ROI

staphen

New member
Sep. 24, 2009
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hallo,

mal ne frage, ROI ist doch

einsatz+gewinn / einsatz ?

mich würde mal interessieren was für ein ROI wert gut bzw. sehr gut ist,
also wieviel roi erreicht ein guter wetter so innerhalb von einem jahr?
 
ich kopiere dir hier mal was verständliches rein

"
Die Berechnung des ROI ist für erfahrene Wett-Profis ein bedeutsamer Erfolgsfaktor und gehört aufgrund dessen zu den wichtigsten Grundlagen in der Welt der Sportwetten. Für Anfänger auf diesem Gebiet erscheint diese Abkürzung erst mal unverständlich, sodass zu Beginn geklärt werden muss, was sich hinter dem Kürzel ROI verbirgt. Die Abkürzung ROI steht für Return on Investment und beschreibt den zu erwartenden Gewinn einer Sportwette.
Insbesondere der Begriff Investment erscheint auf den ersten Blick äußerst wissenschaftlich und somit kompliziert. Dem ist jedoch nicht so, denn im Zusammenhang mit Wetten bezeichnet man das Geld, das riskiert wird, als Investment. Schließlich investiert man den Einsatz seiner Sportwette in der Hoffnung, dass diese Wette erfolgreich ist und einen Gewinn erzielt.
Der englischsprachige Ausdruck Return kann in der deutschen Sprache unter anderem mit Rückkehr, Rückführung, Entgelt und Rückzahlung übersetzt werden. Folglich handelt es sich in der Welt der Sportwetten bei einem Return um eine Situation, in der ein Wett-Freund zumindest einen Teil seines Einsatzes zurück erhält.
Folglich beschreibt der Begriff Return on Investment den finanziellen Rückfluss, den ein Wett-Freund aufgrund des von ihm getätigten Einsatzes erhält. So ist ein möglichst hoher ROI stets das Ziel einer jeden Sportwette.
Obwohl die Höhe des ROI also von zentraler Bedeutung beim Wetten ist, scheuen sich die meisten Kunden eines Wett-Büros davor, diesen eigenständig zu berechnen, und verlassen sich lieber auf die Angaben des Buchmachers. In der Regel sind diese natürlich vollkommen korrekt, da die große Mehrzahl der Sportsbooks äußerst seriös arbeitet. Um dennoch nicht auf einen schwarzen Buchmacher hereinzufallen, sollten Wett-Freunde den Return on Investment dennoch selbst berechnen können.
Natürlich ist es nicht bei jeder einzelnen Sportwette erforderlich, den vom Buchmacher berechneten ROI zu kontrollieren, doch mithilfe der notwendigen Kenntnisse kann diese Werte zumindest stichprobenartig überprüfen. Auf diese Art und Weise lässt sich schnell herausfinden, ob der jeweilige Wett-Anbieter vertrauenswürdig ist oder nicht.
Dieses Fachwissen dient aber nicht nur der Kontrolle, sondern erweist sich auch sonst als sehr hilfreich. Da ein Sportsbook den ROI nicht für sämtliche Einsätze berechnen kann, müssen dies die Kunden für gewöhnlich selbst übernehmen. In der Regel beinhaltet der Aushang nur den ROI für übliche Einsätze, wie zum Beispiel 100 US-Dollar, und liefert somit ausschließlich Anhaltspunkte.
Dem ROI liegt eine vollkommen simple Berechnung zugrunde, wodurch dieser innerhalb kürzester Zeit ermittelt werden kann. Um den Prozentsatz des ROI zu berechnen, muss man den möglichen Gewinn einer Wette durch den zu erbringenden Einsatz teilen. Wenn man beispielsweise 11 US-Dollar setzen muss, um bei einer erfolgreichen Wette einen zusätzlichen Gewinn von 10 US-Dollar zu erhalten, liegt der ROI bei exakt 90,9%. Dieser Wert bildet das Ergebnis der Berechnung 10 / 11 und gibt den Return on Investment an."

mE sind 12 bis 15 Prozent, wie sie manch gute Wetter erzielen ein klasse Wert​
 
etwas unguenstig dass die Suchfunktion mind. 4 Buchstaben erfordert, na seis drum.

Ist auch eine Frage der persoenlichen Praeferenzen.

Wer scharf auf einen guten ROI ist setzt bei einer guten Info 1x im Jahr seine limitierten 10 Euro und freut sich.

Wem der absolute Gewinn lieber ist, der schaut zwar auch auf den ROI, aber vor allem auf das was herauskommt (hab nix von 120% Roi wenn ich damit nur 20 Euro Gewinn statt 110% Roi aber 100Euro Gewinn).

Nicht zu vergessen die Limits, wenn man halt nicht viel setzen und damit gewinnen kann, muss man zwangslaeufig auch niedere Values spielen, womit sich der ROI nach unten senkt.
 
weis nicht ob ich das jetzt richtig verstanden habe...
aber wenn ich also im jahr 10000 euro einsetze und 11500 zurückbekommen würde, also ein gewinn von 1500 euro mache
da wären das dann
11500/10000*100=115 also 115 % ROI
Ist das so richtig?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo !

Wie berechne ich einen möglichen Cashback in einen ROI ein ? Verfälscht das nicht die Bilanz ?
Würde mal ohne lange nachzudenken sagen, wenn es eine stornierte Wette ist (wegen Spielabsage etc.) dann nicht, aber wenn etwa eine Handicapwette ist (z. B. +0 und das Spiel endet unentschieden) dann gehört das schon rein.
 
