Seit sehr kurzer Zeit beschäftige ich mich auch etwas mit Tennis (vielen Dank an die Experten hier, die mir mit sehr hilfreichen Analysen schon den ein oder anderen Euro eingebracht haben [[winkewinke]]). Seit kurzem brennt mir eine Frage auf den Näglen:
Ist es nicht prinzipiell Sinnvoll, die Quoten auf 2:0 Satzwetten mitzunehmen?
Bei knappen Außenseitern ist die meistens um @6.0, was mir gestern bei Devvarman und Malisse wirklich fette Gewinne beschert hat (kann aber auch das pure Glück des Tennis-Anfängers sein).
Aber es ist doch oft so, daß der vermeindliche bzw Quoten-Favorit überhaupt nicht zu seinem Spiel findet oder irgendwelche wehwehchen hat (wie Tsonga gestern gegen Malisse). Dann geht das doch nicht viel seltener 2:0 aus, als 2:1?
Auch bei starken Favoriten kann ich die Quoten für 2:0 nicht nachvollziehen. Die sind meistens deutlich höher als das Quadrieren der Einzelquoten. Oft z.B. 1.25 auf Sieg und 1.7 auf 2:0. Ist das wegen des höheren Luckfaktors?
Hab von Tennis noch recht wenig Ahnung und wäre für jede Hilfe Dankbar. Hab ich da nen krassen Denkfehler drin?
Ist es nicht prinzipiell Sinnvoll, die Quoten auf 2:0 Satzwetten mitzunehmen?
Bei knappen Außenseitern ist die meistens um @6.0, was mir gestern bei Devvarman und Malisse wirklich fette Gewinne beschert hat (kann aber auch das pure Glück des Tennis-Anfängers sein).
Aber es ist doch oft so, daß der vermeindliche bzw Quoten-Favorit überhaupt nicht zu seinem Spiel findet oder irgendwelche wehwehchen hat (wie Tsonga gestern gegen Malisse). Dann geht das doch nicht viel seltener 2:0 aus, als 2:1?
Auch bei starken Favoriten kann ich die Quoten für 2:0 nicht nachvollziehen. Die sind meistens deutlich höher als das Quadrieren der Einzelquoten. Oft z.B. 1.25 auf Sieg und 1.7 auf 2:0. Ist das wegen des höheren Luckfaktors?
Hab von Tennis noch recht wenig Ahnung und wäre für jede Hilfe Dankbar. Hab ich da nen krassen Denkfehler drin?