst bei 80% kommt praktisch nix raus.

Das wird sicher nicht der Weg zum grossen Gewinn sein

Robär

nein, da haste recht, nur solche quoten zu spielen, ist auch nicht der sinn der sache, ich spiel auch lieber höhere quoten als so einen 1,30-kram. es muss halt alles passen bei so einer wette mit der quote. und das ist meiner meinung nach nicht so häufig.
 
Öhm, in meinen Augen gibt es da die "richtige" Meinung und die schon so oft erwähnte, meist durch Erfahrung begründete, "subjektive" Meinung.

Irgendwie verstehe ich die Diskussion nicht ganz, denn die Antwort liegt ja völlig auf der Hand: JEDE Quote kann sinnvoll zu spielen sein und bei jeder, noch so kleinen Quote, muss man sich die Frage stellen, ob die Kombination mit einer anderen, vielleicht nicht so "guten" Quote, nicht völliger Unsinn ist.
Warum soll ich eine lohnende (um nicht den abgedroschenen Begriff des Value zu gebrauchen) mit einer anderen, vielleicht nicht so lohnenden, Quote kombinieren? Wo soll da der Sinn sein (wenn ich zwei Value-Quoten habe, ist es eine andere Diskussion)? Kombination zweier Value-Quoten, ok, aber warum sollte ich meine gute Quote durch eine nicht-Value-Quote verwässern, wenn ich nicht den entsprechenden Value in der zweiten Quote habe? Nur damit ich höher als 1,5 oder 2,0 mit der Gesamtquote bin? Das mag vielleicht für den einzelnen ein Grund sein, wenn man Wetten als eine "mathematische Wissenschaft" ansieht, dann ist das Humbug.

Warum sollte eine 1,05 nicht auch als Einzelwette zu spielen sein? Weil nicht genug rauskommt? Ach Unsinn, warum sollte ich mir eine 1,05 mit 99% Wahrscheinlichkeit entgehen lassen, nur weil ich kein zweites Spiel finde???

Und, wenn wir schon mit Beispielen herumwerfen: Wo liegt der Vorteil einer 2,0 mit 50% gegenüber einer 1,1 mit 90,9%? Warum sollte ich die eine spielen, die andere aber nicht? Bitte um Erklärung...

Shining
 
Re: Mittelfristige Betrachtung

Re: Mittelfristige Betrachtung

Robär schrieb:
Mittelfristige Betrachtung

Wenn ich 12 Wetten mit 100Euro um 1,3 spiele, und 9 sind richtig,3 sind falsch, dann ergibt sich folgende Abrechnung:

3x100= -300
9x30= 270
Ergebnis -30Euro

Nachdem 3/4 aller Wetten richtig waren ergibt sich in diesem Fall ein Minus von 30 Euro.

Um hier erfolgreich zu sein (bei gleichem Einsatz) muss man eine Trefferquote von ca.80% haben, und selbst bei 80% kommt praktisch nix raus.

Das wird sicher nicht der Weg zum grossen Gewinn sein

Robär

Das ist ja eine schöne Betrachtung, aber nachdem du bei Quote 1,3 knapp 77% Treffer brauchst, ist es wenig verwunderlich dass du bei 75% verlierst.

Gegenbeispiel: 11 Wetten zur Quote 2,0 - du verlierst 6, gewinnst 5. Soll ich es vorrechnen? Wo liegt da denn genau der Vorteil???

Du musst so oder so möglichst genaue Prognosen erstellen und wenn deine Einschätzung falsch ist, dann verlierst du langfristig - da ist die Frage ob Niedrigquote oder nicht völlig für die Fisch´.

Shining
 
Daniel schrieb:
Naima schrieb:
Denn bei 1X2 hasst du %33 chance bei Asian %50 chance am anfang.

Wieso denn das ?

Wenn Bayern zu Hause gegen Bielefeld spielt, gibts du dann den Bayern net mehr wie 33% ????????????? [[help]] [[help]]

Oder wenn wie heute Köln gegen Bayern spielt, gibst du Köln dann 33% Siegchance ???????? [[help]] [[help]]

Wie kommt ma denn auf solche Ideen [[nixweiss]] [[wc]]

Ja natürlich nicht aber ich sagte ja am anfang.
Da ist die tabelle,verletzungen,kader und viele andere umstande nicht drinn. Du fangst am anfang mit einem vorteil. Dann baust du diese umstande auf und du kansst bei einem asian immer vorteile denn bei einen 1X2 wetten.
 
Uhm es wird viel erzählt, aber Lichtenstein war zu 1,05 nie Value deshalb brauchtman diesbezüglich ned diskutieren.