Würde mal ohne lange nachzudenken sagen, wenn es eine stornierte Wette ist (wegen Spielabsage etc.) dann nicht, aber wenn etwa eine Handicapwette ist (z. B. +0 und das Spiel endet unentschieden) dann gehört das schon rein.
was ist da der Unterschied, so oder so setzt du XX EH ein und bekommst sie wieder. Was der Grund ist, ist doch vollkommen egal.
 
was ist da der Unterschied, so oder so setzt du XX EH ein und bekommst sie wieder. Was der Grund ist, ist doch vollkommen egal.

Naja Unterschied gibt es meiner Meinung nach schon. Bei der stornierten Wette gabs nie die Möglichkeit das Geld zu verlieren. Es ist so als hätte man die Wette gar nicht getätigt (deshalb ja auch storniert).

Während beim Cashback die Wette ganz regulär abläuft. Beim AHC0 zum Beispiel sind es ja im Prinzip zwei Wetten in einer. Man sichert ja sozusagen mit X ab.
 
Naja Unterschied gibt es meiner Meinung nach schon. Bei der stornierten Wette gabs nie die Möglichkeit das Geld zu verlieren. Es ist so als hätte man die Wette gar nicht getätigt (deshalb ja auch storniert).

Während beim Cashback die Wette ganz regulär abläuft. Beim AHC0 zum Beispiel sind es ja im Prinzip zwei Wetten in einer. Man sichert ja sozusagen mit X ab.
Dieser Unterschied ist mir schon klar. Aber für die Wette und den Gesamtstand macht es mMn keinen Unterschied... z.b. bei Spielabbruch... wieso gab es da nicht die Möglichkeit, dass die Wette verloren geht? Wenn das Spiel zu Ende gespielt worden wäre, gäbe es diese Möglichkeit schon.
Bei Storno wegen Quotendrehern etc. ist das was anderes, klar.
 
Dieser Unterschied ist mir schon klar. Aber für die Wette und den Gesamtstand macht es mMn keinen Unterschied... z.b. bei Spielabbruch... wieso gab es da nicht die Möglichkeit, dass die Wette verloren geht? Wenn das Spiel zu Ende gespielt worden wäre, gäbe es diese Möglichkeit schon.
Bei Storno wegen Quotendrehern etc. ist das was anderes, klar.
Ich beschäftige mich zwar nicht mit meinem eigenen ROI, aber ich will auch mal was dazu sagen :mrgreen:

Es geht wohl eher um eine Spielabsage/ -Verlegung. Da man doch keinerlei Möglichkeit einen Rückflüsse aus dem Investment zu ziehen. Insofern spiegelt ein Cashback doch den Sinn dieser Messzahl (Qualität des Wettverhaltens messen) nicht wider, denn die Kennzahl wird schlechter und man hatte keinerlei Möglichkeit dies zu verhindern. [[nixweiss]]
Rein theoretisch könnte man ja bei der Neuansetzung wieder darauf tippen und dies würde dann in der Kennzahl auch berücksichtigt.[[schwitz]]

Ich habs jetzt wahrscheinlich zu kompliziert gemacht - ich hoffe man versteht worauf ich hinaus will. [[grin]]
 
Dieser Unterschied ist mir schon klar. Aber für die Wette und den Gesamtstand macht es mMn keinen Unterschied... z.b. bei Spielabbruch... wieso gab es da nicht die Möglichkeit, dass die Wette verloren geht? Wenn das Spiel zu Ende gespielt worden wäre, gäbe es diese Möglichkeit schon.
Bei Storno wegen Quotendrehern etc. ist das was anderes, klar.

Ja wollte das nicht auch noch dazu schreiben, aber du hast recht. Man müsste eigentlich Dinge wie Spielabbruch, unterscheiden zu Stornos wegen Quotendrehern etc.
 
Ich beschäftige mich zwar nicht mit meinem eigenen ROI, aber ich will auch mal was dazu sagen :mrgreen:

Es geht wohl eher um eine Spielabsage/ -Verlegung. Da man doch keinerlei Möglichkeit einen Rückflüsse aus dem Investment zu ziehen. Insofern spiegelt ein Cashback doch den Sinn dieser Messzahl (Qualität des Wettverhaltens messen) nicht wider, denn die Kennzahl wird schlechter und man hatte keinerlei Möglichkeit dies zu verhindern. [[nixweiss]]
Rein theoretisch könnte man ja bei der Neuansetzung wieder darauf tippen und dies würde dann in der Kennzahl auch berücksichtigt.[[schwitz]]

Ich habs jetzt wahrscheinlich zu kompliziert gemacht - ich hoffe man versteht worauf ich hinaus will. [[grin]]
jep du hast schon Recht.
Spielabsagen und alles, was vor Spielbeginn klar ist, verfälscht in dem Sinne den ROI. Sobald das Spiel aber begonnen hat und dann wegen z.b. Fanausschreitungen/Wetter o.ä. abgebrochen wird, ist für mich genauso ein CB wie DNB Unentschieden.
 
Naja als Beispiel:

Wenn ich 100 Euro auf Spiel 1 setze und 150 Auszahlung bekomme und dann 100 Euro auf Spiel 2 (HC0) setze und 100 zurück bekomme, würde ich sagen ich habe 50 Profit mit 200 Einsatz gemacht.

Wenn aber Spiel 2 abgesagt oder abgebrochen wird, würde ich in meiner Statistik vermerken 50 Profit mit 100 Einsatz gemacht zu haben.

Unter dem Strich natürlich beide Male +50. Aber prozentuell schaut das anders aus.

Für ein abgebrochenes Spiel Geld zurück zu bekommen sagt ja nichts über den Erfolg meiner Wett-Auswahl aus. Geld für eine HC0-Wette zurück zu bekommen aber sehr wohl.