Werter Herr,
es geht wirklich nicht um "Zeit schinden", aber das nächste Kapital ist noch nicht eingetroffen. Es ist leider so, daß uns etwas zugesagt und nicht eingehalten wird, wir geben es an Sie weiter und können es auch nicht einhalten. So stehen wir immer schlecht da. Das Problem ist, daß am Anfang nicht mit diesen hohen Verlusten gerechnet wurde und dafür einfach zu wenig Startkapital vorhanden war. Für die Software, Firmengründung, Lizenz und andere Kosten waren ca. € 120.000,- veranschlagt, es wurden daraus aber fast 160.00,- Um alles reibungslos ablaufen zu lassen wären mindestens € 200.000,- nötig gewesen. Wir selbst haben jetzt noch drei Möglichkeiten, alle offenstehenden Gewinne auszuzahlen

ie erste und schlechteste wäre, "germanbet" ganz zu schließen und dann sämtliche Außenstände durch andere Einnahmen zu tilgen, das wäre aber je nach Höhe nur in 12 bis 24 Monatsraten zu schaffen. Die zweite wäre, auf unser noch außenstehendes Kapital zu warten und die versprochenen Raten einzuhalten, wobei ich wirklich nicht sagen kann ob das noch eine oder vier Wochen dauern kann. Die dritte wäre, einige Tage auf die Aussage eines ernsthaften Interessenten für eine 25 - 50%ige Beteiligung an "germanbet" zu warten. Es wäre, unabhängig von unserem verlorenen Kapitaleinsatz, wirklich sehr schade, sich von so einer gewinnträchtigen Branche mit hohen Gewinnerwartungen für die nächsten Jahre zu trennen. Da wir es nicht allein schaffen, suchen wir einen bis drei Teilhaber mit allen Kontrollmöglichkeiten und auf absolut fairer Basis. Einen haben wir evtl. gefunden. Wenn Sie denken "germanbet" sei nicht mehr zu retten sind wir anderer Meinung. Mit etwas Kapital, einer Bearbeitungsgarantie für Auszahlungen innerhalb von 24 Stunden und Werbung wäre viel zu machen und in einigen Monaten würde niemand mehr über die Anfangsprobleme sprechen. Genügend profitable Ideen sind vorhanden. Werbung ist sehr wichtig, denn wie Sie sich denken können lebt der Wettunternehmer von den kleinen Kunden mit Kombinationswetten und nicht von den großen Einzelwettern. Und davon haben wir viel zu wenig, da fast keine Werbung gemacht werden konnte. Schon mit 2-3.000. aktiven Kleinwettern läßt sich jährlich ein Millionengewinn erwirtschaften. Auf jeden Fall sind diese dauernden Verzögerungen nicht gewollt und jeder Wetter wird seine Gewinne ausbezahlt bekommen. Mit freundlichem Gruß, der Bitte um Antwort, J.Kais, "germanbet"