Schließe mich anufürsich Shinings beitrag an, aber auch ein sehr wichtiger faktor (bei den Quoten unter 1,3) geht hier unter -> Die ZEIT

Ich mein würde eienr eine 1,01 Einzelwette spielen, daß die EM 2008 in Österreich /Schweiz stattfindet, auszahlung folgt bei anpfiff des eröffnungsspiels [[nixweiss]]

Doch spiele ich es sogar 4 stellig als livewette wenn der schidsrichter die pfeiffe in der hand hat und die 95-te spielminute angebrochen ist.

1,01 - 7 - 68 egal jede quote kann ich spielen auch zu jeden betrag, 5€ ist ein mittagessen und 90 min. zittern wieso sollte ich das tun wenn ich ein richtiges money management habe brauche ich sowas nicht.
Alle quoten haben eins gemeinsam ich muß einfach öfters gewinnen als sie mir verlust bringen.
 
Re: Mittelfristige Betrachtung

Re: Mittelfristige Betrachtung

Shining schrieb:
Robär schrieb:
Mittelfristige Betrachtung

Wenn ich 12 Wetten mit 100Euro um 1,3 spiele, und 9 sind richtig,3 sind falsch, dann ergibt sich folgende Abrechnung:

3x100= -300
9x30= 270
Ergebnis -30Euro

Nachdem 3/4 aller Wetten richtig waren ergibt sich in diesem Fall ein Minus von 30 Euro.

Um hier erfolgreich zu sein (bei gleichem Einsatz) muss man eine Trefferquote von ca.80% haben, und selbst bei 80% kommt praktisch nix raus.


Das wird sicher nicht der Weg zum grossen Gewinn sein

Robär

Das ist ja eine schöne Betrachtung, aber nachdem du bei Quote 1,3 knapp 77% Treffer brauchst, ist es wenig verwunderlich dass du bei 75% verlierst.

Gegenbeispiel: 11 Wetten zur Quote 2,0 - du verlierst 6, gewinnst 5. Soll ich es vorrechnen? Wo liegt da denn genau der Vorteil???

Du musst so oder so möglichst genaue Prognosen erstellen und wenn deine Einschätzung falsch ist, dann verlierst du langfristig - da ist die Frage ob Niedrigquote oder nicht völlig für die Fisch´.

Shining

Das Thema war "1,3 Quote solo" und nicht "2,0" .

Jeder hat schon eine 1,3 solo gespielt, vielleicht um viel Geld, auch ich.
Aber für mich ist es generell nicht der Weg zum Ziel.
Das jeder seine Art hat zu wetten ist auch klar, ich jedenfalls hab keinen
Grund irgendetwas bei mir zu ändern.

Das es dir gelingt damit zu gewinnen das kann schon sein. Aber du bist
nicht die Masse, den genau die schafft es nicht. Diese Masse weiss auch nicht was sie falsch macht, die hängen sich dann meist an ein paar gewonnene Wetten an. Jahresbilanz kennen die auch nicht, die wissen nicht so genau haben sie gewonnen oder verloren.

Aber diese Masse an Verlierern braucht dieses Geschäft, denn wer würde sonst unsere Gewinne zahlen

Robär
 
Re: Mittelfristige Betrachtung

Re: Mittelfristige Betrachtung

Robär schrieb:
Jeder hat schon eine 1,3 solo gespielt, vielleicht um viel Geld, auch ich.
Aber für mich ist es generell nicht der Weg zum Ziel.
Das jeder seine Art hat zu wetten ist auch klar, ich jedenfalls hab keinen
Grund irgendetwas bei mir zu ändern.

Vorne weg, ich spiele ganz selten Quoten unter 1,3, ich bin von meinem Wettverhalten ganz bei dir. Nur ist die Diskussion hier falsch, denn nicht die kleine Quote ist schlecht, sondern es geht darum ob meine Einschätzung richtig ist.
Genau da ist auch schon der Hund begraben und der Grund zu finden, warum Anfänger mit kleinen Quoten so oft umfallen: Sie spielen den Favoriten zu einer zu niederen Quote, weil ihre Einschätzung nicht passt. "Bayern zu 1,25 - das ist ein Geschenk, die gewinnen das, das muss man spielen!" ist doch da das Argument, obwohl eine angemessene Quote vielleicht 1,4 wäre. Da kann man das Versagen ja nicht an der Quote festmachen, sondern an der Einschätzung. Wenn ich eine stimmige Einschätzung abgebe, dann ist auch eine 1,1 zu spielen - drum halte ich diese Diskussion um die Quotenhöhe für völlig falsch, denn meine Einschätzung muss stimmen. Passt meine Einschätzung und es ergibt sich ein Value, dann isses völlig wurscht ob die zugehörige Quote 1,05 oder 50,0 ist...

