Es gibt derzeit kaum einen europäischen Spitzenklub, der sich nicht mit einem möglichen Nico Schlotterbeck Wechsel beschäftigt. Nach harten Worten gegen die eigenen Mitspieler auf das 2:2 gegen Bodø/Glimt stehen die Zeichen noch mehr auf Abschied. Die von ihm geforderte „Winner-Mentalität“ gäbe es bei so manchem Topklub zu finden.
Bayern, Barca oder Liverpool: Wohin wechselt Nico Schlotterbeck?
Von Barcelona an die Stamford Bridge, zurück nach Madrid und dann noch einmal in Richtung Liverpool. Die potenziellen Reiseziele von Nico Schlotterbeck sind angesichts der angespannten Vertragssituation beim BVB vielfältig. Wir haben die Gerüchte zum Nico Schlotterbeck eingeordnet.
Beim FC Liverpool könnte Nico Schlotterbeck auf Ibrahima Konaté folgen, bei dem die Zeichen ebenfalls auf Abschied stehen. Der Dortmunder Innenverteidiger soll an der Anfield Road bereits seit gut einem Jahr gescoutet werden.
Anfang Dezember hat der Premier-League-Klub die Gerüchte dementiert, vor Kurzem berichtete das englische Portal TEAMtalk jedoch von einem Angebot über 57 Millionen Euro.
Die Bayern planen eigentlich mit Dayot Upamecano, doch dessen Vertragsforderungen sind für die Bundesliga ein richtiges Brett. Mit Prämien und Handgeld könnte eine Verlängerung um fünf Jahre bis zu 120 Millionen Euro kosten.
Sollte man sich nicht einig werden, ist der Schlotterbeck-Wechsel zu den Bayern eine logische Konsequenz. Dem BVB-Star winkt jedoch in etwa „nur“ eine Million Euro mehr pro Jahr. Fraglich, ob man an der Säbener Straße genügend andere Argumente findet, wenn im Ausland der Geldregen winkt.
Auch in Barcelona ist der Nico Schlotterbeck Transfer ein Thema. Unter Hansi Flick wurde der BVB-Profi immerhin zum Nationalspieler und mit Ronald Araujo fällt ein Stammverteidiger durch psychische Probleme auf unbestimmte Zeit aus.
Doch Barcelona hat andere Baustellen – beispielsweise im Sturm, wo Robert Lewandowski wohl in der kommenden Saison keine Rolle mehr spielen will. Da die finanzielle Situation bei den Blaugrana ohnehin angespannt bleibt, wären zusätzliche 50 Millionen für Schlotti wohl doch etwas zu viel.
Schlotterbeck Vertrag kompliziert Transferpoker
Der unzufriedene Innenverteidiger hat in Dortmund noch ein Arbeitspapier bis zum Sommer 2027. Der BVB hat bereits klargestellt: Wenn es sein muss, sitzt man den Vertrag aus und lässt den Topspieler nächstes Jahr ablösefrei ziehen. Von einem Schnäppchen müssen sich die Interessenten also schon einmal verabschieden.
Nico Schlotterbeck Markwert
Der aktuelle Marktwert des BVB-Stammverteidigers wird mit 40 Millionen Euro beziffert. Glaubt man der Gerüchteküche, wollen die Borussia-Bosse ihren Goldjungen aus der Abwehr nicht für unter 50 Millionen ziehen lassen.
Auch eine Verlängerung des Schlotterbeck Vertrags ist noch nicht gänzlich ausgeschlossen. Wie die Bild berichtet, soll Schlotterbeck mit allen möglichen Mitteln in Dortmund gehalten werden. Dem Innenverteidiger soll ein neues Arbeitspapier mit einem Spitzengehalt von 14 Millionen Euro plus Bonuszahlungen vorliegen.
Topverdiener in Dortmund
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Niklas Süle mit circa 10 Millionen pro Jahr
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Serhou Guirassy mit circa 9,5 Millionen pro Jahr
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Gregor Kobel mit circa 9 Millionen pro Jahr
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