Imho sollte man sich nicht von der Idee blenden lassen, betfair (kann/)ist es gänzlich egal (sein), wer bei ihnen spielt & gewinnt. Beim Umsatz vielleicht, in Bezug darauf, wo das von den Nutzern eingezahlte Geld landet aber nicht!
Lieber mehr "Durchschnitts-bwin-Kunden", die nach xx(x) rollovern ihr Geld über die Gebühren bei betfair abliefern, als zu viele Profis, die dieses Geld der Einzahler ohne ausreichenden Aderlass dem Gebührensystem entziehen. (Diesbezüglich ("Gewinner unerwünscht") unterscheidet sich betfair bzw. eine Wettbörse leider auch nicht/kaum vom klassischen Buchmacher.)
Ich gehöre übrigens zu denen, die bereits ein Problem mit der 5% Gebühr haben, ist betfair, anderen Buchmachern sei Dank [[yo]], dadurch quotentechnisch (Fussball 1X2) häufig nicht mehr auf Augenhöhe.
Das sie es sich trotzdem erlauben können, bzw. ich es auch absolut für nachvollziehbar halte, dass dies der profitabelste (und darum geht's ja) Weg für betfair ist, liegt imho insbesondere an den Heerscharen von surebet-Ameisen (kein Vorwurf, jeder bekommt ja (s)einen Anteil), die fleißig ihre manpower zur Verfügung stellen, das Geld von den (immer noch erschreckend langsamen) Buchmachern (und damit deren Kunden) zu betfair zu transferieren.
PS: Ob die Wettbörsenbegründer damals dieses - momentan zeitlich nicht erkennbar endende - System des Geld Druckens erkannt und anvisiert hatten? [[nixweiss]]
(betfair ist der vllt. millionenfach größte cross-platform surebettler beim Wetten - und dass ohne Scherereien mit den (erschreckend willigen) Opfern (Buchmachern), mit minimalem Geldeinsatz (Infrastrukturkosten) und insbesondere ohne die üblichen Pflichten gegenüber seinen Arbeitnehmern (Ameisen s.o.). [[respect]])