Obwohl die Deutschland-Kugel bei der WM Auslosung 2026 aus dem ersten Topf gezogen wird, könnte die Gruppenphase der Endrunde bereits für Kopfzerbrechen und Bauchschmerzen sorgen. Unter den 36 potenziellen Gegnern dürften einige für Stirnrunzeln sorgen. Wir zeigen euch Deutschlands schwerste WM-Gegner.
Das sind die zwei schwersten WM-Gruppen
Wenn das Nagelsmann-Team bei der WM 2026 Auslosung am Freitag so richtig Pech hat, wird die Gruppenphase zur absoluten Bewährungsprobe. Diese zwei potenziell schwersten Gruppen bringen unangenehme Deutschland WM-Gegner mit sich:
| Variante A | Variante B |
|---|---|
| Deutschland | Deutschland |
| Marokko | Kroatien |
| Norwegen | Algerien / Elfenbeinküste |
| Italien (falls Playoffs gewonnen) | Türkei (falls Playoffs gewonnen) |
So lost die KI
Wir haben für euch die WM 2026 Auslosung mit KI simuliert und zumindest hier hatte Deutschland schon einmal etwas Losglück!
In Topf 2 wird es wahrscheinlich unangenehm
Teams in Topf 2: Kroatien, Marokko, Kolumbien, Uruguay, Schweiz, Japan, Senegal, Iran, Südkorea, Ecuador, Österreich, Australien
Bei der WM 2026 Auslosung warten auf das DFB-Team im zweiten Topf gleich mehrere Gegner, die man gerne vermeiden würde. Die Liste ist lang, aber vor allem drei Nationen könnten Deutschland erhebliche Schwierigkeiten bereiten.
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01
Kroatien
Den Finalisten von 2018 und den Halbfinalisten von 2022 will man nicht in der Gruppe haben! Obwohl die EM im Sommer nicht ganz nach Plan lief, bleibt die Balkan-Nation schwer zu bespielen. Das musste das DFB-Team schon bei den Niederlagen während der EM 2008 und dem WM-Viertelfinale 1998 feststellen.
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02
Marokko
Acht Qualifikationsspiele, acht Siege und nur zwei Gegentore. Der Halbfinalist von 2022 und der amtierende Africa Cup of Nations-Champion ist weiterhin in Topform. Deutschland könnte mit Achraf Hakimi, Brahim Díaz und Co. so seine Probleme haben.
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03
Kolumbien
Zwischen März 2022 und Juli 2024 hat Kolumbien kein einziges Spiel verloren. Auch Deutschland unterlag den Südamerikanern in einem Freundschaftsspiel während des Rekordlaufs mit 0:2. Trainer Néstor Lorenzo hat im Schnitt 2,12 Punkte pro Spiel geholt und ist mit seinem Team mittlerweile erneut seit acht Spielen infolge ungeschlagen.
Ecuador nicht unterschätzen
Bei der WM 2006 in Deutschland erreichte Ecuador das Achtelfinale, für die Endrunde 2026 hat sich das Team direkt hinter Argentinien den zweiten Platz in der CONMEBOL-Qualifikation gesichert. Zum WM-Start sind die Südamerikaner seit elf Pflichtspielen ungeschlagen und seit 450 Minuten ohne Gegentor!
Topf 3 mit einer Nation, die aktuell niemand bespielen will
Teams in Topf 3: Norwegen, Panama, Ägypten, Algerien, Schottland, Paraguay, Tunesien, Elfenbeinküste, Usbekistan, Katar, Saudi-Arabien, Südafrika
Richtig unangenehm könnte es für die DFB-Auswahl werden, wenn man bei der Endrunde Erling Haaland und Martin Ødegaard gegenübersteht.
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Mit 37 Toren war Norwegen mit Abstand das offensivstärkste Team in der UEFA WM-Qualifikation.
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Italien hat man mit 3:0 und 1:4 weggeputzt und sich somit mühelos den Gruppensieg geholt.
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Norwegen hat nur drei der letzten 20 Pflichtspiele verloren.
Wäre die WM-Auslosung ein Wunschkonzert, würde sich Deutschland auch Algerien und die Elfenbeinküste in eine andere Gruppe wünschen. Beide Teams haben ihre Qualifikationsgruppe dominiert, die Elfenbeinküste blieb trotz Gabun mit Aubameyang in allen acht Spielen ohne Gegentor.
Topf 4: Europäischer Spitzengegner aufgrund der Playoffs?
Teams in Topf 4: Jordanien, Kap Verde, Ghana, Curaçao, Haiti, Neuseeland, 4 UEFA Playoff-Sieger, 2 Interkontinental Playoff-Sieger
Im vierten Topf der WM 2026 könnte es für das DFB-Team ganz unangenehm werden. Doch aktuell sind hier noch einige Wenns und Abers im Spiel. Da Italien die direkte WM-Qualifikation erneut verpasst hat, müssen Gli Azzurri einmal mehr in die Playoffs. Sollte der Europameister von 2021 diese Chance nutzen, könnte es zum Aufeinandertreffen mit Deutschland kommen.
Auch auf folgende europäische Gegner könnte Deutschland treffen, sollten es die Teams durch die WM-Playoffs schaffen:
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01
Türkei mit Kenan Yıldız und Arda Güler
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02
Polen mit Robert Lewandowski
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03
Dänemark mit Rasmus Højlund
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04
Schweden mit Alexander Isak und Viktor Gyökeres
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