Wobei es natürlich auch Argumente gegen Niedrigquoten gibt, eines hat Gerry schon angefügt, Langzeitwetten sind wohl nicht sehr sinnvoll mit niedrigen Quoten (LZW spiele ich fast nie unter 3,0 - aber das ist wieder eine eigene Diskussion), ein anderes ist die, ich nenne es mal, "Empfindlichkeit meiner Einschätzung". Liege ich bei einem Außenseiter um einen Prozentpunkt daneben, dann macht das meist nicht viel aus, liege ich mit meiner Einschätzung eines hohen Favoritens so daneben, ist es meist nicht mehr sinnvoll die Wette zu spielen. Und die Einschätzung wird bei einem Favoriten sehr schwer, denn wer kann denn wirklich sagen ob Bayern zu 1,25 auch noch spielbar ist oder ob man eher 1,3 brauchen würde. Da hat man beim Außenseiter mehr Spielraum, drum scheitern ja auch so viele Favoritentipper...

Aber wie gesagt, eigentlich ist die Diskussion grundfalsch...

Shining
 
Im Prinzip ist es egal, Vorteil ist Vorteil (wenn er denn da ist)

Ich tendiere aber auch dazu, ganz kleine Kurse i.d.R. nicht einzeln zu spielen.

Aber mir fällt nur ein wirklicher Nachteil ein: der Liquiditätsnachteil.

Ich bin sowieso ein Fan von Systemwetten und da bieten mir die kleinen Kurse die Möglichkeit, mehr Geld unterzubringen auf die guten Spiele. Selbst wenn man eine kleine Quote dabei ist, bei der ich mir nicht so sicher bin über den Value (aber ich ein ganz starkes Gefühl habe Mannschaft A oder Spieler A gewinnt) verschenkt man nicht viel, man erhöht sogar die Gewinnerwartung (bei den guten Spielen bin ich mir Sicher über den Value) insgesamt
 
ich spiele jetzt seit wochen immer quoten zwischen 2 und 3.
dabei ist es egal ob heim oder auswärtssieg.

wichtig ist der heim/auswärtsvergleich der teams.

gerade im eishockey habe ich das festgestellt das besser platzierte teams meist eine grausame auswärtsbilanz haben. und wenn dann das heimteam im schnitt gleichviele tore geschossen hat bei gleicher spielanzahl und die gegentreffer fast identisch sind, dann sind die quoten um die 2 bis 3 für einen heimsieg spielbar, auch wenn die teams bis zu 10 tabellenplätzen auseinander liegen.

also quoten zwischen 2 und 3 und dann noch das Xle absichern,
das läuft ganz rund momentan.

auch wenn mal 2 oder 3 umfallen ist man schnell wieder drin wenn die serie kommt.
 
Ich glaube, daß es hier fundamentale Mißverständnisse in der Diskussion gibt. Natürlich hat chinaboy Recht, wenn er sagt, im Prinzip ist jede Quote zu spielen, wenn sie nur Value ist. Aber: Ich behaupte, daß in deutlich mehr als 50% der Fälle Quoten < @ 1.3 keinen Value haben. Daher kommt vermutlich auch die Einstellung, Quoten unter einem bestimmten Level wegzulassen, weil man in der Regel damit richtig liegt. Aber es stimmt natürlich, daß es keinen Grund dafür gibt, Quoten auszulassen oder zwangsweise zu kombinieren, wenn man tatsächlich einen Value entdeckt hat. Ich denke nur an die EURO 2004. Im Viertelfinalspiel Frankreich - Griechenland bot Olga eine @ 1.2 darauf, daß Frankreich mehr Ballbesitz im Spiel hat. Bei einer Wahrscheinlichkeit von ca. 99,9% für diesen Ausgang war das Riesenvalue und ein Bigbet.
Anderes Beispiel waren die @ 1.25 von BetRoyal auf Gruppensieg der Ukraine in der WM-Quali bei drei ausstehenden Spielen und sieben Punkten Vorsprung.
 
Ukraine

Ukraine

Dragoslav Stepanovic schrieb:
Ich glaube, daß es hier fundamentale Mißverständnisse in der Diskussion gibt. Natürlich hat chinaboy Recht, wenn er sagt, im Prinzip ist jede Quote zu spielen, wenn sie nur Value ist. Aber: Ich behaupte, daß in deutlich mehr als 50% der Fälle Quoten < @ 1.3 keinen Value haben. Daher kommt vermutlich auch die Einstellung, Quoten unter einem bestimmten Level wegzulassen, weil man in der Regel damit richtig liegt. Aber es stimmt natürlich, daß es keinen Grund dafür gibt, Quoten auszulassen oder zwangsweise zu kombinieren, wenn man tatsächlich einen Value entdeckt hat. Ich denke nur an die EURO 2004. Im Viertelfinalspiel Frankreich - Griechenland bot Olga eine @ 1.2 darauf, daß Frankreich mehr Ballbesitz im Spiel hat. Bei einer Wahrscheinlichkeit von ca. 99,9% für diesen Ausgang war das Riesenvalue und ein Bigbet.
Anderes Beispiel waren die @ 1.25 von BetRoyal auf Gruppensieg der Ukraine in der WM-Quali bei drei ausstehenden Spielen und sieben Punkten Vorsprung.

