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wie ich schon sagte, wenn du mehr als 55 % deiner wetten gewinnst, machste mit einer flachen D Alembert nichts verkehrt...

bei deinen quoten 1,7-2,5 kann ich dir ganz klar sagen das du definitiv des öfteren mehr als 5 falsche wetten hintereinander haben wirst.... von daher ist die martingale nix, was sie auch so nicht ist, weil sie eine der kapitalzehrendesten progressionen überhaupt ist...

Also gerade sind es 54 % die ich gewinne ,allerdings habe ich in den Blog gerade mal 39 Wetten gespielt ,also noch keine wirklich richtige Aussagekraft das Ganze.

Welchen Wert hast du denn bei dir als Ausgangswert festgelgt ,für den System .
Hatte überlegt mal 250€ in das System zu investieren und dann halt mit 50 €anfangen und immer in 5€ schritten dann dazu oder abziehen .
Aber dann darf ich maximal am Anfang 3 falsch haben sonst wird es mit den 250€ schon eng.

Passt du nach einer gewissen Zeit ,deinen Ausgangswert deiner Bankroll an oder bleibt ,der Wert immer gleich egal ,Wie hoch deine Bankroll ist.

PS: Noch eine Frage erstmal zu diesen System ,wenn man dabei ja zu oft gewinnt ,geht es automatisch langsam gegen null ,was macht man denn wenn man diesen Punkt erreicht hat. Gehts dann einfach wieder von vorn los oder wie ?

Wie schon gesagt ich fange jetzt mit 50 € an ,gewinne 6 mal hintereinander ,liege ja dann bei 20 € ,dann verliere ich einmal und gewinne danach aber wieder 5 oder 6 mal.Kann ja durchaus mal vorkommen ,dann bin ich doch runter auf Null oder habe ich das jetzt was falsch verstanden.
 
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Ausgangswert = Kapital / 30

progressiert wird mit 20 % vom Ausgangswert

generell kann ich dir noch den Tipp geben das alles unter nem Kapital von ca. 5000 € alles Spielerei ist ( was auch o.k. ist wenn man keine zu hohen Erwartungen hat)

50 € Einsatz bei 250 € Kapital kann ich dir nicht empfehlen....
da sollten es nicht mehr als 10 € pro Spiel sein...
 
Ausgangswert = Kapital / 30

progressiert wird mit 20 % vom Ausgangswert

generell kann ich dir noch den Tipp geben das alles unter nem Kapital von ca. 5000 € alles Spielerei ist ( was auch o.k. ist wenn man keine zu hohen Erwartungen hat)

50 € Einsatz bei 250 € Kapital kann ich dir nicht empfehlen....
da sollten es nicht mehr als 10 € pro Spiel sein...

Aber sagen wir mal ich würde mit 50€ anfangen und die erste Wette gleich gewinnen ,würde ich dann bei der nächsten ,wieder 50 € setzten und nicht auf 45 runter gehen .Denn so macht das ganze doch nur einen Sinn,also das der Ausgangswert ,also immer das mindeste ist was ich dann setze
 
naja wie auch du sicher weißt kann man auch mit "value picks" verlieren. spiel mal hier alle wetten nach die "value" haben... ich glaube nicht das du damit ins plus kommst.
So ein quatsch. Bei der Anzahl der geposteten Wetten hier, kann man wohl davon ausgehen, dass man im Plus liegen wird, wenn man alle Value-Wetten hier nachspielen würde. Das Problem ist, man weiss halt nicht, ob man value-quoten gespielt hat.
 
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Wenn Nobody von Value-Quoten spricht, und du auf diesen Beitrag eingehst, dann reden wir über Value-Quoten, da kannst du noch so viel Ánführungszeichen setzen. Denn schliesslich war ja eben die Frage, dass ich entweder davon ausgehe, dass ich eben sowieso im Plus liege oder im Minus und was Martingale daran ändern soll. Die Erkenntnis, dass man eben mit Value-Quoten wohl im Minus liegt, wenn sie garnicht value sind, ist bei dieser frage ein ziemlich sinnloses Argument. Dat wissen wir.
 
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Klar könnte ich wenn die Wetten Value haben auch höchstwahrscheinlich mit Flatstaking Gewinn machen ,doch ich habe einen Weg gesucht den Gewinn bzw. ROI zu steigern .Jetzt müsste man natürlcih abwegen was einen wichtiger ist ,der sichere Gewinn oder das Risiko aber damit auch die Chance mehr zu gewinnen. Vorrausgesetz man spielt bei beiden System die gleiche Stakehöhe.
Eben... mit Flatstacking machst du ebenso Gewinne und brauchst nicht so viel rechnen. Wenn du einen Weg suchst, den Gewinn zu steigern - hier ist er: höhere Einsätze. Aber wir alle wissen: höhere Gewinne bedeuten höheres Risiko. Und wenn das Risiko zu hoch wird, kann man broke gehen (Stichwort Moneymangement).

Wenn dein Ziel möglichst hohe Gewinne sind und du trotzdem nicht broke gehen willst lautet dein Ziel: So viel wie möglich setzen, ohne dass dich eine Pechsträhne bankrott macht.

Ich bezweifle, dass ein System bei dem nach Verlust die Einsätze erhöht werden, dem gerecht werden kann.
 
Kleines Beispiel:
Immer 2er quote
Erste Wette: 5€ Einsatz (mögl. Gewinn 10€)
Falls verloren setze ich nächste wette 10€ (mögl Gewinn 20€)
wieder verloren würde ich 20€ setzen (mögl. Gewinn 40€)
in dem Fall das ich jetzt mal gewinne hätte ich insgesamt 35€ gesetzt und 40€ zurückbekommen. heisst 5 € reingewinn..
dann fange ich wieder von 5 € an. usw...
 
sorry aber in meinen Augen gehst du viel zu uninformiert an das Thema Martingale ran...

Welche 2er Quoten nimmst du? Irgendeine? (2Weg? 3 Weg?) Und wenn du nach 90 Minuten verloren hast ab zur nächsten x-beliebigen 2er Quote?

Schonmal deinen Einsatz berechnet den du brauchst wenn du 10x daneben liegst? Dafür dass du EUR 5.- Gewinn hast?
 
[[rofl]][[rofl]][[rofl]]WF + Ironie = Sheldon Cooper + Sarkasmus[[rofl]][[rofl]][[rofl]] irgendwie scheints hier net zu funktionieren:mrgreen:

Aber wie Schoki schon gesagt hat, nennt sich Martingale(Strategie) und persönlich kann ichs net empfehlen. Was ist, wenn du 5 mal hintereinander falsch liegst, dann hast du 155€ investiert und müsstest beim nächsten mal 160€ reinhauen, um deinen Einsatz + 5€ zu gewinnen. Und wenns wieder falsch geht?
 
Traditions vereine 1.L.,Spanien,Frankreich,Italien,England,Deutschland.Da kann man immer genug setzen und leicht statistik raussuchen.

ich hatte letztes jahr unter anderem Brest (FRA 1) die waren ein Traum. nur heurer haben die ganz schön ausgelassen. spielst du immer die gleichen mannschaften oder wechselst du woche für Woche je nach parrungen?