Wie immer bei solchen Themen, es gibt unzählige verschiedene Ansichten.
Ob man damit was erreicht oder sagen wir erreicht hat, kann ja jeder für sich selbst überprüfen. Einfach das letzte komplette Jahr durchrechnen, nur Quoten zwischen 1,3-1,2 Solo . Dann kann sich jeder selbst die Antwort geben ob er etwas erreicht hat, oder ob er nur glaubt was erreicht zu haben ohne es wirklich genau zu wissen.

Für notorische Verlierer sowieso zu empfehlen, dann werdens vielleicht erkennen wo die Kohle hinfliesst und auch für Gewinner interessant, denn möglicherweise minimiert man doch etwas den Gewinn.

Würde mich freuen wenn sich hier jemand mit einer Erfolgsmeldung zu
Wort meldet.

Robär
 
FoXDaV schrieb:
also gestern die 1.15 auf Tampa Bay in der NFL haben sich nicht gelohnt [[hammer]]
ich kann dir auch sagen warum nicht...
sportarten die einen grösseren "glücksfaktor" beinhalten sind sehr, sehr schlecht für solche kleine @ (fussball, mlb, nfl, hockey, und und und).
dafür ist das "glücksspiel" bei individualsportarten wie tennis, rad (je nach tour), leichtathletik, etc. weitaus geringer und dementsprechend findet man relativ viele gute "kleine" @. weil wie soll der bookie z.b. die @ bei radrennen setzen? aus der statistik? da gibts aber etliche mehr faktoren als statistiken, die der chinaboy bestimmt gut kennt...

ich bin auch der meinung, man kann alle @ nehmen! (ist aber für mein wett-verhalten eher unbrauchbar)

und vor allem chinaboys theorie - zitat chinaboy: "genau hier liegt mMn der Denkfehler. 1. Wer sagt, dass man bei 1.3 höher spielen muss als bei 1.6??" - finde ich sehr praktisch und sehr gut. versteh auch nicht, warum man hohe @ kleiner spielen soll...
 
Mein Senf fehlt natürlich noch:

Also ich habe das Gefühl, hier wird zuviel am Wort Quote geklammert. Laut Toppick-Frage, geht es darum, wann eine Quote lohnt gespielt zu werden, natürlich immer und jede mit zugehöriger besserer Wahrscheinlichkeit!
Warum?
Es muss laut meiner Betrachtung ein Spiel sein, dass ich einschätzen kann, wichtige Ausfälle der Spieler, Witterungsbedingungen(in Domzale hätten sie noch Stunden spielen können, es wäre beim 1-0 geblieben). Hier war das Under selbst nach der frühen Führung mehr als Value im Live-Wetten.

Es geht auch nicht darum, jetzt nur noch noch Quoten im NQ-Sektor zu spielen, es sei denn mann hat z.B. 10 Wetten im Jahr zu je 100Ökken, zur Quote 1.10 wohl gemerkt, alle sollten aufgehen, macht 10% Rendite, keine Bank gibt derzeit mehr, und da liegt der nächste Hund begraben, habe hier viel zum Einsatzverhalten gelesen, nur wenn ich alle BIG Empfehlungen auch BIG nachspielen würde, dann wäre ich aber schon BIG in den Roten Zahlen.
Klar bevor ihr spitzfindig werdet, ich kann auch 1000Ökken verlieren, klar, aber das ist die Gefahr bei jeder Wette, es sei denn sie ist geschoben.
Ich denke diese Sache sollte man weg vom reinen Moneymanagement betrachten, denn wenn ich zu 90% sicher bin spiele ich auch die Quote 1.20, denn dann mache ich Plus zwar nicht BIG, aber Wetten macht nicht von heute auf Morgen reich, und da sollte man differenzieren.

Und warum sollte ich Quoten Kombi spielen, die mind. 2.00 sind???? warum gerade ZWEI???

Aber die Gier, verzeiht mir den Begriff, zeichnet den Menschen aus, nur daran gehen auch viele Gewinne den Bach runter, oder anders, rechnet mal eure sogenannten Spaßkombis hoch, was da schon an Geld verflossen ist, oder sog. Kontowetten..... [[nixweiss]]
MfG [[bussi]]